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Anonymous

unregistriert

1

17.10.2006, 13:37

internet

einrichten einer Lan verbindung:
was sind:Netzwerk, broadcast, default gateway und name-server?
bei Windows sind die Angaben:IP-Subnet-Standardgateway.DHCP Server und DNS Server.
gebe ich die Nummern in verlangeter Folge ein, bekomme ich eine "Default" Meldung.
wer weis Rat?

2

17.10.2006, 14:02

Naja

Netzwerk, das kann Lokal bestehend aus wenigen Rechern , kann auch ein einzelner sein , das Internet selbst ist auch ein Netzwerk.

Broadcast ist eine Adresse in einem Netz , wenn man die anpingt melden sich alle Rechner im Netz. Die gr??e eines Netzen wird bestimmt durch die Netmask IP-Subnet-Standardgateway entspricht dem Gateway. Oder auch Standardgateway Dar?ber geht alles raus was nicht ins Lokale Netz sondern ins Internet geschickt/geroutet wird . ?ber DHCP kann ein Client seine Ip beziehen. In der Regel hat man aber eine statische IPs. Und DNS = name-server.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 932

Geschlecht: Männlich

3

17.10.2006, 14:08

Was ist eine Default-Meldung ?

Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

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4

17.10.2006, 18:17

Hi,

ein Beispiel: WIr nehmen an der Router h?tte die IP-Adresse 192.168.1.1
Wichtig ist daran, da? wir im 192.168.1.-Netz sind.

Client IP kann jetzt 192.168.1.irgendwas (au?er der 0, 1 und 255) sein. Logisch, da? jeder Client eine eigenen "letzte" Nummer bekommt.

Das default gateway (oder standardgateway) ist die IP des Routers (192.168.1.1), weil dies der Weg ins n?chst gr??ere Netz ist, bei uns halt das Inet.

Broadcastadresse ist die 192.168.1.255 (daf?r ist die .255 reserviert)

Dns-Server ist dann auch die IP des Routers (der macht das schon :lol: )

Bevor mich jetzt irgendwer in der Luft zerreist: Klar das ist eine Beschreibung f?r ein simples kleines Netz, wie es die meisten dsl-user haben.

Gruss Guido

PS: Wenn man keinen bis wenig Durchblick hat, sollte man dhcp verwenden, das ist bei allen handels?blichen Routern voreingestellt und auch knoppix kann das ;)

prh

Profi

Beiträge: 1 248

Geschlecht: Männlich

5

17.10.2006, 20:18

Zitat von »"guido17"«


Dns-Server ist dann auch die IP des Routers (der macht das schon :lol:
Jo, das funktionierte bei mir auch solange ich noch isdn hatte. Als dann dsl ins Haus kam, brachte nur noch der t-online DNS-Server 194.25.2.129 brauchbare Ergebnisse.
LG
prh

6

17.10.2006, 20:31

Die DNS Server auf den Routern sind ?fters einfach kaputt. Da funktioniert dann das Reverse Lookup nicht zum Beispiel. Dem Dhclient kann ja beibringen einen andern zu nutzen, bei Pump m??te es aber auch gehen
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 932

Geschlecht: Männlich

7

17.10.2006, 23:09

Wie kann den ein DNS-Server kaputt gehen ? ;-)

Entweder er l?st auf, oder nicht.

Der DSL-Router bekommt im Regelfall einen DNS vom ISP vorgegeben.
Der Router selber cacht ggf. die Anfragen, aber die initiale Aufl?sung macht der ISP-DNS.
Der ISP-DNS ist in diesem Falle als Forwarder eingetragen.

Kann man aber mit dig, einer Weiterentwicklung von nslookup ?berpr?fen.

Ralf

PS: M.W. kann ich dem DHCPClient h?chstens Beibringen die vom DHCP-Server ?bermittelteten DNS-Settings zu ignorieren. Die DNS-Konfig geschied dann ?ber /etc/resolv.conf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

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Anonymous

unregistriert

8

17.10.2006, 23:22

Danke f?r die M?he, klar bin ich noch immer nicht.
automatisch beziehen, geht nicht.
bei der installation der Reihenfolge ist mir noch nicht klar, welche der Nummern vom "Chello" ich angeben soll.
Bei Chello kommt zuerst: IP Adreesse 195...........
dann Subnetzmaske 255.255...........
dann Standardgateway 195......
dann DHCP-Server
und DNS-Server.

welche Reihenfolge bei Knoppix?
danke f?r Hilfe, relax, wien

9

18.10.2006, 11:26

Netcardconfig frag doch die Werte einzeln ab. Chello sagt mir nichts ist doch nen Musikinstrument.Wenn man das per Hand aufruft, dann kannst du ausw?hlen ob per DHCP oder munuell konfigurieren willst.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

Anonymous

unregistriert

10

18.10.2006, 11:29

Zitat von »"RalfonLinux"«

Wie kann den ein DNS-Server kaputt gehen ? ;-)

Entweder er l?st auf, oder nicht.

Der DSL-Router bekommt im Regelfall einen DNS vom ISP vorgegeben.
Der Router selber cacht ggf. die Anfragen, aber die initiale Aufl?sung macht der ISP-DNS.
Der ISP-DNS ist in diesem Falle als Forwarder eingetragen.

Kann man aber mit dig, einer Weiterentwicklung von nslookup ?berpr?fen.

Ralf

PS: M.W. kann ich dem DHCPClient h?chstens Beibringen die vom DHCP-Server ?bermittelteten DNS-Settings zu ignorieren. Die DNS-Konfig geschied dann ?ber /etc/resolv.conf


der ralf erkl?rt das aber auch immer kompliziert!=! :shock:
geht das auch einfacher ? :wink:

11

18.10.2006, 11:37

Zitat von »"RalfonLinux"«



PS: M.W. kann ich dem DHCPClient h?chstens Beibringen die vom DHCP-Server ?bermittelteten DNS-Settings zu ignorieren. Die DNS-Konfig geschied dann ?ber /etc/resolv.conf


Nicht nur das So ziemlich alles.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

EDV ist die Abkürzung für: Ende der Vernunft

12

18.10.2006, 11:41

Zitat von »"relax"«


Bei Chello kommt zuerst: IP Adreesse 195...........
dann Subnetzmaske 255.255...........
dann Standardgateway 195......
dann DHCP-Server
und DNS-Server.


Es macht doch gar keinen Sinn, einen DHCP Server und die anderen Daten einzugeben. Entweder das eine oder das andere...

Anonymous

unregistriert

13

18.10.2006, 11:42

ich weiss zwar was der ralf immer meint, weil netzwerk eigentlich mein hauptfachgebiet ist (wenn man das so bezeichnen kann)!

aber f?r nen leihe ganz sch?n schwer! :wink:

RalfonLinux

Erleuchteter

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14

18.10.2006, 17:16

Sorry,
aber was von den 6 Zeilen ist den jetzt so schwer ? :cry:

Liegt es an den Abk?rzungen ?
DSL = D?senfliegerSchnelleLeitung
DNS = DomainNameService
ISP = InternetServiceProvider
cache = bevorraten / zwischenmerken
initiale = erste => initiale Aufl?sung durch ISP-DNS = erste Namensaufl?sung durch den InternetServiceProvider seinen DomainNameService.
Forwarder = Der da vorne wei? Bescheid, bzw. kennt einen, der Bescheid wei?.

Also w?rde es hei?en:
[list]Wie kann den eine Namensaufl?sung kaputt gehen ?;-)

Entweder sie wei? Bescheid, oder nicht.

Die schwarze Zauberkiste unten im Keller bekommt vom Internet-Anbieter einen Server genannt, der die Adressen wissen sollte.
Die Kiste selber hat keine Ahnung, und merkt sich nur die Aufl?sung, die erste Aufl?sung muss aber vom Server des Internetanbieters kommen.
Damit das funktioniert, ist der Server des Internetanbieters als "Der-wei?-was-bzw-Der-wei?-wer-was-wei?" eingetragen

Das kann man bei Interesse mal ?berpr?fen, daf?r gibt es die Ausgabe von dig, welche noch ausf?hrlicher wie die von nslookup ist.[/list]

Die Anmerkung mit dem DHCPClient war eigentlich am Rand und f?r kbdcalls bestimmt, aber ich wollte ihn nicht direkt antexten, damit auch andere die M?glichkeit haben, sich zu meinem ggf. Irrglauben zu melden.
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prh

Profi

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15

18.10.2006, 20:25

Hallo,
wenn das LAN funktioniert, dann glaubt man, dass alles total easy ist.

Als ich noch isdn mit elsa-router Lancom1100 hatte, kam ich auch mit nahezu jeder Linux-Live-Distribution sofort ins Netz, ohne auch nur irgendwas dafuer tun zu muessen.

Seitdem DSL da ist (mit draytek-router und externem D-Link adsl-modem), kommt keine Live-Distri mehr automatisch ins Netz: jedesmal ist netcardconfig notwendig.

es muss also nicht die Schuld von relax sein, dass er nicht ins Netz kommt - allerdings kann ich mit "Chello" auch nichts anfangen :?:
LG
prh

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 932

Geschlecht: Männlich

16

18.10.2006, 20:48

Hi prh,

es ist total einfach, wenn man es einmal verstanden hat.
Es macht dann klick im Kopf, und es f?llt dir wie Schuppen vor die Augen.

Vielleicht sollte man mal einen Chat aufmachen, und dann wie beim eLearning eine Stunde abhalten.

  • Was ist ein Router ?
  • Was ist ein Switch/HUB ?
  • Wie ist ein Netzwerk im Prinzip aufgebaut ?
  • Was ist eine IP-Adresse ?
  • Wof?r steht die Netzwerkmaske ?
  • Wie errechne ich aus IP und Netzwerkmaske die Broadcast-Adresse ?
  • Was ist DHCP ?
  • Warum sollte ich einen DNS verwenden ?
  • Was ist echtes Netzwerk ?ber einen ISDN/DSL/Analog-Router und was ist PPPoE ?
  • Und wenn noch Zeit ist:
    • Was ist RFC und RTFM
    • Nettigkeiten mit telnet, pop3, und smtp
    • Wieso kann ich bei eMule & Co immer an den Hammelbeinen gepackt werden ?
    • Was ist JAP ?
    • Wof?r ist die Vorratsdatenspeicherung bei der Telekom ?



Ralf
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Anonymous

unregistriert

17

18.10.2006, 21:20

Zitat von »"RalfonLinux"«

Hi prh,

es ist total einfach, wenn man es einmal verstanden hat.
Es macht dann klick im Kopf, und es f?llt dir wie Schuppen vor die Augen.

Vielleicht sollte man mal einen Chat aufmachen, und dann wie beim eLearning eine Stunde abhalten.

  • Was ist ein Router ?
  • Was ist ein Switch/HUB ?
  • Wie ist ein Netzwerk im Prinzip aufgebaut ?
  • Was ist eine IP-Adresse ?
  • Wof?r steht die Netzwerkmaske ?
  • Wie errechne ich aus IP und Netzwerkmaske die Broadcast-Adresse ?
  • Was ist DHCP ?
  • Warum sollte ich einen DNS verwenden ?
  • Was ist echtes Netzwerk ?ber einen ISDN/DSL/Analog-Router und was ist PPPoE ?
  • Und wenn noch Zeit ist:
    • Was ist RFC und RTFM
    • Nettigkeiten mit telnet, pop3, und smtp
    • Wieso kann ich bei eMule & Co immer an den Hammelbeinen gepackt werden ?
    • Was ist JAP ?
    • Wof?r ist die Vorratsdatenspeicherung bei der Telekom ?



Ralf


ich glaub das wissen die meisten! sie wissen es nur nicht mehr unter linux! komisches Ph?nom?n! :wink:

prh

Profi

Beiträge: 1 248

Geschlecht: Männlich

18

18.10.2006, 22:50

Zitat von »"RalfonLinux"«


Vielleicht sollte man mal einen Chat aufmachen, und dann wie beim eLearning eine Stunde abhalten.
Hmm,
das hoert sich erst mal gut an und ehrt Dich, aber ob das praktisch ist, glaube ich nicht so recht. Es ist immer wieder sehr schwierig, mehrere Leute zur gleichen Zeit an einen Tisch zu bekommen - und dann hat jeder von denen noch ganz spezielle Probleme oder es fallen einem nicht gerade "die richtigen" Fragen ein, weil man mit dem chatten so beschaeftigt wird.
Beispiel: Ich habe mich vor sehr langer Zeit mal fuer feste IP entschieden und will deshalb nix ueber dhcp wissen und bei den Probs der anderen hoert/liest man dann weg.
Es waere vielleicht sehr nuetzlich, wenn du ein "Seminar" oder ein paar grundlegende Tips aufschreibst, was dann irgendwo 'sticky' ist. Dann kann jeder mal vorbeischauen, wenn er grad Zeit dazu hat. Ausserdem koennte man dann in Ruhe was ausprobieren und in einem Parallelthread zum Seminar auch spezielle Fragen stellen.
LG
prh

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 932

Geschlecht: Männlich

19

18.10.2006, 23:55

Das Problem beim "sticky" ist, das dann wahrscheinlich auch keiner liest.

Sieh mal in kbdcalls Anhang, und dann schau mal, wie viele mit code-tags arbeiten.

Wie oft haben wir hier schon durchgekaut, wenn du ein Netzwerkproblem hast brauchen wir die Daten ......, und was kommt ?

"Ich kann auf meine HDD nicht zugreifen" - "und was ist mit mount, cat /etc/fstab, cat /proc/partitions... ?"

Die Suchfunktion wird relativ selten benutzt, und daher glaube ich auch nicht, das der "sticky" gelesen wird.

Es soll ja eine "Lehrstunde" sein, und nicht "jetzt fixe ich dein Problem".
Zu meiner Schulzeit stand vorne der Lehrer, erkl?rte etwas, beantwortete noch ein paar Fagen, und der Rest wurde zuhause nachgearbeitet..

jm2c
Ralf
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