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lino

Fortgeschrittener

1

13.06.2018, 14:19

auf einem Notebook - via USB-Fesplatte Linux installieren

Moinsen habe mir ein neues Notebook gekauft - das Notebook MEDION® AKOYA® E4254
[vgl. hier: https://www.medion.com/aldi/laptops/md62…md62100.ads.sea ]

Notebook MEDION® AKOYA® E4254

Intel® Pentium® Silver Prozessor N5000
Windows 10 Home im S Modus
Inkl. Office 365 Personal 1-Jahresabo1
35,5 cm (14″) Full HD Display mit IPS-Technologie
64 GB Flash-Speicher
4 GB DDR4 Arbeitsspeicher
Schlankes Notebook mit Aluminium Gehäuse2
Dolby Audio™ zertifizier


Anschlüsse

1 x Kartenleser für microSD-Speicherkarten, 1 x USB 3.1 Typ C mit Display Port™ Unterstützung8, 1 x USB 3.1, 1 x USB 2.0, 1 x mini HDMI® out, 1 x DC-IN
Audio: 1 x Audio Kombo jack (Mic-in, Audio-out)



Nun - ich will OpenSuse Leap 15 drauf installieren:

Dazu werde ich
- Secure Boot im Bios ausschalten (Mit F2 kommt man ins BIOS)
- OpenSuse Leap 15 via USB Platte oder USB Stick installieren.

Frage:

a. - Wie würdet ihr den USB-Stick vorbeiten?

b. - es ginge ja auch eine externe Fesplatte oder...!?


vorweg: Das Notebook scheint linuxfähig zu sein:
Habs
gestetet: dazu muss man einfach kurz ins UEFI gehen, normalerweise mit
F2 beim Starten gedrückt halten, Dann kann man nachsehen, ob unter
Karteireiter Security SecureBoot abschaltbar und unter Karteireiter
Boot ich der CompatibilitySupportMode aktivieren lässt. Das ist der
Fall. Das sieht schon mal super aus.

Ich kann im UEFI-Bios der CSM-Modus (Win7 /Others) einstellen und dann damit SecureBoot deaktivieren.
Secure Boot lässt sich im Bios ausschalten (Mit F2 kommt man ins BIOS)
Ergo sollte ich von einer Linux-Distro booten können.


Es ginge sicher auch, dass ich mal testweise eine Knoppix-DVD reinwerve und mit einer Live x64 Versionen, aktuell schon sich auf USB-Speicherstick mit reserviertem Persistentem-Massenspeicher-file, das Notebook im UEFI Secure-Boot Modus starten lassen. Dh. man müsste dann nicht CSM einschalten, wenn man eine solche für UEFI Secure-Boot signierte Distribution verwendet.Also - ich könnte mit einem Stick testweise mal arbeiten: Wenn ich den USB-Speicherstick mit ext4 formatiere, dann kann das File für Perstistentem-Massenspeicher größer als 4GB gewählt werden, zB. 16GB, wenn der Stick 32GB groß ist. Wenn ich solch einen Stick erstelle, und es damit zu versuchen, erstmal ohne die Windows -Installation auf internem Massenspeicher zu verändern. Dann kann ich vom USB-Speicherstick aus booten und dann unter Linux sicher auch ein Vollbackup auf externe HDD starten, Also - damit man nach div. evtl. schief gelaufenen Experimenten unter Linux den Ursprungszustand des internen Massenspeichers wiederherstellen kann.


Noch etwas: Ich brauch die Option zurück nicht - will windows nicht ein einziges mal in Betrieb nehmen u. auch nicht paralell zu Linux auf dem Rechner haben. Also das kann gleich runter - für immer.
Ich werde mir einen USB-Stick mit OpenSuse Leap 15 erstellen: vgl. hier https://en.opensuse.org/Create_installation_USB_stick
Wenn der gebaut ist - dann beim Hochfahren das Secure Boot im Bios ausschalten (Mit F2 kommt man ins BIOS - dann der CSM-Modus (Win7 /Others) einstellen und sich SecureBoot deaktivieren). Dann installiere ich OpenSuse Leap 15 vom Stick.



Ich werde mir einen USB-Stick mit OpenSuse Leap 15 erstellen: vgl. hier https://en.opensuse.org/Create_installation_USB_stick
Wenn
der gebaut ist - dann beim Hochfahren das Secure Boot im Bios
ausschalten (Mit F2 kommt man ins BIOS - dann der CSM-Modus (Win7
/Others) einstellen und sich SecureBoot deaktivieren). Dann installiere
ich OpenSuse Leap 15 vom Stick.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »lino« (13.06.2018, 15:29)


lino

Fortgeschrittener

2

13.06.2018, 17:08

Das Vorgehen:

Ich
werde mir einen USB-Stick mit OpenSuse Leap 15 erstellen: vgl. hier
Create installation USB stick - openSUSE (
https://en.opensuse.org/Create_installation_USB_stick )

Wenn der gebaut ist - dann kommt der nächste Schritt:

Beim Hochfahren das Secure Boot im Bios ausschalten (Mit F2 kommt man ins BIOS - dann der CSM-Modus (Win7 /Others)
einstellen und sich SecureBoot deaktivieren). Dann installiere ich OpenSuse Leap 15 vom Stick.

Aber
weil ich ja OpenSuse einsetzte gibt es hier eine kl. Besonderheit: Laut
der Doku zu OpenSuse Leap soll das ab 14 UEFI und Secure Boot
unterstützen... -> UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) |
Reference | openSUSE Leap 15
https://doc.opensuse.org/documentation/l…e/cha.uefi.html

ergo: Ich werde es also erstmal ohne die Änderung im BIOS versuchen. Wenn es nicht geht, kann ich es ja immer noch deaktivieren.

pit234a

Fortgeschrittener

3

13.06.2018, 18:05

secure boot braucht man meiner Meinung nach aber auch nicht wirklich. Heute ist alle Welt extrem paranoid und fürchtet sich davor, dass jemand mal ein fremdes System auf dem eigenen Laptop booten könnte. Dann werden die Festplatten verschlüsselt und das BIOS mit Passwort geschützt und außerdem durch einen Hash-Key sicher gestellt, dass nur eingetragene Systeme gebootet werden können.
Und wenn diese Systeme dann gebootet sind, dann surft man damit unvorsichtig im Netz und erlaubt allen alles, lädt sich damit sozusagen fremde Gäste reihenweise auf den Rechner ein.
Davon abgesehen, dass niemals etwas wirklich wichtiges auf einem Rechner liegen sollte und wenn das unvermeidbar ist, dann sollte eben dieses wichtige Dokument verschlüsselt sein. Alle diese Mechanismen schützen nur, wenn das Gerät in fremde Hände fällt. Ich weiß nicht, wie wahrscheinlich das nun wieder ist.
Aber, das muss ja jeder selbst entscheiden.

Vielleicht liege ich falsch, aber du schreibst, als würdest du schwimmen und nicht wirklich wissen, was du da machst oder machen willst.
Ich sage es deshalb zum X-ten Mal: wenn du SuSe möchtest, dann rede mit Leuten, die davon Ahnung haben. Geh in ein entsprechendes Forum und frag direkt.

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