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1

20.08.2018, 10:12

WLAN-Kennung dauerhaft speichern

Hallo,
ist es möglich das Passwort für das heimische WLAN dauerhaft auf den Boot-Stick oder die Boot-CD zu speichern um das nicht jedesmal manuell eingeben zu müssen?
Flogger

pit234a

Fortgeschrittener

2

20.08.2018, 10:29

CD/DVD: nein
Stick ja, am einfachsten mit einer Overlay-Partition. Dazu Knoppix starten und mittels Flash-Install auf einen Stick bringen. Dabei wird die Frage nach der Overlay gestellt. Wenn man nur private Sachen dauerhaft speichern möchte, genügen einige hundert MB. Will man auch zusätzliche SW installieren oder einiges am System ändern, sollte man sich in Richtung 2GB bewegen.
Manche Nutzer wollen auch größere Mengen an Daten hier speichern und wählen deshalb auch Verschlüsselung für diese Partition und dehnen sie über den kompletten Stick aus. Persönlich halte ich davon nichts, aber es sollte als eine Möglichkeit genannt werden.
Knoppix selbst kommt auf einem FAT zu liegen (also Achtung: der Stick wird neu partitioniert und formatiert, alle Daten darauf gehen also verloren). Es ist etwa 4,5G groß und bei einem ausreichend großen Stick kann dieser FAT Bereich in nahezu allen Systemen erkannt und benutzt werden. Damit ist dann so ein Stick ein guter Austauschdatenträger für Dateien kleiner 4G. Die Overlay (besonders, wenn sie verschlüsselt wird) ist unter Umständen nur im Knoppix zu gebrauchen. Das schränkt den Einsatz meiner Meinung nach zu sehr ein. Wichtige Dateien, die besonders geschützt werden sollen, legt man einfach verschlüsselt im FAT-Bereich ab und gut ist. Dazu nutzt man GPG und kann wiederum auf vielen Systemen damit arbeiten. Denke ich.

3

22.08.2018, 08:27

Es ist aber nicht möglich auf diese Weise ein ISO zu erstellen um das ganze auch auf eine DVD zu packen? Da kann ich dann zwar nichts ändern, könnte aber zumindest ein paar Sachen abspeichern.



Ich habe da jetzt aber nur einen Boot-Stick mit Overlay-Partition. Wie hinterlege ich dann dort die WLAN-Kennung?

Was auch interessant wäre: zusammen mit Knoppix einen VNC- und einen SSH-Server zu starten. Das wäre v.a. für meinen HTPC interessant, an dem weder eine Tastatur noch eine Maus angeschlossen ist und der auch kein optisches Laufwerk mehr hat.

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Flogger« (22.08.2018, 09:00)


pit234a

Fortgeschrittener

4

22.08.2018, 18:51

du kannst ein eigenes Knoppix bauen. Das Stichwort ist "Remastern". afaik ist in 8.1 und späteren bereits ein entsprechendes Script vorhanden, dass dann aus einem laufenden Knoppix (also mit eingebundener Overlay) ein neues iso erstellt.
Das habe ich nur gelesen, weil es mich auch mal interessiert hatte, noch nicht selbst probiert. Für frühere Versionen von Knoppix gibt es ebenfalls Hilfe und Scripts, die das ganz ähnlich erledigen. Ich habe welche im Netz gefunden und angesehen.
Knoppix läuft aber wesentlich flotter vom Stick und weil ich ausreichend Platz auf meinen benutzten Sticks habe, gab ich den Gedanken an ein Remastering auf. Ich lasse einfach die überflüssige SW drauf.
Für das Remastering braucht man einiges an Ressourcen, etwa freien Platz und am liebsten auch genug RAM. Das liest du einfach nochmal nach, wenn du so etwas vor hast.

ssh-server ist gar kein Problem, das nutze ich in meinen Knoppix auch immer. Weil ich nun nicht nachsehen möchte, nur grob das Szenario: den Server installieren (am Besten bei Knoppix oder Debian nachsehen, wie der heißt, bzw, welchen du möchtest, es gibt da mehrere). Die Installation geht am einfachsten als root von der Konsole mittels apt install Programm. Anschließend den Dienst starten oder in der rc.local eintragen, damit er automatisch gestartet wird.

Mit VNC gibt es dann keine Probleme, wenn es die SW für Knoppix gibt. Das weiß ich eben nicht. Selbst hatte ich mit irgendeinem Zeugs experimentiert, das sowohl mein FreeBSD als auch ein Windows kann. Den Namen habe ich bereits vergessen, etwas mit RDC, glaube ich. Darüber habe ich hier in einem Beitrag berichtet, vielleicht findest du ihn, falls dich das interessiert. Ich müsste selbst danach suchen, wenn das für dich aktuell wird.
Grundsätzlich liest du auch hier am einfachsten bei Ubuntu im Wiki, wie das geht oder was es gibt. Sehr vieles, was dort beschrieben wird, gilt auch für Knoppix.
Knoppix ist ein Debian und Ubuntu ebenfalls. Ubuntu hat (meiner Meinung nach) die umfangreichere und einfacher zu lesende Dokumentation.

pit234a

Fortgeschrittener

5

22.08.2018, 20:37

Ich hatte vergessen:
Das Wlan-PW gibst du ein: je-nachdem, welches Desktop-Environment du verwendest. Knoppix bietet da ja einiges zur Auswahl (was eben dem geschuldet ist, das es eine Demo ist und nicht wirklich ein System, zum praktischen Arbeiten). Bei mir läuft etwa OpenBox und als Panel jenes, aus LXDE. Da zeigt sich dann ein Icon für die Lautstärke, eines fürs Netzwerk und eines für die Batterie (den Ladezustand). Es kann sein, dass HW nicht erkannt wird und dann bleiben die Icons leer. Es kann also tatsächlich sein, dass deine HW nicht erkannt wird und nicht in Linux funktioniert und dann kannst du sie natürlich auch nicht nutzen.
Gehen wir mal nicht davon aus.
Wenn du auf das Symbol klickst, vielleicht auch mit rechter Maus-Taste, dann zeigt Knoppix dir eine Reihe von Netzwerken an und du kannst wählen, mit welchem du dich verbinden möchtest. Dabei wird dann eben das PW abgefragt und gespeichert. Beim nächsten Start sollte eine automatische Einwahl erfolgen. Zeigt dir das Menü keine Netzwerke, insbesondere keine Wlans, dann wird vermutlich deine Wlan-Karte nicht unterstützt.

Noch ein Satz zu ssh, denn das habe ich eben auf einem Stick mit Knoppix probiert, den ich zufällig doch noch hier liegen hatte.
Du musst dich natürlich mit Knoppix verbinden und dabei einen User und PW angeben. Typischerweise ist bei Knoppix der Default-User knoppix und der hat kein PW, soweit ich mich erinnere. Bei mir hat er ein PW. Immer. Sobald du Overlay hast, kannst du einfach eine Shell öffnen und mit dem Befehl passwd ein Passwort vergeben. Dann sollte auch ssh gelingen.
Mein Server der Wahl heißt openssh-server und deshalb ist ein Befehl als root zum Installieren gut, der so aussieht:

Quellcode

1
 apt-get install openssh-server
oder einfach apt install...
Wenn du etwas zu konfigurieren hast, kannst du das nun tun.
Verwirrend ist, dass der Service so gestartet wird:

Quellcode

1
service ssh start

Also nicht sshd!
Demgemäß wird der Eintrag in der /etc/rc.local so aussehen:

Quellcode

1
SERVICES="cups ssh"

Also, cups steht da bei mir schon per default und ich ergänze das nur um den Dienst, den ich auch noch haben will. In diesem Fall eben "ssh", was aber tatsächlich einen sshd macht!

6

24.08.2018, 09:31

Wie man SSH und VNC unter Linux einrichtet weiß ich, läuft ja auf meinem Ubuntu auch.
Aber Knoppix läuft als Live-System auf einem USB-Stick. Kann ich da zusätzlich Software installieren und so einrichten, dass die nach dem Start bootet? Hier z. B. https://en.wikibooks.org/wiki/Knowing_Kn…luded_on_the_CD ist ganz unten beschrieben wie man Software "in den RAM installiert", die is also weg wen man Rebootet. Müsste ich zunächst ein Programm auf die Art installieren und dann wie von dir beschrieben "Remastern"?

pit234a

Fortgeschrittener

7

24.08.2018, 13:23

Mit Overlay kannst du einfach SW installieren und diese bleibt über einen Neustart erhalten.
Beim Booten werden drei "Images" zusammengeführt. KNOPPIX, KNOPPIX1 und KNOPPIX-DATA, die Overlay-Partition. Die Summe dieser drei ist dann dein laufendes System. KNOPPIX und KNOPPIX1 sind isos und unveränderlich. Die Overlay ist veränderbar und kann nicht nur neue Programme aufnehmen, sondern auch vorhandene löschen. Natürlich nur quasi, denn in den isos bleiben die noch enthalten.
Auch Konfigurationen, wie etwa Änderungen in der rc.local, werden im Overlay gespeichert. So lange du keine Änderung machst, gibt es nur die /etc/rc.local in dem iso-Image. Änderst du etwas, wird eine rc.local im entsprechenden Pfad der Overlay erstellt und beim nächsten Booten von dort genommen, die Orginal-Datei quasi ersetzt.

Das ist echt praktisch.

Beim Remastern wird aus einem laufenden System, also mit allen drei gemergeten Images, also inklusive dem Inhalt der Overlay und damit inklusive aller deiner Änderungen, ein neues Live-System erstellt. Dazu werden die Inhalte deines Systems wieder in neue KNOPPIX, KNOPPIX1, KNOPPIX2 etc verteilt. Diese sind jeweils mit 4G begrenzt, damit sie auf ein FAT passen. Wenn du viele Dinge deinstallierst (wer braucht schon KDE, wenn er LXDE nutzt oder umgekehrt), kannst du hier ein sehr viel kleineres, individualisiertes Knoppix Live-System herstellen.

pit234a

Fortgeschrittener

8

24.08.2018, 13:31

aber niemals apt upgrade

"Note to all debian users. Anyone who has used debian before will probably be itching to issue

apt-get upgrade

You are urged not to do this as knoppix has many custom scripts that apt-get upgrade seems to break. "

aus dem verlinkten Artikel möchte ich das nochmal hervorheben.
Das ist eine ganz schlechte Idee, weil es ja ganz ganz viele Änderungen gibt und diese würden dann die Overlay total belasten.
Also, immer nur gezielt Programm installieren.

Aus diesem Grund ist Knoppix auch nicht gut zu einem echten System geeignet. Es ist nur Live gedacht und als Demo. Es sollte nicht installiert werden (also nur Flash-Install) und dann laufend erneuert, aber nicht richtig gepflegt werden, wie eine normale Installation.

BTW: die Overlay ist sinnvoll, gesichert zu werden. Sie enthält alle deine Einstellungen und zusätzlichen Programme und du kannst sie auch von einem Stick zum nächsten transportieren.
Aber: neue Versionen von Knoppix können mit alten Programmen nicht zusammen. Alte Konfigurationen überstehen schon mal etwas länger. So nehme ich stets meine OpenBox-Konfiguration oder meine Claws-Mail-Einstellungen von Rechner zu Rechner und Knoppix zu Knopppix mit. Das wäre vielleicht für dich auch interessant, wenn du nun Ubuntu benutzt und hier gleiche Anwendungen verwendest.

9

02.09.2018, 15:42

Hba das jetzt mal versucht mit einer komplett neuen Knopix-Installation (musste ich machen, da ich es unter Linux nicht UEFI-tauglich hinbekommen habe, nur unter Windows mit win32diskiamger). Hier scheint die Overlay-Partition schon angelegt zu sein. Es existiert schon eine ReiserFS-Partition mit dem Namen 'KNOPPIX-DATA'.

SSH- und VNC-Server sind schon installiert und ich konnte über beides schon Verbindungen herstellen. Jetzt wäre ein Autostart interessant. Bei meinem Ubuntu startet SSH immer, scheint so voreingestellt zu sein. Den x11vnc-Server starte ich per Desktop-Datei, ist also an den Benutzer gebunden. Wie mach ich das jetzt hier?
Unter /etc/systemd/system ist schon eine sshd.service angelegt, aber ich kann den Status per
"systemctl status sshd.service"
nicht abrufen.

pit234a

Fortgeschrittener

10

02.09.2018, 20:15

Hba das jetzt mal versucht mit einer komplett neuen Knopix-Installation (musste ich machen, da ich es unter Linux nicht UEFI-tauglich hinbekommen habe, nur unter Windows mit win32diskiamger). Hier scheint die Overlay-Partition schon angelegt zu sein. Es existiert schon eine ReiserFS-Partition mit dem Namen 'KNOPPIX-DATA'.

Das verstehe ich nicht.
Knoppix ist Standard-Mäßig auch für EFI ausgelegt. Einfach per Flash-Install installiert (es wählt ja dann FAT32 als Zielmedium) bringt es auch den (U)EFI-Mechanismus mit und der wird dann genauso automatisch ausgewählt, wie der 32 oder 64Bit Kernel. Es bootet sogar erfolgreich auf meinen Macs.

Wie mach ich das jetzt hier?

afaik (mein letztes Knoppix ist 771 gewesen) sind die Knoppix-Mechanismen noch nicht an systemd angepasst und deshalb wird dies wohl nur zögerlich einfließen.
Ohne systemd hat man den alten initd und der durchläuft die einzelnen rc-Stages, also rc0, rc1, rc2... und so weiter. Am Schluss dann die rc.local. Das ist alles in /etc. Der Weg eines Anwenders, etwas zu automatisieren ist also, es in der rc.local starten zu lassen, oder die eventuelle autostart eines eventuell benutzten DesktopEnvironments oder WindowsManagers zu nutzen.

Ubuntu ist hier in meinen Augen ziemlich schräg. Als ich es mal benutzte, erlebte ich das auch, dass ich einen Dienst nur zu installieren brauchte und er beim nächsten Booten automatisch gestartet wurde. Das finde ich einfach unerhört! Wer sagt denn, dass ich das auch möchte? Nur, weil ich etwas installiere, will ich es doch nicht immer automatisch auch beim Booten gestartet haben!
Abseits von Ubuntu denkt man normalerweise so, dass ein Dienst installiert sein muss und dann
-entweder manuell bei Bedarf
-automatisch beim Systemstart
gestartet wird.
Beides habe ich unten schon für einen ssh-Server gezeigt.

Wenn du den x11vnc erst als User automatisch starten musst, dann empfiehlt sich ein Eintrag in einer Autostart-Datei deines DEs. Also bei mir (nicht Knoppix) wäre das in etwa /~.config/openbox/autostart und bei dir müsste man halt wissen, welches DE du nutzt und dann das entsprechend herausfinden.

11

02.09.2018, 21:42

Zitat

Einfach per Flash-Install installiert
Das geht ja aber nur wenn man schon ein startfähiges Bootmedium hat. Will man aber Knoppix erstmal einrichten nützt das nichts. Knoppix nur mit dd auf einen Stick gebracht bootet definitiv nicht, wenn der CSM aus ist. Mit win32diskimager wurde ein startfähiger Stick dann erstellt.

Zitat

Ohne systemd hat man den alten initd

Damit hab ich wenig Erfahrung, muss ich mal gucken.

Zitat

Ubuntu ist hier in meinen Augen ziemlich schräg. Als ich es malbenutzte, erlebte ich das auch, dass ich einen Dienst nur zuinstallieren brauchte und er beim nächsten Booten automatisch gestartet wurde

Das hat nichts mit Ubuntu zu tun. Wenn der Entwickler des Programmes gleich während der Installation eine Systemd-Unit einrichtet startet es halt. Ich finde das sehr schön, nimmt mir Arbeit ab. Den Dienst abzuschalten ist einfacher als den einzurichten.

pit234a

Fortgeschrittener

12

03.09.2018, 18:49

Das hat nichts mit Ubuntu zu tun. Wenn der Entwickler des Programmes gleich während der Installation eine Systemd-Unit einrichtet startet es halt. Ich finde das sehr schön, nimmt mir Arbeit ab. Den Dienst abzuschalten ist einfacher als den einzurichten.

Meine Erfahrungen liegen noch vor systemd und ich hatte viele Probleme, Dienste abzuschalten, die ich nicht wollte.

Das geht ja aber nur wenn man schon ein startfähiges Bootmedium hat. Will man aber Knoppix erstmal einrichten nützt das nichts. Knoppix nur mit dd auf einen Stick gebracht bootet definitiv nicht, wenn der CSM aus ist. Mit win32diskimager wurde ein startfähiger Stick dann erstellt.

Ich weiß nicht, was CSM ist.
Ja, das stimmt wohl, leider. Es gab deswegen hier mehrere Beiträge, dass Knoppix nicht im EFI-Mode bootet, wenn es mit DD auf den Stick gebracht wird (ich rede von Knoppix >8.1).
Das scheint aber auch HW abhängig zu sein, bei meinem Test funktionierte es damals auf einem getesteten PC mit UEFI und das soweit ich mich erinnere, scheint das auch für manch andere Teilnehmer hier zu gelten.
Wenn du den Legacy-Modus wählst, sollte es dann starten. Ich habe das nicht getestet, aber es sollte sich dann auf einem laufenden Knoppix mittel Flash-Install immer ein Live-System ergeben, das dann wieder EFI kann. Denn sonst würde das Knoppix von einem nicht UEFI-Rechner das ja auch nicht kennen.
Die Bootmagie übernimmt bei Knoppix ISOLINUX bzw SYSLINUX und das kann leider nur von FAT, aber dafür eben auch EFI.

Meinen liebsten Knoppix-Stick habe ich mir gerade irgendwie zerhauen. Darauf hatte ich Knoppix auf NTFS gelegt und dann mit einem alternativen Bootloader gestartet. NTFS ist mir wichtig, weil ich den Stick eben hauptsächlich als Datenträger nutze und zwischen unterschiedlichen Systemen einsetze, wo häufiger auch Dateien größer 4G vorkommen.
Allerdings kann der dann kein EFI, denn dafür bräuchte es eine zusätzliche FAT Partition und ältere Windowse können nur eine Partition auf einem Stick sehen.
Ich habe nur wenige UEFI-PCs im Gebrauch und die können auch (automatisch) im Legacy-Mode starten, so daß ich damit gut leben kann.
Nur für die Macs nutze ich dann gelegentlich auch einen normalen Knoppix-Stick.

Häufiger habe ich schon gelesen, dass auch RUFUS eine SW ist, die ein Knoppix bootbar auf einen Stick legen kann. Ich habe damit keine Erfahrung und nutze kein Windows und kein RUFUS.

Bei einer "echten" Installation von Knoppix sehe ich gar keine Vorteile, sondern eher nur Nachteile gegenüber einer Ubuntu-Installation.
Es gibt doch die aller aller meisten Pakete auch für Ubuntu, die es für Debian gibt und somit eben für Knoppix. Man kann sich doch sehr leicht ein System aufbauen, das genau so daherkommt, wie man es mit Knoppix dann bekommt. Ich mache es ja immer umgekehrt und "baue mir Knoppix so um", dass es wie mein Hauptsystem erscheint. Ich möchte nicht diese affigen 3D-Effekte, die ja auch nur zur Demo drin sind und einen beim echten Arbeiten doch eher stören.

Aber, das ist ja Geschmackssache und in der Freien Welt gibt es Gottlob ja auch die Wahl.
Schön, dass du eine Rückmeldung gibst. Danke.

Der Beitrag von »Flogger« (04.09.2018, 17:58) wurde vom Autor selbst gelöscht (04.09.2018, 22:09).

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