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Beiträge: 61

Geschlecht: Männlich

1

29.11.2017, 16:01

USB-Sticks werden nicht erkannt

ALOHA zusammen!

Herzliche Grüße aus BÄÄÄÄRLIN!

Mein Problem:

... den "Vorlauf" findet ihr bei meinem Beitrag "unetbootiun" in der Rubrik "AnwendungsSoftware" ...

aaaaalsooo ...
... nachdem sich das Betriebssastem auf dem jeweiligen USB-Stick nicht auf das Netbook installieren lies, habe ich nach der Installation von DVD die beiden Sticks "gelöscht" - jetzt werden diese nicht mehr erkannt. DOOOOF!

Frage:
Wie kriege ich diese USB-Sticks wieder "ans Netz" - also "zum laufen"? Was muß ich tun, damit diese USB-Sticks wieder erkannt werden?

LG! Helmut

pit234a

Fortgeschrittener

2

29.11.2017, 17:28

am Einfachsten wohl mit gparted.
Finde heraus, wie du dieses Programm starten kannst und falls du es nicht hast, installiere es.
Ich würde zuvor den Stick vollständig Nullen, das ist aber nicht nötig und kostet auch Zeit. gparted ist bei mir immer installiert (also auf GNU/Linux, für FreeBSD gibt es das nicht) und ich starte es für gewöhnlich aus der Konsole direkt als root, zu dem ich zuvor über den Befehl su geworden bin.
Der Befehl sieht dann etwa so aus:

Quellcode

1
2
% su
# gparted &
In allen Ubuntu und Knoppix geht das, man muss normalerweise erst dafür sorgen, dass der root auch auf den Bildschirm des Users darf, Ubuntu und Knoppix haben hier offenbar schon vorgearbeitet.
Es öffnet sich ein Fenster, in dem man sich zuerst orientieren sollte.
Man muss das entsprechende Gerät hier auswählen und darf dabei keinen Fehler machen. Dann dort alles löschen (falls etwas erkannt wird) und eine neue Partition anlegen und in einem gewünschten Dateiformat formatieren. FAT32 ist so das Übliche bei Sticks.
Hatte man den Stick zuvor noch nicht gesteckt, muss unter Umständen erst im Programm aktualisiert werden.

ubuntuli

Fortgeschrittener

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Geschlecht: Männlich

3

29.11.2017, 22:54

ich empfehle „sudo su“
sudo ist bei Knoppix nicht immer notwendig aber ratsam

Quellcode

1
# sudo gparted

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ubuntuli« (29.11.2017, 23:00)


ubuntuli

Fortgeschrittener

Beiträge: 512

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4

30.11.2017, 00:45

Hallo Helmut.
die beiden Sticks "gelöscht"

das war ein Fehler. Du hättest die Daten von den USB sichern müssen um sie später wieder drauf zu schreiben.
Jetzt sind sie futsch (für Windows)
Linux erkennt sie noch.

Beiträge: 61

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5

30.11.2017, 12:08

---> NÜSCHT wird erkannt ...

@ ubuntuli

... DANKE für den Hinweis!

... leider wird gar nichts erkannt - USB-Stick in die Steckdose --> NICHTS!!!

GPARTET werde ich dann mal ausprobieren ...

... nochmals DANKE für alle Tips!!!

... gebe dann "Rückmeldung" ...

LG! Helmut

ubuntuli

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6

30.11.2017, 21:57

RE: ---> NÜSCHT wird erkannt ...

---> NÜSCHT wird erkannt ...

dann ist bestimmt der MBR. FAT1, FAT2 und der Datenbereich im Arsch.
dann hilft nur noch Mülltonne und neue Kaufen
Wenn der MBR(master boot Rekord) vom Stick kaputt ist kannst Du ihn nicht mehr benutzen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ubuntuli« (30.11.2017, 22:16)


pit234a

Fortgeschrittener

7

30.11.2017, 22:36

... leider wird gar nichts erkannt - USB-Stick in die Steckdose --> NICHTS!!!

ich glaube, du hattest da was falsch verstanden und dies ist dann wohl die Reaktion auf
ich empfehle „sudo su“

Ich vermute, du hast diesen Befehl eingegeben und dann erwartet, dass dein Stick irgendwie erkannt wird. Das passiert dabei natürlich nicht. Ich will nicht zu viel abschweifen, aber sudo su ist quasi identisch zu su. sudo geht nur, wenn sudo installiert ist und der User Mitglied in der Grupe der sudoers ist. su funktioniert normalerweise auch nur, wenn man Mitglied in einer passenden Gruppe ist und die benötigten Rechte hat. Zumindest in allen GNU/Linux und busybox/Linux, die ich bisher nutzte, war es einem normalen user immer direkt möglich, mit su und passendem Passwort (dem root Passwort) zum SuperUser zu werden. In Ubuntu, Knoppix, Mac-OS-X und einigen weiteren hat sich dieses sudo-Konzeot etabliert. Der Unterschied ist, dass mit Hilfe diese Software eine Befehl als ein anderer Nutzer ausgeführt wird, ohne zusätzliche Angaben, als user root, der SuperUser. Bei Knoppix ist der User knoppix Mitglied in der richtigen Gruppe und darf sudo benutzen und damit befehle wie root ausführen. Mit su kann man zu root werden. Hat man keine rechte für su, könnte man mit sudo su doch su nutzen, wenn rechte für sudo hat.
Also kurz gesagt, der Befehl "sudo su" macht eigentlich nichts, er wechselt nur von deinem Standard-User zum SuperUser root und der darf dann mehr machen.

GPARTET werde ich dann mal ausprobieren ...

Ich habe eben ein Knoppix gestartet. Um als root Programme grafisch starten zu können, musste ich erst nich etwas machn. Das wundert mich, ich dachte, als root schon häufig dort Programme auch grafisch gestartet zu haben.
Also, auf einer Konsole gab ich ein:

Quellcode

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> su
# cd
# ln -s /home/knoppix/.Xauthority ./

damit konnte ich dann gparted aus der Konsole starten, mit dem Aufruf

Quellcode

1
# gparted &


Ich habe dann auch einen Stick genullt. Das ist so ein Zustand, wo dann auch nichts erkannt wird und anschließend ein FAT32 darauf angelegt. Davon habe ich einige Bilder gemacht und werde die bei Gelegenheit vielleicht noch hier einstellen.

pit234a

Fortgeschrittener

8

30.11.2017, 22:43

Wenn der MBR(master boot Rekord) vom Stick kaputt ist kannst Du ihn nicht mehr benutzen.


Das ist so nicht richtig.
Ein MBR ist nur ein Stück mit Daten und die kann man beschreiben und deshalb auch wieder einen neuen erstellen. Und außerdem könnte man auch GPT benutzen, aber das lassen wir mal weg.

Wird ein ISO mittels dd auf einen Stick gelegt oder der Stick mit Nullen beschrieben, dann wird automatisch auch der MBR dabei überschrieben und quasi zerstört.
Dann wird aber trotzdem noch ein Gerät erkannt, sda, sdb oder was auch immer.
Wird kein Gerät erkannt, dann ist der Stick vermutlich hinüber.
Wird kein MBR erkannt, schriebt man einfach einen neuen.
Die Daten sind hier ja vollkommen unwichtig, die wurden zuvor schon gesichert oder darauf verzichtet.

Ein neuer MBR wird automatisch geschrieben, wenn man den Stick mit gparted neu einrichtet. gparted ist meiner Ansicht nach das am einfachsten zu benutzende Tool.

pit234a

Fortgeschrittener

9

01.12.2017, 08:40

gparted

Ich habe dann auch einen Stick genullt. Das ist so ein Zustand, wo dann auch nichts erkannt wird und anschließend ein FAT32 darauf angelegt. Davon habe ich einige Bilder gemacht und werde die bei Gelegenheit vielleicht noch hier einstellen.

Also, Stick rein, gparted starten und rechts oben im Auswahlfeld das passende Laufwerk aussuchen.
[attach]1002[/attach]
Voraussetzung ist, dass der Stick erkannt wird und eine Laufwerksbezeichnung der Art /dev/sdx erhalten hat. Anhand der Größe, kann man meist gut den richtigen Datenträger identifizieren. Bei mir ist es hier /dev/sdc, den ich haben möchte.
Wird hier kein passendes gerät erkannt, kann es mit rescan nochmal versucht werden. Wenn das Programm vielleicht schon zu früh gestartet war und das gerät noch nicht im System bekannt gewesen ist, weil der Stick zu kurz gesteckt war.
War der Stick schon eine Weile drin und wird auch nach einem Rescan nicht ausgewiesen, ist die Vermutung naheliegend, dass er kaputt ist.
[attach]1003[/attach]
So sieht das aus, nichts drauf erkennbar. Über rechte Maus-Taste oder im Menü Laufwerk kann man nun über "Einfügen"eine neue Partitionstabelle anlegen und dann über "Partition" näher einstellen:
[attach]1004[/attach]
[attach]1005[/attach]
msdos ist, was man fast immer haben möchte.
[attach]1006[/attach]
Hier will man bei Sticks fast immer den gesamten Bereich als eine einzige Partition und in FAT32. Es kann hier auch eine Bezeichnung geschrieben werden, anhand derer man dann später den Dartenträger / die Partition leichter erkennen kann. Speziell für Linux stehen einem auch viele andere Formate zur Verfügung. Die Vorzugslage ist EXT4 und das ist für Sticks so nicht zu empfehlen. Man sollte kein Journaling Dateisystem auf Sticks benutzen und wenn, dann das Journal abschalten. EXT2 ist so Dateisystem ohne Journal. Windows erkennt aber kein EXT und daher ist FAT das beliebteste Format.

Mehr Bilder passen hier nicht hin. Vielleicht in einer weiteren Antwort, aber im Grunde genommen ist hier schon alles klar.

pit234a

Fortgeschrittener

10

01.12.2017, 08:43

Fortsetzung zu gparted

Also, zwei Bilder habe ich noch:
[attach]1007[/attach]
Alles, was bisher eingestellt wurde, ist noch nicht angewendet worden. Erst durch Klick auf diesen Hacken und anschließendes "Ja" zur üblichen "wollen Sie wirklich" Frage wird das alles umgesetzt:
[attach]1008[/attach]
Das Ergebnis wird dann nach einiger Zeit angezeigt.

Stick raus und wieder rein und er kann benutzt werden, wie man das so kennt.

ubuntuli

Fortgeschrittener

Beiträge: 512

Geschlecht: Männlich

11

01.12.2017, 09:26

Hallo pit234a.
Seit der Erfindung von UNIX 1979 weiß ich das auf jeder Festplatte ein MBR zwingend notwendig ist. Das sind 120 Bit das der Prozessor weiß welches Betriebssystem installiert ist. Dieser liegt im Sektor 0(Null) jeder Festplatte und USB.
Seit etwa 1998 weiß ich das man den FAT in einen anderen Sektor Verschieben kann. Das man den MBR in einen anderen Sektor Verschieben kann ist mir neu.

progi

Fortgeschrittener

12

01.12.2017, 11:10

Hi
@Helmut-aus-Berelin

Zitat

Frage:
Wie kriege ich diese USB-Sticks wieder "ans Netz" - also "zum laufen"? Was muß ich tun, damit diese USB-Sticks wieder erkannt werden?

Was mir an diesem Satz fehlt, ist ob Du Daten auf dem Stick noch brauchst. Auch bei Problemen gibt es noch Chancen, sie "zurück zu holen" ,solange sie nicht überschrieben wurden. (Stichwort Testdisk - siehe man-page, b.B. hier im Forum nachfragen)


@ubuntuli

Zitat

ich empfehle „sudo su“

Du rezidivierst ! Schon Werner hat Dir dies vor längerem geduldig erklärt.

Zitat

dann ist bestimmt der MBR. FAT1, FAT2 und der Datenbereich im ....
dann hilft nur noch Mülltonne und neue Kaufen
Wenn der MBR(master boot Rekord) vom Stick kaputt ist kannst Du ihn nicht mehr benutzen.

Was für eine Sprache. Auch sachlich falsch.

Zitat

Seit der Erfindung von UNIX 1979 weiß ich das auf jeder Festplatte ein MBR zwingend notwendig ist. Das sind 120 Bit das der Prozessor weiß welches Betriebssystem installiert ist. Dieser liegt im Sektor 0(Null) jeder Festplatte und USB.

MBR : 512 bytes

Hi @pit234a.

Zitat

gparted ist meiner Ansicht nach das am einfachsten zu benutzende Tool.

Als Ergänzung :
Schau mal den Abschnitt "# Create MBR" im script "/usr/bin/flash-knoppix" an.

MfG
progi

pit234a

Fortgeschrittener

13

01.12.2017, 15:49

Schau mal den Abschnitt "# Create MBR" im script "/usr/bin/flash-knoppix" an.

ja, ich hatte das schon mal gesehen und auch die MBRs in /usr/lib/syslinux/mbr schon mal angeschaut. Ich vergesse so etwas aber auch sehr schnell wieder.

FreeBSD macht das ganz ähnlich. gpart ist hier das Werkzeug der Wahl, um Datenträger einzurichten.
https://www.freebsd.org/cgi/man.cgi?quer…ult&format=html

Quellcode

1
/sbin/gpart bootcode	-b /boot/pmbr ada0

das Schreibt den bootcode und nimmt dazu einen vorbereiteten "MBR". In /boot liegen einige davon parat, die man dann für die jeweiligen Zwecke nehmen kann.
FreeBSDs dd kann nur in vielfachen von 512B schreiben (bei meinem letzten Test war das noch so). Es gab früher noch sdd von Jörg Schilling, aber das gehört vermutlich zu einer ganzen Suite von Programmen und ich habe aktuell nichts in den ports gefunden. Deshalb nehme ich auch immer wieder gerne ein GNU/Linux und nutze das dd hier und dann gparted als einfaches, grafisches Tool. Da brauche ich dann nicht no vorher die man-pages zu lesen.

Was mir an diesem Satz fehlt, ist ob Du Daten auf dem Stick noch brauchst.

vielleicht etwas voreilig von mir, aber ich habe die Vorgeschichte im Kopf und da wollte Helmut-aus-Berelin einen Stick zum installieren eines Ubuntu hernehmen. Er benutzte dann erfolgreich unetbootin und berichtete darüber. Deshalb ging ich automatisch davon aus, dass es nun darum geht, diese Sticks wieder zu beleben und zu "normalen" Sticks zurück zu bauen. Datenrettung ist hier dann kein Thema, das ist ja schon vorbei.

pit234a

Fortgeschrittener

14

01.12.2017, 16:15

Hallo pit234a.
Seit der Erfindung von UNIX 1979 weiß ich das auf jeder Festplatte ein MBR zwingend notwendig ist. Das sind 120 Bit das der Prozessor weiß welches Betriebssystem installiert ist. Dieser liegt im Sektor 0(Null) jeder Festplatte und USB.
Seit etwa 1998 weiß ich das man den FAT in einen anderen Sektor Verschieben kann. Das man den MBR in einen anderen Sektor Verschieben kann ist mir neu.


https://de.wikipedia.org/wiki/Master_Boot_Record
Lies das mal durch, das finde ich ziemlich gut und umfassend erklärt.
Wenn ich einen Stick zum Speichern von Daten nutze, hat der ja gar kein Betriebssystem drauf. Gretchenfrage: braucht der dann keinen MBR? ( du schreibst ja, "der Prozessor braucht ihn, damit er weiß, welches Betriebssystem installiert ist")

Der MBR wird ja nicht verschoben. Man beschreibt diesen Bereich auf der Festplatte einfach neu.
Das gelingt nicht mit einem Texteditor oder so. In diesen Bereich kommt man nur mit gewissen Tools, die nicht auf das Dateisystem angewiesen sind, sondern auf das Gerät direkt zugreifen können.

Mit FAT kenne ich mich erstaunlich schlecht aus. Deshalb weiß ich auch nichts darüber, wie man die Tabellen dort verschieben kann.
Dateisysteme (FAT ist eigentlich gar kein Dateisystem in diesem Sinn), haben natürlich in der regel redundante Superblocks an vielen Stellen geparkt, die man bei Bedarf beleben kann. Dass man das tatsächlich einmal braucht, ist aber eher selten. Die meisten Fehler passieren nicht mit defekten Superblocks, sondern in einzelnen Dateien, auf Inoden-Ebene. Sehr viele dieser Fehler können korrigiert werden, manchmal durch Löschen von schadhaften Dateien. Dies wiederum habe ich auch schon häufig auf FAT durchgeführt und es hat sicher keinen Einfluss auf die Tabellen, bzw deren Speicherort.

FM_81

Fortgeschrittener

15

01.12.2017, 19:00

Terminal öffnen, Stick anstecken, sofort dmesg eingeben! Ist etwas in der Art

Quellcode

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[16298.252053] usb 1-6: new high-speed USB device number 3 using ehci-pci
[16298.454484] usb 1-6: New USB device found, idVendor=058f, idProduct=6387
[16298.454496] usb 1-6: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=3
[16298.454502] usb 1-6: Product: Mass Storage Device
[16298.522827] usb-storage 1-6:1.0: USB Mass Storage device detected
[16298.524414] scsi4 : usb-storage 1-6:1.0
[16298.524697] usbcore: registered new interface driver usb-storage
[16299.525026] scsi 4:0:0:0: Direct-Access     JetFlash Transcend 4GB    8.07 PQ: 0 ANSI: 2
[16299.527552] sd 4:0:0:0: Attached scsi generic sg3 type 0
[16299.529759] sd 4:0:0:0: [sdc] 7843840 512-byte logical blocks: (4.01 GB/3.74 GiB)
[16299.530976] sd 4:0:0:0: [sdc] Write Protect is off
[16299.530990] sd 4:0:0:0: [sdc] Mode Sense: 03 00 00 00
[16299.533043] sd 4:0:0:0: [sdc] No Caching mode page found
[16299.533057] sd 4:0:0:0: [sdc] Assuming drive cache: write through
[16299.672183]  sdc: sdc1 sdc2
[16299.677290] sd 4:0:0:0: [sdc] Attached SCSI removable disk
zu sehen? Im Zweifelsfalle den Spass hier posten. Vermutlich muss der MBR überschrieben werden, falls z.B. ein ISO vorher mit 'dd' drauf gebracht wurde, aber das ist Spekulation ... Ob die Daten darauf noch gebraucht werden, wurde, glaube ich, schon gefragt ...

Gruß, FM_81
ACHTUNG!
Ihre Systemleistung reicht nicht aus, um einen BLUE-SCREEN zu erzeugen!
Möchten Sie statt dessen einen GREEN-SCREEN sehen?

---- [Ja] ---- [Nein] ---- [Weiß noch nicht] ----

pit234a

Fortgeschrittener

16

02.12.2017, 01:37

oder mit Windows

Fällt mir eben noch ein.
Also, Sticks, die keinen gültigen MBR haben, sollten auch in einem Windows formatiert werden können. Wie flexibel die Werkzeuge dort sind, kann ich nicht sagen. Aber eine Partition mit einem FAT oder NTFS wird sicher gehen.

ubuntuli

Fortgeschrittener

Beiträge: 512

Geschlecht: Männlich

17

02.12.2017, 23:53

Entschuldigt bitte meinen falschen Text.
1994 hatte ich meinen ersten Rechner mit DOS parallel Windows 3.04. 1997 Suse Linux den zweiten. Seit dann brauchte ich das digitale Rechnen und habe es aus Büchern gelernt. Leider seit dem zu selten angewendet. Beispiel 0A+0A=14(10+10=20). Die 120 Bit die ich schrieb ist völlig Falsch weil sie kein Vielfaches der Basis 8 ist (8 Bit 1 Byte). Dann hätte nur 128 stimmen können ist aber Falsch. 256 ist richtig. (Ich habe gelernt 0-255)
Pit234a.
Danke für den Link. Diese Seite gab es 1997 nicht ich muss einiges aufarbeiten.
Mein Schreibfehler war statt Betriebssystem Dateisystem FAT oder NTFS.
Ich hatte unter Windows die Erfahrung gemacht das auf fast jedem USB Dateien stehen damit Windows ihn erkennt. Ohne diese Herstellerspezifischen Dateien für Typ, Hersteller und Größe hat Windows den Stick nicht erkannt und wollte ihn immer beim Einlegen Formatieren. Alte Sticks die ich noch benutze würde ein Windows System nicht erkennen wenn ich diese Dateien nicht rauf spiele

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ubuntuli« (03.12.2017, 12:16)


pit234a

Fortgeschrittener

18

03.12.2017, 15:17

256 ist richtig

Aber wofür?
Ich zeige mal einen MBR, der auf meinem System herumliegt:

Quellcode

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pit@senyo ~:- > hexdump -Cv /boot/mbr
00000000  fc 31 c0 8e c0 8e d8 8e  d0 bc 00 7c be 1a 7c bf  |.1.........|..|.|
00000010  1a 06 b9 e6 01 f3 a4 e9  00 8a 31 f6 bb be 07 b1  |..........1.....|
00000020  04 38 2f 74 08 7f 75 85  f6 75 71 89 de 80 c3 10  |.8/t..u..uq.....|
00000030  e2 ef 85 f6 75 02 cd 18  80 fa 80 72 0b 8a 36 75  |....u......r..6u|
00000040  04 80 c6 80 38 f2 72 02  8a 14 89 e7 8a 74 01 8b  |....8.r......t..|
00000050  4c 02 bb 00 7c f6 06 bd  07 80 74 2d 51 53 bb aa  |L...|.....t-QS..|
00000060  55 b4 41 cd 13 72 20 81  fb 55 aa 75 1a f6 c1 01  |U.A..r ..U.u....|
00000070  74 15 5b 66 6a 00 66 ff  74 08 06 53 6a 01 6a 10  |t.[fj.f.t..Sj.j.|
00000080  89 e6 b8 00 42 eb 05 5b  59 b8 01 02 cd 13 89 fc  |....B..[Y.......|
00000090  72 0f 81 bf fe 01 55 aa  75 0c ff e3 be b9 06 eb  |r.....U.u.......|
000000a0  11 be d1 06 eb 0c be f0  06 eb 07 bb 07 00 b4 0e  |................|
000000b0  cd 10 ac 84 c0 75 f4 eb  fe 49 6e 76 61 6c 69 64  |.....u...Invalid|
000000c0  20 70 61 72 74 69 74 69  6f 6e 20 74 61 62 6c 65  | partition table|
000000d0  00 45 72 72 6f 72 20 6c  6f 61 64 69 6e 67 20 6f  |.Error loading o|
000000e0  70 65 72 61 74 69 6e 67  20 73 79 73 74 65 6d 00  |perating system.|
000000f0  4d 69 73 73 69 6e 67 20  6f 70 65 72 61 74 69 6e  |Missing operatin|
00000100  67 20 73 79 73 74 65 6d  00 90 90 90 90 90 90 90  |g system........|
00000110  90 90 90 90 90 90 90 90  90 90 90 90 90 90 90 90  |................|
00000120  90 90 90 90 90 90 90 90  90 90 90 90 90 90 90 90  |................|
00000130  90 90 90 90 90 90 90 90  90 90 90 90 90 90 90 90  |................|
00000140  90 90 90 90 90 90 90 90  90 90 90 90 90 90 90 90  |................|
00000150  90 90 90 90 90 90 90 90  90 90 90 90 90 90 90 90  |................|
00000160  90 90 90 90 90 90 90 90  90 90 90 90 90 90 90 90  |................|
00000170  90 90 90 90 90 90 90 90  90 90 90 90 90 90 90 90  |................|
00000180  90 90 90 90 90 90 90 90  90 90 90 90 90 90 90 90  |................|
00000190  90 90 90 90 90 90 90 90  90 90 90 90 90 90 90 90  |................|
000001a0  90 90 90 90 90 90 90 90  90 90 90 90 90 90 90 90  |................|
000001b0  90 90 90 90 90 90 90 90  90 90 90 90 90 80 00 00  |................|
000001c0  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
000001d0  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
000001e0  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
000001f0  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 55 aa  |..............U.|
00000200

Du siehst die Werte der einzelnen Bytes in Hex. Hex steht für Hexadezimal und das hat die Basis 16. Und du kannst sehen, dass ab Adresse 0000 genau 16 Bytes aufgeführt werden, Die Bytes 0 bis 15 (Dez) oder f (Hex) und die stehen in der ersten Zeile. Die zweite Zeile zählt dann ab Byte 16 (Dez) oder 10 (Hex). Du kannst sie alle durch zählen, oder gleich die Zahl für die erste Zeile ohne Inhalt nehmen, die 200 (Hex). Das steht für 2x16^2 + 0x16^1 + 0x16^0 und das ist 2x256 = 512 (Dez). Ein MBR hat also 512B.
Man kann natürlich auch direkt auf die Größe sehen:

Quellcode

1
2
pit@senyo ~:- > stat -f %z /boot/mbr
512

Und aus der man zu stat:

Quellcode

1
 z       The size of file in bytes (st_size).

Also 512B.
Das ist natürlich nicht so wirklich überzeugend. Die Beweisführung ist ja verkehrt. Der MBR ist mit 512B festgelegt worden und deshalb ist mein Beispiel-MBR auch genauso groß. Das kann ich hier zeigen, dass die Festlegung so getroffen wurde, das habe ich gelesen und akzeptiert und es tausende Male so gesehen.
Ein MBR ist 512B groß. Das hatte dir progi auch schon geantwortet. Das steht auch in dem Wikipedia Artikel drin. Das ist eben so. 512 (Dez) = 200 (Hex)

Ohne diese Herstellerspezifischen Dateien für Typ, Hersteller und Größe hat Windows den Stick nicht erkannt und wollte ihn immer beim Einlegen Formatieren

Mit Windows habe ich wenig bis gar keine Erfahrung, obwohl ich ein zertifizierter System- irgendwas für Win-NT bin. Ich kann das also weder wirklich bestätigen, noch widersprechen. Aber ich glaube es einfach nicht. Denn, ich habe die Angewohnheit, dass ich einen Stick zuerst mal vollkommen mit Nullen beschreibe. Sticks kommen oft nicht leer, sie enthalten Reste alter Daten und wurden nur neu formatiert. Wenn man sich neue Sticks mal mit photorec ansieht, kann man oft fündig werden. Um hier ein besseres Gefühl zu haben, beschreibe ich also alle neuen Sticks für gewöhnlich erst mal mit Nullen und dann formatiere ich sie neu. Früher nahm ich meist FAT32, heute meist NTFS. Und zwar genau aus dem Grund, weil ich diese Sticks dann auch als Austauschdatenträger zu WIndows-Systemen benutze. Und das funktioniert. Und dann sind ja da keine Dateien mit irgendwelchen Angaben vorhanden.
Windows akzeptiert keine Dateisysteme, die es nicht kennt und keine Partitionen, die es nicht kennt und schlägt dann vor, die Medien neu zu formatieren, damit es sie dann auch nutzen kann. Für die meisten Nutzer ist das nicht verkehrt und ich habe schon oft Fehler bei der Einrichtung von NTFS mit anderen Systemen gemacht und so Medien erzeugt, die nicht in Windows funktionierten. Ich stehe da sogar durchaus auf dem Standpunkt, dass es am Besten ist, Medien mit solchen Betriebssystemen einzurichten, die das gewünschte Dateisystem nativ beherrschen und bei NTFS ist das nun mal ein Windows.
Deshalb kam mir ja schließlich auch noch der Vorschlag, die Sticks von Helmut-aus-Berelin einfach einem Windows zuzuführen und dort neu formatieren zu lassen.

Die Information über den Hersteller und einiges mehr, die steht wiederum nicht auf dem Stick selbst, sondern sie liegt im Controller und ist für uns nicht veränderbar. Jeder Stick hat seinen Controller mit eingebaut. Ich habe eben mit einem Stick herum experimentiert,ihn genullt, partitioniert und formatiert, Dateien drauf gespielt und getestet und so weiter. Der Stick steckt nun noch in meinem PC und liest sich so:

Quellcode

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ugen7.2: <vendor 0x13fe USB DISK Pro> at usbus7
umass1 on uhub1
umass1: <vendor 0x13fe USB DISK Pro, class 0/0, rev 2.00/1.00, addr 2> on usbus7
umass1:  SCSI over Bulk-Only; quirks = 0xc001
umass1:11:1: Attached to scbus11
da1 at umass-sim1 bus 1 scbus11 target 0 lun 0
da1: < USB DISK Pro PMAP> Removable Direct Access SCSI device
da1: Serial Number 077B0D0A081E
da1: 40.000MB/s transfers
da1: 7838MB (16052224 512 byte sectors)
da1: quirks=0x3<NO_SYNC_CACHE,NO_6_BYTE>

Nun ist mein Test vorbei und deshalb werde ich ihn wieder Nullen und danach neu einrichten. Das Nullen dauert eine Weile.
Wenn das durch ist, werde ich den Stick abziehen, wieder stecken und hier zeigen, dass dann ganz genau die gleichen Dinge immer noch erkannt werden, obwohl gar nichts außer lauter Nullen auf dem Stick drauf ist.

pit234a

Fortgeschrittener

19

03.12.2017, 15:50

Nach dem Nullen

So, der Stick ist jetzt voller Nullen.
Ich zeige das mal zuerst:

Quellcode

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pit@senyo /home/pit:-# dd if=/dev/zero of=/dev/da1 bs=1M 
dd: /dev/da1: end of device
7839+0 records in
7838+0 records out
8218738688 bytes transferred in 818.483985 secs (10041417 bytes/sec)

Voller Nullen, bis ans Ende des Gerätes geschrieben. Damit ist auch der MBR voller Nullen und enthält keine Partitionen.

Quellcode

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pit@senyo /home/pit:-# dd if=/dev/da1 bs=512 count=1 | hexdump -Cv
1+0 records in
1+0 records out
512 bytes transferred in 0.000462 secs (1109080 bytes/sec)
00000000  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
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00000020  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000030  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000040  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000050  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000060  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000070  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000080  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000090  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
000000a0  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
000000b0  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
000000c0  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
000000d0  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
000000e0  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
000000f0  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
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00000120  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000130  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000140  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000150  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000160  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000170  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
00000180  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|
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Alles voller Nullen und so würde das weiter gehen. es ist nichts mehr drauf auf den Stick, keine Partitionen, kein Dateisystem, keine Daten. Auch nichts, von irgendeinem Hersteller oder zur Größe des Sticks. Aber in dmesg, erscheint, wenn ich den Stick stecke:

Quellcode

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ugen7.2: <vendor 0x13fe USB DISK Pro> at usbus7
umass1 on uhub1
umass1: <vendor 0x13fe USB DISK Pro, class 0/0, rev 2.00/1.00, addr 2> on usbus7
umass1:  SCSI over Bulk-Only; quirks = 0xc000
umass1:11:1: Attached to scbus11
da1 at umass-sim1 bus 1 scbus11 target 0 lun 0
da1: < USB DISK Pro PMAP> Removable Direct Access SCSI device
da1: Serial Number 077B0D0A081E
da1: 40.000MB/s transfers
da1: 7838MB (16052224 512 byte sectors)
da1: quirks=0x3<NO_SYNC_CACHE,NO_6_BYTE>

Ich vergleiche das nicht mit oben, bin mir aber sicher, dass es noch immer die gleiche Information ist.

Wie ich den Stick jetzt wieder fertig mache und ob oder wann ich den wieder in einem Windows benutze, das steht noch in den Sternen und ich will das nicht hier zeigen.
Hier wollte ich nur versuchen, im Rahmen dieses Themas etwas mehr Licht in die Sache zu bekommen.
Das ist nämlich nun ein "zerstörter" MBR. Das ist wohl ganz außer Zweifel. Er enthält keine Information, es stehen lauter Nullen in ihm, auf den ersten 512B des Mediums. Richtig zerstört ist er natürlich nicht, denn ich kann ihn wieder beschreiben und mit sinnvoller Information füttern. Könnte ich das nicht, dann wäre er richtig zerstört und mit ihm vermutlich auch der komplette Stick.
Um sinnvolle Information in diesen Bereich des Mediums zu bekommen, gibt es verschiedene Möglichkeiten und Tools. Mit gparted habe ich eines davon empfohlen, das ich für einfach zu bedienen halte. Mit einem Formatieren in einem Windows kann man das auch machen (ich gehe davon aus).

Beiträge: 61

Geschlecht: Männlich

20

04.12.2017, 15:56

Die Sticks werden wieder erkannt ...

@ all

Danke für eure Beiträge!!

Waren alle interessant!

---> GPARTED hat die beiden USB-Stick erkannt und jetzt haben beide wieder eine Partition ( ... ein paar MB sind verloren - drauf gesch ...)

Nochmal Danke!

LG! und eine gute Woche !!!

Helmut

pit234a

Fortgeschrittener

21

04.12.2017, 16:49

ein paar MB sind verloren


da ist manchmal sehr vernünftig. Bei Sticks vielleicht weniger, aber bei vielen Datenträgern (SSD) sollte man jeweils Partitionen "aligned" anlegen. Aus dem Angebot an Erklärungen habe ichmal eine rausgesucht, die mir ordentlich zu sein scheint: https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Partition_Alignment

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