19.12.2018, 03:16 UTC+1

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Knoppix Forum | www.KnoppixForum.de. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Anonymous

unregistriert

1

20.08.2006, 13:54

LiveCD mit DeviceImage

Hallo,

ich m?chte gern ein kostenloses System zur Datensicherung haben und habe mir jetzt alles M?gliche angeschaut. Ich w?rde gern DeviceImage benutzen, finde aber bisher keine Distribution zum Downloaden wo das Programm enthalten ist.
Kann mir jemand eine solche Distribution nennen oder hat jemand sich eine CD oder DVD remastert und kann mir einen Downloadlink dazu geben?

Gr??e!
Sebastian

2

20.08.2006, 14:01

DeviceImage ? Kenne h?chstens DriveImage und das ist L?hnware und Windowssoft.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

Anonymous

unregistriert

3

20.08.2006, 14:13

Da ist die Homepage...

http://www.device-image.de/index_de.htm

Wie gesagt will ich ja etwas kostenloses. Und es soll auch sichergestellt sein dass in jedem Fall die Sicherung wiederhergestellt werden kann. Bei Windowssoftware ist es das nicht unbedingt weil im DOS-Modus vieles anders ist...

Gr??e!
Sebastian

4

20.08.2006, 14:27

Hallo Sebastian,

> http://www.device-image.de/index_de.htm

dort gibt es links unten den Menuepunkt "LiveCD".
Darueber kannst du eine auf Knoppix 5.0.1 basierende
LiveCD mit DeviceImage fuer 11,30 EUR kaufen.

Mit dem Kaufpreis unterstuetzt du das Projekt. Da dir
DeviceImage sehr zu gefallen scheint, sollte das doch
ok sein.

Tschuess
Karl

Anonymous

unregistriert

5

20.08.2006, 14:36

Wie gesagt suche ich ein kostenloses Programm. Es ist kostenlos, bitte bezahlen sie nun 11,30Euro?
Ich m?chte gern ein kostenloses Programm.

Gr??e!
Sebastian

prh

Profi

Beiträge: 1 248

Geschlecht: Männlich

6

20.08.2006, 21:05

Zitat von »"SebastianJu"«

Wie gesagt suche ich ein kostenloses Programm.
braucht man nicht zu suchen, partimage wird mit Knoppix mitgeliefert. :)
LG
prh

Anonymous

unregistriert

7

20.08.2006, 21:26

Hallo prh,

ja, ich wei?. Aber soweit ich gelesen habe wird Partimage nicht mehr weiterentwickelt und es hat auch noch Probleme mit dem NTFS-Dateisystem und daf?r werde ich es haupts?chlich brauchen...

Ich kenne mich mit Linux auch nicht wirklich aus ansonsten w?rde ich das ja mal schnell zusammenbauen. Ist wohl doch komplizierter wie es in der Doku steht f?r die Erstellung einer eigenen Version von Knoppix. Ich dachte man k?nnte da einfach ein Iso ?ffnen, das Programm reinlegen, brennen und fertig... :)

Gr??e!
Sebastian

8

20.08.2006, 22:02

Oder du nimmst die LiveCD von Gparted.

http://gparted.sourceforge.net/livecd.php
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

Anonymous

unregistriert

9

20.08.2006, 22:21

Ist da DeviceImage drauf? Ich habe leider keine Liste der Software gefunden die auf der LiveCD ist. Partimage wird in deren Forum behandelt aber ansonsten habe ich da nichts gefunden... Mit Google leider auch nichts. Mir scheint die Software ist recht unbekannt...

10

20.08.2006, 23:02

Ich denke mal Partimage wird schon weiterentwickelt,

Dowloaden kann man 0.6.4 0.6.5beta3 dann noch die SystemRescueCD und aus dem CVS 0.7.x

Oder wo haste die Info her ? Auf der Seite steht nix, das die Entwicklung eingestellt ist oder wird.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

Anonymous

unregistriert

11

20.08.2006, 23:11

Von dort: http://www.partimage.org/forums/viewtopic.php?t=181&highlight=deviceimage

Ich habe es auf dieser CD gefunden: http://www.vmware.com/vmtn/appliances/directory/321

Die werde ich jetzt mal probieren...

Gr??e!
Sebastian

12

21.08.2006, 09:05

Das Partimage dead ist w?rde ich mal f?r ein Ger?cht halten. Beta 3 vom 0.6.5 ist am 11 August 2006 erschienen. Und dies hier erkl?rt wohl ganz treffend was Device Image ist.

[code:1]Device Image is only a mix of dd, split and gzip. It doesn't understand filesystems, it works only at the device, not filesystem level.[/code:1]

Also viel Wind um nichts. Das war ?birignes auch mein Eindruck wie ich nur fl?chtig die Webseite von denen angesehen habe.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

Anonymous

unregistriert

13

21.08.2006, 09:30

Ist zwar doof eine Software zu verteidigen die man nicht selbst programmiert hat aber mir hat der Programmierer in seinem Forum gesagt der Unterschied w?re dass es viel gr??ere Dateien bearbeiten kann und kein Scriptprogramm ist oder so...

Wie es sich mit Partimage verh?lt wei? ich nat?rlich nicht aber da ich haupts?chlich mit NTFS arbeiten w?rde ist das halt ein problematisches Programm.

Was mich allerdings interessieren w?rde ist die Kompressionsrate. Bei Partimage wird ja auf Filesystemebene gesichert, anders bei DeviceImage. Laut der Webseite von DeviceImage:

"For example FAT file-system could be compressed to 40%-50% of the original size, NTFS file-system is instead less compressive."

Wobei freier Speicherplatz ja mitgesichert wird jedoch durch Programme vor dem Sichern mit Nullen ?berschrieben werden kann wodurch in dem Image dann fast kein Platz damit belegt wird.

Jetzt w?rde mich interessieren wie das bei Partimage aussieht. Bei meinen Versuchen hat es leider nicht funktioniert und in deren Forum hat man mir auch nicht weitergeholfen...

Wie gesagt habe ich das nur in deren Forum so gelesen. Wenn da eine neue Version so aktuell ist ist das wohl eher ein Ger?cht...

Gr??e!
Sebastian

14

21.08.2006, 09:44

Es ist ja nicht ein Backupprogramm sondern auch ein Server so das man ?ber Netzwerk damit arbeiten kann. Und ob dd mit Sparse Files und halb leeren Partitonen richtig u,gehen kann? Nei der sichert immer das komplette Device. Wenn das Image nicht gepackt und gesplittet w?rde , dann w?re das Image auch 300 GB gro? bei einer Platte in der Gr??e. Aber suche doch mal in dem Forum nach NTFS . Viel Spa? beim lesen von 103 Postings dazu.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

prh

Profi

Beiträge: 1 248

Geschlecht: Männlich

15

21.08.2006, 10:31

soweit ich weiss, sichert partimage sektorweise, also irgendein Format spielt ueberhaupt keine Rolle, auch nicht ntfs.
Ein kleiner Nachteil ist, dass man beim Zurueckspielen die gleiche Partitionsgroesse spendieren muss.
Normalerweise ist das auch meist der Fall. Trotzdem ist es ein guter Stil, vorm Sichern die (Windows-)Partition zu defragmentieren, auch dann, wenn es angeblich nicht notwendig ist.
Ein guter Rechner schafft beim Sichern ca. 1 GByte / min.
LG
prh

16

21.08.2006, 10:44

Die Manpage ist mal wieder wie ?blich total veraltet. Da wird NTFS noch als experimentel bezeichnet.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

Anonymous

unregistriert

17

21.08.2006, 12:10

NTFS mit Partimage sichern ist also sicher? Auch wenn ich auf eine externe NTFS-IDE-HD die per USB und USB-Hub angeschlossen ist sichern will?

?brigens ist DeviceImage nicht dd sondern laut dem Autor in C++ geschrieben und etwas eigenes. Sparsefiles k?nnen im Prinzip kein Problem sein weil ja gar nicht auf Dateisystemebene gelesen wird sondern einfach nur jedes einzelne Bit von der Platte kopiert wird ohne nachzuschauen wie das formatiert ist... Daher wird bei einem R?ckspielen ja auch immer das da sein was vorher da war. Theoretisch... Und damit ist es im Prinzip auch sicher dass es mit allen Formaten zurechtkommt weil es die gar nicht beherrschen muss...
Auf der Webseite dazu steht es ist getestet f?r Festplatten von 200GB und leerer Platz usw kann auch kein Problem sein da ja nur die rohen Daten ausgelesen werden.

Ich frage nur nach der Komprimierungsrate weil es mich ?berrascht hat dass die Rohdaten so stark komprimiert werden k?nnen. Und ich mich gefragt habe ob die Komprimierung "eventuell" sogar h?her sein k?nnte als wenn man den selben Bereich mit seinen Daten auf die Art von Partimage komprimiert... Dass ein Bereich der nur Nullen enth?lt auf praktisch auf fast Null komprimiert werden kann macht ja einen Vorteil von Partimage schon weniger wertvoll. Bis auf die Zeit nat?rlich. Obwohl es ja auch ganz schnell gehen sollte Nullen zu packen...

Partimage sichert indem es die Daten aus dem Filesystem ausliest soweit ich das verstanden habe. Dadurch muss es ja auch die verschiedenen Dateisysteme verstehen k?nnen. Wohingegen DeviceImage nur die Rohdaten ausliest, also die Nullen und Einsen ohne zu wissen ob das nun eine Datei oder ein Verzeichnis oder eigentlich freier Platz ist...

Also ich hatte es bei meinen Versuchen mit Partimage nicht geschafft es zum Arbeiten zu bewegen. Ich habe aber auch fast keine Ahnung von Linux. Und als Nachteil empfinde ich auch dass man angeblich um eine Festplatte wiederherzustellen die Partitionstabelle usw usf extra sichern muss bzw mit Extrabefehlen wiederherstellen muss und auch noch andere Sachen. Da finde ich es schon einfacher ein Image zu nehmen, es dr?berzuspielen und alles ist wie vorher. Nachteil ist nat?rlich dass man bei DI keine einzelnen Dateien wiederherstellen kann...

Ist NTFS mit Partimage jetzt sicher? Wenn ja dann k?nnte ich das ja noch einmal testen und eventuell wei? ja hier jemand warum das bei mir nicht funktioniert hat...

Gr??e!
Sebastian

prh

Profi

Beiträge: 1 248

Geschlecht: Männlich

18

21.08.2006, 13:08

mehr, als auf der Homepage von partimage steht, weiss ich auch nicht. :oops:

Zitat von »"http://www.partimage.org/Main_Page"«

The NTFS (Windows NT File System) is currently not fully supported: this means you will be able to save an NTFS partition if system files are not very fragmented, and if system files are not compressed.

Die Partimage-Oberflaeche ist sehr zickig, eine Fehlbedienung und man wird aus dem Programm geworfen. In Knoppix 5.01 hat es sich schon etwas gebessert.
Die zu sichernde Part. darf nicht gemountet sein, die Part., auf die die PI-Datei geschrieben wird, muss gemountet sein. Am besten gehts mit der Live-CD. Sicherheitshalber wuerde ich die Dateigroesse auf 2GB begrenzen, es werden automatisch weitere Dateien gebildet, wenn benoetigt. Auf usb-Laufwerke sichern geht natuerlich, es wird aber nicht schneller dadurch ;)
Mit ntfs hab ich es noch nicht probiert. ntfs habe ich nur auf einer Part. wegen Videodateien >4GB, ansonsten moechte ich mit ntfs nichts zu tun haben, und schon gar nicht ein BS auf ntfs, auch nicht XP.
Zurueckgespielt mit PI hab ich mal die erste Kanotix-Ausgabe (XMAS) auf reiserfs, das klappte einwandfrei, sogar oefters.
LG
prh

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 936

Geschlecht: Männlich

19

21.08.2006, 13:57

Hallo SebastianJu

Zitat von »"SebastianJu"«

Ich frage nur nach der Komprimierungsrate weil es mich ?berrascht hat dass die Rohdaten so stark komprimiert werden k?nnen. Und ich mich gefragt habe ob die Komprimierung "eventuell" sogar h?her sein k?nnte als wenn man den selben Bereich mit seinen Daten auf die Art von Partimage komprimiert... Dass ein Bereich der nur Nullen enth?lt auf praktisch auf fast Null komprimiert werden kann macht ja einen Vorteil von Partimage schon weniger wertvoll. Bis auf die Zeit nat?rlich. Obwohl es ja auch ganz schnell gehen sollte Nullen zu packen...


Wenn ich eine 300GB Platte mit 15 GB belegt habe, sichert Partimage 15 GB (unkompremiert) DI, respektive dd, sichert 300 GB.
Wenn ich jetzt packe, kann PartImage nur auf 13,5 GB = 90% packen, dd aber auf 15 GB = 5 %.
Ist dd jetzt besser ? Nein, die belegten 15 GB werden von beiden auf 13,5 GB gepackt, bloss dd muss jetzt noch 285 GB Filesysteminformationen packen.
NTFS ist ja etwas intelligenter als FAT32, und hat nicht nur 0x00h im Sektor stehen.
Daher erzeugt das leere Filesystem ja auch noch eine Last.

Weiterhin muss dd ja die "unn?tigen" 285 GB auch lesen. Und das kann je nach Plattengr??e ganz sch?n dauern.

Wenn du mittels dd / DI die komplette Platte sicherst. (/dev/hda) hast du auch die Partitionstabelle gesichert.
Schreibst du diese Daten jetzt auf eine andere Platte zur?ck, wird automatisch deren Partitionstabelle ?berschrieben.

Also solltest du nicht /dev/hda sichern, sondern /dev/hda1, /dev/hda2,.... und dann ben?tigst du auch eine extra Sicherung des MBRs / Partitionstabelle

DI sehe ich auch als dd | gzip | split .
dd kannst du wunderbar verwenden, wenn du eine 1:1 Kopie von einem Datentr?ger haben m?chtest.
Es werden dabei z.B. auch als defekt oder reserved markierte Sektoren kopiert.
Es gibt einige Anwendungen unter Windows, die z.B. in die Sektoren 1-63 schreiben.
Dort ist "normalerweise" nichts, und FileSystem-Basierende Sicherungsverfahren werden diese Daten schlicht vergessen.
dd nimmt alles mit. Gr?ndlich, aber langsam.
dd kann's ?bers Netzwerk, sieh mal unter http://www.elearnit.de/knoppix/forum/viewtopic.php?t=9

Der Ablageort der Sicherungsdatei kann jeder beschreibbarer Datentr?ger sein.
Also lokale Platten und USB-Platten, unter FAT, ext2/ext3, reiserfs,.....
Schreiben auf NTFS geht nicht !
Sollte ein WindowsServer einen Share zur Verf?gung stellen, kannst du nat?rlich auch dort auf NTFS schreiben. Die ?bermittelten Dateien d?rfen blo? einzeln nicht gr??er als 2 GB sein.

PartImage ist vergleichbar mit Ghost.
Es sichert nur die durch Dateien belegten Sektoren, und ist daher beim Lesen schneller fertig.
Dann wird komprimiert und als eine gro?e Datei abgelegt. (Vergleichbar mit *.GHO)
Der Ablageort der Datei kann jeder beschreibbare Datentr?ger sein.
Also die gleichen Einschr?nkungen wie dd, bloss das zur Not noch ein eigener FileServer mitgebracht wird.
Du mu?t dann also kein samba oder nfs aufsetzen, das bringt PartImage schon mit.

Die M?glichkeit von PartImage in ein NTFS zu schreiben, bezieht sich nur auf den Fall des Restores.
Die Partition muss vorher existieren, und das NTFS-Filesystem wird (sollte ?) durch PartImage erstellt werden.

Ich hoffe jetzt alle Klarheiten beseitigt zu haben ;-)

Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

Quellcode

1
2
3
4
5
6
7
8
.
    ~
   - -          M
   /V\         - *
  // \\        /V\
 /( _ )\      // \\
  ^~ ~^      /( _ )\
              ^~ ~^

Anonymous

unregistriert

20

21.08.2006, 15:09

Hm. Also wenn das mit NTFS nun mit Partimage auch funktioniert dann w?rde ich das ja benutzen. Vorausgesetzt es funktioniert dahingehend dass wirklich alles gesichert ist was ich brauche um eine falsche Festplatte wiederherzustellen und im schlechten Fall auch auf eine neue Platte draufzuspielen. Da w?rden dann ja nur der Masterbootrecord und die Partitionstabelle in Frage kommen oder ist da noch etwas?
Ich habe zB eine Festplatte die ist Fat32 und NTFS auf jeweils einer Partition. Das sollte schon alles wieder da sein m?glichst ohne dass ich ein Crack in Linux sein muss und ellenlange Befehlsreihen kennen muss. Denn wenn das n?tig w?re k?nnte ich meinen Rechner auch nicht mehr nutzen so dass ich auch nicht im Internet nachfragen k?nnte.
Ich habe die SystemRescueCD und die Ultimate Boot CD da ist Partimage drauf.

Dann bleibt noch das Problem dass ich mich mit Linux nicht auskenne. Das bedeutet zwei Probleme. Einmal wei? ich nicht wie ich Zugriff auf eine Festplatte erhalte die per USB und noch ?ber einen Hub angeschlossen ist. Zum Anderen habe ich bei meinen Tests es nicht hinbekommen. Vielleicht kennt ihr die Antwort dazu? Ist Englisch ok? Dann kopiere ich das nur einfach:


Zitat

Hello,

i used Norton Ghost until now but I want another free imager. So I found Partimage along with some other software. Partimage seems to be the most userfriendly soft of them all. (By the way i dont know much of linux.)

So I created the System Rescue CD Partimage is on it and I wanted to test.

I have 3 HDs. 1 with 2 Partitions with 2 OS. One of 40 GB with only 700 MB of Data for testing Partimage on it. Its IDE Fat32. And a Sata NTFS with 12GB Space free.

So I wanted to backup the 40GB Testdrive to the Sata-HD. To the path /mnt/sda1/image.gz
When I klicked ok after made a description then there occurs the error:

"Cannot create temp file. Please, check there is space enough and you have access rights."

So I searched and found the sata has to be mounted first.

I used this:

mkdir /mnt/sda1
mount /dev/sda1 /mnt/sda1

and checked with df -h if there are writing rights. The var was ok.

But it didnt work and after giving in:

hdparm /dev/sda1
hdparm /-r0 /dev/sda1

there comes only the same errormessage:

"Cannot create temp file in... Write access is denied."

So whats happening?

By the way. When I start windows again after having mounted the sata then it wants to run checkdisk. Does it harm the disk to mount it or why does Windows think this is to be done?

Im new to linux and so I dont know whats wrong. Its not that the 40GB HD wouldnt fit into 12 GB when it would be written full?

Hope someone can tell me what to do...

Greetings!
Sebastian


Wei? jemand wo das Problem lag?[/quote]

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 936

Geschlecht: Männlich

21

21.08.2006, 16:02

Hallo Sebastian,

Deine SATA ist/war NTFS.

NTFS wird nicht geschrieben !
PartImage ist in der Lage, ein neues, jungfr?uliches NTFS anzulegen.

Die ImageDatei von PartImage muss auf einem schreibbaren Datentr?ger abgelegt werden. (FAT, extx, reiserfs....)

Wenn du hinterher dein Recovery machen willst, wird auf einer (vorher angelegten) NTFS-Partition ein FileSystem draufgest?lpt, welches die wiederherzustellenden Dateien beinhaltet.

Ein PartImage von /dev/hda1 oder /dev/hda2 nach /dev/hdb1/image.gz w?rde funktionieren, sofern du /dev/hdb1 schreibbar gemountet hast.

HTH
Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

Quellcode

1
2
3
4
5
6
7
8
.
    ~
   - -          M
   /V\         - *
  // \\        /V\
 /( _ )\      // \\
  ^~ ~^      /( _ )\
              ^~ ~^

Anonymous

unregistriert

22

21.08.2006, 16:19

NTFS wird nicht geschrieben? Aber Linux kann das schon generell oder?
Verstehe ich es richtig wenn Partimage NTFS sichern und wiederherstellen kann jedoch nicht auf NTFS Imagedateien erstellen kann?

Anonymous

unregistriert

23

21.08.2006, 17:59

Linux scheint das tats?chlich nicht zu k?nnen. Das erstaunt mich wo es doch immer so gro? als Alternative dargestellt wird zu Windows und dann so eine elemtare Inkompatibilit?t?
Dann bleibt mir ja nur die Sicherungsfestplatte als Fat32 zu formatieren. Leider verliere ich damit ja einen Teil der Datensicherheit die NTFS liefert. Kann ich unter Windows ein Linuxdateisystem frei nutzen welches ebenfalls Sicherheitssysteme wie NTFS beinhaltet und wenn ja welches Dateisystem w?re das und auf welche Weise k?nnte ich es nutzen?

Gr??e!
Sebastian

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 936

Geschlecht: Männlich

24

21.08.2006, 18:02

Hallo Sebastian,

Zitat von »"SebastianJu"«

Verstehe ich es richtig wenn Partimage NTFS sichern und wiederherstellen kann jedoch nicht auf NTFS Imagedateien erstellen kann?
Wenn du auf einem Fotokopierer eine taiwanesiche Tageszeitung kopierst, kannst du dann Taiwanesisch ?

PartImage braucht das nicht zu k?nnen. PartImage sagt dem Betriebssystem (Linux) "Ich m?chte die Datei image.gz auf den Datentr?ger /mnt/hdb1 speichern".
Das Betriebssystem muss sich nun Gedanken machen, "kann ich schreibend auf /mnt/hdb1 zugreifen ?"
Wenn das BS das kann, geht an PartImage die Meldung raus:"Ist okay, kannst loslegen"
Wenn du auf ein Netzwerklaufwerk schreiben m?chtest, w?rde PartImage genauso beim BS nachfragen.
Das BS sagt dann dem Netzwerkserver: "Ich hab hier einen, der m?chte gerne bei dir die Datei image.gz ablegen".
Der Netzwerkserver ?berlegt kurz, und sagt dann entweder: "Ist okay" oder "Der nicht".
Die Antwort wird weiter an PartImage durchgereicht, und es kann dann loslegen, oder auch nicht.

Schreibenen Zugriff auf NTFS-Partitionen durch Linux sind mit Vorsicht zu geniessen.
Der NTFS-Treiber von Microsoft ist eine geheime Sache, und daher k?nnen die Programmierer vom NTFS-Linux-Modul nur eine Black-Box betrachten.
"Was passiert, wenn..." und das wird dann nachgebildet.

Es gab mal eine L?sung (captiv) die die originalen Windows-Treiber eingebunden hat. Funktionierte ganz gut, war bloss grottenlangsam.

In der Docu von PartImage wird extra darauf hingewiesen, das die wiederhergestellte Partition keinerlei alte Daten mehr beinhaltet.
Die Partition wird ?berschrieben. Es wird also ein Foto der gesicherten Partition abgelegt.



HTH
Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

Quellcode

1
2
3
4
5
6
7
8
.
    ~
   - -          M
   /V\         - *
  // \\        /V\
 /( _ )\      // \\
  ^~ ~^      /( _ )\
              ^~ ~^

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 936

Geschlecht: Männlich

25

21.08.2006, 18:22

Und zum Zweiten ;-)

Welche elementare Inkompatibilit?t ?
Windows kann ja auch kein ext2/ext3/reiserfs/xfs/u....
"Wir" k?nnen nur NTFS nicht, da Microsoft uns nicht sagt was sein Treiber alles so macht.
Wir sagen ganz offen: "Guck mal, da sind die Quellcodes und Spezifikationen, mach doch mal einen Treiber f?r ext2/ext3, oder xfs"
Und trotzdem kommt da von MS nicht viel.
Wenn es keine privaten Programmierer geben w?rde, welche das als FreeWare umsetzen w?rden, w?rde Windows ganz sch?n allein auf ihrer Insel stehen.

Leider hat MS eine Marktmacht von xx %. Daher muss sich alles nach dem Einen richten. Das muss nicht besser sein.
Ich denk da mal an VHS / BetaMax / Video2000 oder auch GEM, TOS, CP/M, DOS

Eine Alternative muss ja nicht die gleichen Fehler machen wie das Original.
Was f?r eine Datensicherheit bietet dir den NTFS ?
Nimm eine KNOPPIX-CD, und die Berechtigungsstrukturen interessieren nicht die Bohne.
Verschl?sselung ? Wird nur von Windows angeboten als EFS.
Eine vern?nftige L?sung, welche Welten?berspannend ist, kosten bei Windows Geld, und ist f?r Linux kostenlos.

Ich wei? nicht was du vor hast, aber wenn dein Sicherungsserver eine Window-Box ist, gib doch einen Ordner frei, und die Unterordner bekommen die NTFS-Berechtigungen.
Lokale Sicherungen wirst du hoffenlich nicht Ernsthaft in Erw?gung ziehen.
Lass mal deinen Kontroller den Spannungsschlag sterben, dann k?nnen auch alle anh?ngenden Platten das Zeitliche segnen.

Du k?nntest die Image ja auch verschl?sselt auf eine DVD brennen.
Dann legst du sie erst "normal" auf der Platte ab, verschl?sselst sie, brennst sie, und der Restore l?uft genau andersrum.

Du solltest also schon etwas mehr erz?hlen, sonst vergaloppieren wir uns hier noch ganz.
("Isch habe doch garkein Netzwerk, und einen Brenner auch nicht" ;-))


HTH
Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

Quellcode

1
2
3
4
5
6
7
8
.
    ~
   - -          M
   /V\         - *
  // \\        /V\
 /( _ )\      // \\
  ^~ ~^      /( _ )\
              ^~ ~^

Anonymous

unregistriert

26

21.08.2006, 21:40

Heh, immer locker... Brauchst das doch nicht gleich pers?nlich nehmen. Ich bin doch nur ?berrascht dass bei all dem Lob f?r Linux kein NTFS geschrieben werden kann. Das wird doch sicher sehr vielen Neuusern von Linux eine ?berraschung sein. *h?h, ich kann nicht auf meine Windowsfestplatten schreiben???* Es ist nunmal so wie du sagtest. Windows ist Standard und ebenso ist praktisch NTFS mittlerweile Standard. Mir war das neu dass das noch nicht geht. Ich dachte nur Partimage hat damit noch Probleme. Dass es ein generelles Problem ist wu?te ich nicht.

Gut, jetzt wei? ich es... Dann werde ich meine Festplatte mit Fat32 formatieren wenn es da kein System gibt mit dem man in Windows Linuxpartitionen nutzen kann...

Ich habe nur einen Rechner. Drei interne Festplatten. Zwei IDE 20 und 40 GB und eine Sata mit 250 GB. Und nun noch eine IDE die ich nur extern nutzen will als Sicherungsfestplatte mit 250GB. Diese wird ?ber einen Adapter an den USB-Hub angeschlossen. Das funktioniert in Windows auch alles schonmal.

Und geplant ist halt diese externe Festplatte alle ... vier? ... Tage zu sichern und dann woanders zu verstauen. Sie bleibt nicht am System. Es soll ja gerade sichergestellt werden dass alle Daten erhalten bleiben.

Netzwerk habe ich keins. H?chstens mal ICS wenn noch wer meinen Internetanschluss braucht...

Im ?brigen finde ich Microsoft und ?berhaupt kostenpflichtige Programme auch nicht so toll. Deswegen bin ich ja hier gelandet... :-)

Mit Sicherheit meinte ich weniger eine Verschl?sselung als einfach nur die Sicherheitssysteme von NTFS. Also in Punkto Datenverlust. Da ist NTFS doch sicherer als FAT32. Und das w?re f?r eine Festplatte auf der Daten gesichert werden ja praktisch... Naja, immerhin werde ich dann wohl 73 MB mehr frei haben auf der Festplatte mit Fat32...

Gr??e!
Sebastian

27

21.08.2006, 22:17

Hallo,

> Windows kann ja auch kein ext2

Windows selbst nicht, aber es gibt www.fs-driver.org :-)

Tschuess
Karl

prh

Profi

Beiträge: 1 248

Geschlecht: Männlich

28

22.08.2006, 00:02

Zitat von »"SebastianJu"«

... und dann woanders zu verstauen. Sie bleibt nicht am System. Es soll ja gerade sichergestellt werden dass alle Daten erhalten bleiben.
eben, und deshalb wuerde ich micht nicht auf eine dubiose Software (ntfs) verlassen, denn die kann so sicher werden, dass du selbst nicht mehr an deine eigenen Daten rankommst - und dann ist guter Rat teuer bis sehr teuer.
LG
prh

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 936

Geschlecht: Männlich

29

22.08.2006, 00:04

Hi Sebastian,

ich bin locker, wenn es anders r?bergekommen sein sollte, sorry.

Die Geheimniskr?merei von Microsoft ist das einzigste was sie noch am Leben h?lt.
Es gibt so einige Funktionen in den WIndows-APIs, welche nicht dokumentiert sind.
Daher wird ein Microsoft-Produkt immer besser mit Windows arbeiten, als eine Dritthersteller-Software.

Es gibt einige freie Treiber f?r Windows, womit du dann auf Linux-Partitionen zugreifen kannst. Karl hatte ja auch grade einen in die Runde geworfen ;-)

Deine Sicherung auf die externe IDE-Platte ist doch in Ordnung, sofern die Platte jetzt schon erkannt wird.
Du mu?t sie dann nur neu formatieren. Wenn du FAT32 scheust, mach doch zwei Partitionen.
Eine ext3 f?r Linux / Knoppix. Dort werden dann die image.gz abgelegt.
Und eine mit NTFS f?r dein Windows, und vielleicht noch eine dritte Partition als FAT32 zum Datenaustausch, falls du den Windows-Treiber nicht verwenden willst.

Was ich blo? nicht verstehe, wer hat dich auf den schmalen Pfad gebracht, da? NTFS eine bessere Datensicherheit bietet ?
NTFS beherrscht Berechtigungen, aber das hat nichts mit "Redundanz der Daten" oder "Wiederherstellbarkeit nach Datenverlust" zu tun.
Ich rette lieber Daten von einer FAT32 als von einer NTFS.
Erstmal ist FAT32 komplett dokumentiert, und zweitens sind die Tools meistens als Shareware erh?ltlich.

jm2c
Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

Quellcode

1
2
3
4
5
6
7
8
.
    ~
   - -          M
   /V\         - *
  // \\        /V\
 /( _ )\      // \\
  ^~ ~^      /( _ )\
              ^~ ~^

Anonymous

unregistriert

30

22.08.2006, 10:49

Das mit dem fs-driver klingt ja ganz interessant. Dabei bleibt als Bestes ja die M?glichkeit von ext3. Es hat Journaling-Funktionen wie NTFS, welche ja auch vor Datenverlust bei einem Absturz sch?tzen w?rden und hat doch ansonsten keine Einschr?nkungen die mich ?berraschen w?rden oder?

Dass NTFS mir meine Daten wegschlie?t habe ich noch nicht gehabt. Ich habe nur gemerkt dass praktisch nie ein Datenverlust auftritt bei Abst?rzen oder ?hnlichem die schon mal vorkommen. Bei Fat32 ist das aber ?fters mal vorgekommen. Deswegen war ich der Meinung NTFS macht da etwas besser als Fat32. Da ich mich aber nicht so sehr damit besch?ftigt habe kann ich es nicht sicher sagen wie es ist...

Microsoft wird ja ohnehin beizeiten seinen Quellcode offenlegen m?ssen wobei mir als Au?enstehender nicht klar ist wieso sie das m?ssen bzw wie man diesen Zwang begr?nden k?nnte. Versteckte Funktionen? Viel seltsamer finde ich da die Dinge um TCPA oder wie das zwischenzeitlich hei?t. Weil es ja in keiner Regierungs Sinn sein kann dass eine Firma die au?erhalb des Landes liegt bestimmt ob und wie die Rechner im eigenen Land funktionieren. Das hat f?r mich irgendwie Z?ge ala "Pinky und Brain"... :) Aber ich sch?tze wenn es wirklich so weit kommen w?rde g?be es beizeiten Alternativen aus freien L?ndern wie China... *lol*

Also ich w?rde am Liebsten den ext2-Treiber benutzen weil ich dann einfach nur eine gro?e Partition benutzen muss... ?brigens soll man als Deutscher wohl die Version 1.10a benutzen und nicht b weil sonst irgendwas mit dem Zeichensatz verstellt ist...

Gr??e!
Sebastian

Linux HardwareLinux Computer & PCs | Linux Notebooks & Laptops | Geek Shirts | Geek und Nerd Shirt Shop