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edli

Anfänger

Beiträge: 26

Geschlecht: Männlich

1

21.05.2010, 15:08

Notfall-Knoppix_CD ( in ct kompakt Linux)

Hallo, Überrascht sehe ich heute die "ct kompakt Linux" im Zeitungsladen. Die 4 Leitthemen haben es in sich.
Vor allem: Bootet von CD "Notfall-Knoppix" Hardware-Diagnose Datenrettung.
CD ins LW von meinem DELL D830 gelegt und los. Ohne (!) faxen zu machen fährt das System hoch. Alles wird richtig erkannt.
In das "Start-Menü" geschaut stellt man wie zu erwarten fest - K. Knopper hat der ct eine schlanke Version (CD) gebaut, die vollgefüllt ist mit Tools für den Zweck (!!) der Hardware-Diagnose - Datenrettung. Die Artikel von Mirko Dölle & Thorsten Leemhuis geben selbst nicht so Knoppix-Kundigen gute Anleitung.
Nebenbei: Ich kaufte mir vor geraumer Zeit den Mediaplayer "SanDisk Sansa Clip+". Lief bis Battarie tot war. Aufladen unter
XP_PRO nicht möglich (Treiber bislang nicht gefunden; Win7 erforderlich). Player mit DELL, unter "Notfall-Knoppix", verbunden und die Batterie ist voll und Speicher 8GB_int. + 16GB_microSD wurden auch erkannt.
8,90€ ist viel Geld, aber für mich hat es sich gelohnt. Ich halte die "Notfall-Knoppix", seit der CD_v4.0.2, für die beste CD der letzten Zeit. Ein Grund sich noch intensiver mit der CD zu beschäftigen.
edli

2

22.05.2010, 13:22

Notfall-Knoppix_CD ( in ct kompakt Linux)

Hallo,

die Beschreibung einiger Programme innerhalb der letzten beiden Artikel des Sonderheftes erlauben es auch ohne grosse Kenntnisse damit zu arbeiten. Jetzt kommt das Aber, über das Menue SONSTIGES erreicht man eine sehr lange Liste mit einer Vielzahl von Programmen. Mit ein paar davon kann ich etwas anfangen bzw. sind selbsterklaerend. Mit der grossen Masse weiss ich nichts anzufangen. Die im Heft vorgestellten Programme erscheinen in der grafischen Auflistung der Programme nicht. Ein kleines bischen mehr Erklaerung waere nicht schlecht.

MfG fa12comp


3

23.05.2010, 22:56

Notfall Knoppix ct-Linux Sonderheft - hier Programm ntfscolne

Hallo,

ich habe mich heute mehrere Stunden bemüht, den Artikel über das Sichern einer Ntfs-Partion nachzuvollziehen.
1. Das Programm ntfsclone habe ich im Terminal ohne Probleme gefunden.
2. Der Programmaufruf lautet laut Artikel "ntfsclone -s -o ntfs.img /dev/sda1"
3. ntfsclone überprüft die angegebene Festplatte
4. Programm bricht ab mit der Meldung nicht genug Speicher vorhanden. (logisch das es versucht die Datei im Arbeitsspeicher anzulegen)
5. eine Umleitung der Standardausgabe ließ sich nicht bewerkstelligen (zumindestens war mein Kenntnisstand dazu irgendwann am Ende)

Noch einmal bezugnehmend auf mein gestriges Posting, im Menü-SONSTIGE lassen sich die Programme so wie sie dort aufgelistet sind nicht einfach starten. Wenn man es nicht weiß, dass der MC eine Konsolenprogramm ist, wartet man vergeblich auf eine Reaktion bei dem Aufruf über das Menü. Ebenso trifft es für den Aufruf bash und bc u.a. zu.

Vielleicht kann mir jemand helfen, mit ntfsclone endlich ein Ergebnis zu erreichen. Mein Ziel ist es von einer Notbock-HD auf eine USB-HD eine Partion zu sichern. Mit Ntfsclone, weil hier nur die wirklich beschriebenen Bereiche kopiert werden und damit der benötigte Speicherbedarf geringer gehalten werden kann.

MfG (leicht frustriert)
fa12comp

klaus2008

Meister

Beiträge: 2 656

Geschlecht: Männlich

4

24.05.2010, 12:42

Hallo!

Ich habe nicht diese spezielle Knoppix-Version, aber vielleicht hilft die Dokumentation von ntfsclone (in englischer Sprache) weiter: http://www.linux-ntfs.org/doku.php?id=ntfsclone. Für die Ausgabe von Daten auf die Standardausgabe soll man die spezielle Datei - verwenden, siehe z. B. den Abschnitt "Storing large NTFS volumes". Bei der Sicherung auf von Dateien auf Laufwerke, die mit dem Dateisystem FAT32 formatiert wurden, was auf die meisten externen Festplatten zutreffen dürfte, muss man die maximale Dateigröße von 4 GB beachten. Damit man überhaupt unter Linux auf die Partition der externen Festplatte schreiben darf, muss jene in das Dateisystem eingebunden werden.

Es gibt auch eine Handbuchseite: http://man.linux-ntfs.org/ntfsclone.8.html

Gruss Klaus

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 931

Geschlecht: Männlich

5

26.05.2010, 18:03

Etwas Grundwissen in Linux könnte das Problem aber auch lösen:

Was bedeutet

Quellcode

1
ntfsclone -s -o ntfs.img /dev/sda1

ntfsclone ist das Programm selbst,
-o gibt den Ausgabepfad an, hier also die Datei ntfs.img,
/dev/sda1 ist die Quelle

Somit also alles okay.

Eine Umleitung der Standartausgabe erfolgt über den Parameter -o, da dieser das Output bestimmt.
Also z.B.

Quellcode

1
ntfsclone -s -o /mnt/USB-Stick/ntfs.img /dev/sda1


Dein Problem ist einfach nur, das du mittels -o ntfs.img eine Datei im aktuellen Arbeitsverzeichnis anlegen willst.
Dieser Platz ist natürlich endlich, beschränkt durch dein RAM, da KNOPPIX im RAM läuft.
Mounte dir deinen externen Datenträger, und gibt ihn als Ziel an, so wie oben im Beispiel angegeben.

Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

Quellcode

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6

31.05.2010, 18:49

...
Also z.B.

Quellcode

1
ntfsclone -s -o /mnt/USB-Stick/ntfs.img /dev/sda1


Dein Problem ist einfach nur, das du mittels -o ntfs.img eine Datei im aktuellen Arbeitsverzeichnis anlegen willst.
Dieser Platz ist natürlich endlich, beschränkt durch dein RAM, da KNOPPIX im RAM läuft.
Mounte dir deinen externen Datenträger, und gibt ihn als Ziel an, so wie oben im Beispiel angegeben.

Ralf
Das ist nur die HALBE MIETE !

Wenn er FAT32 (oder ähnliches mit maximal 2-4GB großen Dateien) auf dem Backup-Medium verwendet, dann müßte er die "ntfs.img" auch noch in mehrere maximal 2-4GB große Teile zerlegen.

MfG, MEX

PS: http://man.linux-ntfs.org/ntfsclone.8.html

Zitat

Usually, Windows will not be able to boot, unless you copy, move or restore NTFS to the same partition which starts at the same sector on the same type of disk having the same BIOS legacy cylinder setting as the original partition and disk had.

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 931

Geschlecht: Männlich

7

01.06.2010, 11:25

Hi MEX,

ich glaube nicht, das er versuchen wird, seine Festplatte auf einen USB-Stick zu clonen.
Nur diese sind .m.W. noch in FAT formatiert (ja, SD-Karten auch noch)

Zitat von »fa12comp«

Mein Ziel ist es von einer Notbock-HD auf eine USB-HD eine Partion zu sichern.
Sollte er also eine "normale" USB-Platte benutzen, dürfte zu 99%-Wahrscheinlichkeit ein NTFS-Fileformat vorliegen.

Ansonsten könnte er natürlich auch

Quellcode

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ntfsclone -s -o - /dev/sda1 | gzip -c | split -b 2G - /mnt/USB-Stick/Sicherung.imz.
um hinterher auf DVD zu sichern, oder

Quellcode

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ntfsclone -s -o - /dev/sda1 | gzip -c | split -b 650M - /mnt/USB-Stick/Sicherung.imz.
um auf CD zu sichern.
Und wenn wir keinen Platz haben, dann nehmen wir nicht gzip, sondern bzip2.
Oder einen anderen Server, der seine Platten per nfs oder smb oder ssh zur Verfügung stellt.

Das kann dann aber hier nachgelesen werden.


Viel Erfolg
Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

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05.06.2010, 17:01

ntfsclone verwenden

Hallo,

ein herzliches Dankeschön an alle die sich mit meinem Problem auseinader gesetzt haben.

Meine Fehler waren:
1. Ich habe versucht die Sicherung auf eine USB-Platte mit FAT32-Format zu erstellen.
2. Ich war nicht gründlich genug beim Lesen der Programmbeschreibung und habe dort die Begrenzung mit den 4GB überlesen.

Mein eperimentieren hat mich im Nachhinein mehrer Stunden Arbeit gekostet, weil auf dem zu sicherndenden Rechner der Startsektor und das Startverzeichnis/Startdatein total zerschossen war (zum Glück ohne Datenverlust). Bei der USB-Platte habe ich sie zar dazubekommen, sich wieder selbst zu erkennen, aber das habe ich nur mit einem totalen Datenverlust erkauft.

Ehe ich mich noch einmal an das Programm wage, werde ich es auf meienen 10jahre alten Laptop versuchen.

Insgesamt finde ich den Teil zu Knoppix als Dattenetter nicht besonders gelungen. Zumal im Heft 2/10 (?) die Abkehr von Knoppix als Rettungs-CD bekannt gegeben worden ist. Damti auch verbunden die Umbenennung von Knoppicilin in Desinfect.

liebe Grüße
fa12comp

PS.:Das ich den Teil mit Ubuntu gut gefunden habe, traue ich mich hier nicht zu erwähnen.

9

11.11.2017, 16:32

FAT32 ! ;-P

... Sollte er also eine "normale" USB-Platte benutzen, dürfte zu 99%-Wahrscheinlichkeit ein NTFS-Fileformat vorliegen...


Siehst Du ... wie befürchtet hatte er noch FAT32 auf seinem BACKUP-Medium :D

Auf SD-Karten ist heutzutage übrigens exFAT, das mit größeren Dateien umgehen kann als FAT32

... Meine Fehler waren:
1. Ich habe versucht die Sicherung auf eine USB-Platte mit FAT32-Format zu erstellen.
2. Ich war nicht gründlich genug beim Lesen der Programmbeschreibung und habe dort die Begrenzung mit den 4GB überlesen...

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