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31

20.08.2009, 01:57

99....... .......... .....100%

ergebniss

Disk /dev/sdb - 320 GB / 298 GiB - CHS 38914 255 63
Partition Start End Size in sectors




Structure: Ok.


Keys A: add partition, L: load backup, Enter: to continue

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32

20.08.2009, 01:59

Zwischen

Quellcode

1
2
Disk /dev/sdb - 320 GB / 298 GiB - CHS 38914 255 63
Partition Start End Size in sectors
und

Quellcode

1
Structure: Ok.

steht nichts?

33

20.08.2009, 02:01

nein

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34

20.08.2009, 02:03

OK, das ist nicht gut.
Dann drücke Enter und wähle "[Deeper Serach]" aus und starte es.

35

20.08.2009, 02:04

o.k. jetzt macht er's noch mal

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36

20.08.2009, 02:12

Wieso nochmal?
Erst hat er eine Schnelle Suche gemacht, jetzt einen Tiefen Scan, oder etwa nicht?

37

20.08.2009, 02:16

ja genau noch mal ne stunde

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38

20.08.2009, 02:18

Nein länger, da der Tiefen Scan länger dauert wie die Schnelle suche ansonsten ist was flasch

39

20.08.2009, 02:22

soll ich annehmen, dass er beim ersten versuch nichts gefunden hat.
der dvr speichert normal alle daten endlos auf der platte also müßte die platte eigentlich voll sein

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40

20.08.2009, 02:24

Ja er hat beim Ersten versuch nichts gefunden und ohne jegliche Partitionstablle kann man nicht viel machen.
Wie ist die Platte überhaupt formatiert gewesen?

41

20.08.2009, 02:29

keine ahnung er müßte alles in MPEG-4 gespeichert haben

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42

20.08.2009, 02:32

Hast du die Platte überhaupt schon mal an einen Rechner angeschlossen?
Nehmen wir mal an das es überhaupt keine Intel Partitionstabelle war, dann nützt das ganze Scannen nichts, du müsstest irgendwie (Internet oder So.) herausfinden wie die Daten überhaupt gespeichert wurden (Partitionstabellenformat, formatierung)

43

20.08.2009, 02:36

wo bekomme ich so was her vielleicht vom hersteller

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44

20.08.2009, 02:38

ja vom Hersteller würd ich sagen, denn wenn man nicht weiß wie die Daten gespeichert worden sind, wie soll man sie dann wiederherstellen?
Also dann bis heute Nachmittag.

45

20.08.2009, 02:40

ok danke erst mal dann bis heute nachmittag las es trotzdem erst mal zu ende laufen

Beiträge: 1 150

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46

20.08.2009, 02:53

Achja noch was, vielleicht ist die Partitionstabelle ja gar nicht weg und Linux erkennt nur nicht die Partitionstabelle, da es eine seltene ist, oder irgendwie so.
Da wird Knoppix dann auch nicht mahr viel bringen, ich dachte du hättest sie schon mal angeschlossen und jetzt seien nur die Daten plötzlich weg.
Am besten du wendest dich mal wegen allem an den Hersteller und fragst wie man die Daten den von der Platte bekommt.

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 932

Geschlecht: Männlich

47

20.08.2009, 19:03

Zitat

und Linux erkennt nur nicht die Partitionstabelle, da es eine seltene ist,

Partitionstabellen sind eigentlich "immer" gleich aufgebaut, damit das BIOS sie lesen kann.
Unterschiede gibt es dann erst im Dateisystem.

Es gäbe noch die Möglichkeit, das die Platte kein MBR hat, sondern nur als Superfloppy angesprochen wird.
Somit zeigt fdisk -l nichts an, aber ein mount /dev/sdb nicht /dev/sdb1 brachte dann doch die Daten zum Vorscheinen.

jm2c
Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

Quellcode

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klaus2008

Meister

Beiträge: 2 688

Geschlecht: Männlich

48

20.08.2009, 19:22

Hallo!

Zitat

Es gäbe noch die Möglichkeit, das die Platte kein MBR hat, sondern nur als Superfloppy angesprochen wird.
Somit zeigt fdisk -l nichts an, aber ein mount /dev/sdb nicht /dev/sdb1 brachte dann doch die Daten zum Vorscheinen.

Hätte dann nicht das Programm blkid eine Ausgabe anzeigen müssen?
DVR CP CAM Festplattenformat????

Gruss Klaus

FM_81

Fortgeschrittener

49

21.08.2009, 10:21

Partitionstabellen sind eigentlich "immer" gleich aufgebaut, damit das BIOS sie lesen kann. ...
Leider nicht! http://de.wikipedia.org/wiki/Partition_(…Partitionierung
GPT zum Beispiel braucht man spätestens bei Platten über 2TB, da Du mit den 32 Bit einer LBA-Adressierung in einer herkömmlichen Tabelle schlichtweg nicht mehr "Plattenvolumen" ansprechen kannst, weil "einem die Bits ausgehen".

Und das irgend ein Hersteller sein ganz eigenes Format verwendet, was sich an keinerlei sonstige Konventionen hält, lassen wir bei dieser Betrachtung mal ganz außen vor!

MfG, FM_81
ACHTUNG!
Ihre Systemleistung reicht nicht aus, um einen BLUE-SCREEN zu erzeugen!
Möchten Sie statt dessen einen GREEN-SCREEN sehen?

---- [Ja] ---- [Nein] ---- [Weiß noch nicht] ----

Beiträge: 1 150

Geschlecht: Männlich

50

21.08.2009, 10:33

Quellcode

1
Hätte dann nicht das Programm blkid eine Ausgabe anzeigen müssen?
Ich habe mal einen Test in einer VM gemacht und die ersten 512Byte mit

Quellcode

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dd if=/dev/zero of=/dev/hda bs=512 count=1
überschrieben, jetzt müsste der MBR ja gelöscht sein.
Wenn ich nun

Quellcode

1
blkid /dev/hda
eingebe dann bekomme ich keine Ausgabe.

Zitat

Und das irgend ein Hersteller sein ganz eigenes Format verwendet, was sich an keinerlei sonstige Konventionen hält, lassen wir bei dieser Betrachtung mal ganz außen vor!
Genau das hatte ich gemeint.

Ich würde jetzt einfach mal so sagen, ohne zu wissen wie die Daten überhaupt da drauf gespeichert sind wird es schwer überhaupt irgendwas hinzugekommen.
Wende dich lieber erstmal an den Hersteller, das ist bestimmt am besten, vielleicht hat der sogar eine Lösung.

Mit dem HexEditor und dem öffnen der Geräte Datei damit könnte man ja vielleicht was machen (nach Mustern von MPEG-4 Dateien suchen) ;) , aber das ist zu viel Aufwand.

klaus2008

Meister

Beiträge: 2 688

Geschlecht: Männlich

51

21.08.2009, 11:11

@maxi: Hattest Du /dev/hda zuvor als eine Superfloppy formatiert?

Gruss Klaus

Beiträge: 1 150

Geschlecht: Männlich

52

21.08.2009, 11:16

@maxi: Hattest Du /dev/hda zuvor als eine Superfloppy formatiert?

Gruss Klaus

Nein, ich habe einfach nur den MBR gelöscht.

//Edit:
Ich dachte blkid bekommt sine Infos aus dem MBR, und wenn es keinen gibt, gibt es auch keine Ausgabe, oder liege ich da falsch.
Und bei Superfloppy gibt es ja keinen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »maxi_king_333« (21.08.2009, 16:05)


Beiträge: 1 150

Geschlecht: Männlich

53

21.08.2009, 16:41

Habe nun eine Superfloppy erstellt.
Gleiches Resultat.
blkid findet was, allerdings das sie keinen MBR braucht ist Quark, sie lässt sich über /dev/hda mounten (nicht über /dev/hda1) und wenn ich den MBR lösche, dann findet blkid auch nichts mehr.
Allerding, testdisk findet auch nichts, ist ja auch logisch, da eine Superfloppy ja keine Partitiontabelle hat.
Also kann seine Platte keine Superfloppy sein, außer der MBR ist gelöscht worden.

//Edit:
Vielleicht ist lde ja eine Lösung (Installieren mit "apt-get install lde")

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »maxi_king_333« (21.08.2009, 16:57)


klaus2008

Meister

Beiträge: 2 688

Geschlecht: Männlich

54

21.08.2009, 18:46

Ich erstellte in der SUN VirtualBox 3.0.4 eine virtuelle Festplatte (/dev/hda, ca. 850 MB groß) und formatierte diese mit einem FAT16-Dateisystem. Das Ergebnis war, dass blkid /dev/hda eine vernünftige Ausgabe anzeigte. Danach überschrieb ich den MBR wie maxi_king_333 mit Nullen. Das Programm blkid lieferte nun keine Ausgabe mehr. Der Befehl mount versagte ebenfalls, obwohl ich den Dateisystemtyp vfat vorgab.

Ich installierte nun das Paket lde und startete das Programm mit dem Parameter -t msdos. Das Ergebnis war eine enttäuschende Gleitkomma-Ausnahme.

Dann formatierte ich die virtuelle Festplatte mit dem ext2-Dateisystem, führte blkid /dev/hda aus, löschte wieder die ersten 512 Bytes und führte erneut blkid /dev/hda aus. Diesmal erhielt ich von blkid dieselbe Ausgabe. Auch der mount-Befehl arbeitet wie gewohnt.

Fazit: Die Festplatte aus dem Recorder wird wohl nicht mit dem ext2-Dateisystem formatiert sein; denn dann wäre die Ausgabe von blkid nicht leer. Vielleicht handelt es sich um ein FAT32-Dateisystem. Dafür gibt es ein vielleicht ein Datenrettungsprogramm.

Gruss Klaus

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 932

Geschlecht: Männlich

55

24.08.2009, 20:18

@FM_81:
Der Wiki-Link sagt aber auch nichts anderes, oder habe ich es überlesen ?
  • Es gibt unter Linux das LVM, aber das zieht auch erst nach dem BIOS, also nach dem MBR, vllt sogar erst nach dem vmlinuz und initrd
  • Es gibt das EFI, und dieses speichert seine Daten in einer GUID-Partition-Table, welche wiederum wie hier beschrieben, definiert ist. Dabei wird im LBA0 (CHS 0/0/0) ein traditioneller MBR verwendet, welcher die komplette Platte als belegt markiert.


Zitat

Und das irgend ein Hersteller sein ganz eigenes Format verwendet, was sich an keinerlei sonstige Konventionen hält
setzt aber voraus, das der Hersteller auch ein eigenes BIOS entwickelt hat, welches den modifizierten MBR findet und interpretieren kann.

Nach meiner Erfahrung ist es meistens (vllt nicht immer) so, das ein Standardboard mit normalen BIOS verwendet wird.
Dieses bootet normal, und zieht sich dann den Filesystemtreiber, welcher natürlich modifiziert sein kann.
Aber auch bei solchen Platten habe ich dann ganz verwundert eine lmhost gefunden, welche darauf hinwies, das es sich um Windows2000 handelt.
Leider war das Filesystem zwar als NTFS eingetragen, aber nicht mit den Standard-Treibern/-Modulen lesbar.

jm2c
Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

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