27.09.2022, 07:53 UTC+2

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61

27.08.2022, 22:48

Die Mitarbeiter im Verkauf konnten nicht wissen das ich nicht weiß das ich einen Spielcomputer kaufe deshalb war keine Beratung. Das war mein Fehler ich hatte nicht gesagt ich suche einen PC und keinen Spielcomputer.
Du kennst Win10 und seine Bedienung, Programme, Internet-Explorer, Firefox, Anwendungen, Systemsteuerung.
Und wie nun Win11 aussieht, weiß ich gar nicht
Anwendungen, Systemsteuerung fehlen bei diesem Rechner Win11. Ich kann dort nur Spiele Installieren. Ich musste zusätzlich Programme Installieren damit ich das Benutzermenü von Win10 benutzen kann.
Was für mich sehr wichtig ist: denn man benutze niemals einen PC mit dem ausgelieferten Betriebssystem!
Ich habe Ubuntu neben Windows aus Überzeugung weil ich kein MS mehr benutze und das aus gutem Grund: Ich bin seit 7 Jahren Linux
Ich lasse 1/3 Windows auf der Platte weil ich schlechte Erfahrung mit einem Win10 Laptop habe. Ich benutze Windows nur für System Updates und Avira Aktualisierung. Zum Arbeiten immer Ubuntu. Außerdem von Ubuntu ClamTK um bei Windows überflüssige PUA und PUP zu löschen um Speicher frei zu machen. Das ist für mich Internetmüll den ich nicht brauch.

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62

27.08.2022, 23:22

Aber niemals sollte man einen PC von der Stange kaufen,
Ich kann MediaMarkt keine Schuld geben es war meine Schuld oder Dummheit.
Ich benutze Ubuntu mit Kinderkrankheiten eines neuen PC den ich noch nicht kenne.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ubuntuli« (27.08.2022, 23:34)


63

28.08.2022, 09:36

Das war mein Fehler ich hatte nicht gesagt ich suche einen PC und keinen Spielcomputer.

Mit einem Spielcomputer hast du einen besseren PC gekauft!
Das bedeutet nicht, dass du damit nur spielen kannst, sondern, dass er außerdem sogar für Spiele geeignet ist.
Du siehst ja auch, dass sogar Ubuntu darauf funktioniert.

Anwendungen, Systemsteuerung fehlen bei diesem Rechner Win11. Ich kann dort nur Spiele Installieren. Ich musste zusätzlich Programme Installieren damit ich das Benutzermenü von Win10 benutzen kann.

Nunja, wenn diese Dinge fehlen, braucht man sie vermutlich gar nicht.
Du solltest vielleicht lernen, wie dieses Win11 benutzt werden will, wenn du etwas damit anfangen möchtest.
Zum Beispiel könnte ich mir vorstellen, dass trotz aller Neuerungen die alten Windows-Befehle noch immer funktionieren. Das weiß ich aber nicht.

Ich habe Ubuntu neben Windows aus Überzeugung weil ich kein MS mehr benutze

Ei, wenn du es doch nicht mehr benutzt, dann brauchst du ihm auch nicht zu dienen. Schon gar nicht, wenn es eine OEM-Version ist und nicht direkt von Microsoft gekauft wurde, würde ich mich davor hüten, Updates zu machen.
Wenn du aber Ubuntu benutzt, ist es doch einfach, mal dmidecode aufzurufen und die Ausgabe hier zu zeigen. Dann wissen wir alle mehr.
Weißt du, wie du das machen kannst?
Also angenommen, du bist als Nutzer eingeloggt und stehst in deinem Heimatverzeichnis, dann öffnest du eine Konsole und gibst ein:

Quellcode

1
sudo dmidecode > Win11-PC.txt

Anschließend hängst du diese Textdatei hier einem Beitrag an, nachdem du sie dir selbst betrachtet hast und siehst, dass sie gut ist.

Aber niemals sollte man einen PC von der Stange kaufen,

das ist falsch zitiert. Meine Aussage bezog sich auf das Betriebssystem, welches auf solchen PCs normalerweise bereits vorab installiert ist. Dieses sollte man vermeiden. PCs kann man überall kaufen.

Der Beitrag von »ubuntuli« (28.08.2022, 14:48) wurde vom Autor selbst gelöscht (28.08.2022, 14:55).

65

28.08.2022, 22:25

Heute hatte ich folgendes - vielleicht ist es bi dir ja was ähnliches:

Wollte Knoppix 9.1 von USB-Stick auf einem Rechner mit UEFI booten.

Das funktionierte bis zu einem bestimmten Punkt - ich konnte Cheatcodes etc eingeben, und zuschauen wie Meldungen über das Abklappern der Hardware auf den Bildschirm gegeben wurden.

Als vom Textmodus (mit den großen Buchstaben) in den Grafikmodus (mit den kleinen Buchstaben) umgeschaltet wurde, wurde der Monitor schwarz.

Der Rechner hat eine auf die Hauptplatine aufgesteckte Grafikkarte, an deren HDMI-Anschluss der Monitor angeschlossen war.
Der Rechner hat aber auch einen Onboard-HDMI-Anschluss direkt auf der Hauptplatine.

Als ich den Monitor dann dort ansteckte ging es problemlos.

Knoppix 9.1 kommt mit der auf die Hauptplatine aufgesteckten Grafikkarte nicht zurecht.
Mit dem Onboard-HDMI aber schon.

Vielleicht besteht bei dir ein ähnliches Problem?

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66

28.08.2022, 23:43

Als ich den Monitor dann dort ansteckte ging es problemlos.
das ist ein guter Tipp werde ich probieren.
Mit einem Spielcomputer hast du einen besseren PC gekauft!
das dieser Spielcomputer besser ist als ein PC für Büro und Privat kann sein. Besser ist natürlich das bestimmt die GraKa besser ist.
Der RAM ist 16GB. Zum Beispiel für Musikvideos mp4 sind mindestens 32GB besser geeignet, ich werde 16GB oder größer Stecken hauptsächlich für mp4 und Grafikprogramme.
Ich Benutze einen Rechner für Büro und Privat dann möchte ich auch Anwendungen und Systemsteuerung benutzen um bestimmte Anwendung für mich einzustellen damit ich schneller Arbeiten kann deshalb habe das Menü Win10 Installiert.
Seit der Installation der MSI DVD/Software ist der Desktop auf MSI gestellt.
Installiert ist Win 11 Home.
»ubuntuli« hat folgende Datei angehängt:
  • dmidecode.txt (38,45 kB - 4 mal heruntergeladen - zuletzt: 29.08.2022, 18:59)

67

30.08.2022, 18:28

das dieser Spielcomputer besser ist als ein PC für Büro und Privat kann sein.

das kann sein, wollte ich ich aber gar nicht behaupten. Das war eher ironisch gemeint (falls das nun das passende Wort ist), denn einige Beiträge weiter oben hatte ich diese Bezeichnung ja bereits als pure Reklame klar gestellt. Ein Spielcomputer, der etwa voriges Jahr in den Markt kam, heißt womöglich noch immer so, kann aber dann heutigen Anforderungen gar nicht mehr gerecht werden. Davon abgesehen bedeutet der Name überhaupt rein gar nichts, was irgendwelche Spezifikationen angeht. Das ist eine reine Wortschöpfung, um damit Kunden zu fangen.
Andererseits bedeutet es eben nicht, dass man damit in irgendeiner Weise eingeschränkt ist und nur spielen kann.
Selbst spezielle Spielkonsolen (erinnere nicht mehr die Namen, X-Box oder so?), können zumindest mit einigem Aufwand auch als Computer benutzt werden.
PCs können nicht reine Spielcomputer sein. Ein PC wird immer erst durch die benutzte SW zu dem, was man eben haben will. Ansonsten macht er nicht besonders viel außer Hitze und Krach.

Zu dmidecode.
Entweder ist dmidecode auch nicht mehr das, was es früher mal war, oder es hat ebenfalls Probleme, deine HW zu erkennen. Deshalb möchte ich dich bitten, die Prozedur vielleicht auch noch mal mit lspci -vv zu wiederholen. Anstelle von dmidecode gibst du lspci -vv ein und den Rest machst du genauso.

Was ich sehe:
du hast einen PC mit einer
CPU: Intel(R) Core(TM) i5-10400 CPU @ 2.90GHz mit sechs Kernen
RAM: zwei Bänke von vier mit je 8GB DDR4 RAM bestückt, maximal 64GB RAM möglich.
VIDEO: intern mit zwei Ausgängen, HDMI und VGA ?
BIOS: AMI, traditionell Taste Del zur Konfiguration verwendet (das kann man nicht aus demidecode ablesen).

Natürlich sieht man einiges mehr. Dies wollte ich nur mal wegen dem Begriff "Spielcomputer" hervorheben: ich denke, dass den heute niemand zum Spielen kaufen würde, insbesondere, wenn er nicht doch noch eine weitere GraKa hat.
So etwas kann man sich vor einem Kauf natürlich ansehen und gerade die Leute im Mediamarkt habe ich bisher recht entgegenkommend erfahren. Da durfte ich auf Ausstellungs-Geräten einfach ein Knoppix booten und nachsehen. Dann weiß man auch zumindest schon mal, dass Knoppix überhaupt startet.

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68

01.09.2022, 21:01

Das war eher ironisch gemeint
Ich hatte das so gelesen, das war auch Richtig gemeint bevor ich das Win 10 Benutzermenü Installiert hatte. Ich konnte ohne das Win 10 Benutzermenü keine Systemeinstellungen öffnen.
Zum Download die lspci-vv.txt
Die hwinfo.txt ist zu groß ich muss sie .zip Komprimieren
[Onboard-HDMI-Anschluss direkt auf der Hauptplatine ist vorbereitet]
»ubuntuli« hat folgende Dateien angehängt:
  • lspci-vv.txt (7,84 kB - 3 mal heruntergeladen - zuletzt: 01.09.2022, 21:22)
  • hwinfo.zip (55,98 kB - 3 mal heruntergeladen - zuletzt: 01.09.2022, 21:23)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ubuntuli« (01.09.2022, 21:13)


69

01.09.2022, 22:43

Die hwinfo.txt ist zu groß


das stimmt!
hwinfo ist mir unbekannt und ich staune nicht schlecht über die Fülle der Ausgabe.
Das ist so viel, das es mir direkt schon zu viel wird. Das kann ich nicht alles lesen und verstehen, zumal ich den Eindruck habe, dass sich viele Information wiederholen.

Leider kann ich dir nun auch nicht wirklich was Neues sagen.
Für mich sieht es immer noch so aus, als wenn dein PC nur eine GraKa hätte, bzw gar keine echte GraKa, sondern "nur" eine einzige auf dem Mainboard integrierte, welche mit einem i915 Treiber von Ubuntu versehen wird und so funktioniert.

Nur um das nochmal zu sagen: so etwas ist definitiv kein PC, der zum Spielen besonders geeignet wäre.
Ich möchte das mal anders ausdrücken, obwohl ich mir nie klar darüber bin, wie man mich versteht: du hast keinen Spielcomputer gekauft! Auch dann nicht, wenn das irgendwo drauf stehen sollte.
Ob dich das nun beruhigt, weiß ich allerdings nicht.

Und was das alles damit zu tun hat, wie Win11 funktioniert und ob man mit Win11 eine "Systemsteuerung" braucht, weiß ich nicht.
In deinem Ubuntu hast du das ja vermutlich auch nicht und lebst damit.
Winn11 ist eben nicht Win10 oder noch was älteres. Winn11 muss man wohl neu erlernen, wenn man es nutzen will.
Mein Handy hat auch keine "Systemsteuerung", mein Sat-Receiver auch nicht und mein Betriebssystem für PCs schon gar nicht. Warum soll Win11 so etwas unbedingt brauchen?


Also zurück zu Knoppix.
Knoppix hatte früher und sicher auch heute noch die Treiber für i915, also Intel-Grafik, mit an Bord.
Da keine weitere GraKa in deinen Ausgaben sichtbar wird, dürfte der Fehler nicht an mangelhafter Unterstützung der HW liegen.
Weil ich selbst keine i915-GraKa mehr habe, kann ich diese Aussagen aber nicht prüfen und bin auch zu bequem, die Start-Scripts bei Knoppix nochmal zu lesen.
Denn, was jedenfalls auffällt: dass dein funktionierendes Linux ein 5.15 ist und Knoppix ein 5.10 benutzt und dass bei deinem funktionierenden System allerhand DRM benutzt wird und das ist nun mal direkt im Kernel, also im Linux eingebaut.

Wenn der cheatcode nodrm so wenig funktionierte, wie failsafe, bin ich da mit meinem Latein am Ende und kann nur hoffen, dass eine neuere Version von Knoppix vielleicht funktioniert.
Alles andere ist zu viel Aufwand.


Ah.

Dazu wollte ich noch was sagen:
Eine bestimmte Reihe von PCs, die ich zu betreuen hatte, war dadurch bekannt geworden, dass durch Tausch der BIOS-Batterie das Mainboard starb. So etwas kommt vor, schützt einen aber nicht vor der Notwendigkeit, doch gelegentlich die Batterie erneuern zu müssen.
Im privaten Umfeld spielen solche Dinge keine Rolle.
Das hört sich vielleicht etwas makaber an.
Aber der Privat-Mensch muss natürlich für seine Datensicherheit auch privat sorgen und Erhalt der Funktion eines Systems spielt nur eine untergeordnete Rolle.
Wenn der notwendige Tausch der Batterie so nach etwa fünf Jahren ansteht, steht auch ein genereller HW-Tausch an.

Jedenfalls: das habe ich alles schon erlebt und auch, dass während des BIOS-Updates was schief gegangen ist und der PC anschließend nicht mehr ging.
Aber, dass durch Aufspielen eines neuen Systems der CMOS eines PCs "verbrannt" ist, habe ich noch nie gehört!
Ein Betriebssystem greift nicht ins BIOS ein!
Es benutzt vielleicht Daten daraus und BIOS (UEFI-BIOS) stellen bestimmte Dinge in der HW ein, die dann vom Betriebssystem erkannt und respektiert werden.
Aber das Betriebssystem mischt sich gar nicht in das BIOS eines Systems ein!
Es wird ja nur auf einen Datenträger geschrieben!
Dieser kann intern sein oder extern.
Ob ich nun von einem Stick boote oder einer externen Platte oder von einer internen Platte: wie soll mir das denn mein CMOS, sprich mein BIOS (UEFI-BIOS) zerschmelzen?

Dein Erlebnis war vermutlich Zufall und einfach ein Unglück.
Daraus kann man keine Regel ableiten.

Weshalb sage ich das nun so?
Weil du dich vielleicht vollkommen von deinem Win11 trennen solltest, wenn du mit Ubuntu doch so zufrieden bist.
Vorab würde ich die HW des PCs auch optisch nochmal kontrollieren und verifizieren, dass keine echte GraKa verbaut ist.
Dann würde ich Ubuntu im EFI-Modus von DVD starten. Das ist ziemlich wichtig, dass du bereits im EFI-Modus bist und es gibt Seiten bei Ubuntu, die beschreiben, wie du das sehen kannst. Und dann auf einen Stick installieren, oder eine externe Festplatte.
Wenn du die anschließend booten kannst, sollte es auch intern funktionieren, oder erst Recht intern gehen.

Natürlich kann man nachträglich ein Ubuntu (oder beinahe jedes System) auf EFI transportieren.
Das ist gar nicht so schwer, je nachdem, wie man es machen möchte.
Auch dafür gibt es Hilfe aus dem (Ubuntu) Netz.
Auch das Auslagern eines solchen Systems auf ein externes Medium ist kein Ding.
Aber einfacher ist schon, wenn man interne Mechanismen gleich sinngemäß einsetzt.

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70

02.09.2022, 02:45

dass durch Tausch der BIOS-Batterie das Mainboard starb. So etwas kommt vor, schützt einen aber nicht vor der Notwendigkeit, doch gelegentlich die Batterie erneuern zu müssen.
BIOS-Batterie? Meinst Du das CMOS-Akku? Wenn das zu alt oder falsch ist lässt es sich nicht aufladen. Der PC weiß bei jedem Start nicht was er ist kein Datum Uhrzeit. Ich kenne das vom i86.
Wenn der notwendige Tausch der Batterie so nach etwa fünf Jahren ansteht, steht auch ein genereller HW-Tausch an.
das war in den 90iger Jahren bei i86, i186, i386, sehr oft.
BIOS-Updates was schief gegangen ist und der PC anschließend nicht mehr ging.
das hatte ich 1996 bei einem i86 Zilog Z80 Prozessor und wollte ein i186 Upgrade Installieren.
Aber, dass durch Aufspielen eines neuen Systems der CMOS eines PCs "verbrannt" ist, habe ich noch nie gehört!
Ich hatte die Wörter CMOS "verbrannt" mal benutzt weil die für mich logisch waren. Nach etwa 6 Monaten konnte ich den HP Laptop win 10 Rechner mit Installiertem Ubuntu nicht mehr Benutzen. Ich hatte immer eine Zeile mit Schwarzen Desktop. Völlig egal mit welcher Sondertaste gestartet. Keine weiter Taste Funktionierte.
„GNU GRUB version 2.04“ dann war Schluss.
Mit Taste F10 ins UEFI war nicht Möglich, kein Menü und nichts lesbar. Die Zeichen und Buchstaben waren nur Symbole und Sonderzeichen.
Der einzig logische Begriff war für mich „verbrannt“

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ubuntuli« (02.09.2022, 12:07)


71

02.09.2022, 07:24

BIOS-Batterie? Meinst Du das CMOS-Akku?

das ist bei jedem (normalen) PC schon lange eine Batterie und zwar eine Lithium Knopfzelle CR 2032. Da wird nix geladen, die geht nur nach etwa 10 Jahren kaputt und sollte deshalb nach fünf Jahren getauscht werden.

„GNU GRUB version 2.04“ dann war Schluss.

Dann wurde aber Grub noch gefunden und gestartet und der steht immerhin auf dem Boot-Device, also außerhalb des BIOS.
Es ist natürlich unmöglich, irgendwas dazu zu sagen, aber ein defektes BIOS für dieses Verhalten verantwortlich zu machen, ist auch irgendwie schräg. Sagen wir einfach, dass es ein HW-Ausfall gewesen ist.
Shit happens...

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 976

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72

02.09.2022, 23:03

Zitat von »"pit234a"«

....
Aber, dass durch Aufspielen eines neuen Systems der CMOS eines PCs "verbrannt" ist, habe ich noch nie gehört!
Ein Betriebssystem greift nicht ins BIOS ein!
Es benutzt vielleicht Daten daraus und BIOS (UEFI-BIOS) stellen bestimmte Dinge in der HW ein, die dann vom Betriebssystem erkannt und respektiert werden.
Aber das Betriebssystem mischt sich gar nicht in das BIOS eines Systems ein!
Es wird ja nur auf einen Datenträger geschrieben!
Dieser kann intern sein oder extern.
Ob ich nun von einem Stick boote oder einer externen Platte oder von einer internen Platte: wie soll mir das denn mein CMOS, sprich mein BIOS (UEFI-BIOS) zerschmelzen?...
Vorsichtig .....

Also ich bin anderer Meinung.
Bei einem (U)EFI-System mit SecureBoot wird sehr wohl vom OS ins "BIOS" geschrieben. Und ja, es gab eine Zeit wo Linux reihenweise die Windows-Kisten vom BIOS her abgeschossen hat und somit auch kein (U)EFI mehr möglich war.


Ein paar Jumper-Einstellungen später und ein neues Flash half manchmal, aber nicht immer, dann müsste ein neues Motherboard her.


Zitat von »"ubuntuli"«

...das war in den 90iger Jahren bei i86, i186, i386, sehr oft...

Das gibt es immer noch und ist nicht nur auf Intel/PC beschränkt.

Zitat von »"ubuntuli"«

....das hatte ich 1996 bei einem i86 Zilog Z80 Prozessor und wollte ein i186 Upgrade Installieren.
Das würde mich wundern, für den Z80 gab es nie ein i186 Update, i steht nämlich für Intel und die hatten selber einen 8080 auf dem Markt und werden wohl kaum die Konkurrenz von Zilog unterstützt haben.

BTW: Es gab nie einen i86 Zilog Z80
Der 8086 von Intel (Kurzschreibweise i86) ist eine 16Bit-CPU und der Zilog Z80 war ein 8Bit-Prozessor.
Er hatte zwar 16Bit Register (HL, DE und BC) aber nur einen 8Bit breiten Datenbus.
Dessen Nachfolger war der Z800 bzw Z280 aber da hatte Intel und Motorola schon den Markt unter sich aufgeteilt.
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

Quellcode

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  // \\        /V\
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  ^~ ~^      /( _ )\
              ^~ ~^

KnoppixOpa

Schüler

Beiträge: 149

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73

02.09.2022, 23:50

Zitat von »"pit234a"«

....
Aber, dass durch Aufspielen eines neuen Systems der CMOS eines PCs "verbrannt" ist, habe ich noch nie gehört!
Ein Betriebssystem greift nicht ins BIOS ein!
Es benutzt vielleicht Daten daraus und BIOS (UEFI-BIOS) stellen bestimmte Dinge in der HW ein, die dann vom Betriebssystem erkannt und respektiert werden.
Aber das Betriebssystem mischt sich gar nicht in das BIOS eines Systems ein!
Es wird ja nur auf einen Datenträger geschrieben!
Dieser kann intern sein oder extern.
Ob ich nun von einem Stick boote oder einer externen Platte oder von einer internen Platte: wie soll mir das denn mein CMOS, sprich mein BIOS (UEFI-BIOS) zerschmelzen?...
Vorsichtig .....

Also ich bin anderer Meinung.
Bei einem (U)EFI-System mit SecureBoot wird sehr wohl vom OS ins "BIOS" geschrieben. Und ja, es gab eine Zeit wo Linux reihenweise die Windows-Kisten vom BIOS her abgeschossen hat und somit auch kein (U)EFI mehr möglich war.
Ein paar Jumper-Einstellungen später und ein neues Flash half manchmal, aber nicht immer, dann müsste ein neues Motherboard her.
Ich hatte mit einigen PCs zu tun, bei denen ein automatisches Windows7-Update das BIOS abgeschossen hat.
Ja, das ist möglich, dass Software die Hardware zerschießt ...

Zitat von »RalfonLinux«

Zitat von »"ubuntuli"«

....das hatte ich 1996 bei einem i86 Zilog Z80 Prozessor und wollte ein i186 Upgrade Installieren.
Das würde mich wundern, für den Z80 gab es nie ein i186 Update, i steht nämlich für Intel und die hatten selber einen 8080 auf dem Markt und werden wohl kaum die Konkurrenz von Zilog unterstützt haben.

BTW: Es gab nie einen i86 Zilog Z80
Der 8086 von Intel (Kurzschreibweise i86) ist eine 16Bit-CPU und der Zilog Z80 war ein 8Bit-Prozessor.
Es gab aber Rechner, in denen beide verbaut waren:
Im A 7150 von Robotron (DDR) mit Intel 8086 (oder dessen russischem Klon) werkelte ein Zilog Z80 (bzw. U880 aus DDR-Produktion) als Festplatten-Controller.
Auf dem Rechner lief, neben vielen anderen MS-DOS-Spielen, sogar "Lemmings" (wenn man die Ton-Ausgabe abstellte).

------
Aber wir wissen immer noch nicht, wie weit Knoppix 9.1 ohne Overlay
auf dem neuen Rechner von Ubuntuli kommt ...

74

03.09.2022, 09:34

Ja, das ist möglich, dass Software die Hardware zerschießt ...


Also ich bin anderer Meinung.
Bei einem (U)EFI-System mit SecureBoot wird sehr wohl vom OS ins "BIOS" geschrieben. Und ja, es gab eine Zeit wo Linux reihenweise die Windows-Kisten vom BIOS her abgeschossen hat und somit auch kein (U)EFI mehr möglich war.


Da habt ihr beiden natürlich Recht!
Haarspalterei, nur um das letzte Wort zu haben, möchte ich nicht treiben, nur meinen Gedanken erklären.
An das Secure-Boot habe ich nicht gedacht, denn es ist für mich Teil des BIOS und nicht des Betriebssystems.
Bei Rechnern mit Secure-Boot muss man auch dann einen Code ins BIOS schreiben, wenn man Knoppix damit booten möchte. Demzufolge müsste man quasi davor warnen, dass der PC durch den Gebrauch von Knoppix zerstört werden kann?
Lieber warne ich dann davor, dass der PC durch secure-Boot gefährdet ist.

Es ist auch ein Unterschied, wie ich Dinge wahrnehme.
Zum Beispiel sind früher sehr häufig Glühbirnen beim Einschalten durchgebrannt.
Soll ich nun Angst davor haben, den Schalter zu betätigen, weil ich mögliche Folgen fürchte?
Oder Festplatten. Sehr oft sterben Festplatten gerade unter Belastung. Also zB eher beim Start von GIMP, als bei NANO, eher beim Checkdisk, oder beim Datentransfer zum Backup oder...
Die Zusammenhänge sollten einem klar sein und deshalb Furcht und Warnung richtig gewertet werden.


Und KnoppixOpa hat auch Recht mit seinem Hinweis, dass womöglich bei der Analyse des eigentlichen Problems in diesem Thread noch einige Möglichkeiten offen sind.

klaus2008

Meister

Beiträge: 2 847

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75

11.09.2022, 13:06

Hallo!
Sehr oft sterben Festplatten gerade unter Belastung

Kleine Programme wie nano können durchaus auch noch im Cache exisiteren, so dass keine wesentliche Aktivität der Festplatte stattfindet.

Festplattenschäden bleiben immer unkalkulierbar, auch wenn man eine Statistik erstellen könnte. Backup ist noch immer Pflicht.
Wenn man Angst vor einem Festplattenschaden hat, sollte man nur noch mit USB-Sticks arbeiten, die man quartalsweise austauscht.
Das ist bequemer, als immer wieder den PC unter dem Schreibtisch hervorholen zu müssen, um die sperrige Festplatte auszuwechseln.

Übrigens verfügen neuere Festplatten über S.M.A.R.T. (self monitoring analysis and reporting technology). Damit kann man zumindest Hitzeprobleme erkennen, wie sie bei intensiver Nutzung auftreten können.

Wer wirklich wichtige Daten aufbewahren möchte, kann zusätzlich ein Paperdisc ausdrucken und bei Bedarf wieder einscannen. :thumbsup:

Frage: Wenn bei einem Systemstart Veränderungen im "ROM-BIOS" (vermutlich eher NVRAM) auftreten können, wie kann dann ein Virenschutz funktionmieren, der vor Veränderungen warnen soll? Die Weisheit "Jeder Boot tut gut" ist für Windows-Anwender noch immer nicht obsolet.

Gruß
Klaus

76

11.09.2022, 21:17

BACKUP BACKUP BACKUP !!!


Festplattenschäden bleiben immer unkalkulierbar, auch wenn man eine Statistik erstellen könnte. Backup ist noch immer Pflicht.

Absolut! siehe weiter unten

Übrigens verfügen neuere Festplatten über S.M.A.R.T. (self monitoring analysis and reporting technology).

Das hatte ich wohl in einem anderen Thread erwähnt. Die smartmontools liefern einige sehr gute Möglichkeiten. Zum Auslesen des Plattenstatus etwa smartctl. Je nach Version sind die Optionen aber sehr unterschiedlich und deshalb zeige ich keinen Befehl als Beispiel, sondern verweise auf gsmartcontrol.
gsmartcontrol ist eine GUI zu den smartmontools, kann sehr viel und muss evtl mit root-Rechten gestartet werden. Natürlich genügt es, gsmartcontrol zu installieren, um alle notwendigen Abhängigkeiten automatisch zu erhalten. In meinem Knoppix gibt es das, weiß aber nicht, ob ich es zusätzlich installiert habe, oder es bereits dabei war.
Da kann der Status einer Platte (SSD, NVME) ausgelesen werden und etwa auch gesehen werden, wie viele Fehler ein Gerät schon machte und welche davon sehr wichtig sind. Es können auch Tests gefahren werden.
Die wichtigste Information für mich sind die Arbeitsstunden.
Meine zur Zeit benutzten SSDs haben eine mittlere Laufzeit laut Hersteller von 50.000h (nehmen wir mal an, die veröffentlichten Werte sind tatsächlich sogar besser).
Dann würde ich die bei 40.000h vorsorglich tauschen, wenn nicht vielleicht zuvor schon ein Fehler aufgetreten ist. Also schlimme Fehler, die gsmartcontrol farblich markiert, so dass man eigentlich nicht nachdenken muss.

Also Backup und Redundanz. Wird oft gleich gesetzt, ist aber sehr verschieden.
Um das mit meinem eigenen Beispiel zu erklären (was natürlich willkürlich ist):
In meinem Arbeits-PC gibt es fünf SSDs. Drei bilden einen Spiegel für das System + Daten (/home) und zwei einen Spiegel für das erste Backup und auch andere Daten, die eher unwichtig sind (Filme und Musik...).
Bei den drei SSD für das System habe ich also eine Redundanz von zwei: zwei SSDs können gleichzeitig sterben und trotzdem läuft alles wie gewohnt (vielleicht ein wenig langsamer).
Jede Nacht fahre ich dann ein Backup meiner Daten auf die internen zwei weiteren SSDs. Hier habe ich also für das Backup eine Redundanz von eins.
Oder anders gesagt, um meine Daten zu verlieren (nicht das System, davon mache ich kein Backup, das ist ja flott wieder aufgespielt), müssten in meinem Arbeits-PC gleichzeitig mehr als vier SSDs sterben!
Zusätzlich mache ich aber nach dem internen Backup auch jede Nacht ein Backup auf meinen Fileserver in einem anderen Raum, der wiederum eine Redundanz von zwei hat. Also dort dürfen dann zwei HDs sterben und ich kann damit wie gewohnt weiter arbeiten (und das ist tatsächlich vor nicht allzu langer Zeit vorgekommen).
Die wichtigsten Daten synchronisiere ich automatisch bei jedem Booten auf meinen Haupt-Laptop und einen Neben-Laptop (also jeweils, wenn diese gebootet werden). So könnte ich dann sofort auch dann weiter arbeiten, wenn mein Arbeits-PC total ausfällt.
Diese Daten gleiche auch regelmäßig, etwa einmal die Woche, mit wenigstens zwei Knoppix-Sticks ab. Zum Einen, weil ich das gerne in der Hosentasche mit dabei habe, zum Anderen als zusätzliches Backup zum Backup zum Backup.
Und dann mache ich so etwa einmal im Monat ein weiteres Backup der wichtigsten Daten meines File-Servers auf zwei externe USB-Platten. Da sind dann meine Daten wieder dabei.

Generell sollte man sich einen Platz im Netz suchen, wo man ein Backup ebenfalls lagern kann.
Ich bin da sehr dafür, habe aber noch keinen Anbieter gefunden, der mich glücklich macht.

Redundanz ist wichtig und der erste Schritt, seine Daten sicher zu behalten.
Doch trotz Redundanz führt kein Weg vorbei an Backup, Backup, Backup, Backup.... !!!!


Oben habe ich mehrmals zwischen "Daten" und "wichtigen Daten" unterschieden.
Technisch ist das indessen kein Unterschied.
Aber muss ich den Cache eines Browsers sichern, damit dann der Verlauf und die aktuell geöffneten Fenster wieder hergestellt werden können?
Bei meinen nächtlichen, automatischen Backups mache ich das.
Bei meinen wöchentlichen Backups auf die USB-Sticks nicht.
Hier nehme ich nur die Daten, in denen wirkliche Arbeit und Information steckt. Einfach alles zu sichern, wäre hier auch zu viel Aufwand, also zeitlich gesehen. In der Nacht ist es ja egal, wenn es etwas länger dauert, aber wenn man aktiv einen Backup startet und auf das Ende wartet, soll das ja nicht zu lange dauern.
Deshalb ist es ganz wichtig, sich darüber klar zu sein, wo die eigenen Daten überhaupt liegen. Eine gute Backup-Strategie fängt damit an, dass man eine gute Ordnerstruktur mit möglichst wenigen Links für seine Arbeitsdaten festlegt.
Die Vorgaben der modernen Betriebssysteme bzw DesktopEnvironments mit Ordnern für Video, Games, Musik, Bilder oder was auch immer, finde ich persönlich nicht gelungen. Es ist immerhin ein Ansatz, aber einer, der mir gar nicht behagt.

Naja, da gäbe es noch mehr zu sagen. Ist aber OT und ich habe hier schon überreizt, was man mir verzeihen mag.

KnoppixOpa

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Geschlecht: Männlich

77

15.09.2022, 16:53

RE: BACKUP BACKUP BACKUP !!!


Festplattenschäden bleiben immer unkalkulierbar, auch wenn man eine Statistik erstellen könnte. Backup ist noch immer Pflicht.
Absolut! siehe weiter unten
...
Also Backup und Redundanz. Wird oft gleich gesetzt, ist aber sehr verschieden.
Um das mit meinem eigenen Beispiel zu erklären (was natürlich willkürlich ist):
In meinem Arbeits-PC gibt es fünf SSDs. Drei bilden einen Spiegel für das System + Daten (/home) und zwei einen Spiegel für das erste Backup und auch andere Daten, die eher unwichtig sind (Filme und Musik...).
Bei den drei SSD für das System habe ich also eine Redundanz von zwei:
...
Zusätzlich mache ich aber nach dem internen Backup auch jede Nacht ein Backup auf meinen Fileserver in einem anderen Raum, der wiederum eine Redundanz von zwei hat. Also dort dürfen dann zwei HDs sterben und ich kann damit wie gewohnt weiter arbeiten (und das ist tatsächlich vor nicht allzu langer Zeit vorgekommen).
...
Redundanz ist wichtig und der erste Schritt, seine Daten sicher zu behalten.
Doch trotz Redundanz führt kein Weg vorbei an Backup, Backup, Backup, Backup.... !!!!
...
Die Vorgaben der modernen Betriebssysteme bzw DesktopEnvironments mit Ordnern für Video, Games, Musik, Bilder oder was auch immer, finde ich persönlich nicht gelungen. Es ist immerhin ein Ansatz, aber einer, der mir gar nicht behagt.

Naja, da gäbe es noch mehr zu sagen. Ist aber OT und ich habe hier schon überreizt, was man mir verzeihen mag.
Ich habe ein extra Thema eröffnet, um Fragen zu Backup und Redundanz
ausführlicher diskutieren zu können, ohne off-topic zu werden:
BACKUP BACKUP BACKUP !!!

Grüße vom KnoppixOpa

Beiträge: 1 411

Geschlecht: Männlich

78

18.09.2022, 22:41

Der Rechner hat eine auf die Hauptplatine aufgesteckte Grafikkarte, an deren HDMI-Anschluss der Monitor angeschlossen war.
Der Rechner hat aber auch einen Onboard-HDMI-Anschluss direkt auf der Hauptplatine.

Als ich den Monitor dann dort ansteckte ging es problemlos.
Diese Änderung ist bei meinem MSI Win 11 Rechner nicht möglich
Die Bootreihenfolge kann nicht dauerhaft Gespeichert werden weil Win 11 bei jedem Start das CMOS ändert. Windows hat immer Vorrang.
Immer wenn Windows gestartet wird ist die Bootreihenfolge UEFI/Hd sda3/ auf #1
Ich kann DVD und Ubuntu nur mit Sondertaste F11 Starten Win 11 sda3/ hat IMMER Vorrang.
Autostart DVD beim Einschalten des Rechners ist nicht möglich es startet immer sda3/ Windows als erstes.
Ich versuche jetzt mit der Paketverwaltung graphic utilities zu Installieren. Melde mich bei Erfolg.

Ich kann noch versuchen EFI neu Installieren und Einrichten das ich das EFI von Win 10 benutzen kann. Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht mehr. Wenn ich eine EFI.exe für Win 7 oder Win10 finde werde ich die Installieren ich hoffe das ich dann wieder Knoppix Starten kann.

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19.09.2022, 10:57

Ich kann noch versuchen EFI neu Installieren und Einrichten das ich das EFI von Win 10 benutzen kann. Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht mehr. Wenn ich eine EFI.exe für Win 7 oder Win10 finde werde ich die Installieren ich hoffe das ich dann wieder Knoppix Starten kann.


erlaube mir die Mahnung: mach das bitte nicht.
Aus dem, was du dazu erklärst, leite ich ab, dass du dich damit nicht ausreichend auskennst.
hier mal meine ESP, also jene, aus meinem System, das alleine auf dem PC liegt:

Quellcode

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pit@Celsius ~:- > tree usb
└── efi
    └── boot
        └── BOOTx64.efi

und hier mal das Verzeichnis efi eines Knoppix:

Quellcode

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└── boot
    ├── BOOTIA32.efi
    ├── BOOTX64.efi
    ├── hashtool.efi
    ├── keytool.efi
    ├── ldlinux.e32
    ├── ldlinux.e64
    └── loader.efi

Du kannst da sehen, dass es zwei gleichnamige Dateien gibt, die bootx64.efi heißen. Diese starten den Bootvorgang des jeweiligen Systems und suchen die erkennbaren Datenträger nach passendem System-loader und der wieder nach richtigem Kernel ab.
Ich nenne bootx64.efi nun mal den Efi-Loader, um vom System-loader zu unterscheiden (etwa GRUB).

Nun musst du aber nicht denken, dass du einfach so in diesem Verzeichnis herum pfuschen kannst und alles wird gut. Änderungen hier muss man mittels efibootmgr machen und der ist nicht zu einfach zu verstehen.
Ich zeige trotzdem mal einen Auszug aus meinem System:

Quellcode

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Boot to FW : false
BootCurrent: 0012
Timeout    : 1 seconds
BootOrder  : 0012, 0013, 0014, 0004, 0016, 0010, 0011, 0015, 000F, 000C, 000B
+Boot0012* UEFI OS HD(1,GPT,fde7bae9-c385-11eb-8db3-0c9d928a23b7,0x32000,0xfa000)/File(\EFI\BOOT\BOOTX64.EFI)
                      ada0p1:/EFI/BOOT/BOOTX64.EFI (null)
 Boot0013* UEFI OS HD(1,GPT,0095c979-c386-11eb-8db3-0c9d928a23b7,0x32000,0xfa000)/File(\EFI\BOOT\BOOTX64.EFI)
                      ada1p1:/EFI/BOOT/BOOTX64.EFI (null)
 Boot0014* UEFI OS HD(1,GPT,02bc594d-c386-11eb-8db3-0c9d928a23b7,0x32000,0xfa000)/File(\EFI\BOOT\BOOTX64.EFI)
                      ada2p1:/EFI/BOOT/BOOTX64.EFI (null)

Ziemlich oben siehst du die gespeicherte BootOrder, die Reihenfolge, in der ohne weiteres Zutun nach dem System-loader gesucht wird. Die einzelnen Einträge sind dann der Reihe nach beschrieben.
+Boot0012* ist derzeit gebootet, die Beschreibung folgt danach und auch, wie die Efi-Boot-Datei heißt und wo sie liegt.
In meinem Beispiel würde, wenn die erste Platte ada0 nicht erreichbar ist, automatisch nach ada1 gesehen und dann von dort gestartet.
Das kann ich auch bewirken, wenn ich in einem Bootmenü (mit einer Sondertaste nach dem Einschalten zu erreichen), eine der Platten auswähle.
Bei mir sind alle drei Platten gleich und starten das gleiche System. Redundanz.

Aber es könnte auch auf einer Platte ein anderes System liegen oder es könnten auf einer Platte zwei Systeme liegen. Du musst sehen, wie die Verhältnisse liegen. Die Information darüber, wo was liegt, wird ins BIOS geschrieben (mit efibootmgr zB oder mittels BIOS-Menü.
Hier könnte nun auch ein Eintrag für einen Knoppix Stick liegen und etwa an erster Stelle gesetzt werden.
Muss aber nicht.

Denn, wenn das BIOS (UEFI) das Medium erkennt, fügt es dieses automatisch in das Bios-Bootmenü ein, das über Sondertaste erreicht werden kann. Es muss ja nicht automatisch gestartet werden, ja, im Falle von Knoppix sollte es womöglich immer manuell gestartet werden (also aus dem Bios-Boot-Menü).
Damit entfallen weitere Einträge ins Bios-Menü mittels efibootmgr.
Dein Medium, etwa der Knoppix-Stick, enthält ja wieder eine ESP (EfiSystemPartition) und darauf einen Efi-Loader und so weiter.

Du verstehst?
Das hat überhaupt rein ganz und gar nichts mit dem Efi-Loader in deiner Windows-ESP zu tun. Den kannst du löschen. Die ganze Partition kannst du löschen. Die ganze Platte abklemmen, ausbauen, zerstören. Das ändert nichts an deinem Bios, seinem Menü und seinen Einträgen und nichts an deinem Knoppix Stick!


Außerdem kommen deine Startprobleme nicht daher, wie wir bereits festgestellt haben: der Stick bootet ja und bricht dann ab.
Wir vermuten eine Unzulänglichkeit bei der Behandlung der Grafik, aber ehrlich gesagt bin ich da nun zu konfus und will nicht wieder von vorne anfangen.
Mir stehen die durchgeführten sinnvollen Maßnahmen und die darauf erfolgten Aktionen nicht mehr vor Augen.

KnoppixOpa

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80

19.09.2022, 23:47

/etc/modprobe.d/blacklist-knoppix.conf

Graphics ©: Intel Corporation CometLake-S GT2 [UHD Graphics 630]

Die Grafik-Karten-Information sagt i915 als passenden Treiber.
Das sollte eigentlich auch in Knoppix gehen.

In der Mailing-Liste "debian-knoppix" habe ich folgendes entdeckt:

Zitat

From: "Prof. Dipl.-Ing. Klaus Knopper"
...
Am Sun, Jan 30, 2022 at 09:01:48PM +0000 schrieb Eric Kudzin:
> ...
> In Knoppix:
>
> In the file:
> /etc/modprobe.d/blacklist-knoppix.conf
> ...
> # graphics/KMS drivers should not get autoloaded by udev
> ...
> blacklist i915
> ...

Das deute ich so, dass in Knoppix der Grafik-Treiber "i915" nicht automatisch von "udev" geladen werden soll,
vermutlich, weil sonst manche Rechner mit anderen Grafikkarten beim Starten Probleme haben.

Bei mir in Knoppix 7.7.0 steht der Grafik-Treiber "i915" auch schon auf der "Schwarzen Liste".

Die Lösung des Problems könnte eventuell sein,
als root die Datei "/etc/modprobe.d/blacklist-knoppix.conf" zu editieren
und die Zeile "blacklist i915" mit einem # davor auszukommentieren.

Auf dem USB-Stick mit der Overlay-Partition sollte das eigentlich (z.B. an einem anderen Rechner) machbar sein.

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81

20.09.2022, 00:54

: mach das bitte nicht.
Ich lese da eine Warnung:
Ich kann die Texte die Du zeigst bei mir nicht lesen weil der Bildschirm abschaltet. Ich kann nicht sehen ob das BIOS/UEFI erkannt wird.
Ich hatte diesen Beitrag schon einmal als ungelöst geschlossen dabei hätte ich bleiben sollen, wollte aber noch mal probieren.
Fazit: Knoppix kann mit der Hardware meines neuen MSI UEFI Rechners nicht Starten.
Beim Umschalten auf die Hochauflösende Grafik wird der Bildschirm Schwarz.
Ich kann die Ubuntu DVD nicht normal Starten. Die Funktioniert nur im erweiterten Grafikmodus.
Nach der Installation Ubuntu auf HD muss ich im Recovermodus das erste Update Installieren damit die Grafik erkannt wird.
Ich kann Froh sein das Ubuntu Startet. Knoppix 8.6 und 9.1 kann ich auf Win 7 und Win 10 Rechner mit EFI Starten.

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82

20.09.2022, 02:12

Ich danke auch dir KnoppixOpa für deine Tipps ich kann nichts anwenden wenn der Bildschirm Schwarz ist. Ich kann nichts öffnen weil ich nichts sehen kann. Ich schliesse dieses Thema.

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20.09.2022, 09:56

Ich schliesse dieses Thema.


das kannst du gar nicht, wie du siehst.
Du kannst aber für dich selbst damit abschließen und das ist vermutlich auch gut so.

Die Frage der GraKa und mit i915 ist vielleicht interessant, aber wen wird das jemals wieder interessieren?
Es kann gut sein, dass es gar keinen i915 Treiber mehr in den Repositries gibt. Ich habe kein Knoppix gestartet, um nachzusehen und bin dazu auch zu faul.
In meinem System gibt es den in der Tat nicht mehr.
Ich meine mich zu erinnern, dass dieser Treiber ja schon alt ist und dann immer weiter aufgeblasen wurde, um auch neuere Karten als die eigentliche i915 zu unterstützen. Umso erstaunlicher finde ich, dass offenbar Ubuntu damit arbeitet (wenn ich die Ausgabe richtig gedeutet habe).
In meinem System gibt es auch keine direkt passende Unterstützung für eine CometLake.

Bisher habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass der X-Server ohne passenden Treiber zurück fällt auf VESA und dass können fast alle GraKas und Monitore irgendwie noch. Das hat nicht mal was mit Knoppix zu tun, das macht X automagisch.
In diesem Fall offenbar nicht und deshalb vermute ich hier doch ein weiteres Problem, dessen Ursachen wir aber nicht finden können.

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20.09.2022, 18:01

In meinem System gibt es den in der Tat nicht mehr.


nur der Vollständigkeit halber: in meinem System gibt es da nun drm-kmod - Metaport of DRM modules for the linuxkpi-based KMS components
das sollte auch den alten i915 enthalten, bzw bedienen können.

KnoppixOpa

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85

21.09.2022, 10:52

Schade

Ich danke auch dir KnoppixOpa für deine Tipps ich kann nichts anwenden wenn der Bildschirm Schwarz ist. Ich kann nichts öffnen weil ich nichts sehen kann. Ich schliesse dieses Thema.
Schade. Ich glaube, mein Vorschlag
Auf dem USB-Stick mit der Overlay-Partition sollte das eigentlich (z.B. an einem anderen Rechner) machbar sein.
wäre einen Versuch wert gewesen. Du schriebst ja:
Ich kann Froh sein das Ubuntu Startet.
Knoppix 8.6 und 9.1 kann ich auf Win 7 und Win 10 Rechner mit EFI Starten.

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86

22.09.2022, 14:20

Den Kernel log wie Ubuntu erkennt Knoppix vielleicht aber ich kann nichts sehen der Monitor wird Abgeschaltet.
Auf Win 10 Rechner mit Installierten EFI kann ich die USB-Sticks Knoppix benutzen.

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/devices/i915

----- kernel log -----
  <5>[    3.106920] i915 0000:00:02.0: [drm] [ENCODER:73:DDI B/PHY B] is disabled/in DSI mode with an ungated DDI clock, gate it
  <5>[    3.106923] i915 0000:00:02.0: [drm] [ENCODER:83:DDI C/PHY C] is disabled/in DSI mode with an ungated DDI clock, gate it
  <6>[    3.112776] i915 0000:00:02.0: [drm] Finished loading DMC firmware i915/kbl_dmc_ver1_04.bin (v1.4)
  <6>[    3.114481] intel_tcc_cooling: Programmable TCC Offset detected
  <6>[    3.121592] intel_rapl_common: Found RAPL domain package
  <6>[    3.121594] intel_rapl_common: Found RAPL domain core
  <6>[    3.121594] intel_rapl_common: Found RAPL domain uncore
  <6>[    3.121595] intel_rapl_common: Found RAPL domain dram
  <6>[    3.121637] snd_hda_intel 0000:00:1f.3: enabling device (0000 -> 0002)
  <6>[    3.146529] [drm] Initialized i915 1.6.0 20201103 for 0000:00:02.0 on minor 0
  <6>[    3.147493] ACPI: video: Video Device [GFX0] (multi-head: yes  rom: no  post: no)
  <6>[    3.147929] input: Video Bus as /devices/LNXSYSTM:00/LNXSYBUS:00/PNP0A08:00/LNXVIDEO:00/input/input7
  <6>[    3.148014] snd_hda_intel 0000:00:1f.3: bound 0000:00:02.0 (ops i915_audio_component_bind_ops [i915])
  <6>[    3.282188] fbcon: i915drmfb (fb0) is primary device
  <6>[    3.311626] Console: switching to colour frame buffer device 240x67
  <6>[    3.330540] i915 0000:00:02.0: [drm] fb0: i915drmfb frame buffer device

  i915 3002368 11 - Live 0x0000000000000000
  snd_pcm 135168 4 snd_hda_codec_hdmi,snd_hda_intel,snd_hda_codec,snd_hda_core, Live 0x0000000000000000
  kvm_intel 372736 0 - Live 0x0000000000000000
  mei_hdcp 24576 0 - Live 0x0000000000000000
  snd_seq_midi 20480 0 - Live 0x0000000000000000
  kvm 991232 1 kvm_intel, Live 0x0000000000000000
  snd_seq_midi_event 16384 1 snd_seq_midi, Live 0x0000000000000000
  ttm 86016 1 i915, Live 0x0000000000000000
  snd_rawmidi 45056 1 snd_seq_midi, Live 0x0000000000000000
  drm_kms_helper 303104 1 i915, Live 0x0000000000000000
  cec 61440 2 i915,drm_kms_helper, Live 0x0000000000000000
  crct10dif_pclmul 16384 1 - Live 0x0000000000000000
  snd_seq 73728 2 snd_seq_midi,snd_seq_midi_event, Live 0x0000000000000000
  ghash_clmulni_intel 16384 0 - Live 0x0000000000000000
  snd_seq_device 16384 3 snd_seq_midi,snd_rawmidi,snd_seq, Live 0x0000000000000000
  rc_core 61440 1 cec, Live 0x0000000000000000
  aesni_intel 376832 0 - Live 0x0000000000000000
  snd_timer 40960 2 snd_pcm,snd_seq, Live 0x0000000000000000
  i2c_algo_bit 16384 1 i915, Live 0x0000000000000000

  drm 602112 6 i915,ttm,drm_kms_helper, Live 0x0000000000000000

  video 53248 1 i915, Live 0x0000000000000000
  
  
=========== end debug info ============

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »ubuntuli« (22.09.2022, 14:38)


KnoppixOpa

Schüler

Beiträge: 149

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87

25.09.2022, 00:18

Den Kernel log wie Ubuntu erkennt Knoppix vielleicht aber ich kann nichts sehen der Monitor wird Abgeschaltet.
Auf Win 10 Rechner mit Installierten EFI kann ich die USB-Sticks Knoppix benutzen.
Der Win 10 Rechner hat wahrscheinlich keine Grafik-Karte vom Typ
"Intel Corporation CometLake-S GT2 [UHD Graphics 630]" ?

Quellcode

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/devices/i915
----- kernel log -----
  <5>[    3.106920] i915 0000:00:02.0: [drm] [ENCODER:73:DDI B/PHY B] is disabled/in DSI mode with an ungated DDI clock, gate it
...
  video 53248 1 i915, Live 0x0000000000000000
 =========== end debug info ============
Ist das jetzt ein Log von Ubuntu vom Windows-11-Rechner? Oder was ist das?
Und wie wurde es erzeugt?


Hallo Ubuntuli,
Nochmal zu meinem Lösungsvorschlag:
Weil ich nicht weiß, wie gut Du mit dem Editor "vi" umgehen kannst,
schreibe ich mal auf, wie das mit dem grafischen Editor "leafpad" geht.
Ich habe das Ganze hier auf meinem Rechner durchgespielt.
Der hat keine Probleme wenn der Treiber "i915" nicht blacklisted ist.
Aber zur Vorsicht solltest Du noch einen zweiten Knoppix-USB-Stick haben,
der auf Deinem Win 7 und Win 10 Rechner mit EFI starten kann.

So, also wie gehen wir nun vor?
Es soll die Datei "/etc/modprobe.d/blacklist-knoppix.conf"
auf dem Knoppix9.1-Stick geändert werden - mit dem Win 7 oder Win 10 Rechner.

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1. Win 10 Rechner mit dem Knoppix9.1-Stick starten
2. Terminal (Shell) öffnen
3. in der Shell root werden und Leafpad starten:
-------------------------------------------
knoppix@Microknoppix:~$ su -
root@Microknoppix:~# leafpad
-------------------------------------------
4. im Leafpad die Datei "blacklist-knoppix.conf" öffnen:
     Datei > Öffnen
       Dateisystem > etc > modprobe.d > blacklist-knoppix.conf > Öffnen
5. eine Sicherheitskopie der Datei anlegen:
     Datei > Speichern unter > Name: blacklist-knoppix.conf_ORG.txt > Speichern
6. Leafpad beenden
-------------------------------------------
--> Es erscheinen einige Warnungen, dass die Datei
    "/root/.local/share/recently-used.xbel" nicht geöffnet werden kann.
    Diese Warnungen kannst Du ignorieren. (1)
7. Leafpad nochmal starten:
root@Microknoppix:~# leafpad
-------------------------------------------
8. im Leafpad die Datei "blacklist-knoppix.conf" öffnen:
     Datei > Öffnen
       Dateisystem > etc > modprobe.d > blacklist-knoppix.conf > Öffnen
9. nach der Zeile  "blacklist i915"  suchen und ein "# " davor schreiben:
     # blacklist i915
10. die Datei "blacklist-knoppix.conf" speichern:
     Datei > Speichern
11. Leafpad beenden
-------------------------------------------
--> Es erscheinen einige Warnungen, dass die Datei
    "/root/.local/share/recently-used.xbel" nicht geöffnet werden kann.
    Diese Warnungen kannst Du ignorieren. (1)
12. alle Schreib-/Kopiervorgänge richtig beenden und Shell beenden:
root@Microknoppix:~# sync
root@Microknoppix:~# exit
knoppix@Microknoppix:~$ exit
-------------------------------------------
13. unbedingt die Hinweise von Klaus Knopper zum Starten von Knoppix
    auf Rechnern mit "UEFI Secure Boot" durchlesen und beachten !!!
      https://www.knopper.net/knoppix/knoppix-uefi.html
-------------------------------------------
14. mit dem Knoppix9.1-Stick versuchen, den Win 11 Rechner zu starten

(1) Leafpad schreibt normalerweise in die Datei
    "/home/knoppix/.local/share/recently-used.xbel", wenn es eine Datei geöffnet hat.
    Aber unter "/root" gibt es kein Verzeichnis ".local/share". 


Ich wünsche Dir viel Erfolg !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »KnoppixOpa« (25.09.2022, 17:05)


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