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Beiträge: 61

Geschlecht: Männlich

1

13.04.2018, 16:41

Abhängigkeit

Aloha zusammen!

Wünsche Euch ein tolles Wochenende!!
# # #
... nur für den, den es interessiert - ist aber höchst interessant !!

... guckst Du ...

http://mediathek.rbb-online.de/tv/Dokume…mentId=51465916

HG! Helmut

ubuntuli

Fortgeschrittener

Beiträge: 512

Geschlecht: Männlich

2

13.04.2018, 21:20

Interessantes Thema
sei mir bitte nicht böse Helmut
Diese Seite existiert nicht mehr.
wünsche dir auch ein schönes Wochenende

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ubuntuli« (13.04.2018, 21:30)


Beiträge: 61

Geschlecht: Männlich

3

14.04.2018, 12:32

... uuuups ...

@ ubuntuli

... uuuups ...

... wenn ich bei RBB.de in der Mediathek unter "Dokumentation & Reportage" ( -alle Beiträge- ) nachsehe, finde ich den Beitrag "Das Microsoft-Dilemma" ...
der von mir "beworbene" Beitrag ist also doch noch verfügbar ...

HG! Helmut

ubuntuli

Fortgeschrittener

Beiträge: 512

Geschlecht: Männlich

4

14.04.2018, 16:37

Ich habe den Beitrag gelesen.seit 4 Jahren habe ich nicht ohne Grund kein Windows mehr.
Seit dem Hacker Angriff Anfang April auf Facebook habe ich alle Kontakte, Bilder und Nachrichten gelöscht. Seit der Stellungnahme von Zuckerberg im US-Senat weiß ich dass das kein Hacker war sondern aps von Drittanbietern die die Daten missbraucht haben.
sicher genug kann man nie sein.
mit Clamtk lösche ich alle 7 Tage Windows Trojaner die bei Firefox gefunden werden.meinem System können diese Windows Trojaner nicht schaden aber meinen Bekannten die ich E-Mails schicke.

Vor 20 Jahren hatte ich mal einen Windows Trojaner auf Suse gestartet. Der ist Verreckt weil er nicht wusste was er machen sollte auf meinem EXP4 Dateisystem.

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »ubuntuli« (15.04.2018, 18:56)


pit234a

Fortgeschrittener

5

14.04.2018, 19:57

"Das Microsoft-Dilemma"


Diese Doku habe ich letztens angesehen und fand sie nicht besonders gut. Manche angebliche Alternativen, die dort gezeigt wurden, sind nicht ernst zu nehmen und insgesamt ist das ziemlich lahm und nicht gründlich recherchiert.
Was man vielleicht mitnehmen kann, ist die große Unwissenheit politischer Entscheidungsträger zu diesen Themen. Das darf man aber gar nicht anders erwarten, Wissen ist heute nicht mehr oft Grundlage für Entscheidungen.

Was die Sicherheit angeht, haben meiner Meinung nach die Unixoiden Systeme vollkommen zu Unrecht einen derart guten Ruf.
Nüchtern betrachtet tut Microsoft mit ihrem Windows 10 aktiv mehr für Sicherheit, als etwa Apple für ihr OS-X und manchmal hinken die großen Freien, wie Linux und FreeBSD auch hinterher und sogar OpenBSD, das ja einen (wohl begründeten) Ruf hat, besonders sicher zu sein, tut sich manchmal schwer damit, nötige Updates zu produzieren. Da fehlt einfach die Man-Power.
Und was jenseits der Betriebssysteme in der Freien Welt an SW gestrickt wird, ist nicht System-eigen. Fehler in Firefox etwa wirken sich unter allen Systemen aus, egal ob Windows, Linux oder BSD. Ein sicheres System, also Betriebssystem zu haben, bedeutet ja nicht viel. Man braucht ja jede Menge zusätzlicher SW für einen Desktop und die kann eben Fehler enthalten.

Der größte "Unsicherheits-Faktor" bleibt aber immer noch der Anwender. Schon, wenn er nach Belieben irgendwelche SW aufspielt. Jede SW ist ein zusätzliches Risiko und desto mehr man installiert, desto unsicherer wird ein Desktop. Dann kommen noch unüberlegte Handlungen hinzu, unsichere Browser-Einstellungen, schwache Passworte, offene Ports, keine Firewall und kein doppelter Router und so weiter (ich predige das hier nur, mache es mir selbst natürlich auch viel zu leicht, allerdings habe ich nichts auf einem PC, das wichtig ist). Viele leben in dem Irrglauben, sie bräuchten ihre Daten nur zu verschlüsseln, um sie zu schützen.
Was auch immer: hier ist ein durchschnittlicher Anwender ebenfalls nicht besser, nur weil er OpenSource-SW nutzt.

Seit einigen Wochen arbeite ich nun immer wieder mit einem Windows 10 in einer virtuellen Maschine. Es gefällt mir nicht, ich muss das machen. Aber es funktioniert tadellos und nachdem ich es erst durch-konfiguriert habe, ist es ruhig, meldet nicht dauernd irgendwelche unerwünschten Dinge und telefoniert auch nicht laufend "nach Hause". Mein Eindruck ist, dass man das durchaus sehr gut nutzen kann. Es gibt kaum einen technischen Grund, sich gegen Windows zu entscheiden und die angeblich mangelhafte Sicherheit zeigt sich nicht. Das sind nur Sprüche.

ubuntuli

Fortgeschrittener

Beiträge: 512

Geschlecht: Männlich

6

15.04.2018, 18:58

ich korrigiere vor 20 Jahren gab es nur EXT3 als Dateisystem

ubuntuli

Fortgeschrittener

Beiträge: 512

Geschlecht: Männlich

7

15.04.2018, 19:55

Mikrosoft hat alle DOS und Windows Systeme auf FAT oder NTFS programmiert.

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