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McErroneous

Anfänger

Beiträge: 30

Geschlecht: Männlich

1

08.07.2019, 12:25

Desktopumgebung wählen , Pro u. Kontra - < Kernel 3 (Kernel 2.x)

Langjähriger Wanderer..., nie in einer Desktopumgebung ansässig geworden, sagt folgendes:

KDE unter version 4 = besser als gnome, da viel mehr einstellungen möglich sind.

Gnome - bis version 2.32.x = Anfangs i.O. aber durch den wechsel von System zu Sytem (gconf zu dconf) wird die Konfiguration von Gnome Version 2 nicht einfacher, sondern komplizierter und verwirrend für alle beteiligten, mitunter benutzen System sogar beide Konfigurationssysteme gleichzeitig ( was es auch nicht wirklich einfach macht.

KDE frühe Version 4 = Sieht sehr schön aus, insbesondere der Kalender mit den Feiertagen ist toll, aber ich habe die Efahrung gemacht , das Dual-Monitor / Multi-Monitor / Multi-Head Setups problematisch sein können. Und mitunter das ganze System nur noch eingeschränkt benutzbar macht.

Openbox = gefällt mir sehr (Crunchbag 10 - Statler) , aber das XML-Dateien anstelle von einfachen Textdateien zur Konfiguration verwendet werden macht es auch NICHT sehr einfach.

XFCE = gefällt auch nocht, wäre eigentlich meine erste Wahl, aber irgendwie habe ich XFCE nie wirklich benutzt. Da es doch irgendwie starr und unbeweglich scheint.

Zur Zeit versuche ich Knoppix 6.7 mit LXDE, da gnome mir zu viel Zicken macht. (Zicken = Systemwechsel von gconf zu dconf, etc...)


Andere Desktopumgebungen habe ich eigentlich nicht wirklich benutzt, Wie zum Beispiel
Mate(von Mate Tee ??) -Desktop = (weiterführung von Gnome Version 2 / kein wechsel zu Gnome Version 3)
sondern sind mir nur vom Namen her bekannt.

Cinnamon (zu deutsch wohl Zimt ..... ??? )



Das wichtigste an einer Linux-Distribution oder einer Desktopumgebung wäre mir . So wenig Änderungen wie möglich beim nächsten Upgrade.
Möglichst gleichbleibende Bedienung des Ui , und aller darunter liegenden Systeme.
Eine art traditionelles / konservatives(Konserve? (also bewahrendes..?) Linux...
Ansonsten wird der User "nie Erwachsen und selbstständig" . sondern wird "ewig" ein nervender Schüler bleiben... . Der nie ein System erlernt, sondern immer nur , unfertig , frühzeitig Systeme wechselt, bevor er das alte System überhaupt wirklich erlernt hat.
Und selbst wenn ein System erlernt wird, sollter er in die Lager versetzt werden in den nächsten Jahren , das Wissen weiter zu geben. Ansonsten ist der Lernprozess...., zwar teil des Lebens,aber fruchtlos.

Meine Meinung:
Wir müssen entschleunigen...

PS. Es soll hier nicht verheimlicht werden, daß alles gesagte Im eingem Interesse gesagt worden ist. Peu` a Peu' ...

Außerdem fehlt der fachliche Tiefgang.., da immer nur an der Oberläche wie eine Aubergine schwimmend. Sonderschul niveau.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »McErroneous« (08.07.2019, 12:39)


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