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1

12.02.2018, 23:38

VeraCrypt Installation fehlgeschlagen

Hallo.
Ich habe VeraCrypt auf Knoppix 8.1 geladen entpackt und installiert. alles ok.
Doch kann ich es nicht aufrufen. In Zubehör ist der Link vorhanden. Bei klick kommt nix.
Zuvor gab es die Fehlermeldung. keine Xauth file. Nach der Erstellung mit touch funktionierte die
Installation ohne Fehler..

ubuntuli

Fortgeschrittener

Beiträge: 512

Geschlecht: Männlich

2

13.02.2018, 04:08

Ich kenne VeraCrypt nicht und weiss auch nicht warum es Sinn macht seine Festplatte zu Verschlüsseln wenn man den Zugriff für Benutzer mit Passwort oder, und Zugriffsrechte absichern kann.
Das Setup hat bei der Installation vielleicht einen Internet Link in deinen Programmordner gelegt. Dann hast Du keinen Zugriff auf das Programm, sondern auf die Seite wo Du das Programm geladen hast. Das sind typische Merkmale von share ware! Das weiß ich noch von Windows. keine Xauth file sagt mir nichts weil ich diesen Fehler nicht kenne.
Nach der Erstellung mit touch funktionierte die
Installation ohne Fehler

wo ist jetzt dein Problem?
Öffne das Terminal als Admin und Starte dort das Programm.

Quellcode

1
2
§ sudo su
# sudo veracrypt

Wenn das nicht geht kann ich dir nicht weiter helfen. wenn das Programm share ware ist. ich hoffe Du verstehst mich. 30 Tage Testversion.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ubuntuli« (13.02.2018, 11:46)


3

13.02.2018, 16:49

Sorry, aber VeraCrypt ist open cource und nicht shareware.
Und nein, das Programm geht nicht auszuführen, auch nicht über die Konsole.
Trotzdem Danke für deine Bemühung,
Sven

4

13.02.2018, 18:23

Bei Eingabe von ~$ veracrypt
bekomme ich:
veracrypt: error while loading shared libraries: libfuse.so.2: cannot open shared object file: No such file or directory

pit234a

Fortgeschrittener

5

13.02.2018, 22:06

Ich habe VeraCrypt auf Knoppix 8.1 geladen entpackt und installiert


ja, kennst du dich denn damit aus?
weißt du denn, was du da überhaupt machst?

Ganz allgemein ist Knoppix kein gutes System, um SW zusätzlich zu installieren, die nicht in den Paketquellen enthalten ist. Das hat etwas mit dem nicht vorhandenen Aktualisierungs-Automatismus zu tun.
Aber, selbst auf einem beliebigen anderen System, ist es immer eine schlechte Idee, SW von "außerhalb" zu installieren. Das macht man so bei einem Windows, weil man da keine andere Wahl hat. Aber das macht man nicht in einem OpenSource-Betriebssystem, das man nicht von Anfang an selbst aufgebaut hat und sich um alle Details des kompletten Systems auch kompetent kümmern kann. Kaum jemand kann das heute. Alle nehmen Distributionen, installieren die und leben gut mit den Paketen, die von der jeweiligen Distribution angeboten und verwaltet werden. Von allem Anderen ist dringend abzuraten.

Es gibt nur ein einziges Szenario, indem ein verschlüsseltes Gerät oder eine verschlüsselte Partition einen gewissen Schutz bietet: wenn diese in feindliche Hände kommt. Das ist meiner Ansicht nach die große Gefahr, sich selbst von seinen Daten aus zu sperren, nicht Wert, weil man diesen Fall der feindlichen Inbesitznahme eines Mediums, relativ gut kontrollieren kann.
Anders sieht es aus, wenn bestimmte Verzeichnisse oder einzelne Dateien verschlüsselt werden. Davon bin ich ein großer Fan und dazu braucht man keine zusätzliche SW aus fremden Quellen, wie übrigens auch nicht zum Verschlüsseln ganzer Platten oder Partitionen. Knoppix kann das und bietet es sogar an, wenn man einen Flash-Install mit Overlay wählt (der einzig wahren Methode, mit einem Knoppix zu arbeiten). Ansonsten ist GPG an Bord und die meisten Distributionen setzen heute auf LUKS.

VeraCrypt nutzt also nur, um Verzeichnisse verschlüsselt zwischen Windows und einem OpenSource-System zu transportieren.
Damit habe ich keine Erfahrung, aber ich vermute dabei Störanfälligkeiten. Und wirklich sicher ist das dann auch nicht, wie zumindest in einigen kritischeren Berichten zu lesen ist.

Mit den von dir gemachten Angaben kann man nun kaum etwas anfangen, oder erwartest du, dass jemand zu Testzwecken die SW runter lädt und bei sich installiert, um mitreden zu können?
Was du hast du denn runter geladen und wie hast du das installiert?
Was steht in der Dokumentation?
Was funktioniert und was nicht?
Die eine Fehlermeldung von der du schreibst, besagt genau, dass die Version deines Programms zu der Version anderer Teile deines Systems nicht passt oder noch weitere Teile hinzu installiert werden müssten. Genau das muss immer dann passieren und vom Systemadministrator gemanaged werden, wenn nicht vom System erfasste Pakete genommen werden. So etwas kann dann unter Umständen sehr viel Arbeit machen, mehr, als eine einfache Neuinstallation und man muss wissen, was man da tut.
Würdest du das aber wissen, hättest du eher nicht solche Fragen dazu.

Deshalb der gut gemeinte Rat: vergiss es einfach, lass es sein, versuch es gar nicht erst weiter.

klaus2008

Meister

Beiträge: 2 685

Geschlecht: Männlich

6

13.02.2018, 23:09

Hallo snote!

Vielleicht ist die Knoppix-Installation defekt. Versuche doch einmal, das Paket libfuse2 neu zu installieren.

Gruß
Klaus

7

13.02.2018, 23:56

Danke Klaus.
Neu installiert habe ich schon. Keine Änderung..:-(

SVEN

ubuntuli

Fortgeschrittener

Beiträge: 512

Geschlecht: Männlich

8

14.02.2018, 00:25


veracrypt: error while loading shared libraries: libfuse.so.2: cannot open shared object file: No such file or directory

hier steht das weder der Ordner noch die Datei gefunden wird. also ist es nicht installiert.
Wie Pit234a schon sagte ist Knoppix für solche Sachen nicht gut geeignet. Wenn Du Linux als BS benutzen möchtest beginne lieber mit SUSE.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ubuntuli« (14.02.2018, 00:50)


klaus2008

Meister

Beiträge: 2 685

Geschlecht: Männlich

9

14.02.2018, 19:11

Hallo!

VeraCrypt lässt sich zumindest mit der Live-DVD von Knoppix 8.1 in der Virtualbox installieren, wenn man die .Xauthority-Datei erstellt hat. Das Problem muss also woanders zu suchen sein.
Wie sieht die Ausgabe des Befehls

Quellcode

1
apt-cache policy libfuse2
aus?

Gruß
Klaus

10

14.02.2018, 21:32

Bemerkung

1)
Vor etlicher Zeit habe ich Veracrypt 1.19 auf Knoppix 7.6.x aufgespielt.
Dort kann ich die Oberfäche von Veracrypt aufrufen. Weiter habe ich keine Versuche unternommen.

2)
Heute habe ich vermeintlich das gleiche Vorgehen auf Knoppix version 7.7.0 durchgeführt. Die Meldungen stimmten auch zuversichtlich.
Aber beim Aufrufen der Veracrypt-Oberfläche unter /Zubehör erhalte ich hier eine Fehlermeldung "veracrypt" File oder Directory nicht gefunden (leider nur aus dem Gedächtnis bin gerade unter Knoppix 7.6)

Gruss KeyGKey

16.01.2018 Ergänzung / Korrekturen
1)
Knoppix version mit laufendem Veracrypt ist 7.6.1.
Ich konnte mit dieser "Installation" tatsächlich einen verschlüsselten Container anlegeg und damit arbeiten.

2)
Mein Fehler: hier habe ich VeraCrypt Version 1.21 neu heruntergeladen und installiert.

3)
Ein Versuch auf dem Knoppix 7.6.1 als Livesystem (dh. ohne Overlay mit Veracrypt) noch einmal das VeraCrypt 1.19 "intuitiv" zu installieren endete leider mit dem Fehlerergebnis.
Ich bin mir zur Zeit nicht im Klaren ob ich beim ersten erfolgreichen Versuch einen anderen Installationsweg gegangen bin oder ob ich einfach "Glück" hatte (sprich zu vor etwas gemacht hatte von dem ich nichts mehr weiß)

4) Sonderbares:
Ein Versuch mit Veracrypt 1.19 auf Knoppix 8.0.0 verlief wie folgt.

Boot mit Overlay:
Aufruf des gui-scriptes: Oberfläche aufrufbar und erscheint
Aufruf des consolen-scriptes: Oberfläche nicht mehr aufrufbar consolen-aufruf mit Fehlermeldung: File oder Directory nicht gefunden.
Uninstall-script ausführen
Aufruf des gui-scriptes : Aufruf der Oberfläche nicht erfolgreich.

Reboot ohne Overlay
Aufruf des gui-scriptes: Aufruf der Oberfläche nicht erfolgreich.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »KeyGKey« (15.02.2018, 14:08)


11

19.02.2018, 23:06

Ergänzung

Hallo Klaus(2008 )

Ich habe mal Deine apt-Abfrage ausgeführt:

Ohne Overlay -- sozusagen das Original von Knoppix.

########## Knoppix 7.6.1 #########
VeraCrypt nicht Funktionstüchtig : Knoppix 7.6.1 ohne overlay
knoppix@Microknoppix:~$ apt-cache policy libfuse2
libfuse2:
Installiert: 2.9.4-1
Installationskandidat: 2.9.4-1
Versionstabelle:
*** 2.9.4-1 100
100 /UNIONFS/var/lib/dpkg/status
knoppix@Microknoppix:~$

Mit Overlay und Installationen etwa im Sep/Okt 2016

########## Knoppix 7.6.1 ##########
VeraCrypt funktionstüchtig : mit Overlay
knoppix@Microknoppix:~$ apt-cache policy libfuse2
libfuse2:
Installiert: 2.9.4-1
Installationskandidat: 2.9.7-1
Versionstabelle:
2.9.7-1 500
500 http://ftp.de.debian.org/debian testing/main i386 Packages
500 http://ftp.de.debian.org/debian unstable/main i386 Packages
*** 2.9.4-1 100
100 /UNIONFS/var/lib/dpkg/status
2.9.3-15+deb8u2 990
990 http://ftp.de.debian.org/debian stable/main i386 Packages
990 http://security.debian.org stable/updates/main i386 Packages
knoppix@Microknoppix:~$


Wie es zu den beiden Einträgen für 2.9.7 bzw. 2.9.3 gekommen ist weiß ich leider nicht mehr

Bei Dir scheint es ja auch unter Knoppix V8.1 zu funktioniern. Ich habe es nicht hin bekommen.
Allerdings verwende ich auch keine Virtuelbox.
Wieso verwendest Du diese? Welche Version von libfuse2 wird dabei verwendet?

Beste Grüße Klaus

klaus2008

Meister

Beiträge: 2 685

Geschlecht: Männlich

12

19.02.2018, 23:24

Hallo!

Ich habe gearde kein Knoppix laufen, aber laut der Paketliste von Knoppix 8.1.0 wird die Version 2.9.7-1 von libfuse2 verwendet.

Ich benutze die Virtualbox unter Windows 8.1, weil die von mir hauptsächlich genutzten Programme Windows-Anwendungen sind. In der Virtualbox verwende ich die Live-DVD ohne Overlay-Partition.

Gruß
Klaus

13

20.02.2018, 01:07

Hallo

Bezüglich der fuse-Version :

Knoppix 8.1.0
Ohne Overlay:
knoppix@Microknoppix:~$ apt-cache policy libfuse2
libfuse2:
Installiert: 2.9.7-1
Installationskandidat: 2.9.7-1
Versionstabelle:
*** 2.9.7-1 100
100 /UNIONFS/var/lib/dpkg/status
knoppix@Microknoppix:~$


Ich spiele eigendlich zur Zeit mit einem 64-Bit-Laptop herum.
Und habe daher die ganze Zeit auch die x64-Variante von Veracrypt installiert. Die funktioniert nicht.
Wenn ich aber die x86-Variante (also 32-Bit) nehme geht es ohne Probleme.

Gruss Klaus

pit234a

Fortgeschrittener

14

20.02.2018, 18:10

Wenn ich aber die x86-Variante (also 32-Bit) nehme geht es ohne Probleme.


das könnte daran liegen, dass Knoppix IMMER 32 Bit ist!
Das ist auch ein Grund, weshalb man es lieber nicht installieren sollte (HD-Installation).
Knoppix kann nur den Kernel zwischen 32Bit und 64Bit wechseln, aber die Anwendungen und das System sind immer 32Bit, denn es gibt nur das eine System an Bord, das auf beiden Plattformen laufen soll.

15

20.02.2018, 21:48

Hi

Das ist eine gute Erklärung. Auf meinen alten 32-Bit Rechnen muss ich zum Teil explizit die 32-er (Kernel) - Version starten, des halb dachte ich nicht an so was und hab automatisch auf dem 64-er die x64 genommen.

Gestern war mir aber so dass ich solch eine Bemerkung von Dir schon mal gelesen (aber nicht verstanden) hatte.
Drum kam mir die Idee probier es einfach mal damit.

OK Merci again
Klaus

PS. Hatte bisher noch nie die Idee und werde wohl auch nicht auf die Idee mit einer HD-Installation kommen
Such aber weiter nach einem Linux für meine alten 32-Bit Rechner. Ubuntu hat sich vor Jahren mit dem Unity-Desk davon verabschiedet.
Selbst Lubuntu also mit dem LXDE-Desk ist glaube ich schon grenzwertig. Und an das so richtig von unten aufbauen habe ich mich nie ran getraut.
Daher mein Hang zu Knoppix aber auch das wird immer mächtiger, anspruchsvoller und größer.
Ich weiß es gibt viel "exotische" Tierchen im Linux-Zoo aber keines hat bis her besser gepasst als Knoppix.

pit234a

Fortgeschrittener

16

21.02.2018, 20:03

Ich weiß es gibt viel "exotische" Tierchen im Linux-Zoo aber keines hat bis her besser gepasst als Knoppix.


Ich betreibe aktiv auf einem AsusEEE 1000HE mit einem Atom 280, 2G RAM und einer SSD der ersten Generation ein FreeBSD mit X-Server und OpenBox und fbpanel. Ich bin damit sehr zufrieden. Testweise war ich mal für einige Wochen mit Ubuntu auf Achse und hatte das auch auf diesem Rechner probiert. Der ist also i386 und ich benutzte nahezu alle SW identisch zu dem, was ich nun unter FreeBSD auch nutze. Die Installation mit diesem Ubuntu (14.04 LTS oder 16.04LTS, weiß ich nicht mehr) ist das bei weitem schnellste gewesen, was ich auf diesem kleinen PC jemals laufen hatte. Manche sagen, die CPU hat die Leistung eines Taschenrechners und viele moderne Handys bieten sicher deutlich stärkere CPUs.
Auf einem P4 (Laptop) mit HDD und nur 500MB RAM habe ich ebenfalls ein Ubuntu installiert. Im Gegensatz zu oben, wo ich alles nacheinander installierte, was ich brauchte und alles abschaltete (zumindest versuchte), was ich nicht brauche, hatte ich für diese Installation ein Lubuntu gewählt und mich sogar an das neue und moderne BTRFS gewagt. Später installierte ich dann zusätzlich LXDE und OpenBox und richtete mir mehrere Arbeitsumgebungen ein. Lubuntu ging schon gut, das native LXDE noch besser und mit OpenBox arbeitet sogar dieser Rechner noch vertretbar gut.
Natürlich: mein Hauptrechner ist bis vor wenigen Tagen noch ein zehn Jahre alter Core2Duo gewesen und gerade bin ich am Umsatteln auf einen etwas neueren Xeon, der aber auch gebraucht ist und einige Jahre massiven Einsatz hinter sich hat. Wenn ich also sage. "super schnell", dann meint das nicht "super schnell" im Sinne meines Sohnes, der einen massiven Gaming-PC betreibt. Aber es bedeutet zum Beispiel dies:
Den lahmen P4 von oben hatte ich einem Bekannten verliehen, der als absolute Beginner erst mal grundlegende Erfahrungen beim Surfen machen wollte. Kurz danach kaufte er sich einen neuen Laptop und gab dafür echt Kohle aus. Nach wenigen Tagen mit seinem neuen Gerät und einem OEM-Win-10 rief er an und beschwerte sich, dass doch wohl nicht wirklich wahr sein kann, dass sein neuer Rechner langsamer sei, als das alte Ding, das er von mir gehabt hatte.

Mit alten Rechnern kommt sicher nicht mehr viel Freude auf, wenn man das mit modernen vergleicht. Schon der Faktor Stromverbrauch legt (leider) nahe, lieber zu modernen Designs zu wechseln.
Allerdings ist es auch für mich nicht einzusehen, dass ich Rechner betreibe, um die Gimmicks anderer Leute darzustellen und zu berechnen.
Deshalb nutze ich immer nur WindowsManager mit geringem Ressourcen-Verbrauch und mag auch keine 3D-Effekte.

Lange Rede kurzer Sinn: Nimm einfach mal ein Lubuntu, vielleicht die 16.04 LTS und installiere das und teste es. Dann optimiere es und lerne dabei das System kennen. Installiere zusätzlich LXDE und OpenBox (weil LXDE mit OpenBox arbeitet) oder auch einen alternativen, schmalen WM, wie FluxBox oder JWM. Konfiguriere deine Umgebung und arbeite jeweils damit.
Wenn du etwas zerschießt, nimm einfach Knoppix, um produktiv zu bleiben.
Das ist nicht jedermanns Sache, Zeit in den Aufbau seiner Betriebssysteme zu investieren.
Aber, gerade weil du schon eine gewisse Vorstellung hast, kannst du dich da vielleicht durch beißen. Das Ubuntu Wiki und das Forum bieten wirklich gute Unterstützung.

Aus der Summe meiner Erfahrungen würde ich dir das empfehlen. Das heißt natürlich, dass das ganz subjektiv ist. Ich kann mir gar nicht vorstellen, mich vor einen PC zu setzen und ein System zu nutzen, das andere Leute mir zusammen gestellt haben.

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