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RalfonLinux

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31

22.08.2006, 11:35

:-)
Wenn das NTFS ein gutes Journaling h?tte, wieso haben dann die Datenbankanbieter alle ein eigenes Journaling ?

Wenn dein Windows nach einem Crash wieder hoch kommt, wird ein chkdsk durchgef?hrt.
Hast du den schon mal gesehen ?
Dort gibt es u.a. den Eintrag Lost cluster/chain. Es kann also doch vorkommen.

Mein Bruder sagte mir mal, das sein WindowsXP trotz Abst?rze noch nie ein chkdsk gemacht h?tte.
Bloss das Booten dauert manchmal etwas l?nger.
Das lag daran, das vorne das XP-Logo mit dem flitzenden Balken gezeigt wird, und im Hintergrund wurde die Platte gepr?ft.

Ralf
PS: Wieso man MS zwingen k?nnte den Quellcode offenzulegen ?
Da gibt es z.B. die Empfehlung an Staatsunternehemen, doch bloss nicht auf eine propert?re L?sung zu setzen.
Wenn die Firma mal pleite macht oder aufgekauft wird, wenn der Release-Wechsel ZWINGEND vorgeschrieben wird,
dann k?nnte so mancher auf die Idee kommen, die M?nchner Stadtverwaltung, oder die Wiener Verwaltung, auf einen offenen Standart zu setzen.
Wieso unterst?tzt MSOffice den jetzt das XML-Format f?r seine DOC oder XLS ?
OpenOffice ist mittlerweile zu einem ernsthaften Mitbewerber geworden, und der Kunde k?nnte ja auch auf StarOffice umspringen.
Dir als "normaler" Schreibtischt?ter, der mal eine Pr?sentation oder mal eine Einladung design muss, einen Brief aufsetzt, oder Mutties Kochrezepte / seine Video-Sammlung datenbank-t, der ist doch mit MSOffice ?berf?ttert.
Dem reicht ein kleines, schnelles, einfach zu bedienendes OpenOffice.
Wenn jetzt aber der Privatmann zuhause mit OO arbeitet, wieso sollte er es dann nicht auch in der Firma machen ?
Der Mitarbeiter k?nnte ja seine zuhause in ?bereifer erstellten Dokumente nicht in der Firma weiterbearbeiten, bzw. zuhause weiter machen.
Die Firma k?nnte an MSOffice die Schulungskosten sparen, da der Mitarbeiter ja zuhause schon eine Version im Einsatz haben k?nnte.
Weiterhin arbeitet die Nachbarfirma ja auch mit MSO
Wenn der Mitarbeiter jetzt aber OO benutzt ? Dann spart die Firma doppelt.
Sie kann ein g?nstigeres StarOffice verwenden, und schenkt dem Mitarbeiter ein OpenOffice, und spart dadurch auch noch die Schulungskosten
Angebote von Firmen werden nicht als Word.DOC verschickt, sondern als (signierte) PDF. Das kann OO von Haus aus. Die Signatur kann man anf?gen.
Also versucht Microsoft weiterhin in den Firmen pr?sent zu bleiben, und trotzdem muss es m?glich sein, Office-Dokumente auch mit anderen Office-Suiten zu bearbeiten.

BTW:Die Ger?chte ?ber versteckte API-Funktionen bezeihen sich nicht nur auf das Zusammenspiel der einzelnen Anwendungen aus dem Hause Microsoft, sondern auch auf Schnittstellen zu ECHOLON, HIntert?rchen im Betriebssystem, General-Schl?ssel bei der Verschl?sselung....
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

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Anonymous

unregistriert

32

22.08.2006, 12:48

Die Datenbankanbieter haben doch kein Journaling auf Dateisystemebene oder? Es soll halt nur festgehalten werden welche Aktionen angelaufen sind oder getan wurden um in alle Richtungen zur?ckgehen zu k?nnen. Ansonsten wei? ich jetzt nicht was du meinst...

Chkdsk kenne ich selbstverst?ndlich. Nur, seitdem ich NTFS-Partitionen nutze kam dies nicht einmal hoch au?er ich wollte manuell testen. Wohingegen es bei Fat32-Partitionen h?ufig vorkam und auch noch vorkommt. Das ist aber seltener weil die Partition selten genutzt wird und daher auch keine Chance bekommt Dateisystemfehler zu haben... Das deutet f?r mich darauf hin dass NTFS da irgendwas besser macht. Verlorene Cluster habe ich bei NTFS noch nicht feststellen k?nnen. Das ist auch schon alles.

Die Erfahrungen deines Bruders sind bei mir nicht vorhanden. Ich benutze Win2k wo Chkdsk direkt geladen wird. Zumindest wenn Fat32-Partitionen beteiligt sind und Fehler haben.

OpenOffice ist schon eine gute Idee. Ich hatte es mal vor zwei, drei Jahren getestet. Leider hatte es da noch Probleme mit Formatierungen und der Verwendbarkeit zwischen MSOffice und OpenOffice-Dokumenten. Wie das heute ist wei? ich nicht.

Ansonsten finde ich kostenlose Software in jedem Fall besser.

In der Praxis ist es aber oftmals so dass Firmen trotzdem lieber zu Microsoft greifen weil man das Experiment f?rchtet. Microsoft kennt man, da bezahlt man zwar f?r aber das ist alles schon eingeplant im Budget, zumindest bei gro?en Firmen. Und man will vermeiden dass irgendwer anderes Dokumente nicht lesen kann die man mit Alternativen erstellt hat... Ist zumindest mein Eindruck.
Genauso wird weiterhin Windows benutzt. Eine Umstellung auf Linux wird als schwierig angesehen. Kompatibilit?t, Umschulung der Mitarbeiter usw.

Naja, mit Ger?chten ist das so eine Sache. Ob Echelon f?r seine Arbeit extra Code in der Software braucht? Immerhin gibt es ja genug Leute die Reverse-Engineering betreiben und sicher w?rde das auffallen wenn da was falsch w?re...

Gr??e!
Sebastian

33

22.08.2006, 13:14

Hallo,

> ext3. Es hat Journaling-Funktionen wie NTFS, welche ja auch vor
> Datenverlust bei einem Absturz sch?tzen w?rden

trotz Journaling sollte man m.e. auch unter Linux nicht auf ein
*ordentliches* Backup verzichten.

In den letzten Tagen ist mir einer meiner PC unter Linux immer wieder
eingefroren bzw. abgestuerzt. Ursache: Vermutlich ein defektes
Motherboard.

Nach einem dieser Abstuerze konnte ich nicht mal mehr mit
dem "Cheatcode" "init=/bin/bash rw" booten, weil die bash die
Library libhistory.so.5 nicht fand, da der Softlink von libhistory.so.5
nach libhistory.so.5.0 *auf dem ext3* kaputt war.
fsck hat das weder bemerkt noch repapriert.

Das gleiche galt offenbar fuer einige KDE-Bibliotheken, so dass KDE
nicht mehr lief.

Anstatt mich stunden/tage-lang durch den KDE-Bibliotheken-Dschungel
zu quaelen habe ich einfach das mit *partimage* gemachte
Backup der Partition in 10 Minuten restauriert und alles war wieder gut.
Dieses Restore fand *selbstverstaendlich* mit Knoppix statt. :-)

Tschuess
Karl

Anonymous

unregistriert

34

22.08.2006, 13:25

Ich w?rde Partimage gern einmal testen indem ich eine Festplatte sichere und aufspiele auf eine neue. Dazu will ich zwei IDE-Festplatten nehmen. Eine ist 20GB und enth?lt zwei Partitionen. Eine mit Fat32 und Win98SE und die andere Partition hat NTFS und Win2k.
Ich m?chte nun die ganze Festplatte sichern und dann auf die zweite Festplatte zur?ckschreiben. Diese ist eine 40GB-FP mit Fat32. Darauf sind ein paar Daten die aber verschwinden k?nnen. Es sind nur Testdaten.

Ich will also die erste Festplatte mit den 2 Partitionen auf die 2. schreiben.

A) Was muss ich dazu sichern? Einfach nur das Image oder sind da noch weitere Sachen zu sichern? Die Partitionstabelle zB. Extra sichern oder ist das automatisch dabei?

B) Und. W?rde es einen Unterschied machen wenn die 2. FP NTFS ist? Eigentlich ja nicht da sie ja einfach ?berschrieben wird oder?

Wenn das funktioniert und tadellos l?uft dann w?rde ich Partimage auch meine weiteren Daten anvertrauen...

C) Wie ist das eigentlich mit den 2 verschiedenen Packarten. Was ist der Nachteil des 2. Packverfahrens und wie gro? ist der Vorteil wenn man es benutzt?

Gr??e!
Sebastian

RalfonLinux

Erleuchteter

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35

22.08.2006, 13:49

Hi Sebastian, /*edit: (ich sollte vielleicht schneller tippen) */


die Datenbankanbieter br?uchten doch kein Journaling, wenn das Dateisystem alle Lese/Schreibzugriffe einwandfrei protokolliert.
Das DB-Protokoll beinhaltet z.B. Wert1 in Feld20.
Das k?nnten sie sich doch sparen, wenn NTFS sich merken w?rde Byte 0x5E an Stelle 0x2003456 der Datei Datenbank.

W2K3 verh?lt sich beim chkdsk etwas anders, da kann wohl das Logo draufstehen.

Auch in gro?en Firmen werden die Bugets immer kleiner. "IT ? IT geh?rt nicht zu unserem Kerngesch?ft."
Da werden dann schon mal 7 Anwendungen auf einen Server gepackt, und wenn dann eine hustet....

Der Dokumentenaustausch zwischen Firmen findet in Windows-Word-Format statt ?
In welcher Version Word5.0, Word97 oder WordXP ?
"Wir nehmen keine Word-Dokumente an, da k?nnten sich ja Makrovieren drinne verbergen. Nein als HTML-Mail auch nicht. Machen Sie das bitte in PDF und Mail in plain-text"

Die Zwangsumstellung von NT4 auf XP mit der anh?ngigen Hardware-Aufr?stung hat einige zum ?berlegen gebracht.
Es muss ja nicht gleich der Linux-Desktop sein, aber ein UserHelpDesk-Tool darf ruhig schon von der OpenSourceFront stammen.


Bez?glich der Ger?chte:
Es gab/gibt eine Funktion in der Windows-API, womit du ein Dokument als HTML-Abspeichern konntest.
Diese Funktion war aber nicht dokumentiert.
MS-Office machte davon Gebrauch und war dementsprechend schnell damit.
Alle Drittanbieter Anwendungen mu?ten sich den HTML-Generator selbst programmieren.
Mittlerweile ist die Funktion ?ffentlich.
Die Interaktivit?t zwischen Anwendungen und Betriebssystem ist beschr?nkt auf die von MS freigegeben Schnittstellen, w?hrend MS aus dem Vollen sch?pfen kann.

Das Reverse-Engeneering bei WindowsXP beschr?nkt sich auf einzelne DLLs, oder willst du zig Millionen von C-Code-optimierten-Assembler-Zeilen dekompilieren ? :-)

Warum durfte PGP oder der Internet-Explorer damals nicht bzw. nur mit 56 Bit-Verschl?sselung ausserhalb der USA angewendet werden ?

H?lts du mich eigentlich f?r paranoid ;-)

Ralf

BTW: W?rdest du http://kryptochef.de/ vertrauen ?
Sind die Daten wirklich sicher verschl?sselt ?
Was passiert, wenn der Entwickler morgen einen Autounfall hat ?
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

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RalfonLinux

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36

22.08.2006, 14:05

Hi Sebastian,

hier http://www.partimage.org/Partimage-manual schon mal nachgesehen ?

Dort sind auch Screenshots mit dabei.

Zu deinen Fragen:
A) Die Partitionstabelle muss extra gesichert [code:1]dd if=/dev/hda of=/mnt/hdb1/Sicherung_MBR.hex bs=512 count=1[/code:1]und r?ckgeschrieben[code:1]dd if=/mnt(hdb1/Sicherung_MBR.hex of=/dev/hda[/code:1] werden.
B) Wenn di zweite FP eine NTFS-Platte ist, kann dort nicht drauf geschrieben werden. Somit kann PartImage also auch keine Sicherungsdateien ablegen.
C) Das steht doch daneben: None, gzip, bzip2 = SchnellGross,MittelMittel,LangsamKlein

HTH
Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

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Anonymous

unregistriert

37

22.08.2006, 14:11

Also ich w?rde sagen das sind zwei verschiedene Dinge bei der Datenbank und bei dem Dateisystem. Denn bei der Datenbank geht es weniger um Sicherheit vor Crashs sondern auch darum zu einem fr?heren Datenbankzustand zur?ckkehren zu k?nnen. Wenn zB ein Script um 6 Uhr in der Nacht anfing Fehler zu verursachen dann kann man mit Hilfe des Protokolls alle die ?nderungen zur?ck?ndern die von dem Script verursacht wurden. Das soll ein Dateisystemjournal ja nicht leisten.

Tja ich wei? es auch nicht was die Firmen daran wollen. Es ist allerdings auch ein ganzes System. Wer nicht mehr Windows benutzt kann auch viele andere Software nicht mehr nutzen die f?r Windows existiert. Und das bedeutet f?r alles muss Ersatz gefunden werden. Das ist oftmals eine Riesensache...

Paranoid? Nein. Aber ich denke es gibt mittlerweile genug Wege sich zu sch?tzen. OpenSource-Software. PGP ist mittlerweile OpenSource oder? Dann Truecrypt usw. Da gibt es schon viel wenn man glaubt etwas verstecken zu m?ssen...

Gr??e!
Sebastian

Anonymous

unregistriert

38

22.08.2006, 14:21

Also wenn ich die Partitionsdaten sichere dann ist alles dabei was gebraucht wird. Auch der MBR?

Wenn die zweite Platte eine NTFS-Partition w?re dann w?rde das doch nichts machen oder? Ich will da ja kein Image drauf speichern sondern den Imageinhalt von der ersten Platte draufschreiben. Die zweite Platte soll ja nicht die Sicherungsdisk sein sondern ein Test ob alles ?bertragen wurde wenn das Backup zur?ckgespielt wurde. Wenn das nicht funktionieren w?rde w?rde man ja gar kein Backup von NTFS machen k?nnen weil man es nicht zur?ckspielen k?nnte...

Ich wei? dass die zweite Packart kleiner wird aber da war ein Hinweis man m?sse da irgendwas an dem Image dann noch ver?ndern. Ich wei? aber nicht was das war und ob das aufwendig ist da ich mich mit Linux nicht auskenne.

Na, ich werde das dann mal testen... Muss ja noch vorher die Sicherungs-FP neu formatieren usw...

Gr??e!
Sebastian

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 936

Geschlecht: Männlich

39

22.08.2006, 16:54

Hallo Sebastian,

Du hast drei Platten:
HD1 mit zwei Partitionen C:\NTFS und D:\NTFS
HD2 mit einer Partition C:\FAT32
HD3 unformatiert

Du kannst jetzt beide Partitionen von HD1 mit PartImage auf HD2 sichern, und nachdem du einen MBR angelegt hast (mittels dd oder fdisk) auf HD3 restoren.

Bei einer Sicherung wird die Partition gesichert, nicht die ganze Platte. Daher ist der MBR NICHT dabei.
Den kannst du aber mit o.g. Einzeiler selber sichern.

Ich wei? nichts davon, das man am bzip2-Image noch etwas ?ndern m??te, was soll das sein ?

Ralf

PS: Seien wir doch mal ehrlich, was braucht die Sekret?rin au?er Ihr Office und Outlook. (Ich mein jetzt nicht sch?ne Beine ;-) )
In der Personal-Abteilung wird mit einem SAP-Klient auf java-basis gearbeitet, der k?nnte auch unter Linux laufen.
Das Controlling macht ziemlich viel mit Excel und Access. Kann das nicht durch OOCalc und OObase abgel?st werden ?
Und die n?tigen Pr?sentationen werden mit OOImpress erledigt.
Ich wei? es nicht, da ich weder Controlling noch Sekret?riat mache, aber propert?re L?sungen wird es immer geben, aber man k?nnte sie Minimieren.
Ich denke hier mal so an eine Maschinensteuerung, welche nur unter Win95 l?uft.
So ganz langsam geht hier die Hardware aus, und f?r die neue gibt es keine Treiber.
Da bleibt dir meistens nur noch vmWare ?ber.
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

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Anonymous

unregistriert

40

22.08.2006, 19:18

Ok. Jetzt wollte ich das probieren. Also mal testweise eine Sicherung machen und dann schauen ob die neue Festplatte mit der Kopie der anderen Festplatte darauf korrekt funktioniert.

Also habe ich den ext2-Treiber installiert. Aus Windows heraus kann ich das ja wohl nicht als ext3 formatieren also wollte ich das mit gtparted machen.

Ich habe also die SystemRescueCD eingelegt und damit gebootet. Aber gtparted konnte nicht geladen wegen wegen irgeneiner fehlenden Bibliothek...?

Dann habe ich eine LiveCD mit gParted gemacht (Ist das das selbe wie gtparted und nur eine andere Schreibweise?). Dieses startete dann auch und zeigte auch die Fesplatten samt Partitionen an. Nach dem zweiten Bootversuch wurde dann auch die Festplatte am USB erkannt. Diese habe ich formatiert mit ext3. Das dauerte komisch wenig Zeit. Danach waren 3,8GB der Festplatte belegt. Ist das normal? Bei NTFS war es 71MB... Ich nehme mal an das ist f?r die Journalingfunktion.

Danach habe ich die SystemRescueCD benutzt um Partimage zu laden. Es wurden korrekt 5 Partitionen erkannt. Ganz oben stand die neue Festplatte. Angezeigt wurde sie jedoch mit 285GB oder so. Obwohl sie nur 238 hat. Und sie wurde dort als cloop0 angef?hrt. Bei gparted wurde sie dagegen mit so einer normalen Bezeichnung gef?hrt.

Dann wollte ich auf die neue Festplatte sichern bekam aber wieder nur einen Fehler wie fr?her bei NTFS. Er k?nne auf /cloop0/ keine Datei anlegen...

Wo k?nnte denn das Problem liegen? Ist das nicht richtig formatiert weil der das als cloop0 bezeichnet? Es dauerte auch nur ein paar Minuten im Gegensatz zur NTFS-Formatierung...

Was Excel und Access angeht... Gibt es denn mittlerweile eine kostenlose Anwendung mit der man Access-Datenbanken nutzen, bearbeiten und entwickeln kann?

Gr??e!
Sebastian

Anonymous

unregistriert

41

23.08.2006, 11:31

Beim zweiten Versuch wurde jetzt auch sdb1 angezeigt, welches die externe Festplatte ist. Erst hat es nicht funktioniert bis ich es mit Leserechten per:

mkdir /mnt/sdb1
mount /dev/sdb1 /mnt/sdb1 -rw

gemountet habe.

Dummerweise ist nach 44% das Laufwerk getrennt worden. (Die Lampe am Adapter leuchtete nicht mehr) Aber das ist vermutlich eher ein Hardwareproblem...

Gr??e!
Sebastian

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