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1

28.05.2009, 16:41

Projekt Eigenes Live-System [erste Bilder ;-)]

Hallo,

Gestern hab ich ein Projekt gestartet, das mich seit dem Remastern von Knoppix brennend interessiert -> Ein Live-System neu zu erstellen.

Als Basis hab ich die ISO aus dem Testing/Unstable-Zweig von Debian sqeeze/sid gewählt. Das Projekt startete nat erstmal mit massig Problemen, naja wie man das von Debian testing ja gewohnt ist :D
Ein Bekannter von mir hat mal gesagt, von Debian gibts eigentl nur 2 Zweige, rusty und broken, hehe...Als Partition zum Installieren hab ich ne ext3 Partition auf meiner USB-Platte gewählt. Während der Installation meldete der Installer er könne das Netzwerk nicht einrichten, naja...

Ergebnis:
Booten über grub nicht möglich obwohl die Einträge in der menu.lst eigentl passten
Netzwerk wegen fehlender Eintragungen in /etc/network/interfaces nicht funktionsfähig
Die Dateien /etc/hostname und /etc/hosts fehlten ganz
root hatte kein Passwort
mein neuer user war nicht angelegt

Habe also erstmal aus Knoppix heraus grub deinstalliert und grub2 installiert, meinen neuen user erneut angelegt, root ein PW verpasset -> Booten war möglich, einloggen ebenfalls Hurra
Die fehlenden Einträge in interfaces gemacht und die Dateien hostname und hosts neu angelegt.

Dafür lief die anschließende Installation von xorg Version 7.4 sowie der kompletten KDE 4.2.2 erfreulich ohne Fehler.

Mein neues System läuft also nun wunderbar grafisch mit vesa Treiber auf Platte, werd nun erstmal ne Sicherung machen und mich dann ans Abenteuer network-manager machen...
...und wenn das hinhaut so langsam ans komprimieren und das erste mal testweise auf ne DVD brennen...


mfg Jack

edit:
NetworkManager inkl NetworkManager Gnome läuft. Jetzt werd ich mal testen was nachm Komprimieren und Brennen läuft. Als initrd nehm ich die minirt.gz von Knoppix 6

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »JackCarver« (12.06.2009, 17:51)


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2

29.05.2009, 10:07

Bin Gestern leider nicht mehr zum Testen gekommen, hatte Probleme ein cloop-Modul zu kompilieren, das ohne Modulabhängigkeiten war. Da dies alle betrifft, die in ihr Knoppix nen neuen Kernel integrieren wollen mal kurz dazu ein paar Anmerkungen:

- Dieser Kernel muss die Option

Zitat

Deflate compression algorithm

zu finden unter Cryptographic API in der Kernelkonfiguration fest einkompiliert haben, nicht als Modul, sonst ist nach dem Kompilieren das cloop Modul vom Modul zlib_inflate.ko abhängig und kann in der minirt.gz nicht allein geladen werden.

- Ich hab den 2.6.28.9er laufen, die neuesten cloop-sourcen können hier geladen werden:

http://debian-knoppix.alioth.debian.org/sources

- Zum sauberen Kompilieren braucht ihr das Paket zlib1g-dev
- Ihr müsst, nachdem ihr den Tarball entpackt habt in der Datei advfs.cc folgenden zusätzlichen Eintrag machen um diesen Fehler beim Kompilieren zu vermeiden:

Zitat

../advfs.cc:886: error: ‘INT_MAX’ was not declared in this scope


Tragt unterhalb von

Zitat

#include <vector>

ein

Zitat

#include <limits.h>

ein.

- Kompiliert das Modul mit

Zitat

make KERNEL_DIR=/path/to/linux-kernel/sources

kopiert es nach /lib/modules/kernelnr/extra und macht ein depmod-aq um die neue modules.dep zu erstellen.

Danach habt ihr ein sauberes cloop-Modul ohne Abhängigkeiten, das die minirt.gz ohne Probs per insmod laden kann.


mfg Jack

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »JackCarver« (08.07.2009, 12:01)


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3

29.05.2009, 13:12

Kleine Anmerkung noch zum aufs-Modul:

Bei meiner remasterten DVD konnte das Modul wirkl durch reinen Zufall ohne Probs geladen werden. Der Zufall war der, dass mein Kernel dort mit der Option

CONFIG_SECURITY=n

kompiliert wurde. Bei meinem neuen Kernel hatte ich

CONFIG_SECURITY=y

und dann erhält man beim Laden des aufs.ko Moduls folgende Fehlermeldung:

Zitat

FATAL: Error inserting aufs (/lib/modules/2.6.28.9/kernel/fs/aufs/aufs.ko): Unknown symbol in module, or unknown parameter (see dmesg)


tja und dem Rat (see dmesg) bin ich gefolgt und da gabs das da

Zitat

aufs: Unknown symbol security_inode_permission


Also nochmal die readme gewälzt und tatsächlich gibts für dieses Prob nen Kernelpatch, der in den Sourcen dabei ist und

Zitat

sec_perm-2.6.24.patch


heißt. Also:

Wenn man den Kernel mit CONFIG_SECURITY=y kompiliert hat, muss man ihn mit diesem Patch patchen und erneut kompilieren um das Modul zu laden, oder man kompiliert ihn mit CONFIG_SECURITY=n und spart sich den Patch.
Ansonsten kann das Modul nicht geladen werden...

mfg Jack

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »JackCarver« (29.05.2009, 13:19)


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4

31.05.2009, 13:51

Soeben ist mein System das erste mal erfolgreich von der Live-DVD gestartet :D .

Hab folgendes bisher integriert:

- Bin von Kernel 2.6.28.9 auf den 2.6.28.10 (hab die Virtualisierungstechnik KVM als Kernelmodul kompiliert, möcht ich demnächst mal testen)
- Debian squeeze/sid Grundsystem
- xorg 7.4
- KDE 4.2.2 komplett
- cloop und aufs Module aus den neuesten Sourcen
- cloop-utils um komprimierte Images des Systems zu erstellen
- genisoimage aka mkisofs
- den ntfs-3g Treiber zum Schreiben auf ntfs Partitionen
- Synaptic
- Iceweasel Webbrowser
- Komprimiertes Image des Systems wie bei KNOPPIX über create_compressed_fs erstellt
- ISO-Image über genisoimage
- minirt.gz fungiert als Startskript um die DVD auf mnt-system zu mounten, das Image via cloop ins System einzubinden und via aufs das UNIONFS zu erstellen
- anschließend ganz normale Linux start über udev und init, möchte hier demnächst mal upstart testen, was den init-Prozess ziemlich beschleunigen soll, siehe:

http://upstart.ubuntu.com/

- weitere Knoppix-Skripte für das angepasste Erstellen der Datei fstab sind scanpartitions, rebuildfstab und fstype
- Da ich kein knoppix-autoconfig Skript als zentrales Startskript wie bei Knoppix verwende, sondern den Start wie bei Linux üblich über den init-Prozess laufen lasse musste ich ein Startskript für rebuildfstab erstellen und nach /etc/init.d kopieren. Das checkt beim Startprozess ob die Datei fstab leer ist oder nicht und falls leer erstellt es über rebuildfstab ne neue mit den mountpoints. Falls die Datei bereits existiert beendet sich das Skript sofort wieder. Dadurch kann ich vor dem Komprimieren des Systems den Inhalt der Datei fstab löschen und beim Start über die DVD wird die fstab jedesmal neu erstellt. Das System, das ich als Linux ja auch auf Platte habe und an dem ich Installationen etc durchführe bekommt aber nicht jedesmal ne neue verpasst. Wäre da ja unsinnig

- Grafiktreiber bisher noch vesa, das soll fürs Live-System aber dann wahlweise Nvidia bzw fglrx fürs erste mal werden, wobei die Installation der Treiber dann automatisch beim Booten über ein init-Skript erfolgen soll

getauft hab ichs nu offiziell LUCYX nach dem Zwergkarnickel meiner Freundin, das als Bootlogo dient und Lucy heißt :D


mfg Jack

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JackCarver« (31.05.2009, 19:56)


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5

01.06.2009, 16:15

Hab das System jetzt erstmal auf Multimedia getrimmt. Neuester Mplayer mit Gnome-Mplayer als GUI sowie Kaffeine installiert, desweiteren die Plugins, Flash, Java, Mplayer und Kaffeine für Iceweasel.
Online Radio, Apple-Movie-Trailer sowie sämtliche Multimedia-Formate läuft einwandfrei. Den kplayer wollte ich auch noch installieren, der verursacht aber nen Crash. Hab herausgefunden, dass das an meiner qt-Version liegt. Ich hab die 4.5er installiert (ist ja alles ausm unstable Zweig) und mit der kommt der kplayer in der jetzigen Version noch nicht zurecht. Muss da mal auf ne neue evtl die 0.8er warten.


mfg Jack

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6

07.06.2009, 12:11

Hab mal wieder neue Software integriert.

Von KDE 4.2.2 auf die 4.2.3
VLC-Player
Xine
Avidemux
Transcode
dvd::rip
k3b

Hab bei k3b mal die 1.66er Version getestet. Ist die neue für die KDE 4.2 hat aber noch einige Bugs und es fehlen alle Plugins. Konvertieren von mp3 in Wave ist somit zunächst mal über k3b unmöglich. Die Plugins alle per Hand einzuspielen war mir dann auch zu aufwändig und ich hab die stable Release von k3b über synaptic installiert.


mfg Jack

klaus2008

Meister

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7

07.06.2009, 13:43

Hallo Jack!

Nachdem Du so viel Erfahrung mit dem Remastern gesammelt hast, kannst Du vielleicht eine neugierige Frage beantworten: Wieviel Festplattenspeicher benötigt man ungefähr für die Quellen, bevor es ans Erstellen der ISO gehen kann?

Ich habe mal mit Ubuntu eine eigene Live-DVD erstellt. Dafür gibt es das "UCK - Ubuntu Customization Kit". Das war sehr komfortabel, weil man mit der Synaptics-Paketverwaltung arbeitet.

Gruss Klaus

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8

07.06.2009, 14:12

Hi Klaus,

für mein remastertes Knoppix benötige ich ca 5.6 GiB Plattenplatz. Das beinhaltet jetzt das Verz Knoppix mit den sourcen, es ist allerdings ziemlich viel integriert unter anderem auch 2 Games, die allein schon 1 GiB zusammen ungepackt benötigen. Die gepackte Knoppix-Datei benötigt dann ca die Hälfte des Platzes. Willst du die auf derselben Partition erstellen also nochmal ca 2.7 GiB. Das Remaster ist dann etwas größer aber das fällt kaum ins Gewicht, weil da lediglich das Verz boot mit Kernel und minirt.gz dann dazukommt.

Nimmst jetzt mal die CD Version von Knoppix 6, so dürfte die entpackte Knoppix-Datei also so ca 1.4 GiB benötigen. Dann musst du ca wissen wieviel Pakete du da zusätzlich installieren willst um den Platzbedarf abzusehen, aber für den Anfang hab ich ne 10 GiB Partition dafür gewählt. Die wurde aber langsam eng, mit 5.4 GiB sourcen, 2.7 GiB Knoppix Datei und nochmal dasselbe fürs Remaster bist bereits locker bei 10 GiB.

Für mein eigenes System hab ich dafür jetzt ne 30er Partition gewählt und das System belegt nun ungepackt ca 4.2 GiB. Da ich das allerdings als richtiges Linux-System laufen hab ist nat die Partition mit der Ordnerstruktur belegt und ich wollte da kein neues Verz anlegen. Ich hab dann noch ne 30er eingerichtet mit nem Verz master und nem Verz lucyx. Ins lucyx-Verz kopier ich mein gesamtes System zum sichern und ums auf die DVD zu bringen auch zum komprimieren.
Die komprimierte Datei kommt dann ins master Verz, aus dem ich auch die iso erstelle.

Zitat

Ich habe mal mit Ubuntu eine eigene Live-DVD erstellt. Dafür gibt es das "UCK - Ubuntu Customization Kit". Das war sehr komfortabel, weil man mit der Synaptics-Paketverwaltung arbeitet.


Beim Knoppix remastern arbeite ich da mit aptitude. Das ist bissl blöd, weil du in der chroot-Umgebung zunächst nix starten kannst, was den X-Server braucht. In meinem neuen System hab ich dieses Prob nicht mehr, da kann ich ohne Probs mit Synaptic arbeiten, weil ich da direkt als user angemeldet bin und problemlos den X-Server nutzen kann. Es gibt allerdings die Möglichkeit auch aus ner chroot-Umgebung auf X zuzugreifen und man kann dann zumindest auf der Kommandozeile synaptic mit dem Befehl synaptic starten. Wie das geht hab ich im Thread überarbeitete Anleitung geschrieben, hab das allerdings selber nie genutzt.


mfg Jack

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »JackCarver« (07.06.2009, 18:29)


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9

11.06.2009, 11:02

Hallo,

mein System ist nun fast komplett :D, es ist nun ein init-Skript integriert, das die Grafiktreiber nvidia, fglrx bzw intel beim starten installiert, die Module nvidia bzw fglrx lädt und in der xorg.conf den entsprechenden Eintrag tätigt. Netzwerkhardware wird, vorausgesetzt man hat nen dhcp-Server laufen und ne kabelgebundene Netzwerkkarte automatisch über den NetworkManager eingerichtet. Wlan ist, sofern der Kernel den Chipsatz unterstütz (mein 2.6.28.10er sollte da schon nen recht guten Bereich abdecken), selbst zu aktivieren. Ist dann aber über die GUI des NetworkManagers ziemlich simpel.

Ich hätte mal ne Bitte an alle Leute, die nen integrierten Intel Grafikchip unter Linux bzw Knoppix am Laufen haben. Ich habe das neueste Intel-Treiberpaket installiert, das die Chipsätze i810, i815, i830, i845,
i855, i865, i915, i945 und i965 unterstützt. Mein Problem dabei ist, dass ich mangels dieser Chipsätze (ich kann nur Nvidia und ATI-Hardware testen) die Aktivierung des Intel-Treibers nicht testen kann.

In meinem init-Skript hab ich dazu folgende if-Bedingung mit aufgeführt:

Zitat

elif lspci -v | grep VGA | grep -o "Intel" then...Aktiviere den Intel-Treiber über die xorg.conf


Mich würde dabei interessieren, ob bei dem Befehl:

Zitat

lspci -v | grep VGA | grep -o "Intel"


auch tatsächlich das Wort Intel zurück gegeben wird. Wenn ja klappt alles so wie es soll, wenn nein postet doch mal bitte hier was die Meldung von lspci -v beim VGA-Controller ist.

Damit wär mir sehr geholfen :) .

Danke und mfg
Jack

RalfonLinux

Erleuchteter

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10

12.06.2009, 11:06

Quellcode

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:~ # lspci -v | grep VGA
00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation Mobile 945GM/GMS, 943/940GML Express Integrated Graphics Controller (rev 03) (prog-if 00 [VGA controller])


HtH
Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

Quellcode

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   - -          M
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  // \\        /V\
 /( _ )\      // \\
  ^~ ~^      /( _ )\
              ^~ ~^

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11

12.06.2009, 11:22

Vielen Dank :D ,

dann hat sich meine Vermutung bestätigt und man kann das Vorkommen des Wortes Intel über diesen Befehl als Anhalt dazu nehmen, dass einer dieser integrierten Chipsätze vorhanden ist.

Die Abfrage testet zunächst mal auf Hardware, die vom nvidia bzw fglrx Modul unterstützt wird, denn das ist rel leicht zu erkennen, da modprobe andernfalls nen Fehler ausgibt beim Versuch das Modul zu laden.
Wenn dann auf die Abfrage von Intel am Ende ein positives Ergebnis kommt aktiviert es diesen Treiber und falls da auch nix passt, dann gibts vesa ;)


mfg Jack

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12

12.06.2009, 17:50

So hier mal n paar Bilder der ersten Version meines Live-Systems. Grade mit ksnapshot aus dem laufenden System aufgenommen :D

Der Würfel ist nu aber nicht mehr Compiz, sondern der der KDE 4.2.3.


mfg Jack
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13

16.06.2009, 21:45

Ich liebe grub2!!

Soeben meinen Bootvorgang von dem blöden Suse Theme auf grub2 umgestellt, der wunderbar CDs/DVDs booten kann. Der erste Screen ist 1024x768 mit 24Bit Farbtiefe. Der zweite kurz nach dem Bootscreen, der dritte ein kdm Apple Bootsplash.

Die Bilder hab ich aus dem Live-System aufgenommen, indem ich da das Image in Virtualbox geladen hab.


mfg Jack
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14

08.07.2009, 21:21

Hab heute mal n größeres Update des Systems gemacht. So ziemlich alle Pakete über Synaptic auf die neueste Version gebracht. Gab danach nur Probs mit aTunes, von dem ich die neueste Version nochmal installiert hab. Danach lief das auch wieder.

Die Größe der ISO-Datei ist mit 1.4 GiB auch noch rel schlank muss ich sagen.

Hier mal wieder n Überblick über Neuerungen bzw Programme, die alle an Bord sind:

- Kernel 2.6.29.4 (wollte eigentl den 30er verwenden, aber damit läuft der fglrx leider noch nicht)
- Auf maxi_king's Tipp hin verwende ich nun statt eines cloop-komprimierten Images ein squashfs-komprimiertes. Hat den Vorteil, dass das Modul schon in den neuern Kernels enthalten ist und das Image ca 10% kleiner wird.
- Biohazard KDM-Login-Theme
- Neuen KDM-Bootsplash (statt dem Apple Theme)
Progs bisher:

Mplayer, vlc 1.0.0, kaffeine, xine, aTunes, k3b, avidemux, dvd::rip, krusader, virtualbox, openoffice, Iceweasel, so ziemlich alle kde4.2.4 Module, gparted, flash, java, mplayer, xine und kaffeine plugins für mozilla -> Musik, Apple-Trailer, Java-Anwendungen, flash-Filme im Browser, Adobe Acrobat 9 inkl Browserplugin um PDFs im Browser betrachten zu können

Da der Platzbedarf mit 1.4 GiB noch rel gering ist geht da noch einiges ;)


mfg Jack
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15

08.07.2009, 22:09

Noch der neue KDM-Splash
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