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1

26.06.2014, 23:55

Rettungsabbild.iso mit Knoppix erstellt, wie öffnen?

Hallo,
ich hab meine 'Festplatte wie hier beschrieben wurde gesichert.
Jetzt habe ich eine iso Datei, aber unter windows kein programm das diese öffnen kann. es heisst, sie wäre beschädigt
kann ich sie mit knoppix öffnen? und wenn ja wie? :-(
es sind sau viele wichtige sachen wo ich irgendwie noch dran muss, meine festplatte hat den geist aufgeben und hoffe konnte mit knoppix noch einiges sichern.
Leider habe ich jetzt eine 320 GB große iso Datei aber komme nicht an die darin enthaltenen daten.

brauche ganz dringend bitte hilfe!!

Danke schonmal

Übrings kenn ich mich mit Knoppix gar nciht aus und habe im forum gefunden wie man es überhaupt erst sichern kann^^
also wenn ich an die Datei nur mit Knoppix komme, dann brauch ich das für doofe erklärt :wallbash:

2

28.06.2014, 13:50

KAnn mir denn keiner helfen ??? ?(

progi

Fortgeschrittener

3

28.06.2014, 15:48

Hallo chrizzzy

Dein Satz

Zitat

ich hab meine 'Festplatte wie hier beschrieben wurde gesichert.

sagt mir nicht, wie, mit welchem Programm. Darum :

Lese doch mal
http://www.knoppixforum.de/knoppix-forum…ten-retten.html

Unten findest Du dann den Link

http://www.knoppixforum.de/index.php?pag…ellungsbeispiel

Vielleicht hilft es Dir
MfG
progi

4

28.06.2014, 16:03

Hi
erstmal Danke das du schonmal versucht mir zu helfen :-)

Ja also ich habe es mit Knoppix gesichert.Allerdings war doch nciht in diesem forum, ich hänge hier mal kurz den Link hin, dass du weisst wie ich es gemacht habe. Es war auf jedenfall das ddrescue, welches ja im Knoppix mit drin steckt. Also wie folgt quasi:







AW: Leitfaden: Datensicherung mit Knoppix













Zitat


Leitfaden: Sicherungsabbild eines defekten Mediums



Im vorigen Post wurde bereits die nachträgliche Datensicherung mittels
Live-System beschrieben. Nun gibt es aber auch Fälle, wo eine
nachträgliche Datensicherung so einfach nicht mehr möglich ist oder bei
einer großen Fülle an Daten nicht mehr durchgeführt werden sollte. Dies
kann zum Beispiel eintreten, wenn die Festplatte „aus Versehen“
formatiert wurde, das Dateisystem beschädigt ist oder sich die
Festplatte selbst durch physikalischen Schaden kurz vor dem Ableben
befindet (Festplatte „klickt“, „klackert“, „fiept“, oder meldet einen
S.M.A.R.T.-Fehler/cirtical smart failure). Besonders im Falle
einer defekten Festplatte sollte diese so wenig wie möglich beansprucht
werden, womit wir wieder zum Einsatz unseres Live-Systems kommen.



Bei der Datenrettung von einer defekten Festplatte oder bei Problemen
mit dem Dateisystem (z.B. gelöschte Partition, Fehler im MFT,
fehlende/fehlerhafte Blöcke) sollte zunächst ein sogenanntes
Festplattenabbild (Image, Klon) angefertigt werden. Von diesem Abbild
kann der komplette Zustand der Festplatte wiederhergestellt werden,
sodass man auch bei Verschlechterung des Zustandes auf den Ausgangspunkt
zurückkehren oder bei Versagen der Festplatte den Zustand auf eine
Ersatzfestplatte übertragen kann. Bevor man eine Datenrettung anstrebt
sollte also solch eine Sicherung erstellt werden.



Das Erstellen dieses Sicherungsabbildes wird in diesem Beitrag behandelt.



Vorwort



Für dieses Vorgehen wird neben dem Knoppix-Medium (Erstellung siehe
Beitrag #1) eine Festplatte benötigt, die mindestens die gleiche Größe
aufweisen muss, wie die defekte Festplatte, von welcher man Daten retten
möchte.



Weiterhin sollte der defekte PC nicht weiter benutzt werden, denn mit
jeder weiteren Verwendung erschwert man die Datenrettung und der Schaden
bei physikalisch geschädigten Festplatten wird immer gravierender. Der
Schaden wird auch durch die Rettung selbst in gewissem Maße erhöht,
daher sollte man mit Bedacht vorgehen, im Zweifel nachfragen und
folgenden Punkt bedenken.



Bei einer Datenrettung musst Du dir über die Ausgangslage im Klaren
sein. Falls es sich z.B. nur um ein beschädigtes Dateisystem handelt hat
man auch als „Heimanwender“ Chancen das Problem zu lösen. Wenn ein
Hardwareschaden der Festplatte vorliegt, wirst Du mit Software-Mitteln
schnell an gewisse Grenzen stoßen. Weiterhin sollte bei sehr wichtigen
Daten, besonders wenn ein physikalischer Festplattenschaden vorliegt,
die Option der Datenrettung durch ein Datenrettungslabor in Erwägung
gezogen werden. Diese professionelle Datenrettung ist zwar sehr teuer,
hat aber ganz andere Möglichkeiten, als Du zuhause mit Software-Mitteln
bewerkstelligen kannst. Ob sich dieser Aufwand lohnt oder Du die
Datenrettung selbst versuchen möchtest musst Du für dich selbst
entscheiden. Wenn Du die Datenrettung durch ein Labor in Betracht ziehst
solltest Du die Festplatte nicht mehr verwenden, auch nicht wie in
diesem Beitrag beschrieben und ohne Umwege den Rettungsservice in
Anspruch nehmen.



Vorbereitung der Sicherung



Zunächst wird wieder unser erstelltes Knoppix Live-System am defekten PC gestartet, wo wir sogleich das Terminal (3.)
starten. Außerdem werden wir unsere Festplatte, auf welche wir die
Sicherung schreiben wollen, an das System anschließen. Ob diese richtig
erkannt wird können wir über den Dateiexplorer (2., sie Beispiel vorher) prüfen. Nun geben wir im Terminal den Befehl fdisk -l und bestätigen mit Enter, wodurch uns alle verbundenen Festplatten aufgelistet werden. Die Ausgabe sieht beispielhaft so aus:




Code:
knoppix@Microknoppix:~$ fdisk -l


Disk /dev/sda: 69.8 GB, 69793218560 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 8485 cylinders, total 136314880 sectors
Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x221cdfd2

Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sda1 * 2048 206847 102400 7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda2 206848 105592831 52692992 7 HPFS/NTFS/exFAT

Disk /dev/sdb: 500.1 GB, 500107862016 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 60801 cylinders, total 976773168 sectors
Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x000594ce

Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sdb1 2048 976769023 488383488 7 HPFS/NTFS/exFAT

Im Beispiel ist /dev/sda die erste Festplatte, welche eine defekte 64 GB SSD ist, die wir retten möchten. Der Pfad /dev/sdb1
ist die Partition unserer gesunden externen Festplatte, auf welche das
Sicherungsabbild geschrieben werden soll. Die beiden Pfade für defekte
und gesunde Festplatte solltest Du dir für das weitere Vorgehen merken.
Falls Du nicht genau erkennen kannst, welches deine defekte und gesunde
Festplatte ist, poste die Ausgabe von fdisk -l im Forum, damit dir ein
Helfer eventuell weiterhelfen kann.



Öffne nun den Dateiexplorer (2.)
und erstelle auf der gesunden Festlatte den Ordner "Datensicherung".
Dies geschieht über Rechtsklick >> "Create New" >> "Ordner".
Als Name wähle "Datensicherung" und bestätige mit "Ok". Dieser Ordner
wird als Ziel für das Sicherungsabbild dienen.



Sicherung mittels ddrescue



Es gibt mehrere „Befehlspaletten“ zur Datensicherung eines kompletten
Datenträgers. Wenn man sich im Internet (zumeist ältere) Beiträge zum
Sichern von Festplatten sucht, so findet man viele Anleitungen, die auf
das Werkzeug dd zurückgreifen. In vielen Fällen, wo einfach das
Dateisystem defekt ist bzw. die Festplatte formatiert wurde, ist der
Einsatz von dd möglich, spätestens aber bei physikalischen Defekten wird
der Einsatz sehr umständlich bis nicht mehr ratsam. In anderen
Anleitungen wird auch oft dd_rescue (beachte den Unterstich) aus dem Paket ddrescue eingesetzt. Daneben gibt es auch das Werkzeug ddrescue
(ohne Unterstrich) aus dem Paket gddrescue, welches eine Überarbeitung
des alten dd_recue Programms darstellt. Für alle diese Programme gibt es
auch auch noch Zusatzskripte und in manchen der Anleitungen im Netz
werden auch gleich alle drei Programme durcheinander eingesetzt.



In diesem Beitrag werden wir das Sicherungsabbild mittels ddrescue
erstellen, da hier meiner Meinung nach die wenigste Nutzer-Interaktion
(es läuft quasi vollautomatisch) erforderlich und der Einsatz
universell, dh. relativ egal ob wir es auf defektes Dateisystem oder
eine kaputte Festplatte mit fehlenden Blöcken anwenden, ist. So können
auch weniger erfahrene Nutzer und Linux-Neulinge Sicherungsabbilder
erstellen, ohne sich durch fünf Seiten Skript und Spezialparameter
kämpfen zu müssen.



Wir ziehen zur Sicherung wieder das Terminal (3.) heran. Dort geben wir folgenden Befehl:




Code:
ddrescue -n /dev/### /media/++++/Datensicherung/Rettungsabbild.iso /media/++++/Datensicherung/Rettungsbericht.txt

Hier muss ### durch die zuvor ermittelte Identifikation der defekten Festplatte ersetzt werden, in unserem Beispiel also sda. Weiterhin muss ++++ durch die Identifikation der zuvor ermittelten Sicherungspartition ersetzt werden, in unserem Beispiel also sdb1. Damit erhalten wir:




Code:
ddrescue -n /dev/sda /media/sdb1/Datensicherung/Rettungsabbild.iso /media/sdb1/Datensicherung/Rettungsbericht.txt

Nach einer Bestätigung mittels Enter wird ddrescue mit der
Sicherung der defekten Festplatte beginnen. Je nach Größe des Mediums,
Geschwindigkeit der Geräte und vor allem Ausmaß des Schadens kann dies
längere Zeit dauern. Die Sicherung wird dabei in die Datei
Rettungsabbild.iso geschrieben. Da das Abbild nicht komprimiert wird und
quasi Bit für Bit erfolgt, muss der Platz auf der
„Datensicherung“-Festplatte mindestens genauso groß oder größer wie das
defekte Medium sein. Noch eine Anmerkung: Mir fiel auf, dass ich hier
nun meist von Festplatten schrieb, man kann jedoch mit dieser Methode
jede Art von Medium, also auch Disketten, USB Laufwerke, (alte +
zerkratzte) CDs und DVDs etc. sichern. Gegebenenfalls muss bei anderen
Medien, wie DVDs, eine Parameteranpassung, so zum Beispiel Blockgröße,
stattfinden; sollte es dort beim Sicherungsversuch zu Schwierigkeiten
kommen frage bitte noch einmal im Forum nach. Der normale
Sicherungsvorgang sieht im Terminal so aus:






Code:
knoppix@Microknoppix:~$ ddrescue -n /dev/sda /media/sdb1/Datensicherung/Sicherungsabbild.iso /media/sdb1/Datensicherung/Rettungsbericht.txt

GNU ddrescue 1.16
Press Ctrl-C to interrupt
rescued: 467730 kB, errsize: 0 B, current rate: 18087 kB/s
ipos: 467730 kB, errors: 0, average rate: 17989 kB/s
opos: 467730 kB, time since last successful read: 0 s
Copying non-tried blocks…

Hier sieht man zum einen den Fortschritt, wie auch
Übertragungsraten und vor allem gefundene Fehler. Bei Lesefehlern werden
mit dem obigen Befehl die entsprechenden Bereiche „einfach
übersprungen“ (bzw. ein Teil des ddrescue Algorithmus, wie das läuft ist
hier nicht weiter wichtig). Dies bedeutet natürlich, dass die dort
gespeicherten Daten teilweise nicht gesichert werden, mehr dazu in
Kürze. Sollte die Sicherung mit keinem Fehler, also errors: 0, beendet werden, wenn sich Copying non-tried blocks… in Finished
wandelt, wurde das komplette Abbild erfolgreich geschrieben. Dies
geschieht zum Beispiel bei defekten Dateisystemen ohne physikalischem
Festplattenfehler. Die Sicherung kann in dem Fall an dieser Stelle
beendet werden und der nächste Schritt wäre nun die eigentliche
Datenrettung.



Sollte der Ablauf nicht mit errsize: 0 B beendet werden ist das
Abbild unvollständig. Wir werden daher ddrescue anweisen die defekten
Bereiche erneut zu lesen, was allerdings langsamer vonstatten geht und
die defekte Festplatte größerem Stress aussetzt. Solltest Du dir nicht
sichern sein wie du hier vorgehen sollst, kannst du auch erst das zuvor
erstelle Logfile /media/++++/Datensicherung/Rettungsbericht.txt hier im
Forum posten. Es sei auch noch gesagt, dass Du zu diesem Zeitpunkt in
aller Regel schon ein relativ gutes Abbild der defekten Festplatte hast.



Um das Rettungsabbild möglichst zu vervollständigen bemühen wir in Terminal (3.) folgenden Befehl:




Code:
ddrescue -d -r2 /dev/### /media/++++/Datensicherung/Rettungsabbild.iso /media/++++/Datensicherung/Rettungsbericht.txt

Hier muss wieder ### sowie ++++ durch die zuvor ermittelte Identifikationen ersetzt werden, in unserem Beispiel also sda und sdb1. Damit erhalten wir:




Code:
ddrescue -d -r2 /dev/sda /media/sdb1/Datensicherung/Rettungsabbild.iso /media/sdb1/Datensicherung/Rettungsbericht.txt

Achtung, dieser Vorgang kann bei sowieso schon beschädigten
Festplatten schwerwiegende Auswirkungen auf den Zustand haben. Solltest
Du dir also nicht über den Zustand im Klaren sein lasse diesen vorher
anhand der S.M.A.R.T-Werte abschätzen, erstelle dazu bitte ein neues
Thema.



Beenden der Sicherung und Ausschalten von Knoppix



Nachdem Du das Abbild erstellt hast musst du die externe Festplatte über
den kleinen "Eject"-Knopf (Dreieck-Symbol) neben dem Laufwerksnamen
unter "Orte" auswerfen. Das Auswerfen ist beendet, wenn der Datenträger
unter "Orte" nicht mehr aufgeführt wird. Nach dem Auswerfen darf das
Medium vom PC getrennt werden. Um Knoppix danach auszuschalten klicke
auf das LXDE Startsymbol (1.) und gehe über "Abmelden" >> "Ausschalten".












So und nun habe ich das Problem, dass niemand mehr etwas dazu geschrieben hat, wie ich diese Datei nun öffnen kann. Habe jetzt eben eine 320 GB große .iso Datei, die ich jedoch nicht öffnen kann im Windows. Und im Knoppix weiß ich nicht wie es geht. :-( Kannst du mir da irgendwie weiter helfen?
Mit Deamen Tools konnte ich es nicht öffnen und Mit 7Zip komme ich tatsächlich in die iso Datei, aber da steht dann nur
unter anderem die Datei glaube 0.ntfs und 1.ntfs. In der 0.ntfs sind die boot Dateien. in der 1.ntfs ist nichts, aber sie 320 gb groß :(
Muss irgendwie daran kommen....

klaus2008

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5

28.06.2014, 17:35

Hallo!

Unter Knoppix 7.2.0 sollte es das Programm kpartx geben. Wie sieht die Ausgabe des Befehls

Quellcode

1
sudo kpartx -l [Pfad der Abbilddatei] 
aus? Dabei ist [Pfad der Abbilddatei] durch den tatsächlichen Pfad zu ersetzen.

6

28.06.2014, 18:21

hi Danke schonmal. Aber wie gehts es jetzt weiter? habe nun folgendes da stehen:

loop0p1 : 0 204800 /dev/loop0 2048
loop0p2 : 0 624932864 /dev/loop0 206848
loop deleted : /dev/loop0

was muss ich nun machen :-)

7

28.06.2014, 18:47

Statt hier den ganzen Inhalt der von Dir gelesenen Website zu zitieren, hätte es gereicht, den Link einzufügen. Um einen Link in ein posting von Dir einzufügen mußt Du einige Worte mit der Maus markieren; das Icon "Kette" wird dann aktiv und wenn Du dies anklickst öffnet sich ein kleines Eingabefeld für den Link.

Nachdem Du mit

Quellcode

1
ddrescue -n /dev/### /media/++++/Datensicherung/Rettungsabbild.iso /media/++++/Datensicherung/Rettungsbericht.txt
das Dateisystem-Image "Rettungsabbild.iso" erstellt hast, kannst Du versuchen, ob "TestDisk" (siehe den 2. Link, welcher Dir bereits genannt wurde) da noch etwas wiederherstellen kann.

Gibt denn "Rettungsbericht.txt" noch Anlaß zur Hoffnung?

Aber sei gewarnt, TestDisk erfodert sehr viel Erfahrung, besonders im Umgang mit dem Terminal. Andernfalls verbuche es als bittere Erkenntnis, daß für wichtige Daten täglich ein Backup gemacht werden muß.
Gruß Werner * Eigene Rescue-CD
remaster Grml * remaster Knoppix

8

28.06.2014, 18:52

hi Danke für den Tipp.
ja beim nächsten mal nehm ich nur den link ;-)

Ähm ja, in der Rettungsabbild txt stehen nur verwirrende Zahlen und Zeichen und dahinter ein + oder -

HAbe mit 7zip ja die Iso Datei afbekommen. Allerdings habe ich dann die 0.ntfs Datei, wo die Boot sachen drin sind von der 100MB PArtition die Windows beim installieren ja automatisch anlegt und dann habe ich noch die 320 GB große 1.ntfs Datei. Aber da zeigt er mir nichts drin an.
Die meinst du kann ich nur über Test disk auslesen?

9

28.06.2014, 19:22

Das TestDisk Programm verstehe ich nicht ?(
Wie kann ich denn meine iso Datei darin auslesen? ich verzeifel noch :(

klaus2008

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10

28.06.2014, 21:01

Ich würde mit dem Befehl

Quellcode

1
sudo kpartx -av [Pfad der Abbbilddatei] 
fortfahren, wobei [Pfad der Abbilddatei] wieder durch den richtigen Pfad zu ersetzen ist. Wie lautet die Ausgabe dieses Befehls?

11

28.06.2014, 21:12

ja daraufhin kam ja das folgende und ich wusste nicht mehr weiter ? ?(

Zitat

loop0p1 : 0 204800 /dev/loop0 2048

loop0p2 : 0 624932864 /dev/loop0 206848

loop deleted : /dev/loop0

12

28.06.2014, 21:33

muss ich noch einen weiteren befehl eingeben oder was sagt mir das? 8|

klaus2008

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13

28.06.2014, 21:59

Ich würde jetzt mit den Befehlen

Quellcode

1
2
blkid /dev/mapper/loop0p1
blkid /dev/mapper/loop0p2 
fortsetzen. Wie sieht die Ausgabe dieser Befehle aus?

14

28.06.2014, 22:01

ich kopiere jetzt gerade die datei mal zur sicherung. kann ich die befehle trotzdem eingeben oder ist das schlecht wenn ich eine kopie mache?

klaus2008

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28.06.2014, 22:05

Wenn der Platz vorhanden ist, ist es immer gut, eine Sicherungskopie anzufertigen. Das Ausführen der beiden letzten Befehle sollte aber möglich sein, weil sie nur lesend sind.

Hast Du eine Vorstellung davon, wie lange das Kopieren dauern wird?

16

28.06.2014, 22:10

hihi ja...
leider 7 Stunden :D

klaus2008

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17

28.06.2014, 22:18

In diesem Fall würde ich das Ende des Kopiervorgangs abwarten und morgen Vormittag fortfahren. Allerdings würde ich den Rechner nach dem Kopieren nicht abschalten sondern eingeschaltet lassen.

18

28.06.2014, 22:21

ja der läuft eh weiter, da schlafe ich ja :-)

habe jetzt den befehl mal eingegeben. allerdings ist gar nichts passiert. oder muss ich root sein?

klaus2008

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19

28.06.2014, 22:23

Wie lautet die Ausgabe des Befehls

Quellcode

1
ls -l /dev/mapper 

20

28.06.2014, 22:25

in gelb geschrieben "control"

21

28.06.2014, 22:26

oh ich hab grad gesehen ich hab mich bei dem anderem befehl von davor verschrieben, soll ich jetzt nochmal versuchen oder erstmal bei dem jetzigen weitermachen?

klaus2008

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22

28.06.2014, 22:39

Zitat

oh ich hab grad gesehen ich hab mich bei dem anderem befehl von davor verschrieben,
Bei welchem Befehl hast Du Dich verschrieben?

23

28.06.2014, 22:41

jetzt kann ich dir nicht mehr folgen. ich soll nochmal am anfang beginnen?

Aber es stand ja nur "control" nicht "ausser Control"

klaus2008

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24

28.06.2014, 22:42

Ich habe meinen letzten Beitrag verbessert!

25

28.06.2014, 22:44

bei dem

Zitat

blkid /dev/mapper/loop0p1
blkid /dev/mapper/loop0p2

klaus2008

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26

28.06.2014, 22:45

Hattest Du

Quellcode

1
sudo kpartx -av [Pfad der Abbilddatei] 
ausgeführt?

27

28.06.2014, 22:50

achso, nee hatte ja nochmal seitdem zu...
mach ich erst nochmal und dann den befehl den ich grad geschrieben hab

28

28.06.2014, 22:54

okay, hab erstmal nur den sudo befehl gemacht und jetzt kommt das folgende

add map loop0p1 (252:0): 0 204800 linear /dev/loop0 2048
add map loop0p2 (252:1): 0 624932864 linear /dev/loop0 206848

klaus2008

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29

28.06.2014, 22:56

Dann könntest Du nochmal

Quellcode

1
ls -l /dev/mapper 
ausführen, um zu sehen, ob es jetzt die Einträge loop0p1 und loop0p2 gibt.

30

28.06.2014, 23:01

den hier aber nicht erstmal?

Zitat

blkid /dev/mapper/loop0p1

blkid /dev/mapper/loop0p2

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