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tunix_;-)

Schüler

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1

30.11.2015, 13:09

Packetmanager ?

Hallo zusammen,

ob Euch dieses Thema glücklich macht weiss ich nicht . Also statt Tunix hab ich mich durch mehrere Linuxinstallationen gearbeitet um eine ideales (auch portables) System zu finden . LMDE war bei mir nicht stabil und Knoppix habt ihr mir ja ausgeredet als Anfänger. Im Moment probier ich Point und suse. Mein Hauptproblem ist eigentlich das Installieren. Die "Packetmanger " haben oder installieren nicht was ich gern hätte, gerade bei .deb. File runtergeladen , entpackt kein Gebi und synaptc kann den Ordner installieren.
Alien ? der Bertreuer betreut das wohl nicht mehr geht oder geht das nicht ? Packagekit ? Zeroinstall ? Knoppixeigene Lösung also ich hab nichts gefunden.
Warum der Einstiegs in Linux nach wie vor so ich sag jetz mal "Benutzerunfreundlich" ist für die ohne IT Studium versteh ich nicht. Auch die Dokumentationen ,toll es gibt alles , wie wärs mit einem Wegweiser, Anfänger , Fortgeschritten, "Profi" (wo immer das anfängt und endet ;-) Irgendwie ist das ganz auch eine enorme "Ressourcenverschwendung "in der Form oder ?
:-() mgg ~~ mit guden gruessen hannes ed ~:-) ~ handicapped ~ hochschwarzwald ~

*** KESSS - keep EDV safe short simply ~ mid nichdbrobriedaerem bios und programmen ?? ~

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2

30.11.2015, 16:07

Hallo. Meine erste Begegnung mit Linux war 1997 Suse. Habe es dann wieder vernachlässigt weil ich kein Grundwissen hatte. Etwa 2003 wurde mein Interesse für Linux wieder belebt. Damals nahm ich an einer Weiterbildung teil. Thema war Windows 2003 Server. Nun fragst Du dich bestimmt was hat Windows mit Linux zu tun. Ganz einfach. Ohne Unix und Linux gäbe es kein Windows. Grundbasis für diesen Kurs war die ersten zwei Monate Linux Fedora.
Hier die Geschichte von Linux. Das solltest Du erst mal Lesen damit Du weist was Linux ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_Linux

und ein Grundkurs Linux
http://www.linux-praxis.de/linux1/

Seit 2003 probierte ich einige Linux Systeme:
Debian; Knoppix; Ubuntu.

Hier noch Unix-Befehle für Anfänger die Du natürlich auch unter Linux benutzen kannst.
http://nafoku.de/t/unix.htm
Linux Knoppix 9.1 Flash auf USB-Stick Installieren
______________________________________________________________________________

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ubuntuli14« (30.11.2015, 16:33)


3

01.12.2015, 00:46

Zitat

Warum der Einstiegs in Linux nach wie vor so ich sag jetz mal
"Benutzerunfreundlich" ist für die ohne IT Studium versteh ich nicht.
Es gibt nicht das "Linux". Siehe die (mittlerweile schon veraltete) Graphik
http://www.lioman.de/wp-content/uploads/linstammbaum.png

Derzeit für Neulinge empfehlenswert LinuxMint Cinnamon
http://www.linuxmint.com/index.php
und als Dokumentation das Ubuntu Wiki (ohne die Seiten zum speziellen Ubuntu-Desktop Unity)
http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite
Gruß Werner * Eigene Rescue-CD
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tunix_;-)

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4

01.12.2015, 13:52

"Anfängersysteme"

Hallo zusammen , danke für die Antworten, also zu Historie fällt mir ein ,wir hatten auffem Gymnasium 1970 + einen PET BAsic Rechner ,(wurde aber immer nur davon geredet wie von vielem anderen auch) 1985 hatten wir ein UNIX Entwicklungssystem um 68000 Assemblercode zu generieren. Als Mitglied der - "Lötkolben_IT_Mannschaft " - bin ich aber nie dazu gekommen mich darin einzuarbeiten , ja der Zustand hält bis heute an ;-(

Danke nochmal für die Hinweise zur Linuxhistorie.

Also das LM 17.2 Debian edition ist soweit nicht schlecht , aber warum auch immer ,kommt die Meldung virtual box is not running.
Auch das Point Linux macht einen guten Eindruck ausser das man sich nicht im Froum anmelden kann.(Blacklisted permanent warum auch immer)
Problem ist im Moment ich sollte ne Website migrieren und dazu ein CMS installieren(sagt mein Sohn) ,find aber keine passende Software die sich installieren lässt. Danke für Eure geschätzen Antworten.

Gruss Hannes
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5

01.12.2015, 16:45

Zitat

Also das LM 17.2 Debian edition ist soweit nicht schlecht , aber warum
auch immer ,kommt die Meldung virtual box is not running.
In welcher Situation kommt die Meldung? Per default ist es in LinuxMint nicht installiert - nur zwei vergessene Restpakete. Wenn Du VirtualBox benötigst, dann download es von der Original-Website und installier es.

Ein CMS hat mit VirtualBox nichts zu tun und falls eine Website nicht mehr als drei bis vier Unterseiten hat, ist ein CMS, wie zB Joomla, ein Overkill.
Gruß Werner * Eigene Rescue-CD
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tunix_;-)

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6

01.12.2015, 21:22

Virtual box?

Hallo,
danke für die Antwort, das LMDE meldet bereits beim Hochfahren , dass die Virtual box nicht läuft , also derzeit brauch ich keine, es sei denn eine andere Anwendung braucht das, aber es stört mich wenn das BS ständig neue Probleme macht ,so zb auch , die Unfahigkeit standartmässig und zuverlässig den Drucker zu installieren. ;-(

Also das mittem CMS ist so , dass ich tatsächlich ein Programm brauche um ein ein paar Seiten zu veröffentlichen und zu betreiben, es braucht kein " LKW " sein , aber mit der Suchfunktion hab ich in Synaptic nix gefunden. Die anderen Progs konnte ich nicht einbinden. Wo mer beim Thema sind, welche Repositorien kammer da noch einbinden in der ". deb WELT "

Wenn man in steigender Komplexität denkt ! welche Installationsprogramme, Konversionsprogramme, Kommandos braucht es dazu ?

Gruss Hannes
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7

01.12.2015, 22:05

Ich hatte bereits auf das Ubuntu Wiki hingewiesen →
https://wiki.ubuntuusers.de/Content_Management_Systeme
Gruß Werner * Eigene Rescue-CD
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tunix_;-)

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8

02.12.2015, 00:20

Ubuntu_wiki

Hallo Werner ,

danke für den Link, das ist gut dokumentiert soweit.
Gruss Hannes
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KnoppixOpa

Fortgeschrittener

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9

05.10.2022, 21:40

Linux Mint 21 Xfce 64bit

Dieses Thema ist zwar schon ein paar Jahre alt,
aber was ich zu sagen habe, passt hier recht gut hinein.

Es wird ja an Knoppix oft bemängelt, dass es relativ starr ist,
sich nicht mehr richtig auf Festplatte installieren lässt
und keinen "vernünftigen Paket-Manager" hat.
Außerdem ist die Software bei Knoppix (außer dem Kernel) nur 32 bit.

Also statt Tunix hab ich mich durch mehrere Linuxinstallationen gearbeitet
um eine ideales (auch portables) System zu finden. LMDE war bei mir nicht stabil
und Knoppix habt ihr mir ja ausgeredet als Anfänger.
Ich war in den letzten Tagen in der Verlegenheit,
mich mit Linux Mint zu befassen. Mein Bruder schwört auf Linux Mint
und suchte eine neuere Version, die auf jeden Fall 64 bit sein sollte.

Ich hatte auch zuerst LMDE im Hinterkopf, weil Debian und so ...
Das Problem dabei ist aber, dass zum einen LMDE vom Mint-Team
stiefmütterlich behandelt wird, und andererseits die Entwicklung
von Debian und Ubuntu/Mint nicht immer ganz so synchron laufen,
so dass Pakete, die LMDE aus dem Debian-Repository laden wollte,
unter den von Mint verwendeten Links nicht mehr zu finden waren.
Meine Meinung ist also: von LMDE lieber die Finger lassen.

Von den drei Linux-Mint-Standardversionen ist XFCE die leichteste,
stabilste Version, aber die mit den wenigsten Features.
Was mich dann bewogen hat, es mit Linux Mint 21 Xfce 64bit
zu versuchen, war dieser Passus in Wikipedia:

Zitat

Xfce basiert wie Gnome, LXDE und ROX auf dem GUI-Toolkit GTK,
unterstützt derzeit über 40 Sprachen
und kann mittels Themes im Aussehen angepasst werden.
Da Xfce 4 zu den Standards von freedesktop.org konform ist,
kann es auch mit Gnome- und KDE-Programmen umgehen – und umgekehrt.

Das zeigte sich dann beim Umgang damit sehr deutlich.
Die Installation von Mint-XFCE auf Platte lief problemlos,
ich schaffte irgendwie den Intenet-Zugang per LTE-Stick,
und konnte recht einfach so ziemlich alles nach-installieren,
was ich in meinem Knoppix 7.7 so gern habe:
VLC-Player, KolourPaint, Brasero und sogar GCompris
und diverse andere Spiele.
Und dann noch PCmanFM, weil der mitgelieferte Thunar
nur Bearbeitungs-Datum ohne Uhrzeiten zu den Dateien anzeigt.
(Sicher kann man das im Thunar auch einstellen, aber wo?)

Manchmal klappt die Deutsche Sprach-Einstellung nicht 100%,
aber das ist auch bei einigen Knoppix-Versionen so.

Also wer als früherer Windows-Nutzer einen schnellen Einstieg sucht,
ohne sich mit Shell-Befehlen herumschlagen zu müssen,
und wer gern alle möglichen Programme installieren will,
der kann sich Linux Mint 21 Xfce 64bit mal anschauen ...

Um verschiedenste Rechner irgendwie in Gang zu setzen
und mit ihnen "zu reden", ist KNOPPIX nach wie vor mein Favorit.

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 991

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10

06.10.2022, 15:36

RE: Linux Mint 21 Xfce 64bit

Dieses Thema ist zwar schon ein paar Jahre alt,
aber was ich zu sagen habe, passt hier recht gut hinein.

Es wird ja an Knoppix oft bemängelt, dass es relativ starr ist,
sich nicht mehr richtig auf Festplatte installieren lässt
und keinen "vernünftigen Paket-Manager" hat.
Außerdem ist die Software bei Knoppix (außer dem Kernel) nur 32 bit.
Hmm, was habt ihr an Live-DVD-System und "Anfixen" nicht verstanden ?

Knoppix ist nicht als produktives System gedacht.
Es braucht keinen Paket-Manager und die Overlay wurde damals "erfunden" um mit einem USB-Stick in "feindlicher Umgebung" in einer vertrauten Oberfläche arbeiten zu können und dort zB seine Präsentation halten zu können oder mal schnell einen Network-Sniff zu starten und das Log dann Zuhause/in der Firma auswerten zu können.

Zitat

Ich war in den letzten Tagen in der Verlegenheit,
mich mit Linux Mint zu befassen. Mein Bruder schwört auf Linux Mint
und suchte eine neuere Version, die auf jeden Fall 64 bit sein sollte.

Ich hatte auch zuerst LMDE im Hinterkopf, weil Debian und so ...
Das Problem dabei ist aber, dass zum einen LMDE vom Mint-Team
stiefmütterlich behandelt wird, und andererseits die Entwicklung
von Debian und Ubuntu/Mint nicht immer ganz so synchron laufen,
so dass Pakete, die LMDE aus dem Debian-Repository laden wollte,
unter den von Mint verwendeten Links nicht mehr zu finden waren.
Meine Meinung ist also: von LMDE lieber die Finger lassen.

Von den drei Linux-Mint-Standardversionen ist XFCE die leichteste,
stabilste Version, aber die mit den wenigsten Features.
Was mich dann bewogen hat, es mit Linux Mint 21 Xfce 64bit
zu versuchen, war dieser Passus in Wikipedia:

Zitat

Xfce basiert wie Gnome, LXDE und ROX auf dem GUI-Toolkit GTK,
unterstützt derzeit über 40 Sprachen
und kann mittels Themes im Aussehen angepasst werden.
Da Xfce 4 zu den Standards von freedesktop.org konform ist,
kann es auch mit Gnome- und KDE-Programmen umgehen – und umgekehrt.

Das zeigte sich dann beim Umgang damit sehr deutlich.
Die Installation von Mint-XFCE auf Platte lief problemlos,
ich schaffte irgendwie den Intenet-Zugang per LTE-Stick,
und konnte recht einfach so ziemlich alles nach-installieren,
was ich in meinem Knoppix 7.7 so gern habe:
VLC-Player, KolourPaint, Brasero und sogar GCompris
und diverse andere Spiele.
Und dann noch PCmanFM, weil der mitgelieferte Thunar
nur Bearbeitungs-Datum ohne Uhrzeiten zu den Dateien anzeigt.
(Sicher kann man das im Thunar auch einstellen, aber wo?)

Manchmal klappt die Deutsche Sprach-Einstellung nicht 100%,
aber das ist auch bei einigen Knoppix-Versionen so.

Also wer als früherer Windows-Nutzer einen schnellen Einstieg sucht,
ohne sich mit Shell-Befehlen herumschlagen zu müssen,
und wer gern alle möglichen Programme installieren will,
der kann sich Linux Mint 21 Xfce 64bit mal anschauen ...

Um verschiedenste Rechner irgendwie in Gang zu setzen
und mit ihnen "zu reden", ist KNOPPIX nach wie vor mein Favorit.

Vielen Dank für den Bericht, ich stehe zB lieber auf openSuse.
Du kannst auch alles installieren, hast mehrere deutschsprachige Foren und die Ähnlichkeit mit dem "Start-Knopf" und der "Systemsteuerung" kommt den Windows-Umsteigern doch sehr gelegen.
Die Software-Installation erfolgt wahlweise per Grafik (yast) oder terminal (zypper) und die Hardware-Unterstützung ist schon nicht schlecht.

Aber das ist halt der Vorteil von Linux, es gibt nicht nur einen Anbieter und wenn der meint den Knopf zur Kachel machen zu müssen bist du ihm ausgeliefert.

Viel Spass mit "deinem" Mint
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

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06.10.2022, 19:13

Aber das ist halt der Vorteil von Linux, es gibt nicht nur einen Anbieter und wenn der meint den Knopf zur Kachel machen zu müssen bist du ihm ausgeliefert.

Viel Spass mit "deinem" Mint


das ist es ja aber auch: um all die vielen Distributionen und ihre Ableger zu verfolgen, muss man ja alleine drei oder vier zusätzliche Leben haben. Deshalb und auch aus anderen Gründen möchte ich ganz sicher nicht wieder in den Linux-Dschungel eintauchen und genau deshalb kann ich mich nur sehr begrenzt äußern, denn alle Jahre wieder überkommt es mich, doch mal eine Linux-Distro auf echter HW zu probieren. Zuletzt, weiß nicht mehr ganz genau, aber ich glaube VOID und davor mal MINT und UBUNTU.
Aber aktuell ist meine Erfahrung nicht.
Damals konnte ich quasi keinen Unterschied zwischen MINT und UBUNTU erkennen. MINT war nicht viel mehr und nicht viel was Anderes, als ein UBUNTU mit einem GNOME-2 Desktop, wenn ich das recht erinnere.

Ich betreibe kein Bashing, sondern hinterfrage: was ist an einem MINT - XFCE anders, als an einem DEBIAN - XFCE oder einem UBUNTU - XFCE oder einem ARCH -XFCE oder einem DRAGONFLY -XFCE.
Oh, ich will damit nicht die wirklich und tatsächlich vorhandenen Unterschiede klein reden, aber sie bestehen eben nicht in der Wahl des benutzten DesktopEnvironments.

Knoppix kommt gleich mit mehreren DEs!
Natürlich will kein Nutzer laufend zwischen unterschiedlichen DEs wechseln. Es gibt vielleicht kein besseres Erklärmodell dafür, was Knoppix sein möchte: "probier mal aus und sieh mal hin".
Klaus Knopper sagt zwar, sein System sei durchaus auch für das produktive Arbeiten gedacht, aber er muss sich dann schon Fragen gefallen lassen, was denn da produktiv meint. Wenn man nur einen Stick hat und keine Redundanz, ist so etwas zB für mich nicht als Produktiv-System geeignet. Für die meisten Ubuntu, Debian, Windows und so weiter Nutzer aber schon, denn die haben in der Regel nie an Redundanz gedacht und legen heute eh "alles in die Cloud", was ja Knoppix auch kann.
Das zweite, größere Manko ist das Update-Konzept, das es so innerhalb eines Releases gar nicht gibt und nicht geben kann (oder sollte), weil Knoppix eingefroren daher kommt und genau das einen Aspekt der Sicherheit gegenüber Verwundung ausmacht.
Aber dafür hatten wir auch einen eigenen Thread.
Mein Punkt an dieser Stelle sollte eigentlich sein: welches System kommt schon mit mehreren DEs zum Testen daher?
Kann man dann Knoppix steif nennen?

Mit einer Overlay ist es selbst Änderungen gegenüber aufgeschlossen.
Man kann zusätzliche SW einfach installieren (ohne sich erst bei einem App-Store bekannt machen zu müssen), man kann SW deinstallieren und ausgelieferte Konfigurationen ändern.
Ähm. Was meint steif?

Ich glaube, oder empfinde es so, dass die meisten derartigen Kritiken von Leuten geäußert werden, die gar nicht wissen, was sie sagen und damit meine ich nun niemanden, der hier aktuell an diesem Thread teilgenommen hat. Generell sollte man vielleicht einfach nicht alle Kritiken aufgreifen und ernst nehmen.

Und an Alle, die es ernst meinen mit OpenSource, mein ständiger Tip: wagt euch aus der Distributionen-Falle heraus und nehmt vielleicht ein Arch oder Debian oder gar kein Linux, sondern etwa ein FreeBSD und baut euch doch euer System selbst auf. Ich habe es getan, dann könnt ihr das auch!

Edit: Typo

12

11.10.2022, 22:52

Knoppix - Wegweiser für Anfänger

Hallo tunix_;-)

hierzu darf ich verweisen auf meine Website: https://knoppix-intro.de

Dort gibt es auch Hinweise zum (tatsächlich manchmal frustrierenden) Thema Paketmanager / Updates / Zusatzsoftware.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Intro« (11.10.2022, 23:09)


13

11.10.2022, 22:56

Thunar: Uhrzeit der letzten Datei-Bearbeitung

Hallo KnoppixOpa,

das kann man in Thunar einstellen unter: Bearbeiten > Einstellungen > Anzeige

Unten bei "Datum" gibt es ein "Format:"-Dropdown-Menü mit den gewünschten Optionen.

14

11.10.2022, 23:04

Linux Mint von USB-Stick mit Persistenz

Hallo KnoppixOpa,

ich benutze Linux Mint übrigens auch gerne. Ich habe dazu auch eine Anleitung geschrieben zur Nutzung ohne Festplatten-Installation, nur mit USB-Stick mit Persistenz, ähnlich wie bei Knoppix (nur das Vorgehen bei der Stick-Erstellung ist anders):

https://linux.passt-so.de/mint

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