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08.06.2013, 17:42

USB-Stick von 7.0.5 DVD - wie prüfen?

Hallo,

ich habe schon vor längerer Zeit einen 8 GB USB-Stick über das knoppix-eigene Menü erstellt. (zugegeben erinnere ich mich nicht mehr an alle Details)

Da ich Probleme hatte mit meinen beiden nicht mehr ganz neuen Recnern
(meldet bei "knoppix test -
Linux Kernel 3.6.11, 3028 MB RAM.
CPU 0: Intel(R) Core(TM)2 CPU 6400 @ 2.13GHz @ 1600MHz, 2048 KB Cache

CPU 1: Intel(R) Core(TM)2 CPU 6400 @ 2.13GHz @ 1600MHz, 2048 KB Cache)

Dachte erst das das an falschen oder bei der BIOS-Version gar nicht möglichen BIOS-Einstellungen für das Startmedium liegt.
Nun habe ich aber durch einen Hinweis entdeckt, dass wenn ich während des Bootens F8 drücke, wenn der USB-Stick angesteckt ist,
unter "Removable", zusätzlich " USB-ZIP0 : Generic Flash Disk" zur Auswahl habe.
Wenn ich dies auswähle, erhalte ich nur die Meldung
DISK BOOT FAILURE
INSERT SYSTEM DISK AND PRESS ENTER

Auch wenn ich mehrmals Enter drücke - kein starten vom USB-Stick.

Wo fange ich an zu prüfen, auf dem USB-Stick? (vom Knoppix-Live-DVD-System aus)

kann mir hier jemand einen Ratschlag geben.

Übringens irriertiert mich noch folgendes - dabei geht es aber um eine HD-Installation

Bitte beachten, daß der Screenshot der Hilfe nur für die HD-Installation einer CD gilt. Bei Installation von DVD muß die Partition für ReiserFS wesentlich größer sein => mindestens 12 GB!


12 GB habe ich natürlich nicht auf dem USB-Stick (ist ein 8 GB Spaceloop by CNMemory Stick - und da war vorher schon alles mögliche mit drauf )

Habe gerade Knoppix von DVD gestartet - den USB-Stick angesteckt und über den Dateimanager angesehen (inklusive versteckter Dateien)
Es gibt auf /media/sda1
Verzeichnisse:
boot
KNOPPIX
Datei:
ldlinux.sys

Sonst gibt es keine alten Restdateien mehr.

Ob ich jetzt irgendwie den Bootsektor prüfen könnte?

Schaue gerade noch einmal Startmenü - Einstellung - gparted

sieht ein
/dev/sda1 4.02 GiB Dateisystem: fat32 /media/sda1 Bezeichnung: KNOPPIX Markierungen: boot.lba
/dev/sda2 3,64 GiB Dateisystem: unbekannt Benutz: --- Unbenutzt: --- Markierungen: hier steht gar nicht da
nicht zugeteilt: Größe 3,07 MiB


Wie kann ich den USB-Stick überprüfen? Habe den glaube ich schon 2x neu erstellt. Hat hier jemand vielleicht eine Idee, wie ich vorgehen könnte?

Danke für das drüberlesen.

M.

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »the_idealist100« (12.06.2013, 18:10)


klaus2008

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08.06.2013, 18:43

Hallo!

Wer ist der Hersteller des Mainboard und weclche BIOS-Version wird verwendet?

Gibt es noch weitere Optionen, um von einem USB-Gerät zu booten?

Ist der USB-Stick direkt an einen USB-Anschluss des Mainboards angeschlossen?

Es gibt eine "bootonly"-CD für geräte, die nicht vom USB-Anschluss booten können. Auch den PLOP-Bootmanager könnte man ausprobieren.

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08.06.2013, 21:14

[erledigt] USB-Stick von 7.0.5 DVD - wie prüfen? - erfragte Systeminfos

Hallo Klaus,

danke für Deine Bemühungen.

Es handelt sich um ein altes MSI Board - MS-7324.

BIOS: Phoenix - Award - sehe im Moment wenn ich beim Booten ins BIOS gehe - BIOS Version 2.01 (01/05/07)
Man kann in der Boot-Reihenfolge auch einiges einstellen
unter Removable Devices Priority steht
1. Floppy Disks

und wenn schon beim Einschalten der USB-Stick angeschlossen war gibt es da noch
2. USB-ZIP0 : Generic Flash Disk

Der USB Stick ist Spaceloop by CN Memory 8GB


Hatte auch schon einmal, weil MSI kein Update anbietet und Medion irgendeine Nummer braucht, die ich nicht habe,
in irgendeinen Forum nachgefragt, weil vor Jahren jemand einem anderen ein BIOS zukommen lassen hat.

Das war dann jedoch ni cht mehr zu erhalten - wäre mir vielleicht auch zu riskant gewesen - ein BIOS-Update
und dann geht ev. noch weniger als vorher.

Hatte das dann vertagt, weil ich ein neues Board einbauen wollte, mich aber erst einmal mit den Anforderungen
beschäftigen wollte und dazu keine Zeit fand.

Hatte den Stick auch noch ein einem alten Gigabyte-Rechner PA8 oder so ohne Erfolg getestet.

Gerade fällt mir jedoch ein, dass mir ein bekannter den Stick getestet hatte und der dort sehr wohl startete (Asus Board).

Also liegt es wohl nicht am Stick - ist mir vor lauter Begeisterung, dass es auch bei meinem BIOS geht,
beim Start durch drücken von F8 ein Auswahlmenü des Startmediums vom BIOS zu bekommen.

Danke für Deinen Hinweis auf PLOP-Bootmanager hatte da gerade den Beitrag
Hallo!

Es gibt prinzipiell zwei Methoden, den Plop Boot Manager von Diskette zu verwenden:
"Plop Boot Manager 5.0 - Installation zum MBR (Master Boot Record) der Festplatte" und
"Plop Boot Manager 5.0 - plpbt.bin - LiveCD und andere Möglichkeiten um den Bootmanager zu starten"

In beiden Dokumenten kann man lesen, wie man die Abbilddatei unter Linux (Knoppix) auf die Diskette schreiben kann.


von dir gesehen.

Das scheint mir eine schnelle gangbare Lösung. Danke.

Übrigens machen USB-Sticks Spaceloop von CN-Memory schon seit einiger Zeit eigenartige Effekte.
Sie unterstützen halt offiziell Linux ab 2.6 ...
Ganz früher(ich glaube noch 2 GB) war es so, dass wenn man den Stick im Dateimanager aushängte, hörte diese auf zu blinken/leuchten.

Das funktioniert nicht mehr - leuchtet fleißig weiter.
Habe da kürzlich mal beim Kaufen eines neuen Sticks gefrag.
Der Verkäufer erklärte das sei normal - da ist ja noch Strom drauf.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass man im Dateimanager Kontextmenü unterscheidet
zwischen "Dateisystem aushängen" und "Wechseldatenträger auswerfen"
das wurde früher mal nicht unterschieden.
Sage dann aushängen und der Dateimanager schließt sich gleich mit (ev. weil ja gerade dieser Ort markiert war.
danach ahbe ic hzur auswahl "Dateisystem einhängen" und "Wechseldatenträger auswerfen".
Weiß in Windows gab es ja auch in der Taskleiste immer ein Symbol zum auswerfen.
Wähle dann auswerfen und der Stich leuchtet noch immer.

Aber diesen Unterschied machte Linux früher nicht - und der Unterschied ist mir auch nicht genau klar.

Danke für Deine Mühe - versuchs dann erstmal mit PLOP.
Für eine kurze Info zu dem aushängen/auswerfen-Thema wäre ich noch dankbar.

Gruß - aus dem endlich wieder sonnigen München

The_idealist

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »the_idealist100« (10.06.2013, 19:19)


klaus2008

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4

09.06.2013, 11:39

Bastelanleitung

Hallo!

Beim Mainboard handelt es sich um eine OEM-Version. Der Hersteller hat sich vermutlich für eine einfache BIOS-Version entschieden, welche seinen Anforderungen genügt.

Vielleicht lässt sich der USB-Stick so formatieren, dass das BIOS diesen als USB-ZIP-Laufwerk anerkennt. Dabei würden alle darauf enthaltenen Daten gelöscht werden!

Zunächst die Literatur:
http://wonkabar.org/2007/11/01/creating-…ormatted-drive/
http://www.pendrivelinux.com/booting-lin…-older-systems/
http://www.syslinux.org/doc/usbkey.txt
Handbuchseiten der Programme syslinux, mkdiskimage

Jetzt kommt die Bastelanleitung, die ich mit einem USB-Stick vom Typ "Spaceloop XL 8 GB" ausprobiert habe:
  1. Booten des Systems von der KNOPPIX 7.0.5 DVD

  2. USB-Stick einstecken, nicht mounten

  3. LXTerminal öffnen

  4. Quellcode

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    fdisk -l
    liefert den Gerätenamen des USB-Sticks -> hier: /dev/sde

  5. Quellcode

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    sudo mkdiskimage -4 -F -z /dev/sde 0
    formatiert den USB-Stick neu, dauert sehr lange, weil der USB-Stick nur langsam beschrieben wird.

  6. Quellcode

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    sudo mkdir /media/zip-usb
    sudo mount -t vfat /dev/sde4 /media/zip-usb
    Erzeugt den Einhängepunkt und bindet den neu formatierten USB-Stick in das Dateisystem ein.

  7. Quellcode

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    sudo cp -a /mnt-system/KNOPPIX /media/zip-usb
    sudo cp -a /mnt-system/boot /media/zip-usb
    sudo mv /media/zip-usb/boot/isolinux /media/zip-usb/boot/syslinux
    sudo mv /media/zip-usb/boot/syslinux/isolinux.cfg /media/zip-usb/boot/syslinux/syslinux.cfg
    sudo rm /media/zip-usb/boot/syslinux/isolinux.bin
    kopiert die benötigten Dateien von der KNOPPIX-DVD, benennt das Verzeichnis mit den Boot-Dateien passsend um, benennt die Konfigurationsdatei für dne Bootloader um, löscht die nicht benötigte Datei isolinux.bin

  8. Quellcode

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    sudo syslinux -i /dev/sde4
    installiert den Bootloader

  9. Quellcode

    1
    
    sudo umount /media/zip-usb
    entfernt den USB-Stick aus dem Dateisystem

Beim Neustart ist die DVD aus dem Laufwerk zu entfernen. Startet Knopppix erfolgreich das erste Mal, wird nach einer Größe für die Overlay-Datei gefragt.

Kommentar:
Auf einem neueren PC lässt sich der Stick problemlos booten. Bei einem alten MEDION-PC aus dem Jahr 2003(?) bietet das BIOS keine Möglichkeit, von diesem USB-Stick zu booten (USB-ZIP-Laufwerk steht nicht zur Auswahl).

Gruß
Klaus

5

10.06.2013, 18:52

danke für die Bastelanleitung - USB-Stick als ZIP starten

Hallo Klaus,

hatte eigentlich schon aufgegeben und wollte heute versuchen, ein vorhandenes externes Diskettenlaufwerk (das das BIOS - wie soeben getestet - auch tatsächlich erkennt) verwenden um den USB-Stick wie vorgeschlagen hierüber und über PLOP zu starten.

Bin ursprünglich nur noch mal hierher um mir den Link von PLOP zu holen.

Ein Zip-Laufwerk besitze ich übrigens auch - wäre mir für soetwas jedoch eher zu schade (habe auch keine leeren ZIP-Medien mehr).

- - - F r a g e: - - -
Wie meinst Du das mit deinem neuen Vorschlag:
habe gerade mal Deine 3. Link gelesen. Dabei fiel mir auf, dass diese ZIP-Medien ja maximal 250 MB speichern konnten.

Jetzt stelle ich mir die Frage, baue ich mir
a) einen USB-Stick, um den anderen USB-Stick ohne BIOS-Unterstützung zu starten
oder
b) baue ich mir mit Deiner Anleitung einen startbaren USB-Stick der sich wie ein ZIP verhält.

Bei Fall b) wäre die Frage, ob ich denn da eine ganze DVD drauf bekomme, wenn so ein ZIP max. 250 MB hatte
(auf www.syslinux.org/doc/usbkey.txt steht, dass da dann 239 Zylinder verwaltet wurden).

- - - Ende Frage - - -

Denn ich bin ja eigentlich darauf aus, das gesamte OpenOffice, Eclipse mit Java, pdf-tools, vielleicht noch etwas mit C-Programmierung drauf laufen zu lassen. Nachdem die Knoppix Live-DVDs immer zerkratzen, wenn ich diese häufig benutze, hatte ich an ein USB-Stick Knoppix gedacht.

Ich weiß langfristig sollte ich mir ein richtiges Linux installieren - da gibt es aber auch viel zu bedenken und davor sollte ich mich evtl. erst einmal um aktuelle Hardware kümmern. Damit ich nicht erst für alte Hardware Probleme löse und dann mit neuer Hardware wieder von vorne anfange.

Nachdem ich aktuell gerade Java lerne und eine Zertifizierung ansteht habe ich gar keine Zeit für solche Aktionen.

Aber das mit dem Stick würde ich schnell noch einmal ausprobieren.

Danke für Deine viele Vorarbeit und dass Du das schon ausprobiert hast.

Gruß

The_idealist

klaus2008

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6

10.06.2013, 19:28

Hallo!

Zitat

b) baue ich mir mit Deiner Anleitung einen startbaren USB-Stick der sich wie ein ZIP verhält.
Das würde ich tun. Das Formatierungsprogramm warnt, dass die Anzahl der Zylinder größer als 1024 sei und es daher Probleme mit älteren BIOS-Versionen geben könnte.

Ich habe jetzt meinen "Spaceloop XL" USB-Stick an die Virtualbox angeschlossen und mittels "fdisk -l" die folgenden Laufwerksdaten erhalten.

Quellcode

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Disk /dev/sdd: 7847 MB, 7847542784 bytes
64 heads, 32 sectors/track, 7484 cylinders, total 15327232 sectors
Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x55a73fc0

   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sdd4   *          32    15327231     7663600    c  W95 FAT32 (LBA)
Wie man sieht, besitzt das Laufwerk nun die Geometrie (64 Köpfe, 32 Sektoren) wie eine ZIP-Disk. Die Anzahl der Zylinder wurde vom Programm beim Neuformatieren automatisch berechnet.

Übrigens gab es in der "Endphase der ZIP-Disks" auch solche mit 750 MB. Ich habe auch ein ZIP-Laufwerk für ZIP-Disks mit 100 MB Kapazität, welches an den Parallelport angeschlossen wird, und noch zahlreiche unbenutzte ZIP-Disks.

Zitat

Aber das mit dem Stick würde ich schnell noch einmal ausprobieren.
Du solltest etwa 1 bis 2 Stunden Zeit für den Versuch haben. Am längsten dauert das Formatieren. Während dessen kannst Du wichtige Dinge erledigen. :)

Gruß
Klaus

7

10.06.2013, 20:05

USB-Stick einstecken - nicht mounten

Hallo Klaus,

danke, da mache ich mich jetzt dran.

Gibt es unter Knoppix eine Möglichkeit einen USB-Stick einzustecken ohne das dieser Auot-Gemountet wird.

Automount kann man bestimmt irgendwo deaktivieren - oder langt einfach hinterher ein umount?

(mit mount sehe ich ja auch schon die Device-Bezeichnung)
Machmal schaue ich auch einfach ins Verzeichnis dev, um die Device-Bezeichnung zu finden.
Allerdings ist da ziemlich viel anderes auch - so ist dieses fdisk -l doch wieder etwas praktisches neues.

PS:
Ach die Automount-Funktion gehlt wohl nur für formatierte Sticks - zumindest sehe ich den nagelneuen leeren Stick nicht mit mount - jedoch mit "fdisk -l"

Übrigens:
werde ich mein Knoppix hierzu - wie immer - mit "Knoppix no3d" starten - denke das sollte nicht stören.

Gruß aus München

M.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »the_idealist100« (10.06.2013, 20:10)


klaus2008

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8

10.06.2013, 20:48

Hallo!

Knoppix 7.0.5 hat keine Automount-Funktion. Wenn man jedoch im Dateimanager auf den Datenträger klickt, wird der in das Dateisystem eingebunden. Den Datenräger kann man im Dateimanager wieder aus dem Dateisystem aushängen. Nach einem Klick mit der rechten Maustaste auf den Datenträger im linken Fensterbereich erscheint ein Kontextmenü mit einem passenden Menüpunkt.

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10.06.2013, 21:21

vom BIOS nicht erkannten USB-Stick startbar machen - aktuell scheint der Rechner doch noch etwas zu tun

Hallo Klaus,

das Formatieren hat um 20:13 begonnen - als ich um 20:58 wieder hinsehe ist es fertig (kann noch nicht so sehr lange sein).

Wollte eigentlich die Konsolenmeldungen in eine Datei kopieren - leider nicht mehr möglich.

Habe zuletzt eine der folgenden beiden Anweisungen durchgeführt.
Ein Teil der Konsolenausgabe ist weg

ganz oben steht nun

Quellcode

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xauth: file/home/knoppix/.Xauthority does not exist
xauth: file/home/knoppix/.Xauthority does not exist     // ja steht hier ein zweites mal


X.Org X Server 1.12.4
Release Date: 2012-08-27
X Protocol Version 11, Revision 0
Build Operating System: Linux 2.6.32-5-amd64 i686 Debian      // was das wohl soll - habe keine 686 und glaube auch kein 64Bit-System
Current Operating System: Linux Microknoppix 3.6.11 #12 SMP PREEMT Thu Dec 20 04:04:10 CET 2012 i686
Kernel command line: ramdisk_size=100000 lang=de apm=power-off initrd=minirt.gz nomce libata.force=noncq hpsa.hpsa_allow_any=1 loglevel=1 tz=localtime BOOT_IMAGE=linux no3d   //noch in der letzten Zeile!
Build Date: 29 November 2012 08:52:43PM
xorg-server 2:1.12.4-4 (Julian Cristau <jcristau@debian.org>)
Current version of pixman: 0.26.0
             Before reporting problems, check http://wiki.x.org
             to make sure that you have the latest version.
Markers: (--) probed, (**) from config file, (===) default setting,
               (WW) warning, (EE) error, (NI) not implemented, (??) unknown.
(== Log file: "/var/log/Xorg.0.log", time: Mon Jun 10 20:00:16 2013
(==) Using config file: "/etc/X11/xorg.conf"
(==) Using system config directory "/usr/share/X11/xorg.conf.d"

// und es arbeitet noch immer - zumindest hört man mal wieder die DVD klappern . habe inzwischen fleißig alles abgetippt - tut also noch etwas



Gruß

M.

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klaus2008

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10.06.2013, 21:58

Hallo!

Wenn der USB-Stick formatiert wurde und es keine Fehler gab, kommt wieder der Prompt der Shell.

Nun geht es darum, den Inhalt der DVD zum größten Teil auf den USB-Stick zu kopieren. Dazu muss der USB-Stick in das Dateisystem eingebunden werden. Vermutlich kann man den Kopiervorgang auch mit dem Dateimanager erledigen.

Frage: Hat der Rechner aufgehört zu arbeiten? Das Kopieren der großen KNOPPIX-Datei dauert wegen der relativ geringen Schreibgeschwindigkeit des USB-Sticks ziemlich lange. Wenn es beim Lesen der DVD ein Problem gibt, ist es sicherlich am besten, den Rechner neu zu booten und den Kopiervorgang erneut zu starten. Vorhandene Dateien sollten dann durch die neuen überschrieben werden.

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10.06.2013, 22:25

vom BIOS nicht erkannten USB-Stick startbar mache

Hallo,

Danke.

schaue jetzt mal auf die Uhr 22:21
also um 20:58 war das Formatieren (ohne Fehlermeldung) fertig

was lief bevor meine Konsole verschwand - scheine irgendwie im Textmodus zu sein - kann ich nicht sagen, weil ich nicht die ganze Zeit auf den Bildsschirm geshen habe
zumindest wurde bis jetzt nichts neues ausgegeben
Die Live-DVD war zwischendrin mal ziemlich ruhig - rattert jedoch gerade wieder intensiv
werde einfach mal noch ein bißchen warten - max. eine Stunde?
(das Formatieren ging ja unerwarteter Weise etwas schneller als gedacht, drum wundert mich, dass das Kopieren so lange dauert)


Frage mich nur was diese Meldung mit "pixman" soll. Da man keine Probleme reporten soll bevor man ... selbst geschaut hat - scheint das ja wohl
als Programm zu laufen.
Warum auch immer - werde mal im Internet recherchieren.

Wenn ich, wie angegeben auf http://wiki.x.org schaue - scheint die Seite tatsächlich von X.org-Foundation
"gebe ich dort in das Suchfeld "pixman" ein, gibt es kein Suchergebnis.

Habe mal gegoogelt -

Zitat

“pixman” package : Ubuntu - Launchpad

“pixman” package in Ubuntu. Ubuntu; “pixman” package. libpixman-1-0: pixel- manipulation library for X and cairo libpixman-1-0-dbg: pixel-manipulation library ...

https://launchpad.net/ubuntu/+source/pixman


Sieht doch ganz i.O. aus, dass die Anzeige der Konsole keinen Sinn mach, während irgendwas zur Bildschrimanstuerung kopiert werden soll, erscheint mir logisch, vielleicht wechselt das System deshalb in den Textmodus.

- - - weil es so lange dauert, habe ich mal die oben vorgeschlagen Quellen angefangen zu lesen, da irritiert mich etwas ---
http://wonkabar.org/2007/11/01/creating-…ormatted-drive/

Zitat


Note that the actual formatting of the disk takes a freaking long time. So, be patient, and don’t kill it. When it’s done, run fdisk -l again and you’ll see it creates only one partition (/dev/sda4) already formatted and ready to go. Also, I didn’t add a partition number to the mkdiskimage command, that’s because I’m formatting the entire filesystem, not just one partition. In other words, /dev/sda is right, and /dev/sda1 isn’t.


Daran irritiert mich dass hier steht ich solle /dev/sda formatieren und nicht /dev/sda1 - ich habe aber /dev/sda1 formatiert ???


Gruß

M.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »the_idealist100« (10.06.2013, 22:45)


klaus2008

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12

10.06.2013, 23:17

Vermutlich ist der Desktop abgestürzt??
Die dargestellten Meldungen deuten darauf hin. Sie werden üblicherweise auf der virtuellen Konsole 5 ausgegben und stammen vom Start des XServers. Die virtuelle Konsole 5 ist während des Betriebs des Desktops unsichtbar.

Beim Formatieren des USB-Sticks wurde die Partiton 4 angelegt und mit einem FAT32-Dateisystem eingerichtet.

Ich vermute, dass nur ein Neustart helfen wird, weil das Schreiben der Informationen von der DVD höchstens eine halbe Stunde dauern sollte.

Ich schlage vor, den Rechner neu zu starten und nach dem Aufbau der grafischen Oberfläche als Erstes den Systemdienst des Bildschirmschoners zu beenden. Das kann man mit dem Konfigurationsprogramm für den Bildschirmschoner im Menü "Einstellungen" erledigen. Anschließend würde ich den USB-Stick in das Dateisystem einbinden und den Kopiervorgang starten.

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10.06.2013, 23:48

Hallo,

Danke, da er jetzt um 23:42 noch immer nichts anderes tut - ab und zu schaltet der Bildschirm für eine zehntel Sekund schwarz, dann auf wieder genau die gleiche Anzeige - nichts hat sich geändert - die DVD klappter mal intensiv - mal gar nicht.

Ich schalte für heute ab - und mache morgen weiter - Danke für die Hilfe.

Warum meinst Du dieses Mal ich müsse mounten - bis Du bei der Auflistung der auszuführenden Anweisungen davon ausgegangen, dass ich Selbstverständlichkeiten von mir aus einbauen sollte?

Meinst Du nun ich solle das kopieren tatsächlich über den Dateimanager (natürlich inklusive verborgener Dateien) vornehmen?
Irgendwie traue ich der Konsole mehr. Nicht noch eine Schicht, die etwas - mehr oder weniger korrekt - kein Programm ohne Fehler ;) - tut, dass ich nicht kontrollieren kann. Ich bin in dieser Hinsicht eher etwas mißtrauisch und auch ein Minimalist ;)


Gruß

M.

klaus2008

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14

11.06.2013, 20:28

Hallo!

Zitat

Warum meinst Du dieses Mal ich müsse mounten - bis Du bei der Auflistung der auszuführenden Anweisungen davon ausgegangen, dass ich Selbstverständlichkeiten von mir aus einbauen sollte?
Als der USB-Stick formatiert wurde, durfte er nicht in das Dateisystem engebunden sein. Jetzt geht es ums Kopieren der Systemdateien von der DVD auf den USB-Stick.

Kopieren kann man auf vielfältige Weise. Man könnte auch den Midnight Commander benutzen.

Gruß
Klaus

15

11.06.2013, 23:30

fertigen USB-Stick prüfen

Hallo Klaus,

habe das jetzt mit so einigen Verwechslungen durchgezogen.
Vorab, der Stick startet nicht - trotz dass ich die Auswahl von Zip zu starten erhalte (wenn ich beim Starten F8 drücke).

b i t t e p r ü f t d o c h e i n m a l
kann es stimmen, dass
der Rest des Verzeichnisses /mnt-system
die Dateien:
autorun.bat
autorun.inf
autorun.pif
cdrom.ico
index.html

nicht benötigt werden?

warum sind durch "cp -a" keine Archivdateien (Zip?) entstanden - oder ist da nur das Archivbit gemeint ?

Außerdem entdecke ich da auf der Konlose wenn ich
/media/sda4$ ls -l eingebe
u.a.
ldlinux.sys vom 22.6. 22:05 das erscheint mir jedoch schon korrekt



Denke aber, dass mir da mal ein Fehler beim Kopieren unterlaufen ist.

Zuerst einmal ging gestern etwas schief - als Hinweis für andere
wenn ich mit fdisk -l die Bezeichnung dews Sticks ermittle sieht die Meldung wie folgt aus

Quellcode

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Disk /dev/sda:  ...

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Device            Boot    Start   End ...   //weiß nicht mehr alles von vor meiner Bearbeitung
/(dev/sda1    // Stand vor der Bearbeitung hier - nachher /dev/sda4


nun hatte ich beim 1. Versuch den Fehler gemacht:

Quellcode

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sudo mkdiskimage -4 -F -z /dev/sda1
statt
sudo mkdiskimage -4 -F -z /dev/sda 0    // mit leer zwischen "sda" und "0"


Deshalb habe ich das Formatieren heute noch einmal wiederholt. (Dabei wird evtl. der USB-Stick etwas von seiner Reserve-Speicherkapazität einbüßen - denke ich)

Leider habe ich mich beim kiopieren beim Pfadabtippen auch noch vertan,
deshalb prüfe ich das Ergebnis jetzt - nach dem Neustart über DVD - und einstecken des USB-Sticks

ich sollte ja wie folgt kopieren

Quellcode

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sudo cp -a /mnt-system/KNOPPIX /media/zip-usb
sudo cp -a /mnt-system/boot /media/zip-usb


Habe nachgesehen was die Option -a macht. Dort steht "Archiv"
Heißt das, dass beim Kopieren ein Archiv erstellt wird????????????????


Habe nun mal unter dem Dateimanager in einem Fenster
/media/sda4
boot (Verzeichnis) 11-06-2013 22:00 enthält ein Verzeichnis syslinux (wurd ja umbenannt)
1 Objekt weniger (14 statt 15 im Original - isolinux.bin wurde ja nachher gelöscht)
KNOPPIX (Verzeichnis) 21.12.2012 21:18 scheint die gleichen selben 16 Objekte wie /mnt-system/KNOPPIX) im aktuellen System zu enthalten
mnt-system (Verzeichnis) 11.06.2013 21:00 da habe ich mich vermutlich im Verzeichnis vertippt - und das Kopieren als ich es merkte abgebrochen

ldlinux.sys (Datei) vom 22.6. 22:05

im anderen Fenster
/mnt-system/KNOPPIX u. mnt-system/boot verglichen

Übrigens habe ich die Kopierarbeit usw.- eher versehentlich - aus dem root-Terminal heraus erledigt

hat aber scheinbar keine Auswirkung auf den Besitzer
totz dass ich noch whoIam gemacht habe und die Meldung "root!" erhielt

ist gem. Dateimanager der Besitzer und die Gruppe (auf dem Stick) von
/media/sda4/boot und
/media/sda4/KNOPPIX
"knoppix" - Achtung in Kleinschreibweise!
Zugriffsrechte hat immer jeder

Noch eine Idee?

Ich möchte das ganze nicht einfach wiederholen, da ich davon ausgehe, dass ein USB-Stick ja nur begrenzten Speicher hat, nicht unbegrenzt of "echt löscht" und "neu an die gleiche Stelle schreibt", sondern nur als gelöscht markiert und Reservespeicher verwendet - wegen der begrenzten Überschreibbarkeit (weiß nicht wie oft da echt überschrieben wird und wann Reservespeicher verwendet wird)

Danke.


Gruß

M.

PS: für heute ist Schluß ;)

klaus2008

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16

12.06.2013, 06:55

Hallo!

Zitat

Vorab, der Stick startet nicht - trotz dass ich die Auswahl von Zip zu starten erhalte (wenn ich beim Starten F8 drücke).
Wie lautet die Fehlermeldung?

Zitat

kann es stimmen, dass
der Rest des Verzeichnisses /mnt-system
die Dateien:
autorun.bat
autorun.inf
autorun.pif
cdrom.ico
index.html

nicht benötigt werden?
Benötigt werden die Dateien aus dem Verzeichnis KNOPPIX, der Linux-Kernel, die Initrd, die Konfigurationsdateien für den Bootloader.

Zitat

warum sind durch "cp -a" keine Archivdateien (Zip?) entstanden - oder ist da nur das Archivbit gemeint ?
Die Option "-a" ist eine Abkürzung für die Optionen "-dR --preserve=all".

Gruß
Klaus

17

12.06.2013, 17:33

USB-Stick über ZIP-Simulation booten

Hallo Klaus,

Danke für Deine Unterstützung.

Wenn ich F8 drücke heißt es "Select a Boot Firstdefice"
dann kann ich unter "Removalble"
unter anderem "USB-ZIP0: General USB Flash Disk" auswählen

Die Fehlermeldung
"DISK BOOT FAILURE, INSERT SYSTEM DISK AND PRESS ENTER"
(die gleiche Meldung, als wenn er eine Live-DVD nicht gleich findet - weil noch nicht eingelegt)

- noch mal "Enter" drücken bringt nichts.

Frage mich ob ich es nicht doch besser mit dem echten ZIP-Laufwerk probiere über PLOP den USB-Stick zu starten - was meinst Du?

18

12.06.2013, 17:54

... ich wunder mich die ganzen Tage schon, warum Du es nicht mal mit der offiziellen Lösung versuchst:

bootonly-CD
Gruß Werner * Eigene Rescue-CD
remaster Grml * remaster Knoppix

19

12.06.2013, 18:28

USB-Stick über ZIP-Simulation booten

Hallo Werner,

weil ich dachte, wieder ne CD die leicht zerkratzt - wenns direkt ginge wärs natürlich schon schöner.

Aber ich hatte auch den Ansatz mal angefangen zu verfolgen, dann gab es glaube ich für Knoppix 7.0.5 keine Boot-Only-CD
man sollte irgendeine ältere Version von der Boot-Only-CD verwenden. Und dann wurde glaube ich mal, nicht einmal klar gesagt,
welche und woher ich die bekomme.

Aber Du hast recht, habe gerade noch mal auf einem Download-Mirror geschaut - da gibt es tatsächlich
im Verzeichnis DVD KNOPPIX_V7.0.5bootonly-2012-12-21-DE.iso vom 21.12.2012 22:26 Größe 11 M
im Verzeichnis CD KNOPPIX_V7.0.5bootonly-2012-12-21-DE.iso vom 21.12.2012 22:26 Größe: 11 M

ist scheinbar die gleiche Datei.

wäre ja mal etwas, um den Stick überhaupt zu testen.

20

12.06.2013, 19:22

Zitat

... man sollte irgendeine ältere Version von der Boot-Only-CD verwenden. Und dann wurde glaube ich mal, nicht einmal klar gesagt, welche und woher ich die bekomme.
Die bootonly-CD muß natürlich von der gleichen Version sein, wie das Knoppix, welches man auf dem USB-Stick hat. Falls KK nicht gleich eine entsprechende CD anbietet, kann man eine Boot-CD auch selbst mit meinem Script erstellen.
Gruß Werner * Eigene Rescue-CD
remaster Grml * remaster Knoppix

21

12.06.2013, 22:23

bootonly-CD als Zwischenlösung - aber vielleicht hilft mir noch jemand den USB-Stick hinzubekommen

@Klaus - danke für Deine intensive Hilfe - wäre aber schon noch sehr interessiert, den USB-Stick, den ich mit Deiner Methode erstellt habe,
zum Laufen zu bekommen - vielleicht hast Du da noch eine Idee


@ Werner - danke für Deinen Hinweis


habe jetzt tatsächlich eine bootonly-CD gebrannt-war auch nicht ohne - mein externer USB-Brenner bekommt burnfree nicht hin und wie war nochmal die Anweisung um CDs statt DVDs zu brennen - wo habe ich den nur notiert (schon ewig nicht mehr verwendet - wodim statt growisofs - ja das war es ;)

Der Stick startet auch ohne Probleme - fragt mich nach dem Passwort, das ich auf den Stick gelegt hatte - hei daran habe ich mich auch nicht mehr so genau erinnter - so lange liegt der USB Stick mit Knoppix 7.0.5 schon auf der Seite.

F r a g e:
Da war doch noch etwas, beim ersten Start wird gefragt wie groß die Datei für ein weiteres simuliertes Laufwerk auf dem Stick sein soll - oder wieviel Platz hierfür verwendet werden soll.

1 a Gibt es da einen Unterschied wenn ich über die bootonly-CD Starte?

1 b Gibt es da grundsätzlich eine Anleitung,
wo ich besonderheiten über ein auf USB-Stick installiertes Knoppix nachlesen kann
vielleicht speziell in Verbindung mit einer bootonly-CD zum starten

1 c Da ich den USB-Stick ja schon auf einem fremden Rechner getestet hatte und er da ging (weil dieser von USB starten kann)
frage ich mich ob dieser Speicherbereich - simuliertes Dateisystem - ich glaube cloop wird verwendet um transparent auf
eine blockweise komprimierte Partition oder ein Image zuzugreifen - das wird da wohl verwendet - und wegen "komprimiert"
nehme ich an, dass das Platz auf dem USB-Stick spart?

Wie kann ich prüfen ob ich den schon beim ersten Start angelegt habe?


Danke für Euere Hilfe.


Gruß

M.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »the_idealist100« (12.06.2013, 22:40)


22

13.06.2013, 09:54

Die boot-only CD ist nur zum booten des Computers erforderlich und sucht sofort nach einer Knoppixinstallation. Wenn bereits persistent memory angelegt wurde, wird es verwendet und je nachdem wird vorher nach dem Paßwort gefragt - wie in Deinem Fall.

Näheres zu persistent memory im genannten Link
Gruß Werner * Eigene Rescue-CD
remaster Grml * remaster Knoppix

23

13.06.2013, 14:49

Hallo the_idealist100.


Hatte das gleiche Problem, und habe viele Möglichkeiten ohne Erfolg ausprobiert.

Die Lösung bestand bei mir darin, plop auf Diskette zu installieren, und damit den Knoppix USB Stick zu starten.

Das Ganze funktioniert problemlos.


MfG:
Knoppixsurfer

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