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lino

Fortgeschrittener

1

19.06.2018, 15:54

einen Installations-USB-Stick hertellen....

Hallo Community,


habe mir ein neues Notebook gekauft - das Notebook MEDION® AKOYA® E4254

[vgl. hier: https://www.medion.com/aldi/laptops/md62…md62100.ads.sea ]

Notebook MEDION® AKOYA® E4254

Intel® Pentium® Silver Prozessor N5000
Windows 10 Home im S Modus
Inkl. Office 365 Personal 1-Jahresabo1
35,5 cm (14″) Full HD Display mit IPS-Technologie
64 GB Flash-Speicher
4 GB DDR4 Arbeitsspeicher
Schlankes Notebook mit Aluminium Gehäuse2
Dolby Audio™ zertifizier


Anschlüsse

1 x Kartenleser für microSD-Speicherkarten, 1 x USB 3.1 Typ C mit Display Port™ Unterstützung8, 1 x USB 3.1, 1 x USB 2.0, 1 x mini HDMI® out, 1 x DC-IN
Audio: 1 x Audio Kombo jack (Mic-in, Audio-out)


Nun - ich will OpenSuse Leap 15 drauf installieren:

Dazu werde ich

- Secure Boot im Bios ausschalten (Mit F2 kommt man ins BIOS)
- OpenSuse Leap 15 via USB Platte oder USB Stick installieren.

Frage:
a. - Wie würdet ihr den USB-Stick vorbeiten?
b. - es ginge ja auch eine externe Fesplatte oder...!?


vorweg: Das Notebook scheint linuxfähig zu sein:

Habs gestetet: dazu muss man einfach kurz ins UEFI gehen, normalerweise mit F2 beim Starten gedrückt halten, Dann kann man nachsehen, ob unter Karteireiter Security SecureBoot abschaltbar und unter Karteireiter Boot ich der CompatibilitySupportMode aktivieren lässt. Das ist der Fall. Das sieht schon mal super aus.
Ich kann im UEFI-Bios der CSM-Modus (Win7 /Others) einstellen und dann damit SecureBoot deaktivieren.
Secure Boot lässt sich im Bios ausschalten (Mit F2 kommt man ins BIOS)
Ergo sollte ich von einer Linux-Distro booten können.

Es ginge sicher auch, dass ich mal testweise eine Knoppix-DVD reinwerve und mit einer Live x64 Versionen, aktuell schon sich auf USB-Speicherstick mit reserviertem Persistentem-Massenspeicher-file, das Notebook im UEFI Secure-Boot Modus starten lassen. Dh. man müsste dann nicht CSM einschalten, wenn man eine solche für UEFI Secure-Boot signierte Distribution verwendet.Also - ich könnte mit einem Stick testweise mal arbeiten: Wenn ich den USB-Speicherstick mit ext4 formatiere, dann kann das File für Perstistentem-Massenspeicher größer als 4GB gewählt werden, zB. 16GB, wenn der Stick 32GB groß ist. Wenn ich solch einen Stick erstelle, und es damit zu versuchen, erstmal ohne die Windows -Installation auf internem Massenspeicher zu verändern. Dann kann ich vom USB-Speicherstick aus booten und dann unter Linux sicher auch ein Vollbackup auf externe HDD starten,

Also - damit man nach div. evtl. schief gelaufenen Experimenten unter Linux den Ursprungszustand des internen Massenspeichers wiederherstellen kann.

Ich brauch die Option zurück nicht - will windows nicht ein einziges mal in Betrieb nehmen u. auch nicht paralell zu Linux auf dem Rechner haben. Also das kann gleich runter - für immer.
Ich werde mir einen USB-Stick mit OpenSuse Leap 15 erstellen: vgl. hier https://en.opensuse.org/Create_installation_USB_stick
Wenn der gebaut ist - dann beim Hochfahren das Secure Boot im Bios ausschalten (Mit F2 kommt man ins BIOS - dann der CSM-Modus (Win7 /Others) einstellen und sich SecureBoot deaktivieren). Dann installiere ich OpenSuse Leap 15 vom Stick.


Beim Hochfahren das Secure Boot im Bios ausschalten (Mit F2 kommt man ins BIOS - dann der CSM-Modus (Win7 /Others)
einstellen und sich SecureBoot deaktivieren). Dann installiere ich OpenSuse Leap 15 vom Stick.

Aber weil ich ja OpenSuse einsetzte gibt es hier eine kl. Besonderheit: Laut der Doku zu OpenSuse Leap soll das ab 14 UEFI und Secure Boot unterstützen... -> UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) | Reference | openSUSE Leap 15
https://doc.opensuse.org/documentation/l…e/cha.uefi.html

ergo: Ich werde es also erstmal ohne die Änderung im BIOS versuchen. Wenn es nicht geht, kann ich es ja immer noch deaktivieren.



Frage; Hier ist die Anleitung zum bau eines installation_USB_sticks

https://en.opensuse.org/Create_installation_USB_stick


Da ich im Moment keinen weiteren Linux-Rechner hier stehen habe werde ich das mit einer Windows-Kiste bewerkstelligen.



Download der tools:

Unetbootin
https://unetbootin.github.io/

oder alternativ

Universal USB Installer

https://www.pendrivelinux.com/universal-…-easy-as-1-2-3/


Eines der beiden Tools - Universal USB Installer oder Unetbootin sind wohl tools der Wahl. Ich werde das gleich heute ausprobieren

Wie gesagt - da ich grad nicht noch eine weitern Linux-Rechner hier herumstehen hab will ich den USB-Stick mit einer Win-Kiste herstellen.

klaus2008

Meister

Beiträge: 2 695

Geschlecht: Männlich

2

19.06.2018, 19:17

Zitat

Frage:
a. - Wie würdet ihr den USB-Stick vorbeiten?
b. - es ginge ja auch eine externe Fesplatte oder...!?

a. Ich würde den USB-Stick mit FAT32 formatieren.
b. Eine ISO von der Festplatte zu booten macht sicher mehr Mühe.

Hier gibt es ein Video: How to create a UEFI Bootable openSUSE 64-Bit USB using Rufus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »klaus2008« (19.06.2018, 19:25)


lino

Fortgeschrittener

3

19.06.2018, 23:55

hallo Klaus
vielen Dank für die Tipps u. Hinweise - insbes. auch zu Rufus.

Sehr sehr gut. Damit komme ich weiter.


Viele Grüße Lino:)


by the way: in dem Medion-forum (zu dem og. Notebook) ist ein Linux-Thread entstanden auf dem einer der Poster schreibt

https://community.medion.com/t5/Notebook…ht/false#M13154

Zitat


Hi, versuche Linux Mint auf E4254 zusätzlich zum Windows Home zu installieren - klappt aber nicht, weil es trotz mehrere Vesuche nicht vom Stick bootet. Habe das orig. WIN auf 256 GB SSD geklont, u. würde Mint auf die eMMC installieren. Ich habe es mit 2 Sticks vesucht (1 mit Fedora, 1 mit Rufus formatiert - beide starten von einem anderen Notebook). Habe secure boot u. fastboot deaktiviert, custom boot mode gewählt, den Stick als #1 in Bootreihenfolge gewählt, aber es bootet nie vom Stick (immer schw. Bildschirm nur "-" wird angezeigt). Vom erstellten WIN Wiederherstellungs-Stick bootet es problemlos. Was mache ich falsch?

und weiter:;

Zitat

Problem gelöst:

Habe mir ein USB-DVD-LW besorgt u. sogar im "secure boot" Ubuntu 18.04 installiert.
Jetzt wollt ich aber doch wissen, warum es mit Linux Mint auf Stick nicht geklappt hat u. habe mit Rufus einen Ubuntu-Stick erstellt.
Dabei habe ich gesehen, dass man dort MBR wählen muss u. nicht GPT, so hat es geklappt u. würde auch mit Mint gehen.
Nun behalte ich aber Ubuntu.


fazit: wichtig scheint zu sein, dass man dort MBR wählen muss u. nicht GPT

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lino« (20.06.2018, 09:01)


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