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30.11.2022, 21:33

Beispiel für kleine USB-Adapter für Micro-SD-Karten und einen kleinen, preiswerten Stick

kleiner-Adapter

wegen Overlay schlägt fehl
und auch einigen anderen Beiträgen, wollte ich mal mögliche Alternativen zu üblichen USB-Sticks im Bild zeigen.

Es gibt viel mehr Beispiele und ich habe auch andere im Einsatz. Aber eben auch diese und die sind bisher sehr gefällig, schnell und unauffällig und gehören mit zu den billigen, sprich preiswerten Alternativen.
In einem der Dinger habe ich eine 512GB Samsung Micro-SD, in anderen jeweils kleinere und auch unterschiedliche Hersteller. Die Samsung PRO Plus Reihe scheint derzeit fast unschlagbar in Punkto Performance und Zuverlässigkeit. Aber natürlich kann ich nicht alles testen und probieren und bin auch kein Fachmann.
Jedenfalls haben diese Adapter auch den Nachteil, dass sie keine Löcher (=Ösen) haben, womit man sie irgendwie befestigen könnte, etwa am Schlüsselbund.

Den Nachteil haben etwa (wieder nur als Beispiel) diese Kingston-Modelle nicht.
Ich habe die auch nur deshalb gewählt, um eine alternative Bauform zu demonstrieren. Ich selbst benutze diese Bauform auch, aber von anderen Herstellern. Nur finde ich keine, die ohne SD daher kommt. Das macht dann den Adapter gleich ein wenig teurer, weil eine möglicherweise nicht ganz so performante SD-Card mit-gekauft werden muss.
Wobei nach meiner bescheidenen Erfahrung diese Kombinationen auch sehr gut funktionieren und es mit fast allen herkömmlichen USB-Sticks locker aufnehmen können.
Und es ist ein unabhängiger Card-Reader: die Micro-SD-Card kann ausgetauscht werden. Mann sollte heute darauf achten, dass die derzeitigen Standards unterstützt werden (was ich beim Einstellen dieses Beispiels nicht getan habe).


Den USB-Stick, den ich hier nun vorstelle, habe ich ebenfalls selbst im Einsatz. Also nicht genau den, aber diese Sorte und mit 128G auf gleichem Platz.
kleiner-Stick
Im Vergleich zum Eingangs erwähnten Adapter ist dieser komplette Stick etwa nur halb so groß, bietet eine kleine Öse und ich möchte fast sagen, dass die auch notwendig ist, weil das Teil für meine dicken Finger ansonsten gar nicht so einfach zu greifen ist.
Das Einzige, was mich bei den Dingern wundert: wie lange die wohl halten werden!
Ich meine, die sind super, im Vergleich zu anderen Sticks sehr schnell und arbeiten sehr zuverlässig und kosten quasi beinahe nichts.
Irgendwo muss doch da der Wurm drin stecken?
Ich sehe ihn bislang nicht, den Wurm. Einfach nur gut.


Aber für mich sehr wichtig:
Ich bin kein Experte.
Ich gebe meinen begrenzten Wissensstand wieder.
Ich bin nicht mit irgendeinem Hersteller irgendeiner HW verbandelt und möchte nicht für einzelne Produkte werben.
Das alles sollen nur informative Beispiele sein, um das in anderen Threads angesprochene Thema weiter zu beleuchten.

Beiträge: 1 505

Geschlecht: Männlich

2

03.12.2022, 02:41

Kingston MicroSD und USB kannte ich noch von 1994?-1999? 4-16GB? vielleicht auch 32GB?. 2007?-20 Intenso USB. Intenso ist Langsam beim erstellen der Partition Reiserfs für Knoppix. Seit 2020 probiere ich SanDisk. Ich Installiere auf USB SanDisk Stick 64GB Knoppix mit 32 GB Reiserfs der Rest ist FAT 32 für einen Gemeinsamen Ordner spürbar schneller am i686*64 Pentium(R) 2.5GHz als Intenso USB Stick. Seit etwa 2016 oder 18 benutze ich Samsung SD Karte 16GB im Handy.
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Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »ubuntuli« (03.12.2022, 15:34)


klaus2008

Meister

Beiträge: 2 853

Geschlecht: Männlich

3

05.12.2022, 03:17

Hallo!

Früher las man bei einigen Herstellern, dass MLC- oder gar SLC-Speicher verbaut wurde. Derartige Informationen finden sich jetzt nur noch bei den SSD, wobei SLC für Alltagsbetrieb wohl nicht mehr so einfach erhältlich zu sein scheint.

Auf einigen Speicherkarten von Transcend steht noch, dasssie mit MLC-Speicher arbeiten würden.

Jedenfalls kann man bei preiswerteren Flashspeichern nicht davon ausgehen, dass sie "ewig" halten bzw. die Geschwindigkeit, die man messen konnte, als sie frisch aus er Verpackung kamen, wirklich lange durchhalten.

Gruß
Klaus

4

05.12.2022, 20:24

Früher las man bei einigen Herstellern, dass MLC- oder gar SLC-Speicher verbaut wurde.


Wenn ich Speicher intern verbaue, bestelle ich mir auch immer schon Ersatz. Also ein oder zwei Ersatz-Festplatten, falls mal eine in meinem File-Server ausfällt und so weiter.
So habe ich hier einige 256GB SSD-Platten liegen, die laut Spec MLC sind und Sata 3 können.
Drei davon habe ich nun hervorgekramt, um sie wenigstens noch als externer Speicher benutzen zu können. Das soll an einem USB-Adapter geschehen.
Eine der SSDs war Schrott.
Zwei funktionieren, aber deutlich langsamer, als die oben erwähnten kleinen Sticks und nochmals langsamer, als die vorgestellten Card-Reader mit ihren mikro-SD-Karten.

Indessen, wenn Größe keine Rolle spielt, habe ich einen Adapter für eine NVME_zu-USB im Einsatz, der alles andere schlägt.
Die NVME-SSD hatte ich quasi übrig und wollte sie nicht intern in einem Rechner verbauen.
In einem entsprechenden Adapter unterbracht, ist sie nun ein externer Speicher an USB (Wahlweise auch USB-C) und mein schnellster und verlässlichster externer Speicher.

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