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01.02.2005, 19:44

Erste Anwender-Erfahrungen mit Knoppix 3.6 auf Festplatte

((Hoppla, der Titel sollte eigentlich
"Erste Anwender-Erfahrungen mit Knoppix 3.6 (2004-08-16) auf Festplatte" sein, leider wurde er abgeschnitten, so da? ich ihn ein wenig ?ndern mu?te. Aber hier der Beitrag.))

Dem Erfinder des ?Knoppix-Prinzips? geh?rt ein Orden verliehen und ein Denkmal gesetzt. Das ?Knoppix-Prinzip? ist genau das, was der Anwender sich w?nscht: a) Ein sich selbst installierendes Komplettpaket. b) ?berdies ist es sogar ohne Installation nutzbar, es kann mitgenommen und auf anderen Rechnern genutzt werden, ohne dort installiert werden zu m?ssen. c) Au?erdem hat man durch die zur Festplattenversion gleiche, aber unver?nderbare Version auf CD immer noch eine M?glichkeit, seine Dokumente auch dann noch nutzen zu k?nnen, wenn die Programme auf der Festplatte sich aus welchen Gr?nden auch immer v?llig verknurpseln sollten. d) Dazu ist das ganze sogar noch gratis.

Ich m?chte gern mein Scherflein dazu beitragen, es noch besser ? vor allem auch in den Einzelheiten nutzerfreundlicher ? werden zu lassen.

Deshalb dieser Forumsbeitrag, der meine ersten Erfahrungen mit Knoppix 3.6 zusammenfa?t. Ich wei?, da? er recht umf?nglich ist, und ich wei?, da? man ihn eigentlich nach verschiedenen Zweigen auseinanderpfl?cken soll. Und sicher sind auch etliche der beschriebenen Kritikpunkte nicht Knoppix, sondern den Ursprungsprogrammen zuzuordnen. Ich m?chte jedoch zum einen, da? auch andere neue Nur-Anwender einen m?glichst raschen ?berblick (?am St?ck?) ?ber die Klippen der Praxis erlangen k?nnen, zum anderen kann ich nicht beurteilen, welche der geschilderten Merkw?rdigkeiten und Fehler ihre Ursache schon beispielsweise im Betriebssystem haben und nicht in der Anwendung, in der sie auftreten (oder ob sie vielleicht durch f?r Knoppix zur Platzersparnis weggelassene Programmzubeh?rteile verursacht werden), und drittens m?chte ich auch den Entwicklern einen zusammenh?ngenden ?berblick erm?glichen, welche praktischen Probleme auftreten und welche Verbesserungen n?tzlich w?ren.

Darum auch ein paar Worte ?ber mich: Ich bin kein Komputerkundiger, sondern blo?er Anwender, ja, ich habe nicht einmal einen eigenen Internetz-Zugang. Trotzdem habe ich ein gewisses ?H?ndchen? im Umgang mit Komputern, weshalb mich eine Vielzahl von Vereinen, Projekten und Privatleuten um Rat fragen, die noch weniger Ahnung von den Innereien der Rechner und Programme als ich haben; meist kann ich ihnen sogar helfen. Mir sind fast alle Systeme untergekommen, am h?ufigsten ? leider ? die Windows-Versionen, aber auch Apple, MS-DOS, gar Exoten wie Amiga und Atari. Nach Ausbildung und Berufserfahrung bin ich B?rofuzzi, dar?ber hinaus verf?ge ich ?ber typografische Kenntnisse.

Besondere Sympathie hege ich f?r kostenlose Angebote; auch ich stelle am liebsten meine F?higkeiten kostenlos zur Verf?gung.

Microsoft ist mir ein Greuel. Nach meiner Meinung werden den Nutzern v?llig ungeeignete Programme f?r viel Geld angedreht ? warum die Anwender sich das gefallen lassen, bleibt mir ein R?tsel. Mir kommt jedenfalls Windows nicht auf die Kiste, so lange ich es irgend vermeiden kann.

Schon vor vielleicht ein oder zwei Jahren hatte ich einen Anlauf mit ?Suse? unternommen, der jedoch kl?glich scheiterte.

?Knoppix? hingegen zeigt sich insgesamt als f?r Normalanwender geeignet. Die Anwendungen jedoch sind leider meist auch nicht nutzerfreundlicher gestaltet als Windows-Programme.

Das Problem scheint mir darin zu liegen, da? die Programmentwickler keinerlei Bezug zur Arbeitsweise jener Leute haben, die nachher im Alltag mit den Programmen arbeiten. Es ist ungef?hr so, als w?rden alle Autos nach dem Vorbild von Formel-1-Wagen gebaut, und der Normal-Fahrer ausgelacht, wenn er T?ren zum Einsteigen, einen Kofferraum usw. haben will, und man erkl?rt ihm, es sei doch ganz normal, wenn man alle paar Kilometer alle Reifen und den Motor austauschen m?sse. Ja, man h?tte sogar den schon erfundenen elektrischen Anlasser wieder abgeschafft und w?rde erwarten, da? der Fahrer mit der Handkurbel nach vorn geht und die Maschine anleiert. Denn viele sehr praktische Dinge waren zu DOS-Zeiten selbstverst?ndlich; so mu? man sich heute f?r jede Anwendung erneut durch die Verzeichnisse hangeln, um beispielsweise ein Textdokument im gleichen Verzeichnis wie ein Bild aus dem Grafikprogramm zu speichern. Fr?her war man bei allen Anwendungen im aktuellen Verzeichnis. (Und das ist nur ein Beispiel von vielen.)

Linux und seinen Anwendungen w?rde sehr gut bekommen, wenn die Entwickler sich abgew?hnen w?rden, Windows-Unarten nachzuahmen. Die Anwender werden es ihnen danken.

Besonders deutlich wird das in der Textverarbeitung. Es nervt, jedes Mal Einstellk?stchen wieder aufrufen zu m?ssen, statt einfach bei ge?ffneten Einstellk?stchen mit dem Cursor an die n?chsten gew?nschten Stellen gehen zu k?nnen. Ebenso nervt, nur Vorschaubildchen oder gar -schemata angeboten zu bekommen, statt die ?nderungen sich gleich direkt im Text auswirken zu lassen. ?rgerlich auch, da? man nicht mehr durch Auswahl des entsprechenden Mauszeigers bestimmen kann, welche Art von Objekten jetzt bearbeitet werden sollen (so vertut sich auch in Open Office das Programm ?fter, der Klick auf ein Textobjekt f?hrt nicht in den Text, sondern auf ein Grafikobjekt, obwohl das als ?Hintergrund? angeordnet wurde). Und es ist oft viel zu wenig ber?cksichtigt worden, da? der Anwender am liebsten frei Hand arbeitet, und da? man gern umf?ngliche ?nderungen vornehmen m?chte, sie also rasch m?glich sein m?ssen. All dies war schon in den 90er Jahren, im Programm GeoWorks Ensemble (Geos, sp?ter unsinnigerweise in ?NewDeal? umbenannt) f?r DOS unendlich besser geregelt; nur durch die haarstr?ubende Vermarktung hat das Programm nicht die Verbreitung gefunden, die es verdient h?tte. Es gibt jedoch bis heute sehr aktive Anwender mit etlichen Foren (z. B. http://www.geoworks.de.vu/ und http://www.geos-infobase.de/index.htm#GEOS1 ), und sicher w?rden die Entwickler schnell jemanden in ihrer N?he finden, der ihnen das Programm vorf?hrt. GeoWrite zeigt auch, da? der Wunsch der Anwender, mit dem selben Programm Korrespondenz/B?roarbeit und DTP-Aufgaben erledigen zu k?nnen, verwirklichbar ist.

Und das m?chte ich gern unterst?tzen. Deshalb die lange Vorrede, deshalb der lange Beitrag. Uff. Auf Forumsbeitr?ge und direkte Nachrichten werde ich nur unregelm??ig und meist mit gro?er Verz?gerung reagieren k?nnen; wie gesagt, ich habe keinen eigenen Netzzugang und komme nur sehr unregelm??ig ins Netz. Es ist also kein b?ser Wille oder Unlust, wenn es dauert, bis ich mich melde ? Entschuldigung im voraus.

Aber nun endlich zu Knoppix: Ich hatte es zun?chst als CD auf einigen Rechnern ausprobiert. Von gut einem Dutzend Tischrechner machte nur ein einziger Probleme; wie sich zeigte, war das Laufwerk nur scheinbar bootf?hig, beim Hochfahren kamen sich dann Windows 98 und Knoppix in die Quere, so da? der Rechner sich mit Windows hochfuhr und abst?rzte. Ein Neustart war dann nur im abgesicherten Modus (F 8 beim Hochfahren gedr?ckt halten) m?glich, dann wieder beenden und neu, diesmal ohne Knoppix starten ? und Windoofs war wieder da, ohne da? der mi?gl?ckte Knoppix-Versuch Schaden angerichtet hatte. Lediglich die Vorgabe f?r das Aussehen der Fenster hatte sich eigenm?chtig verstellt und mu?te von Hand berichtigt werden (mit der rechten Maustaste auf irgendeine freie Stelle des Bildschirms klicken, im sich auftuenden Men?k?stchen auf ?Eigenschaften? ? Karte ?Darstellung?; dort unter ?Schema? die Gestaltungsvorgabe ausw?hlen, also z. B. ?Flieder?) was ohne Probleme dauerhaften Erfolg zeigte. Bei allen anderen Rechnern gab es keinerlei Probleme; es handelte sich dabei sowohl um mehrere Jahre alte als auch um ladenneue. Einer wurde mit MS-DOS 6 betrieben, die meisten anderen mit Windows 2000, ein paar mit Windows NT.

Beim einzigen Klappkomputer (Notebook), mit dem ich es versuchte, wurde die Grafikkarte nicht richtig erkannt, das Bild flackerte und waberte unertr?glich. Ansonsten funktionierte auch auf ihm Knoppix ohne Probleme; normalerweise wird er mit Windows XP betrieben. (Hier habe ich auch die Einzelheiten: Es ist ein ?Aldi-Notebook?, ?Medion Titanium 2000? mit der Grafikkarte ? sie wurde nicht richtig erkannt ? ?nVidia Riva TNT?, Aufl?sung 1024 x 768, 60 Hz, dabei versuchte Knoppix es mit 75 Hz.)

F?r mich habe ich vor etwas mehr als zwei Monaten dann schlie?lich einen fabrikneuen sehr billigen Tischrechner mit 40 GB Festplatte und CD-Brenner angeschafft, um ihn mit Knoppix zu betreiben.

Die ? anwenderfreundlich geschriebene ? Anleitung steht im Netz:
http://www.pro-linux.de/berichte/knoppix34-installer/knoppix-installer.html

Als schwierigster Teil erwies sich die Partitionierung. Knoppix-Installer beschwerte sich sofort, es gebe keine Swap-Position. ?QTParted? verhielt sich dann v?llig unberechenbar. Mal schaltete es zu ?Partition Image? durch, meist nicht. Mal zeigte ?QTParted? die Festplatte als ?besch?ftigt? an, mal als ?Nur Lesen?. Mal war nach Klick auf den Eintrag der unformatierten Festplatte m?glich, eine Partitionstabelle anzulegen, mal nicht; mal war m?glich, Partitionen anzulegen, mal nicht; mal lie? der Eintrag der unformatierten Festplatte das Anlagen einer Partition zu ? wollte ich dann aber den Eintrag des freien Platzes wieder mit Partition versehen, war dies nicht m?glich, manchmal aber doch. Auch die vorhandenen Partitionen lie?en sich mal weiterbearbeiten, mal nicht. Nach schier unendlicher Zahl von Versuchen scheint es geklappt zu haben; der ?belt?ter war wohl nicht die Swap-Partition, sondern es mu? vermutlich eine ?aktive? Partition angelegt werden.

F?r die 40-GB-Platte ergab die Lotterie schlie?lich folgende Aufteilung (die meine Vorstellungen ber?cksichtigte, lieber f?r alles etwas mehr Platz vorzusehen als eigentlich erforderlich, und, die Programme auf einer anderen Partition als die Dokumente zu haben):
hda1, Typ ext2, Status: aktiv, Gr??e ca. 30 MB
hda2, Typ linux-swap, (Status ohne Eintrag,) Gr??e ca. 900 MB
hda3, Typ ext3, (Status ohne Eintrag,) Gr??e ca. 6 GB
hda4, Typ ext2, (Status ohne Eintrag,) Gr??e ca. 30 GB

Danach lief die weitere Installation reibungslos; es gab lediglich Sch?nheitsfehler, einige Meldungstexte waren gr??er als der ihnen in den Meldungsfenstern zur Verf?gung stehende Platz, so da? Satzanfang und -ende abgeschnitten wurden. Macht aber nix.

Ich vermute, da? das Installationsprogramm nicht darauf zugeschnitten ist, einen v?llig jungfr?ulichen, fabrikneuen Rechner vorzufinden.

W?nschenswert w?re, wenn vor der Installation das Programm auf der Platte nachsehen und dann ungef?hr fragen w?rde:

?Ich habe eine 40-GB-Platte gefunden. Soll
[_] der gesamte Platz von Linux genutzt werden
[_] Linux neben einem anderen Betriebssystem auf der Platte laufen??

(Und je nachdem, welches K?stchen der Nutzer anklickt, folgen nat?rlich die sich ergebenden weiteren Fragen.)

Sicher w?re auch sinnvoll, bei der automatischen Installation von vornherein getrennte Partitionen f?r Programme und Dokumente vorzusehen.

Nun startete Knoppix das erste Mal von der Festplatte, und gleich einwandfrei.


Auf dem Schirm zeigt sich das Disketten-Symbol mit der Bezeichnung ?Diskette?. Bei der CD-Version funktioniert der Klick auf dieses Symbol auch wie gew?nscht. Bei der Festplatten-Version jedoch geschieht etwas wundersames: Erst rattert das Diskettenlaufwerk f?r l?ngere Zeit los, als w?rde es eingelesen, dann erscheint auf dem Schirm aber die Meldung ?Der Befehl l?sst sich nicht ausf?hren. Die Datei oder der Ordner file:/mnt/floppy existiert nicht.? Ich habe das Problem umgangen, indem ich mit der rechten Maustaste auf dem Schirm einfach irgendwohin, wo kein Symbol steht, geklickt habe; im erscheinenden K?stchen habe ich auf ?Neu erstellen? ? ?Ger?t? ? ?Diskettenlaufwerk? geklickt; damit lie? sich ein neues, zus?tzliches Diskettensymbol auf den Schirm bringen, das mit ?Diskettenlaufwerk? beschriftet ist; es hat ?/dev/fd0? als Eigenschaft-Ger?tebezeichnung, und ?/floppy? als Mount-Punkt. Und ?ber dieses Symbol ist das Diskettenlaufwerk einwandfrei ansprechbar.

Als weit schwieriger erwies sich jedoch, die f?r Dokumente vorgesehene Partition (hda4) nutzbar zu machen. Sowie ich etwas darauf speichern wollte, hie? es ?Zugriff verweigert?. Weder als Nutzer noch als Root lie? die Partition sich freigeben (obwohl ich daran gedacht hatte, da? unter ?Eigenschaften? ? ?Ger?t? kein H?kchen bei ?Nur lesen? stehen darf); mal hie? es sofort, ?Zugriff verweigert?, mal kam eine Meldung, die ?nderung der Zugriffsrechte sei ??ber das device-Protokoll leider nicht m?glich?. ? Ich konnte das Problem schlie?lich damit umgehen, da? ich (als Root) einen neuen Ordner anlegte (das war merkw?rdigerweise m?glich) und diesen f?r alle freigab. Seither kann ich hda4 nutzen, sofern ich alles in diesem neuen Ordner bzw. dort angelegten Unter-Ordnern speichere.

(F?r Umsteiger: Um auf einen Datentr?ger oder eine Partition zugreifen zu m?ssen, mu? diese/r ?eingebunden? [?gemountet?] sein. Dazu auf der Arbeitsfl?che ? also dem Grundbildschirm ? entweder mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Datentr?gers bzw. der Partition klicken und ?Laufwerk einbinden? im sich ?ffnenden grauen K?stchen anklicken. Oder das Symbol mit der linken Maustaste anklicken; dann wird automatisch eingebunden, zugleich ?ffnet sich ein Fenster mit dem Inhaltsverzeichnis. Grundeinstellung f?r die Maus ist, da? schon ein einfacher Klick Programme startet; dies kann man unter ?K? [linke untere Bildschirmecke] ? ?Einstellungen? ? ?Kontrollzentrum?, dort ?Angeschlossene Ger?te? ? ?Maus?, Karte ?Allgemein?, Abschnitt ?Symbole? zu Doppelklick ?ndern. Vor dem Entnehmen eines Datentr?gers mu? die Einbindung wieder gel?st werden [Auch z. B. bei Disketten! Das tats?chliche Speichern etwa einer KWrite-Datei auf der Diskette erfolgt oft mit gro?er zeitlicher Verz?gerung, was man beobachten kann.]; das geht wie beim Einbinden, nur hei?t der Men?punkt ?Laufwerk-Einbindung l?sen?. ? Ausnahme bei beidem ist das Symbol ?CD-ROM [cdrom]? auf der Arbeitsfl?che, hier ist weder Einbinden noch L?sen erforderlich.

Und wenn man sich in Eingabefenstern durch die Verzeichnisse, Partitionen und Datentr?ger hangeln will, m?ssen diese bereits eingebunden sein, und man mu? in vielen F?llen ?ber das Verzeichnis ?mnt? auf andere Datentr?ger, Partitionen und Verzeichnisse gehen, also einfach im Verzeichnis aufw?rts, bis es nicht h?her geht, dann das Verzeichnis ?mnt? anklicken, und darin dann weiter.

Die Beschreibung klingt schwieriger als es ist, die Abl?ufe sind eigentlich einfach, und man gew?hnt sich wirklich rasch um.)



Im Konqueror und in KWrite l??t sich die Rechtschreibpr?fung nicht nutzen (weder in der Festplatten- noch in der CD-Version). Es erscheint ein Hinweisk?stchen: ?ISpell l??t sich nicht starten. Bitte stellen Sie sicher, da? ISpell korrekt eingerichtet ist und sich in Ihrem Pfad befindet.?

Ist ein HTML-Dokument mit dem Konqueror ge?ffnet, so lassen sich Textteile nicht ?ber die Tastatur markieren ? das sollte verbessert werden.

Unsch?n ist auch, da? Konqueror bei der Auflistung von Dateien die Ma?einheit wechselt ? unterhalb eines MB zeigt er in KB, unterhalb eines KB zeigt er in Byte an usw., was zu un?bersichtlichen Gr??enreihen f?hrt, denn wenn man 1,5 und 900 sieht, h?lt man nat?rlich erst einmal die 900er Datei f?r gr??er. Sch?n, Konqueror schreibt die Ma?einheit dahinter, aber man mu? eben erst zweimal hinkucken: eine ?rgerliche, unn?tige Irritation.

Sowohl in der CD- als auch der Festplattenversion lassen sich .rar-Archive nicht ?ffnen, auch nicht, wenn man als ?Root? angemeldet ist (Festplattenversion). Es erscheint immer nur diese Meldung von Ark: ?Das Programm unrar befindet sich nicht in Ihrem Pfad (PATH). Bitte installieren Sie es, oder wenden Sie sich an die Systemverwaltung.? KPakage findet zu ?unrar? nichts. (?brigens, .zip-Dateien werden problemlos ge?ffnet.)

Es kommt immer mal wieder vor (ein Unterschied zum Normalfall, in dem alles ohne Probleme klappt, ist nicht erkennbar), da? das CD-Laufwerk sich weigert, eine CD auf Knopfdruck am Laufwerk wieder auszuwerfen (dabei ist kein Fenster mit irgend etwas ge?ffnet, das mit der CD in Verbindung stehen w?rde). Versucht man es dann unter KDE, Symbol ?CD-ROM? mit der rechten Maustaste anklicken, es erscheint ein K?stchen (in dem ?brigens stets weder ?Laufwerk einbinden? noch ?Laufwerkseinbindung l?sen zu finden ist); wenn man in dem K?stchen ?Aktionen? ? ?Auswerfen? anklickt, bekommt man nur eine Fehlermeldung ?Eject /dev/cdrom failed!?. (Dabei ist doch aber lt. Erkl?rk?stchen zum CD-Symbol das CD-Laufwerk ?ber /mnt/cdrom eingeh?ngt. Normalerweise funktioniert aber das Auswerfen ?ber das K?stchen.) Erst, wenn man sich abgemeldet hat (Sitzung beenden gen?gt), l??t das Laufwerk die CD wieder los (Knopfdruck am Laufwerk funktioniert dann wieder). Gelegentlich hilft auch, das CD-Laufwerk noch einmal einlesen zu lassen, dann das Konqueror-Fenster zu schlie?en und noch w?hrend das Laufwerk arbeitet auswerfen zu lassen.)

Noch seltener kommt vor, da? sich die Laufwerkseinbindung f?r das Diskettenlaufwerk nicht l?sen l??t (obwohl keinerlei Fenster mit Bezug zur Diskette ge?ffnet sind und sogar die Zwischenablage nichts enth?lt, das von der Diskette stammt); es wird dann die Fehlermeldung
?Einbindung des Laufwerks konnte nicht gel?st werden.
Die Fehlermeldung war:
umount: /floppy: Das Ger?t wird momentan noch benutzt? angezeigt.
Ich habe keine Idee, was den Fehler verursachen k?nnte. Manchmal gibt er sich wieder, manchmal mu? man den Rechner erst ausschalten.

Es w?re hilfreich, wenn es in derlei Fehlermeldungen nicht nur ?wird noch benutzt? hie?e, sondern ?wird noch von ... benutzt? ? wenigstens eines der Programme angegeben w?rde, die noch darauf zugreifen (wollen).


Der Lautst?rkeregler von XMMS wird v?llig ignoriert. Man kann nur ?ber KMix die Lautst?rke regeln. Bei Xine hingegen wird die Lautst?rkeregelung einwandfrei ?bernommen.


Da? man gar nicht so dumm denken kann, wie es in Komputerkreisen zugeht, zeigte sich wieder einmal: Ich versuchte, an den Parallelport einen Scanner anzuschlie?en. Es tat sich einfach nichts. Dann versuchte ich, an diesen Anschlu? ein externes Zip-Laufwerk anzuschlie?en und nach der unter
http://aleph0.clarku.edu/public_iso/knoppix/docs/knoppix_tutorial/knoppix_einrichten.html#10
sehr sch?n beschriebenen Methode einzubinden. Weder war das ppa-Modul installiert, noch lie? es sich installieren; statt dessen erschien eine Meldung, es sei im Kernel nicht enthalten. Zu guter Letzt schlo? ich den Drucker an. Die Druckereinrichtung wurde mit dem Hinweis verweigert, es g?be keine Adresse. Damit konnte ich nun gleich gar nichts anfangen. W?hrend ich bei meinen hilflosen Versuchen den Komputter immer wieder hoch- und herunterfuhr, d?mmerte es mir schlie?lich, denn der Drucker r?hrte sich dabei nicht, w?hrend er doch sonst bei derlei Gelegenheiten loszurattern pflegte. Sollte ...? Alsdenn, ich sah im Bios nach, und man wird es nicht glauben ? bei diesem funkelnagelneuen, fabrikfrischen, von allen Bastelversuchen verschonten Komputer war voreingestellt, da? der Parallelport abgeschaltet ist! F?r ?eingeschaltet? gab das Bios 3 M?glichkeiten vor, ?ber deren Unterschiede ich nicht die leiseste Vermutung habe. Ich nahm einfach die erste ? und nu gugge, jetzt lie? sich auch der Drucker installieren.

Die Freude freilich w?hrt nicht lange. Die Testseite wird hervorragend gedruckt ? dann klicke ich doppelt auf ein PDF-Dokument, das sich mit Acrobat ?ffnet. Ich lasse eine Seite drucken, die bei Kprinter auch eingeht; mich wundert nur der merkw?rdige Name, AcrordNiO2W, der Typ ?Unbekannt?. Auf ?Drucken? geklickt, ein kleines Fensterchen taucht blitzschnell auf dem Schirm auf und ist sofort wieder verschwunden, ehe man es lesen kann. Weiter passiert nichts. auch Datei steht noch immer in der Druckerwarteschlange. Also Kprinter zugemacht und noch einmal im Acrobat Reader Drucken; wieder tut sich Kprinter auf, die Datei hei?t jetzt ein wenig anders, das ?Acror? scheint fest, der Rest des Namens variabel zu sein. Wieder spielt sich das gleiche ab wie zuvor. Das Drucksystem ist Cups, ?verbunden mit Localhost: 631?. Die Einstellungen f?r den Drucker scheinen auch alle zu stimmen. Kprinter-Testseite gedruckt: Sie kommt wunderbar. Nur eben die Acrobat-Seite nicht. Mit ?Datei ?ffnen? von Kprinter die Datei in der Dateiauflistung des Kprinter-Fensterchens angesehen: Es wird nur eine leere, wei?e Seite angezeigt; daf?r verwendet Kprinter ein Programm namens ?KGhostview?. Also die urspr?ngliche PDF-Datei mit diesem Programm einmal ge?ffnet; mit einigem Probieren herausgefunden, da? man in der Vorschauleiste links die gew?nschte Seite markieren mu?, um sie f?r den Druck auszuw?hlen ? und kucke da, jetzt wird die Seite wirklich gedruckt.

Sch?n, da? KGhostview funktioniert, aber es ist doch recht unpraktisch, st?ndig diese Vorschauliste am Laufen zu haben, und die Handhabung wird auch nicht leichter. Eine einfache Auswahl zum Druck wird damit oft fast unm?glich sein ? erst in Kprinter kann man einfach eingeben 4-12 (um die Seiten 4 bis 12 zu drucken). Warum so kompliziert? Es nervt auch, da? man mit dem Rollbalken nicht auf die n?chste Seite kommt.

Und warum ist der Acrobat Reader (noch dazu auf Englisch) das voreingestellte Programm zum ?ffnen von PDF, statt KGhostview (und warum hat dieses keine M?glichkeiten, in der PDF-Datei Text bzw. Grafiken zu markieren, zu kopieren usw.)? Und warum steht im Mausmen?-K?stchen bei ??ffnen mit ...? (wenn man mit der rechten Maustaste auf eine PDF-Datei klickt) gleich zweimal ?KGhostview?? Ich kann zwischen beiden keinen Unterschied feststellen.

?brigens, einen Scanner habe ich bislang noch nicht installiert. Das Ger?t, das ich habe, k?nnte defekt sein (ich habe es gebraucht, ohne Test, gekauft), und es ist ohnehin eine wundersame Konstruktion ? ohne Einschalter, so da? es sich wahrscheinlich gar nicht meldet, wenn die Ger?teerkennung die Anschl?sse abfragt. Da mu? ich noch weiter nachforschen. Knoppix bringt ein Scanprogramm mit (?Kooka?, steht unter ?K? ? ?Grafik?); wenn ich das Programm starte, ?ffnet es sich auch, es ist aber keine M?glichkeit erkennbar, einen Scanner auszuw?hlen. Die Texterkennung funktioniert auch f?r bereits vorhandene Grafiken; leider ist die Texterkennung nicht lernf?hig gestaltet. Es w?re sch?n, wenn man ihr die Dinge, die sie grunds?tzlich falsch auffa?t, beibringen k?nnte; beispielsweise gab sie im Test Zeichenfolgen wie rn immer als nicht erkennbar an.


Was einen in KDE recht verbl?fft, ist der Schwierigkeitsgrad, angezeigt zu bekommen, wieviel Raum ein Datentr?ger bietet und wieviel davon bereits belegt ist. N?hert man sich mit dem Mauszeiger einem Datentr?gersymbol, erscheint ein graues Erkl?rk?stchen; dort sind als Gr??e nur ein paar Byte angegeben ? die Gr??e der ?Einrichtungsdatei?. Was ich mit den Angaben zu einer Einrichtungsdatei wollen soll, wei? ich nicht; man braucht doch aber bestimmt viel h?ufiger die Angabe, wieviel Platz auf dem Datentr?ger vorhanden ist, oder? ? Klickt man auf das Symbol einer Diskette, Festplattenpartition o. ?. mit der rechten Maustaste, und l??t sich die ?Eigenschaften? anzeigen ? stimmen die dort gezeigten Angaben nicht. Will man wissen, wieviel Platz auf einem Datentr?ger ist, mu? man sich in einem Konqueror-Fenster den Inhalt des Datentr?gers anzeigen lassen, dann irgendwohin in diese Auflistung mit der rechten Maustaste klicken, und dann bekommt man unter ?Eigenschaften? in der Regel die tats?chliche Gr??e und Belegung angezeigt.

Unpraktisch ist auch, da? in der Kontrolleiste die ge?ffneten Fenster nach dem Schema ?Verzeichnisstrecke ? Dateiname ? Programmname? angezeigt werden. Der Dateiname sollte als erstes oder letztes stehen, sonst mu? man jedesmal erst suchen.

Es scheint in KDE auch keine M?glichkeit vorgesehen zu sein, Laufwerke bzw. Partitionen pr?fen zu lassen. Weder findet sich in dem K?stchen etwas, das sich auftut, wenn man mit der rechten Maustaste auf das Symbol eines Laufwerkes/einer Partition klickt (obwohl man unter ?Aktionen? doch leicht so etwas anbringen k?nnte), noch im ?Kontrollzentrum?.

Hat man eine Sitzung beendet, bei der Fenster einer Partition oder eines Laufwerks ge?ffnet sind, so wird einem bei der n?chsten Sitzung mitgeteilt, es gebe diese Partition, dieses Laufwerk nicht. Viel nutzerfreundlicher w?re, wenn KDE erst einmal nachsehen w?rde, ob Partition bzw. Laufwerk noch da sind, und sie ? falls ja ? automatisch einbinden w?rde.

Es w?re auch gut, eine automatische Einbindung von Partitionen leicht einstellbar vorzusehen. Auch hier b?te sich ?Eigenschaften? in dem K?stchen an, das erscheint, wenn man mit der rechten Maustaste auf das Symbol der Partition klickt.

Das ?Dateien suchen? von KDE hat zwei Fehler. Zum einen kann zwar nach ?enthaltenem Text? gesucht werden ? Text in PDF-Dateien wird jedoch nicht gefunden. Zum anderen fehlt die Einstellm?glichkeit ?nur ganze W?rter?.

Hervorragend hingegen die eindeutige Beschriftung: W?hrend man bei Win-Versionen oft mit ?Durchsuchen? und ?Starten? irritiert wird, hei?t es in der KDE-Dateiensuche klipp und klar ?Ausw?hlen? und ?Suchen?.

KWrite scheint Probleme zu haben, mit den von ihm selbst erstellten Textdateien umzugehen. Ich habe mehrere Texte erstellt und gespeichert, ohne etwas an der Kodierungs-Voreinstellung ?iso 8859-15? zu ?ndern. Bei einigen davon zeigt sich schon im Konqueror-Fenster des Verzeichnisinhalts, da? die Datei trotzdem nicht erkannt wird ? meist haben die Dateien richtig ?Einfacher Text? als Bezeichnung des Dateityps, doch bei einigen wird ohne ersichtlichen Grund als Dateityp ?Unbekannt? angegeben (sie werden auch nicht automatisch mit KWrite ge?ffnet, sondern es erscheint das K?stchen ??ffnen mit?); bei einigen wenigen steht sogar die merkw?rdige Dateityp-Angabe ?Unterschiede zwischen Dateien?. In einem Falle wurde die Datei sofort nach ihrem ersten Speichern gar als ?Quicktime-Video? eingestuft; als ich sie ?ffnen wollte, versuchte automatisch Xine sich daran. Auch bei einigen der richtig eingestuften Dateien erlebt man eine b?se ?berraschung, wenn man sie ?ffnet: Die deutschen Umlaute und das ? erscheinen als wundersame Zeichenkombinationen. Ich habe alle unter ?Ansicht? von KWrite erreichbaren Kodierungsm?glichkeiten durchprobiert, die Umlaute usw. waren aber nicht wieder zum Erscheinen zu bringen.

Versucht man in KWrite, einen akzentierten Buchstaben ? etwa ? oder ? ? ?ber die Tastatur einzugeben, erscheint statt dessen 'a, 'e usw. Bereits im Text enthaltene akzentierte Buchstaben werden jedoch richtig angezeigt.

Verbl?ffend auch, da? in KWrite zwar sehr viele Kodierungen ausgew?hlt werden k?nnen, die MS-DOS-Text-Kodierung jedoch nicht. Viele Anwender greifen auf ?ltere Dateien zur?ck, die in dieser Kodierung vorliegen.

(Derlei Dateien sind mit Open Office importierbar; Open Office aufrufen, ?Datei? ? ?Datei ?ffnen?; in der Abrolliste ?Alle Dateien? stehen lassen; die gew?nscht Datei markieren; bei Doppelklick oder ??ffnen? geht ein zus?tzliches Einstellk?stchen auf: ?ASCII Filter Optionen?; dort ?Westeuropa (DOS/OS2-850/International)? ausw?hlen; der Rest kann so bleiben. ? Auch Export ist m?glich; ?Datei? ? ?Speichern unter?; in der Abrolliste von ?Dateityp? ausw?hlen ?Text encoded (.txt)?; angeben, wohin gespeichert werden soll; bei Klick auf ?Speichern? erscheint wieder das zus?tzliche Einstellk?stchen ?ASCII Filter Optionen?; Einstellungen wie beim Import gehabt ausw?hlen, auf ?OK? klicken ? fertig. Die im DOS-Zeichensatz nicht enthaltenen einfachen G?nsef??chen ?? wandelt Open Office in spitze Klammern >< um.)


Aufgefallen ist mir, da? im Kontrollzentrum, wenn man auf ?Systemverwaltung? ? ?Linux-Kernel? klickt, nur eine Fehlermeldung angezeigt wird (auch, wenn man als Root angemeldet ist): ?Ihre Kernel-Einrichtung konnte auf Grund des folgenden Fehlers nicht gelesen werden: Es wurde keine Hardware-Architektur angegeben. M?glicherweise sind die Quelltexte des Kernel auf diesem System nicht installiert oder der angegebene Pfad zu den Kernel-Quelltexten ist falsch. Entweder enthalten die Quelltexte Ihres Kernels fehlerhafte Einrichtungsregeln oder Sie sind gerade auf einen Fehler in diesem Programm gesto?en.?

Und im Anmeldungsmanager wird zwar ein deutschsprachiger Text f?r das Anmeldungsk?stchen als vorgegeben angezeigt (Willkommen zu %s auf %n) ? trotzdem zeigt das Anmeldek?stchen jedesmal die englische Version dieses Satzes. Aber das ist nur ein Sch?nheitsfehler.


Open Office (1.1.2)

Sympathisch: Es ist das einzige mir bekannte Programm, da? die Seiteneinstellungen unter ?Format? vornehmen l??t, wie es sich eigentlich geh?rt. Papierformate hie?en schon Format, als an Komputer nicht zu denken war.

Der Text der Hilfedateien wird sowohl in der CD- als auch der installierten Version ohne deutsche Sonderzeichen (Umlaute und ?) gezeigt; sie fehlen einfach, es bleibt weder Platz frei noch erscheinen Ersatzzeichen. Aus ?f?r? wird ?fr? usw. Lediglich in einigen ?berschriften erscheinen die Zeichen doch. ? Eine M?glichkeit, die Kodierung zu beeinflussen, habe ich nirgends gefunden. ? Der Fehler ist mir bei anderen Programmen bislang nicht begegnet.

In Open Office st?rt, da? Leeranschl?ge am Ende einer Zeile nicht angezeigt werden. Man mu? sich dann immer m?hsam vergewissern, ob dort die gew?nschte Zahl von Leeranschl?gen steht. Irgendwelche Automatismen zu nutzen (um etwa versehentliche Doppel-Leeranschl?ge automatisch entfernen zu lassen) ist f?r die Praxis untunlich; beispielsweise: wenn es schnell gehen mu?, probiert man die Textgestaltung mal eben schnell mit Leeranschl?gen aus, ohne sich erst mit dem Auffinden und Abschalten der Automatik aufhalten zu wollen.

Man kann in die Werkzeugleisten der Open-Office-Textverarbeitung zwar Seitenansichts-Schalter f?r ?gr??er? und ?kleiner? holen, ebenso eine Abroll-Leiste ? sie bleiben aber trotz allen guten Zuredens immer grau, nicht nutzbar, es erscheint auch keinerlei Fehlermeldung o. ?. Nutzbar ist allein der Schalter ?Ma?stab?, der ein Fenster ?ffnet, in dem man einen Vergr??erungsfaktor ausw?hlen und dann mit ?OK? best?tigen mu?. Diese Umstandskasperei ?rgert. ?brigens teilt dieses famose K?stchen auch nicht mit, wo die Obergrenze der Vergr??erung liegt.

Die Erfinder haben vorgesehen, da? man m?glichst viele Formatvorlagen erstellen soll; dieser Irrweg scheint ein Grundprinzip von Open Office zu sein. Wenn man dann aber einen Text markiert, der unterschiedliche Absatzformatvorlagen umfa?t, weist das Programm darauf nicht hin, sondern zeigt die erste Absatzformatvorlage an, so, als w?re der gesamte markierte Text nur dieser einen Vorlage zugeh?rig. Richtig w?re, wenn es wie bei den Absatzformatierungen liefe: Sind z. B. in einem markierten Text Abs?tze mit unterschiedlichen Einz?gen ?vor dem Text? (auch so eine n?rrische Bezeichnung, der Einzug geschieht ja im Text; es m??te ?vor der Fluchtlinie? oder so hei?en), bleibt im K?stchen ?Absatz? das Eingabefeld zu ?vor dem Text? wei?.

Auch die Aktualisierungsm?glichkeit der Absatzvorlagen ist aberwitzig. Ich hatte in einem l?ngeren Text extra entsprechende Absatzvorlagen verwendet, aber ?automatisch aktualisieren? nicht aktiviert. Als ich es dann aktivierte, wurden die ?nderungen nicht ?bernommen. In den anderen mit dieser Absatzvorlage formatierten Abs?tzen (die auch so von Open Office angezeigt wurden) war dann unter ?Absatzvorlage bearbeiten? auch zu sehen, da? in ihnen nicht das K?stchen ?automatisch aktualisieren? aktiv war. Offenbar mu? schon bei Zuweisung der Absatzvorlage dieses K?stchen ?automatisch aktualisieren? aktiviert sein. ? Es w?re doch von vornherein viel einfacher, h?tte man einen Punkt ?Alle schon mit dieser Absatzvorlage formatierten Textteile aktualisieren wie diesen hier?; dann kann man selbst entscheiden, wann aktualisiert werden soll. Das w?rde auch Fehler vermeiden, denn bei mir ist vorgekommen, da? eine bei eingeschalteter Option ?automatisch aktualisieren? vorgenommene ?nderung von Open Office eigenm?chtig auch in ganz andere Absatzvorlagen ?bernommen wurde und auch dann noch auftrat, als ich diese ?nderung zur?ck?nderte und ?Vorlage aktualisieren? angeklickt hatte.

Die Schriftlaufweiten?nderung (?Format? ? ?Zeichen? ? ?Schrift?) ist von vornherein eine Fehlkonstruktion; v?llig absurd, da? man oft mindestens zwei Zeichen ausw?hlen mu?, damit sie ?berhaupt wirksam wird, und leider hat man den gleichen Fehler gemacht wie bei Word, die ?nderung sich nach rechts auswirken zu lassen. Das macht ein vern?nftiges Arbeiten unm?glich, die meisten Anpassungen m?ssen an der Fluchtlinie, also links, erfolgen. Zus?tzlicher Fehler: Wird ein Text markiert, in dem verschiedene Laufweiten enthalten sind, und stellt man dann ?Standard? als Laufweite ein, wird dies nicht ?bernommen ? was man erst bemerkt, wenn man danach in einen Textteil geht und verbl?fft feststellt, da? dort nach wie vor die fr?here Laufweite besteht. (?hnliche Fehler treten auch bei anderen Einstellungen auf, so z. B. den Absatz-Einz?gen, wenn Textobjekte im Zeichnungs-Teil von Open Office verwendet werden. Markiert man mehrere Abs?tze, die unterschiedliche Einz?ge aufweisen, kann es vorkommen, da? die entsprechenden Eingabefelder nicht leer bleiben, sondern mit ?0,00? ausgewiesen werden. Gibt man Zahlen ein, werden sie nicht auf die Abs?tze ?bertragen! ? Wenn mehrere Abs?tze mit unterschiedlichen Einz?gen markiert sind und die Eingabek?stchen leer bleiben, werden trotzdem nicht nur jene Einstellungen ge?ndert, in die man Zahlen eingesetzt hat, sondern es werden die anderen eigenm?chtig auf Null gesetzt und angewendet.)

Noch einmal: Open Office w?re viel besser und anderen Programmen ?berlegen, wenn Laufweiten?nderungen sich links vom Zeichen (also vor dem Zeichen) auswirken w?rden (ideal w?re, wenn man f?r jeden Einzelfall einstellen k?nnte, ob es sich links oder rechts auswirken soll; links ist aber wichtiger, rechts nur f?r die selteneren rechtsb?ndigen Texte u. ?. von Belang). Es mu? selbstverst?ndlich auch bei Einzelzeichen funktionieren. Und es w?re eine Funktion sinnvoll, die in einem markierten Text nur die Laufweite der Leerzeichen ?ndert (man kann dann sehr bequem Text in gew?nschte Zeilenl?ngen einpassen, ohne zugleich die Buchstaben in den W?rtern zusammenzuklitschen); dabei m??te jeweils w?hlbar sein, ob dies auch f?r gesch?tzte Leeranschl?ge gelten soll oder nicht.

Und die derzeitigen Grenzen f?r Laufweiten?nderungen, Absatz-, Zeilenabst?nde usw. sind zu gering. Warum kann man beispielsweise keinen negativen Abstand nach einem Absatz einstellen?

Unsch?n auch, da? man die Schrifteffekte (?Format? ? ?Zeichen? ? ?Schrifteffekt?) nicht beeinflussen kann; oft m?chte man z. B. doch Schattenrichtung, -gr??e und -farbe ?ndern.

F?r Initiale w?re ein Einstellk?stchen besser, mit dem man das Initial direkt in Bezug auf seinen Platz bewegen kann. Zwei Schalter w?rden vollauf gen?gen: horizontal und vertikal; negative Eingabe bewirkt Verschieben nach links bzw. oben, positive Eingabe nach rechts bzw. unten.

Unpraktisch auch die Ma?einheiten-Regelung. Wenn man die Angaben zu Absatz-Abst?nden usw. in Punkten haben will ? was nicht nur traditionelle Gr?nde hat, sondern die Punkt-Einheit ist aus den Erfahrungen entstanden, was wann optisch stimmig wirkt, weshalb glatte Punktangaben oft sehr krummen metrischen Angaben entsprechen ? mu? man f?r alles ?Punkt? als Ma?einheit voreinstellen. Dann bekommt man aber auch die Papierformate in Punkten angezeigt. Warum mu? das alles so umst?ndlich sein? Wie sich zeigt, nimmt das Programm Eingaben in allen Ma?einheiten an (sofern man die jeweilige dahinterschreibt) ? warum gibt es also nicht ganz einfach die M?glichkeit, f?r jedes Einstell-K?stchen die Ma?einheit gesondert zu w?hlen?

Absurd funktionieren auch die Lineal-Anfasser f?r Absatz-Einz?ge. Sie sind weder zu einander noch zu den voreingestellten R?ndern magnetisch. Bewegt man vom linken Paar den unteren, folgt der obere automatisch ? man wird aber viel h?ufiger eine Vorgabe f?r die Folgezeilen treffen wollen als f?r alle Zeilen des Absatzes. Das wird aber nur m?glich, wenn man die Steuerungstaste gedr?ckt h?lt, w?hrend man den unteren Anfasser bewegt. Das ist auch nicht leicht wieder auszugleichen, denn der obere Anfasser ? f?r die erste Zeile ? schnappt auf dem linken Rand nicht ein, und auch nicht, wenn er ?ber den unteren Anfasser gef?hrt wird, um erste Zeile und Folgezeilen auf eine Fluchtlinie zu bringen.

Will man den Text eines Absatzes eingezogen beginnen lassen, in der Anfangszeile aber einen Teil der Zeile schon an der allgemeinen Fluchtlinie, setzt man zwischen diesen Teil und die Einzugs-Fluchtline einen Tabulator. Wie bei anderen Textverarbeitungen auch wird der Tabulator automatisch an der Einzugs-Fluchtlinie ber?cksichtigt. Wenn man dann aber das n?chste Mal Open Office aufruft und das Dokument ?ffnet, wird der Tabulator irgendwo ber?cksichtigt. Dagegen hilft mal, extra einen Tabulator genau auf der Einzugs-Fluchtlinie zu definieren ? es kann aber passieren, da? er beim n?chsten Aufruf des Dokuments eigenm?chtig verschwunden ist. Mal hilft, einen Tabulator hinter der Einzugs-Fluchtlinie zu definieren; vermutlich f?hrt er dazu, da? Standard-Tabulatorpositionen als nicht zu ber?cksichtigen erkannt werden, womit auch die Einzugs-Fluchtlinie wieder ber?cksichtigt wird. ? Auch dieser Programmfehler sollte berichtigt werden.

Ebenso die unsaubere Regelung f?r Abst?nde vor dem Absatz; hier mu? einstellbar sein, ob dieser Abstand auch ber?cksichtigt werden soll, wenn der Absatz als erster auf der Seite steht. Derzeit wird in diesem Falle n?mlich der Abstand unterdr?ckt ? will man eine Kapitel?berschrift mit einem Abstand auf die Seite stellen, mu? man einen leeren Absatz davorsetzen, womit sauberes Arbeiten unm?glich wird.

Die Regelung, wie man f?r ein Dokument die Seitenzahlen nicht mit Eins beginnen lassen kann, ist v?llig absurd: Auf den allerersten Absatz der allerersten Seite des Dokuments zu gehen, mit der rechten Maustaste das Absatzformatierungsk?stchen aufzurufen, dort auf der Karte ?Textflu? unter ?Umbr?che? schlie?lich rechts unter ?Seitennummer? die gew?nschte Nummer der ersten Seite eingeben zu k?nnen, ist ein Verfahren, auf das wohl au?er den Erfindern niemand kommt. Die Seitennumerierung hat mit dem Absatz doch ?berhaupt nichts zu tun.

Irref?hrend ist auch bei ?Exportieren als PDF? im K?stchen ?PDF-Optionen? (das nach dem Speichern-unter-K?stchen f?r den Dateinamen erscheint) die Bezeichnung ?Bereich?; darunter stellt man sich leicht etwas falsches vor, etwa einen Seitenvorlagen-Abschnitt. Und es mu? auch klarwerden, da? man ggf. nicht die in der Seitennumerierung des Dokuments stehende Zahl einzugeben hat, sondern die Blatt-Nummer. (Hat man z. B. eingestellt, da? die erste Seite des Dokuments die Seitennummer 50 hat, so zeigt Open Office sehr sch?n unten links auf dem Bildschirm z. B. an ?Seite 50 1/15?. Will man nun beispielsweise nur die Seite 50 exportieren, darf unter ?Bereich? nicht ?50? eingegeben werden, sondern man mu? ?1? eingeben.)

Und in den Einstellungen f?r ?Umrandung? vermi?t man schmerzlich die M?glichkeit, die Linienst?rke frei einstellen zu k?nnen.

Open Office erkennt bei vielen Schriften auch nicht, da? sie zusammengeh?ren, nur verschiedene Schnitte der selben Schrift sind. So auch bei Junicode; ?Regular?, ?Italic?. ?Bold? und ?Bolditalic? zeigt Open Office als vier Schriften an, statt nur eine, Junicode, anzuzeigen und auf den jeweiligen Schnitt zuzugreifen, wenn auf kursiv, fett usw. geklickt wird.

Es ist sch?n, da? es die M?glichkeit gibt, gleich B?chlein drucken zu lassen ? warum aber ist diese M?glichkeit so versteckt und so umst?ndlich? Man mu? sich durchhangeln zu ?Datei? ? ?Drucken? ? ?Zus?tze?, unter ?Seiten? zus?tzlich das H?kchen bei ?Prospekt? setzen; und dann mu? man noch extra zum Drucken-Hauptkasten zur?ck und unter ?Eigenschaften? bei ?Orientierung? Querformat (?Landscape? ? Warum wird das nicht verdeutscht?) einstellen. Wenn man dann im Drucken-Hauptkasten auf ?OK? klickt, wird das B?chlein gedruckt. ? Viel besser w?re, wenn es gleich im Hauptkasten die Auswahlm?glichkeit ?B?chlein? g?be (?Prospekt? ist nicht verst?ndlich genug, es k?nnte sich dabei auch um eine ?bersicht verkleinerter Seitenabbilder handeln). Ebenso sollte es eine M?glichkeit geben, mehrere Seiten auf ein Blatt zu bringen, ohne da? daraus ein B?chlein wird. Und beide M?glichkeiten sollten nicht nur beim Drucken, sondern auch beim Direktexport zu PDF einstellbar sein.

Es ist auch nicht gut, da? es keine Druckvorschau gibt; die Seitenansicht scheint mir nicht auszureichen.

Man kann Grafikdateien ?ffnen, indem man sie mit der Maus auf die Wei?-Blau-Schwarze Open-Office-Schaltfl?che in der Kontrolleiste zieht. Dabei wird jedoch pro mit der gew?nschten Grafik ge?ffnetem neuen Dokument zus?tzlich ein weiteres neues, aber leeres Open-Office-Dokument ge?ffnet; das st?rt.

?Fontwork? hat leider eine Reihe beliebter Effekte (konvex, konkav, Welle) nicht. Einige der Kreis-Formen arbeiten absurd; der Text wird vom Programm willk?rlich in eine gerade Zeile und eine diese umlaufende Kreiszeile verteilt. Auch hier ist in Geos (s. o.) eine fast ideale L?sung im Einsatz, ?Fontmagick?, das allerdings nicht zur Grundausstattung geh?rt, sondern zus?tzlich geschaffen wurde (s. oben, GEOS-Informationsseiten).

Im Textverarbeitungs-Teil von Open Office scheint es auch nicht m?glich zu sein, mehrere Grafiken zu markieren (Damit wird unm?glich, sie bequem in einem Aufwasch zu formatieren; ebenso fehlt eine Funktion, sie an einander auszurichten. Und es fehlt eine Funktion, Grafiken exakt verschieben zu k?nnen, also etwa 0,73 cm aufw?rts oder so.). Im Zeichnen-Teil wird bei mehreren markierten Teilen nicht klar, welche markiert sind, weil es nur einen Achtersatz Anfasser f?r alle markierten Objekte gibt. W?rde jedes Objekt seinen eigenen Achtersatz zeigen, w??te man, ob auch kleinere Objekte, die im Raum eines gr??eren Objekts stehen, mitmarkiert sind oder nicht.

Mi?lungen ist die Kompatibilit?t der Open-Office-Teile untereinander; bearbeitet man ein Textobjekt im Zeichnungs-Teil, stehen weder gesch?tzte Wortzwischenr?ume noch weiche Trennstriche zur Verf?gung (auch bei aus dem Textverarbeitungs-Teil importierten werden die gesch?tzten Wortzwischenr?ume ersetzt, weiche Trennstriche werden zu normalen Bindestrichen); die Einstellm?glichkeiten f?r den Absatz weichen von den normalen ab (es fehlt z. B. in der Abroll-Auswahl f?r die Absatz-Einstellungen die Zeilenabstands-Einstellung ?fest?). Sonderzeichen werden auf dem Schirm nicht dargestellt. Kopiert man einen Text aus dem Flie?text in ein Textobjekt und umgekehrt, werden Textformatierungen eigenm?chtig vom Programm ge?ndert, etwa zu den Einz?gen, Laufweiten, Absatz- und Zeilenabst?nden.

Auch die M?glichkeiten der Auto-Korrektur sind unpraktisch. Hier lie?en sich gleich und ohne zus?tzlichen Hauptmen?punkt Schreibvereinfachungen erreichen. Wer h?ufig mit Begriffen aus anderen Sprachen zu tun hat ? sagen wir, dem Tschechischen ?, k?nnte sich gleich definieren, da? aus ^c und ^C usw. die entsprechenden Zeichen werden. Bei der derzeitigen Arbeitsweise von Open Office klappt das leider nicht, denn zum einen werden Sondertasten (Umschalter, Steuerung usw.) nicht als Unterscheidungsmerkmal ber?cksichtigt (^c wird nicht von ^C unterschieden, beides ergibt das selbe Ersetzungszeichen), zum anderen erfolgt keine Ersetzung im Wortinneren.

Die Tastatur hat einen schweren Fehler: das Bet?tigen der Akzent-Taste erzeugt einfache Anf?hrungszeichen ?? ? wie die Apostrof-Taste ?, statt als ?Tottaste? den Akzent aufzurufen, der dann mit dem Grundbuchstaben abzubilden ist. Namen und W?rter mit Akzentzeichen (etwa Caf?) kommen sehr h?ufig vor, es gibt keinerlei Rechtfertigung, die Akzenttaste so falsch funktionieren zu lassen.

Ich habe bislang weder in Open Office unter ?Extras? ? ?Anpassen? ? ?Tastatur? noch ?Extras? ? ?Optionen? noch im KDE-Kontrollzentrum (?Regionaleinstellungen und Zugangshilfen? ? ?Tastaturlayout?/?Tastaturk?rzel?) eine M?glichkeit gefunden, die falsche Belegung abzustellen.

V?llig verfehlt ist beim ?Suchen? geregelt, da? nicht nach Absatzmarken und dergleichen gesucht werden kann, sondern der Nutzer (?ber den Hilfe-Text) f?r derlei F?lle auf ?Autokorrektur/Autoformat? verwiesen wird. H?ufig ist das gew?nschte Ziel im Text nur dadurch von den vielen buchstabengleichen anderen Erw?hnungen zu unterscheiden, da? es vor oder nach einer Absatzmarke, einem Tabulator o. ?. steht, oder man kann die Aufteilung eines von anderen gelieferten Flie?textes nur dadurch rasch vornehmen, da? man den mehrfachen Absatzmarken nachgeht, um den Anfang der einzelnen Textabschnitte zu finden.

Ein bekannter Fehler von Open Office ist, da? es trotz entsprechender Voreinstellung nicht zwischen ?alter? und ?neuer? Rechtschreibung unterscheidet. Auch wenn man unter ?Spracheinstellungen? ? ?Linguistik? ? ?Optionen? das H?kchen bei ?Alte deutsche Rechtschreibung? gesetzt hat, wird ?mussten? als angeblich richtig aufgefa?t, ?mu?ten? jedoch als angeblicher Fehler gemeldet. Dieser Fehler tritt bei der Knoppix-Version ebenfalls auf.

Zu verbessern w?re, die Rechtschreibpr?fung auch die W?rter pr?fen zu lassen, die sie bei Klick auf ?Ersetzen? eingef?gt hat. Man kann sich ja auch dabei vertippt haben. Und sie k?nnten so in das Benutzer-W?rterbuch aufgenommen werden.

Da? die Rechtschreibpr?fung zun?chst viele W?rter nicht kennt (auch beispielsweise ?Wohnungst?r? nicht), ist nicht weiter tragisch, das verbessert sich mit jedem Durchlauf. Warum sie aber auch alle Ziffern und Zahlen als Fehler auffa?t, ja selbst reine Interpunktionszeichenfolgen (z. B. ...?) bleibt r?tselhaft.

W?nschenswert w?re auch, bestimmte F?gungen aufnehmen lassen zu k?nnen, also Wortgruppen und beispielsweise Formen mit Erg?nzungsbindestrichen, G?nsef??chen, Abk?rzungspunkten usw., die nur dann nicht als Fehler gemeldet werden, wenn sie in der vorgegebenen Form stehen. In ?Spielpl?tze und -stra?en? z. B. w?re ?-anlagen? nicht als falsch zu werten (sofern der Erg?nzungsbindestrich steht), ein anderswo auftauchendes blo?es ?stra?en? aber doch.

Und es w?re g?nstig, wenn man bei in das Benutzerw?rterbuch aufzunehmenden Begriffen gleich die Gliederung und Silbentrennstellen mit angeben k?nnte.

Es scheint auch so zu sein, da? die Schaltfl?chen der Rechtschreibpr?fung nicht gegen ?Dauerfeuer? gesch?tzt sind. Klickt man ?Aufnehmen?, ?Ignorieren? usw. und nimmt nicht augenblicks den Finger von der Maustaste, werden weitere W?rter selbstt?tig bearbeitet. ? Es m??te so geregelt sein, da? die Schaltfl?chen erst dann wieder einen Vorgang ausl?sen, nachdem a) die Maustaste wieder losgelassen, b) das n?chste Wort erschienen und c) seit dessen Erscheinen eine gewisse Mindestzeit verstrichen ist.

Die Schaltfl?chen liegen auch unpraktisch. Besser w?re, sie alle l?gen unten, horizontal nebeneinander (dabei k?nnen die W?rterbuch-Angaben bequem oberhalb der Schaltfl?che f?r ?Aufnehmen? stehen.

Typografisch wird man oft Zeilenabst?nde so ?ndern m?ssen, da? die Zeilenr?ume ineinandergreifen. Open Office unterst?tzt dies ungen?gend. Teils weigert es sich, einen bestimmten Zeilenabstands-Wert zu unterschreiten, teils wirken sich Hoch- oder Tiefstellen nicht auf die Schrift aus. ?berdies werden auf dem Bildschirm Zeichen der in den Raum der anderen Zeile dringenden Zeile nicht dargestellt, sondern auch dann abgeschnitten, wenn in der anderen Zeile an der Stelle nur Leeranschl?ge sind.

Absurd auch, da? man keine Textobjekte, die auf jeder Seite erscheinen sollen, au?erhalb der H?he von Kopf- oder Fu?zeile einrichten kann.

Mit Word und anderen Textverarbeitungen teilt Open Office eine Reihe von Fehlkonstruktionen; es w?re gut, wenn man sie nachbessern w?rde:
a) Eine Regelung f?r das Apostroph wurde vergessen.
b) Der Gedankenstrich verh?lt sich nicht wie ein gesch?tzter Bindestrich (Umschalter mit Steuerung und Mittestrich) ? wird der Text am Zeilenende umgebrochen, darf nie der Gedankenstrich an den Anfang der n?chsten Zeile rutschen. Das tut er derzeit aber, auch dann, wenn man vor ihn einen gesch?tzten Wortzwischenraum gesetzt hat.
c) Der Schr?gstrich funktioniert beim Zeilenumbruch nicht als Umbruchstelle. Nach DIN 5008 ist der Schr?gstrich ohne Leeranschl?ge zu setzen, auch im Druckwesen wird es richtigerweise seit l?ngerem so gehandhabt.



Schreibfehler:

In ?K3B? hei?t es (nach Klicken auf ?Burn?; w?re sch?n, wenn man auch das durch ein ?Brennen? ersetzen w?rde) auf der Karte ?Erweitert?: ?Nicht ?bersetze Dateinamen erlauben? ? gemeint sind vermutlich ??bersetzte??

In QTParted erscheint im Erkl?rk?stchen (am Mauszeiger, zum Symbol) ?durckf?hren? statt ?durchf?hren?.


Drucken (KDE):

W?hrend das ?Direkte Exportieren als PDF? in Open Office PDF-Dateien einwandfreier Qualit?t ergibt, f?hrt bei anderen Programmen das ?Drucken als PDF? der normalen Druckverfahrensweise zu grob gepixelter Schrift.

Die Druckvoreinstellungen werden auch nicht einwandfrei ?bernommen: Wird f?r ?In Datei drucken (PDF)? bei ?Farbmodus? ?Graustufen? ausgew?hlt, ist die erzeugte PDF trotzdem farbig.

Ich habe auch keine Einstellm?glichkeit gefunden, die erm?glichen w?rde, als Standard festzulegen, da? immer erst eine Druckvorschau angezeigt werden soll.

Es sollte auch m?glich sein, Druckauftr?ge tats?chlich zu l?schen. So hatte ich z. B. den Drucker (ein ganz einfacher Uralt-Tintenstrahldrucker, der direkt am Komputer h?ngt) gar nicht eingeschaltet, als ich versehentlich ein Dokument drucken lie?. Obwohl ich den Druckauftrag l?schte, wurde sp?ter, als ich den Drucker einschaltete, das Dokument gedruckt.

W?nschenswert w?re, die M?glichkeiten des Programms ?Fineprint? (http://www.context-gmbh.de/ - www.fineprint.com ) nachzuahmen. Man kann damit mehrere Seiten auf ein Blatt ausgeben lassen, auch gekachelt oder als B?chlein ? das k?nnen andere Programme zwar auch, doch Fineprint sammelt aus verschiedensten Quellen (Grafikprogramm, Netzbetrachter, Textverarbeitung usw.) die Druckauftr?ge zu einem Dokument zusammen (und es ?bernimmt beispielsweise die durchgehende Seitennumerierung). Man kann dann die Seiten sogar als Text oder Grafik exportieren.

Das Installieren von Schriften (ausprobiert habe ich es bislang nur mit True-Type-Schriften) ist sehr gut geregelt, man kann die Schriftart-Dateien einfach in das Kontrollzentrum (?Systemverwaltung? ? ?Schriften?, also fonts:/Pers?nlich/TrueType) kopieren und ? vern?nftigerweise ? dort Unterverzeichnisse anlegen, um die ?bersicht zu behalten (das verhindert zum einen, versehentlich Systemschriften zu l?schen, und erm?glicht zum anderen, sp?ter wieder herauszufinden, woher man die Schrift hatte, etwa wenn man gern weitere Schriften dieses Herstellers h?tte).

Wundersam dabei jedoch, da? mitunter einzelne Schriften wohl nicht angenommen werden; sie lassen sich zwar in das Unterverzeichnis speichern, die Schrift wird aber in keiner der Anwendungen angezeigt, obwohl die Schriftarten-Datei nach wie vor gespeichert ist. Ich habe nicht herausbekommen, was dazu f?hrt, da? eine Schrift nicht angenommen wird. Kommt eine solche Schrift jedenfalls in einem Unterverzeichnis hinzu, werden pl?tzlich alle in diesem Unterverzeichnis enthaltenen Schriften nicht mehr in den Anwendungen angezeigt, daran ?ndert auch ein v?lliger Neustart des Rechners (mit Ausschalten und Warten) nichts. Die zuf?llig herausgefundene Abhilfe: Im Kontrollzentrum (dort ?Systemverwaltung? ? ?Schriften-Installation?, also wie eben) die Schriften des betroffenen Verzeichnisses markieren und auf ?Deaktivieren? (das gro?e rote X) klicken. Dann sind alle Schriften des Verzeichnisses wieder in den Anwendungen verwendbar, manchmal erst nach einem v?lligen Neustart (also mit Ausschalten) des Rechners. Mir leuchtet nicht ein, was mit ?Deaktivieren? gemeint ist; ich hatte zuvor vermutet, diese Schriften w?rden dann nicht verwendet, das ist aber offensichtlich unzutreffend.

W?nschenswert w?re, Knoppix mit der kostenlosen Schrift Junicode auszuliefern ? http://www.engl.virginia.edu/OE/junicode/junicode.html ?, sie enth?lt sehr viele n?tzliche Zeichens?tze. Daf?r k?nnten andere ersatzlos gestrichen werden, etwa der unn?tze ?D?monenschriftkegel? usw., so da? eher noch Platz gespart w?rde.

In der eigentlich gelungenen ?Lucidabright? ist ein typografisches Mi?geschick passiert; der Bindestrich zeigt die Form des Gedankenstrichs (ist also l?nger) und umgekehrt. Das l??t sich auch nicht beheben, denn die Form des weichen Trennstrichs kann der Nutzer nicht beeinflussen. Der Fehler scheint auch bei Lucidasans aufzutreten.


Eine Anregung h?tte ich, die nicht nur n?tzlich w?re, sondern wohl auch das Erstellen unterschiedlicher Sprachversionen sehr erleichtern w?rde: K?nnte man nicht grunds?tzlich eine M?glichkeit vorsehen, da? der Anwender jeden Men?punkt frei umbenennen kann? Ich denke mir das so: Intern ist jeder Men?punkt mit einem Code benannt, sagen wir (am Beispiel Open Office): 4711 f?r ?Datei?, 4711.1 f?r ?Neu?, 4711.1.1 f?r ?Textdokument? usw. Jedem Code ist die entsprechende Klartext-Angabe zugeordnet. Wenn der Nutzer jetzt auf ?Men?punkte bearbeiten? geklickt hat, kann er die Men?punkte aufrufen und jeden ? ?hnlich wie beim Umbenennen von Dateinamen ? umbenennen. Die Funktion ?Men?punkte bearbeiten? m??te gegen versehentliches Ausl?sen gut gesch?tzt sein. Und es m??te einen Schalter geben, der erm?glicht, jeden Punkt einzeln, alle Unterpunkte eines Hauptpunktes, und alles wieder in die urspr?ngliche Vorgabe zur?ckversetzen. Es m??te auch m?glich sein, die ge?nderten Fassungen leicht zu speichern und auf andere Rechner zu ?bertragen.

Hintergrund: Ein lieber Bekannter berichtete mir, sein Gro?vater habe allen Unkenrufen zum Trotz sehr gut mit dem Komputer umgehen k?nnen ? nachdem man auf der Tastatur die deutschen Bezeichnungen angebracht hatte, also ?Eingabetaste? statt ?Enter? usw. Und eine liebe Bekannte von mir war von ?Outlook? sehr verbl?fft, wo es zweimal ?Einf?gen? gibt ? einmal meint es Text einf?gen, einmal Anlage anf?gen. So k?nnte sich jeder Nutzer die Men?punkte so benennen, da? er versteht, was sie bewirken. (Selbst ausgefallene W?nsche lie?en sich verwirklichen, ich z. B. h?tte gern das Lang-s ber?cksichtigt.) Und eben: Angeh?rige kleiner Sprachgruppen w?rden nebenbei eine Grundform der Men?version in ihrer Sprache erstellen; die Teill?sungen brauchten dann nur noch zusammengetragen zu werden. Das scheint mir viel bessere Ergebnisse zu zeitigen als die derzeitige Vorgehensweise der Open-Office-Projekte, nur den Text aller Men?punkte zum ?bersetzen zu geben. Wenn man jedoch die Auswirkungen des Men?punkts direkt sieht, wird man vermutlich viel treffendere ?bersetzungen finden.


K3B, das Brennprogramm, habe ich auf Grund der Ausstattung meines Rechners nur f?r CD getestet. Die ?bersichtlichkeit gef?llt mir sehr gut, hervorragend ist der Klartext der Meldungen. Statt des nichtssagenden und l?cherlichen ?Vergleichen erfolgreich?, das ?Nero? verwendet, zeigt ?K3B? die Meldung ?Die Daten scheinen bin?r identisch zu sein? ? womit einem a) ?berhaupt das Ergebnis der Pr?fung gesagt wird, b) die Pr?fmethode und c), da? ein gewisses Restrisiko besteht. Hervorragend.

Verbesserungsbed?rftig scheint mir die Vorgehensweise beim Fortsetzen von Mehrfachsitzungs-CD; es leuchtet nicht ein, da? der vorhandene Inhalt erst dann eingelesen wird, wenn man ?Neues Daten-CD-Projekt? angeklickt hat und hernach im Men? auf ?Projekt? ? ?Sitzung importieren? klickt. Vern?nftig w?rde es laufen, wenn das Programm von sich aus nachschaut, was da eingelegt wurde, und bei einem leeren Rohling die Spielarten von ?Neu anlegen? anbietet, w?hrend es bei vorhandenen Daten ?fortsetzen? vorschl?gt.

Der Versuch, eine mit ?Nero? eines Windows-Komputers beschriebene CD mit K3B fortzusetzen, schlug fehl; das sagt aber nichts, denn sowohl dieser Win-Rechner als auch sein Brenner haben erhebliche Macken, immer wieder schrauben sehr verschiedene Leute daran herum. Oft kann er nicht einmal CD lesen, die er selbst beschrieben hat. Ich bin noch nicht dazu gekommen, es mit einem anderen Win-Brenner zu versuchen. Umgekehrt wurden mit K3B begonnene CD auf Win-Rechnern mit Nero problemlos fortgesetzt, sie waren auch danach von Knoppix einwandfrei wieder zu lesen.

Einige Male ist mir passiert, da? K3B den Datentr?gernamen ?berschrieben hat; warum, wei? ich nicht.

Ohnehin scheint Linux (?) Datentr?gernamen nicht anzuzeigen; bei mir bekommt beispielsweise jede CD und jede Diskette einen Klarnamen (also z. B. ?Briefe_2004?), ich habe aber bislang nicht erreichen k?nnen, da? die Knoppix-Programme diesen Namen anzeigen.


Nach einigen Wochen meist reger Komputernutzung zeigt sich pl?tzlich ein Problem: KGhostView weigert sich, PDF-Dateien zu ?ffnen. Es erscheint das Programmfenster, dazu ein Mitteilungsk?stchen: [Fehler ? Konqueror] ??ffnen der Datei file:/mnt/hda4/Neuer%20Ordner/Probe.pdf nicht m?glich.? Die selbe PDF-Datei wird vom Acrobat Reader problemlos ge?ffnet, auch dann, wenn in KGhostView das K?stchen ?Dokument? ? ??ffnen mit arcoread? benutzt wird. Der selbe Fehler tritt auch auf, wenn keinerlei Leerzeichen im Dateinamen enthalten ist, und auch bei allen PDF, egal, ob sie selbst oder von anderen erzeugt wurden, ob sie auf CD, Festplatte oder Diskette vorliegen.

Unter ?K? ? ?Multimedia? ? ?Betrachter? sind zwei weitere PDF-Programme enthalten: Auch ?Xpdf? ?ffnet die PDF problemlos. Hingegen ergibt der ?ffnungsversuch mit ?GV? die Fehlermeldung: [GhostScript Messages] ?Unrecoverable error: syntaxerror in token
Operand stack:
--nostringval-- --nostringval-- SideWinder sRB --nostringval--?
Das Problem ist bislang ungel?st; ich habe auch keine Vermutung, wodurch es verursacht worden sein k?nnte. (?brigens, als ich versuchte, die selbe PDF-Datei mit der CD-Version von Knoppix zu ?ffnen, funktionierte es einwandfrei ? nur eben mit der Festplatten-Version klappt es nicht mehr.)


Eine kleine Falle hat Knoppix (in der CD- wie in der Festplatten-Version): Wenn man ein Dokument nicht gespeichert hat und sich abmeldet, erscheint zwar das Fragek?stchen der Anwendung (z. B. Open Office), ob das Dokument gespeichert oder verworfen werden soll. Man kann diese Frage aber nicht mehr beantworten, denn ungeachtet ihrer knipst Knoppix allen Programmen das Licht aus. Vielleicht lie?e sich das dahingehend ?ndern, da? bei Auftauchen eines solchen Fragek?stchens erst dieser Punkt abgearbeitet sein mu?, ehe die unweigerliche Abschaltung einsetzt?

Freundliche Gr??e an alle ?

Tobias

Anonymous

unregistriert

2

22.02.2005, 21:27

GIMP; Kuickshow; und Druckprobleme

Da? GIMP sehr nutzerunfreundlich gestaltet ist, hat den Entwicklern schon die Stiftung Warentest (Heft 08/2003, ab S. 43 - kostenlos einzusehen wahrscheinlich in jeder gr??eren Stadtbibliothek) ins Stammbuch geschrieben, weshalb ich hier nicht weiter darauf eingehe.

GIMP zeigt jedoch ein wunderliches Verhalten: Eine Grafikdatei sollte ?ber ??ffnen mit? mit GIMP ge?ffnet werden. GIMP startete sich auch, baute die Werkzeugk?sten auf, man sah sogar das K?stchen mit dem Fortschrittsbalken, der anzeigte, wie die Grafikdatei geladen wurde - und pl?tzlich waren alle GIMP-Fenster komplett verschwunden! GIMP hatte sich ohne jeden Hinweis ganz einfach blitzartig komplett beendet.

Alle Versuche brachten immer wieder nur dieses Ergebnis; ob ?The GIMP? oder ?GIMP Image Editor?, ob man das Programm erst aufrief und dann die Grafikdatei mit der Maus her?berzog (?brigens, nicht auf das GIMP-K?stchen in der Kontrolleiste zu ziehen versuchen, das klappt bei GIMP nicht, sondern auf die Men?leiste des mit ?GIMP? beschrifteten Werkzeug-K?stchens), oder ob man den Datentr?ger wechselte. Beim Versuch, ?ber das Men? ?Datei? - ??ffnen? von GIMP die Datei zu ?ffnen, f?llt auf, da? sie gar nicht verzeichnet wird.

Mehr durch Zufall kam ich auf die L?sung: der Dateiname der Grafikdatei enthielt den Buchstaben ???. Nachdem ich ihn durch ?ae? ersetzt hatte, wurde die Datei einwandfrei ge?ffnet.

Auch dieser Fehler sollte schleunigst behoben werden.



Kuickshow wird von Konqueror verwendet, um Grafikdateien anzuzeigen. Vern?nftigerweise kann man mit den Tasten ?Bild auf? ?Bild ab? zum vorigen/n?chsten Bild in diesem Verzeichnis schalten. Dabei wundert man sich, weshalb pl?tzlich gar nicht auf diesem Datentr?ger vorhandene Bilder angezeigt werden.

Ein Blick auf die Titelzeile des Kuickshow-Fensters zeigte, da? Kuickshow gar nicht aus dem Verzeichnis anzeigt, in dem man just das Bild angeklickt hat. Sondern aus einem Tempor?rverzeichnis von KDE. Offenbar werden beim Betrachten der Bilder Tempor?rversionen in diesem Verzeichnis angelegt, und auch dann statt der eigentlichen Grafikdatei angezeigt, wenn sie sich auf einem anderen Datentr?ger befindet. Es half auch nichts, die Tempor?rdateien zu l?schen, sie werden offenbar bei jedem Betrachten f?r das Bild (wieder) angelegt.

Der Fehler tritt nicht immer auf. Es scheint so, da? er vor allem dann auftritt, wenn Grafikdateien aus einem *.zip-Archiv angezeigt werden sollen.

Eine L?sung habe ich nicht gefunden.



Druckprobleme

F?r Mozilla ist weder der nachinstallierte Drucker ansteuerbar (den die anderen Programme anzeigen und nutzen), noch l??t sich der Drucker dem Programm irgendwie melden.

Versucht man, mit Open Office gleich mehrere Exemplare eines Dokuments zu drucken, wird nur bei einem Exemplar auch wirklich gedruckt - alle anderen Seiten werden einfach nur durch den Drucker geleiert, ohne da? der Druckkopf auch nur zucken w?rde.

Freundliche Gr??e an alle -

Tobias

Anonymous

unregistriert

3

05.03.2005, 14:55

Re: Erste Anwender-Erfahrungen mit Knoppix 3.6 auf Festplatt

Hallo zusammen,

Zitat von »"Tobias"«

((Hoppla, der Titel sollte eigentlich
Auf dem Schirm zeigt sich das Disketten-Symbol mit der Bezeichnung ?Diskette?. Bei der CD-Version funktioniert der Klick auf dieses Symbol auch wie gew?nscht. Bei der Festplatten-Version jedoch geschieht etwas wundersames: Erst rattert das Diskettenlaufwerk f?r l?ngere Zeit los, als w?rde es eingelesen, dann erscheint auf dem Schirm aber die Meldung ?Der Befehl l?sst sich nicht ausf?hren. Die Datei oder der Ordner file:/mnt/floppy existiert nicht.? Ich habe das Problem umgangen, indem ich mit der rechten Maustaste auf dem Schirm einfach irgendwohin, wo kein Symbol steht, geklickt habe; im erscheinenden K?stchen habe ich auf ?Neu erstellen? ? ?Ger?t? ? ?Diskettenlaufwerk? geklickt; damit lie? sich ein neues, zus?tzliches Diskettensymbol auf den Schirm bringen, das mit ?Diskettenlaufwerk? beschriftet ist; es hat ?/dev/fd0? als Eigenschaft-Ger?tebezeichnung, und ?/floppy? als Mount-Punkt. Und ?ber dieses Symbol ist das Diskettenlaufwerk einwandfrei ansprechbar.

Ich habe das gleiche Problem bei einer Festplatteninstallation von Knoppix 3.7 - allerdings funktioniert die oben beschriebene L?sung leider nicht -
als mount-point wird automatisch "/mnt/auto/floppy" eingetragen und ich habe keine M?glichkeit, den Eintrag zu ?ndern.
Zumindest sehe ich als Linux-Anf?nger keine konkrete M?glichkeit...

Hat vielleicht noch jemand eine Idee?

Danke,

Detlef

4

05.03.2005, 17:54

Hallo Detlef,

> Hat vielleicht noch jemand eine Idee?

Du kannst die mtools verwenden. Details siehe
www.elearnit.de/knoppix/docs/tutorial/deutsch/mtools.html

Tschuess
Karl

Anonymous

unregistriert

5

05.03.2005, 18:53

Hallo Karl,

erst einmal Danke f?r die prompte Antwort :-)

Zitat von »"schock"«

Hallo Detlef,
Du kannst die mtools verwenden.

Ja schon, aber kann es denn sein, dass ich ein Tool f?r Windows <-> Linux
benutzen muss, damit Knoppix das Floppy-Laufwerk korrekt einh?ngt???

Detlef

6

05.03.2005, 22:06

Hallo Detlef,

> Ja schon, aber kann es denn sein, dass ich ein Tool f?r
> Windows <-> Linux benutzen muss, damit Knoppix das
> Floppy-Laufwerk korrekt einh?ngt???

Meine Erfahrung ist, dass der Zugriff auf die Diskette ueber
das Disketten-Symbol auf dem Desktop (mit dem automounter)
nicht zuverlaessig funktioniert.
(Besser wird das erst bei Verwendung von supermount,
wie z.B. bei SuSE 9.2. Gut moeglich, dass Knoppix 3.8,
das naechste Woche zur CeBIT herauskommt, das
verwendet.)

Ich benutze die mtools. Die sind zwar etwas "altbacken",
funktionieren aber immer zuverlaessig.

Tschuess
Karl

Anonymous

unregistriert

7

22.03.2005, 20:16

Lieber Detlef,

warscheinlich eine dumme Frage, aber man wei? ja nie: Hast Du mal versucht, die Angabe von Hand einzutippen? "Neu erstellen" - "Ger?t" - dann ist wahrscheinlich egal, was Du ausw?hlst, sagen wir "Diskettenlaufwerk" - Kartenreiter "Ger?t"; da kannst Du neben "Ger?t:" nicht nur aus der Abrolliste ausw?hlen, sondern auch direkt eintippen.

Selber ausprobieren kann ich's leider nicht; ich bin heilfroh, da? 3.6 so sch?n l?uft, da werde ich nicht 3.7 dar?bersetzen.

Alsdenn, sch?ne Feiertage f?r und freundliche Gr??e an alle -

Tobias

Anonymous

unregistriert

8

10.05.2005, 17:08

Scanner - Kooka - Open Office - Gimp

In der Windoofs-Welt hatte ich es mit einer Reihe von Scannern zu tun, sowohl seit Jahren bestehenden Zusammenstellungen als auch solchen, die fabrikneu erst seit Wochen betrieben wurden. Dabei lief der Abtaster jeweils mit einem von seinem Hersteller zusammen mit dem Ger?t ausgelieferten Programm. S?mtliche dieser Programme waren grob benutzerunfreundlich gestaltet.

Der erste Versuch mit Knoppix und einem ?ber den Paralleleingang anzuschlie?enden Scanner war fehlgeschlagen (s. o.); mit einem anderen, gleichfalls wohl von Ende der 90er Jahre stammenden Ger?t versuchte ich es vor rund zwei Monaten erneut.

Der ?ber den USB-Anschlu? laufende ?Agfa Snapscan 1212u? (vorn auf dem Ger?t ist das u in einem hochgestellten Punkt) funktioniert auf Anhieb. Obwohl ich am h?ufigsten ?Kooka? verwende, ist es damit noch zu keinerlei Problemen gekommen, egal ob beim Hochfahren des Rechners der Scanner mit dem Rechner verbunden war oder nicht.

Die gelegentlich (zu Testzwecken) verwendeten Scanfunktionen von Open Office und Gimp f?hrten mehrfach und ohne erkennbaren Anla? dazu, da? die Programme sich festfra?en, wobei dann oft nicht einmal das Meldungsk?stchen auftauchte, das Programm reagiere nicht. Theoretisch k?nnte es zwar daran gelegen haben, da? bei mir der Scanner nicht mit dem Komputer verbunden ist (ich schlie?e ihn nur bei Bedarf an), wenn der Rechner hochgefahren wird. Allerdings hatte in einigen F?llen unmittelbar zuvor das Scannen funktioniert, die Programme fuhren sich erst beim n?chsten Bild fest.

Bei allen Programmen taucht bei Aufruf der Scan-Funktion erst ein K?stchen auf, das drei Anschlu?m?glichkeiten anbietet. Ich habe einfach die erste genommen.


Kooka

Um es gleich vorwegzunehmen: Kooka ist das nutzerfreundlichste Scanprogramm, das mir bislang untergekommen ist. Ein sch?nes Beispiel daf?r, da? man Programme eben doch praxisgerecht, nutzerfreundlich und funktionst?chtig gestalten kann.

Im einzelnen:

Das schon an sich angenehm gro?e Vorschaubild kann als eigenes Fenster auf den Bildschirm ?herausgekn?pft? werden (?ber dem Vorschaubild ist rechts ein kleines x und links daneben ein nach links oben weisender Pfeil - auf den klicken), wo man es mit der Maus zu beliebiger Gr??e ziehen kann. Der kleine Pfeil ist auch noch da, nur weist er jetzt nach rechts unten - klickt man auf ihn, kehrt das Vorschaubild-Fenster wieder in das K?stchen mit den Einstellungen f?r Kooka zur?ck. Hat man eine Auswahl aus dem Vorschaubild getroffen, kann man die Auswahl so gro? wie m?glich darstellen lassen, indem man mit der rechten Maustaste auf das Vorschaubild klickt; im erscheinenden Men?k?stchen kann man dann bequem ?auf H?he? oder ?auf Breite? skalieren ausw?hlen, womit der ausgew?hlte Bildteil so gro? in die Vorschau gebracht wird, wie es eben - nach H?he oder Breite - m?glich ist.

?brigens, auch das Kooka-Einstellk?stchen verh?lt sich wie ein Fenster, es hat keine feste Gr??e, sondern l??t sich mit der Maus gr??er ziehen. Dann vergr??ert sich sogar (wenn es Teil des Einstellk?stchens ist) die Fl?che des Vorschau-Bildes.

Das Programm l?uft flott und ohne Hakeleien. Man kann ausw?hlen, in welchem Format das Scanbild gespeichert werden soll - damit braucht man sich nicht mehr mit vom Hersteller zurechtgebastelten Formaten herumzu?rgern, sondern kann sich gleich f?r das Format entscheiden, das den eigenen Zielen am besten entspricht.

Was w?re an Verbesserungen w?nschenswert?

a) Einige Einstellangaben sind nur auf Englisch vorhanden (?Scan mode?, ?Halftone pattern? usw.); sicher lassen sie sich ins Deutsche ?bertragen.
b) H?ufig m?chte man gern genau gerade ausgerichtete Abtastbilder haben; bei einem alten HP-Scanner war in dessen Programmk?stchen daf?r ein Werkzeug vorgesehen, das nachzuahmen sich lohnen w?rde: Man konnte darauf klicken und mit dem so geschalteten Mauszeiger auf das Vorschaubild gehen und eine Linie, Kante oder dergleichen, die nachher im Endbild genau senkrecht oder genau waagerecht liegen soll, nachziehen. L?ste man dann den Scan aus, wurde das Bild automatisch dem entsprechend eingelesen.
c) W?nschenswert w?re auch, gleich mehrere Bilder markieren zu k?nnen, um sie in einem Ritt speichern oder mit Grafikprogamm ?ffnen lassen zu k?nnen (beides geht ?brigens auch Verschieben oder Kopieren mit der Maus, aber eben nur jede Datei einzeln).
d) Und, schon das Voransichts-Bild drehen zu k?nnen - oft mu? man, um das Original nicht zu besch?digen, es quer oder kopf?ber einlegen, womit die Auswahl (z. B. aus einem Textblock) unn?tig schwierig wird.
e) Unverst?ndlich die Extrawurst beim L?schen; es w?re einfacher, k?nnte man Bilder ?ber die ?Entfernen?-Taste l?schen, und wenn sie dann, wie normal, im Papierkorb landen w?rden.
f) Derzeit ist nicht beeinflu?bar, mit welchen Einstellungen des jeweiligen Formats gespeichert wird, wenn man ein Bild direkt mit Kooka speichert (?Datei? - ?Bild speichern? bzw. ?ber Klick mit rechter Maustaste). Bei Formaten mit verlustfreier Komprimierung sollte dabei automatisch - sofern vom Anwender nicht anders vorgegeben - die h?chste Komprimierung eingestellt sein. (Derzeit: Das selbe Bild mit Kooka als PNG gespeichert 185 KB, mit GIMP als PNG gespeichert und Kompressionsgrad 9 einstellt 118 KB, ein doch erheblicher Unterschied.).


Open Office

Ob und wenn ja was hingegen die Open-Office-Entwickler bei der Gestaltung der Scanfunktion gedacht haben, bleibt r?tselhaft. Man mu? ?ber ?Einf?gen? - ?Grafik? - ?Scannen?; soweit geht es ja noch. Dann aber stehen zwei Punkte zur Auswahl, ?Quelle ausw?hlen? und ?Anfordern?. Versucht man es erst mal mit ?Anfordern?, passiert gar nichts. Unter ?Quelle ausw?hlen? ist zu sehen, da? der Scanner erkannt ist. Fein. Es gibt auch einen Schalter ?Vorschau erstellen?. Fein. Es funktioniert sogar. Dann klickt man auf ?OK?, das K?stchen schlie?t sich - und das wars. Es passiert nichts weiter. Warum? - Aus Jux noch einmal durch das Men? gehangelt und jetzt den anderen Abzweig genommen, ?Anfordern?. Und kucke da, jetzt wird tats?chlich gescannt, was auch einwandfrei funktioniert. Mit dieser Programmgestaltung verdient Open Office einmal mehr den goldenen Umstandskasper.


GIMP

Men? ?Datei? - ?Holen? - ?xscanimage? - ?device dialog?, dann im sich ?ffnenden K?stchen einfach auf ?OK?. Es ?ffnet sich das ausschlie?lich englischsprachige Steuerk?stchen f?r das Scannen. Eine Vorschau gibt es - scheinbar - erst einmal nicht, sondern man kann auf ?Scan? klicken, dann wird einfach die ganze Fl?che eingelesen, nach dem Motto ?sortiert wird sp?ter?. Man sollte also vorher recht genau auf die Einstellungen achten, die man im Steuerk?stchen ausw?hlen kann - Achtung, es sind nicht sofort alle sichtbar, sondern man mu? mit dem Rollbalken links im Steuerk?stchen herunterrollen, um auch noch die ?brigen zu sehen.

Oder man klickt auf ?Preview Window?; dann ?ffnet sich auch hier ein eigenes Bildschirmfenster f?r die Vorschau, das man auf beliebige Gr??e ziehen kann. Mit dem Knopf ?Acquire Preview? wird das Vorschaubild eingelesen, und man kann wie gewohnt mit der Maus die Fl?che ausw?hlen, die gescannt werden soll. Dann f?llt es aber viel schwerer als bei Kooka, daran zu denken, da? der Knopf ?Scan? auf dem eigentlichen Steuerk?stchen bet?tigt werden mu?.

Das gescannte Bild ist dann gleich eine Gimp-Datei. (Zur Erinnerung: Beim Speichern d?rfen keine Umlaute und dergleichen verwendet werden, das duldet diese GIMP-Version nicht.)


CD-Version

Probehalber habe ich es auch einmal direkt von der CD versucht (der Scanner war beim Hochfahren des Rechners bereits mit diesem verbunden und hatte Strom). Bei Kooka und Open Office waren die Ergebnisse gleich.

GIMP hingegen war nicht zum Scannen zu ?berreden. Es fiel mir auf, da? - anders als bei der Festplattenversion - das K?stchen mit den drei Auswahlm?glichkeiten nicht gesondert erschien, sondern gleich in das GIMP-Men?k?stchen eingegliedert war (?xscanimage? - ?Device dialog ...?). Bei allen drei M?glichkeiten lief das gleiche ab: Erst einmal tat sich scheinbar gar nichts, nach sehr langer Zeit erschien dann ein Meldungsk?stchen ?Failed to open device ...: invalid argument 'snapscan:/dev/usbscanner'? (bzw. bei den anderen beiden hinten eine 0 bzw. usb'scanner0).

Anonymous

unregistriert

9

10.05.2005, 17:09

Vorsicht bei den Spielen! XBoing - KDE-Anmeldeprobleme

Nach und nach schaue ich mir an, was so alles bei der Knoppix mit dabei ist; und so kam ich auch zu den Spielen, obwohl ich mich f?r Computerspiele noch nie interessiert habe. Vielleicht habe ich daher irgend etwas falsch angefangen, unter ?K? - ?Spiele? - ?Arcade? wurde es jedenfalls ausgesprochen f?rchterlich. Was sich da unter ?imaze? in Gang setzt oder setzen soll, verstehe ich nicht. ?Chromium? l?uft in Zeitlupe und war nicht anders als dadurch zu beenden, da? ich Steuerungs-, Alt- und Entfernen-Taste gleichzeitig dr?ckte und ?Sitzung beenden? ausw?hlte. Bei ?Galaga? verstehe ich die Spielidee nicht, technisch stie? ich auf keine Probleme; bei ?KAsteroids? war relativ leicht herauszubekommen, da? sich mit den Cursortasten das Raumschiff drehen l??t und die Leertaste einen Schu? ausl?st; f?r mich langweilig, technisch aber ohne Probleme.

Daf?r schlug XBoing grauslich zu: Pl?tzlich war der Mauszeiger verschwunden, und ?ber Steuerung-Alt-Entfernen war zwar das K?stchen von ?Sitzung beenden? auf den Schirm zu bringen, es reagierte aber auf keine Tastatureingaben. Mir blieb nichts anderes, als den Rechner auszuschalten. Nach einigem Warten wieder eingeschaltet; scheinbar f?hrt sich alles wieder hoch - ja, denkste. Statt des Anmeldek?stchens erscheint nur eine Schriftzeile zur Anmeldung. Also Nutzernamen eingetippt und Pa?wort (Achtung, nicht wundern: Es erscheinen keine Ersatzzeichen! Die Schreibmarke bleibt einfach stehen, was so aussieht, als w?rde die Eingabe nicht angenommen. Es scheint aber nur so, in Wirklichkeit wird sie angenommen.). Tja, nun hab' ich da eine Eingabezeile als brav angemeldeter Nutzer - aber wo ist KDE, die gewohnte Bildschirmausr?stung? Also alles zur?ck auf Anfang, vielleicht bringt ja ein Neustart etwas. Logout eintippen, Enter, Rechner wieder ausgeschaltet, gewartet, eingeschaltet - Verflixt! Wieder nur die Textzeile. Es als ?Root? versucht, wieder das selbe Ergebnis wie vorher, ich bin zwar als Root angemeldet, komme aber nicht auf die gewohnte Bildschirmansicht. W?hrend ich ?berlege, ob ich jetzt wohl Knoppix neu installieren soll, kucke ich mir die Zeilen an, die da auf dem Bildschirm stehen, und da f?llt mir etwas auf, da steht was von ?kdm?. Angemeldet bin ich, also gebe ich kdm ein, Enter - ha, da ist er, der hei?geliebte Einstieg, und wie ich mich in der gewohnten Bildschirmansicht umsehe, scheint auch noch alles da zu sein. Normal abgemeldet, zitternd und zagend den Rechner ausgeschaltet - wieder eingeschaltet, und Hurra!, jetzt startet der Rechner wieder normal, mich begr??t das gewohnte Anmeldek?stchen.

Vom letzten Spiel unter ?Arcade? lasse ich h?bsch die Finger. Und auch ansonsten hab' ich erst mal die Nase voll und beschlie?e, die Spiele lieber doch nicht alle durchzuprobieren, sondern mich auf ein paar zu beschr?nken.

Von denen ist unter ?Taktik & Strategie? ?KAtomic? sehr interessant; der im Men?k?stchen vor ?Taktik & Strategie? aufgefahrene Panzer pa?t ?berhaupt nicht dazu. Es geht n?mlich darum - angefangen beim Wasser - aus Atomen Molek?le zusammenzusetzen, wobei nach jedem Erfolg ein schwierigeres Molek?l die n?chste Aufgabe bildet. Macht Spa? und ist sehr ansprechend gestaltet.

Anonymous

unregistriert

10

10.05.2005, 17:09

KDE - Fehler bei Programmverkn?pfungen auf der Arbeitsfl?che

Wenn man Programme h?ufiger braucht, mag man sich nicht ?ber das ?K?-Men? hangeln, sondern legt sich eine Verkn?pfung auf den Bildschirm, die Arbeitsfl?che. Eigentlich geht das so, da? man das ?K?-Men? ?ffnet, den Mauszeiger auf den Men?punkt des gew?nschten Programms bringt, die linke Maustaste gedr?ckt h?lt und bei gedr?ckter Maustaste auf die gew?nschte Stelle der Arbeitsfl?che geht, dort die Maustaste losl??t. Es erscheint ein K?stchen, in dem man ?Hiermit verkn?pfen? anklickt - und schon sieht man auf der Arbeitsfl?che das Symbol des Programms; klickt man auf dieses Symbol, wird das Programm gestartet und l?uft auch. Nur erscheint dann bei einigen Programmen - etwa ?KAtomic? - nach Beenden des Programms eine merkw?rdige Fehlermeldung, n?mlich, KDEInit habe das Programm nicht startet k?nnen. Vermutlich h?ngt das mit der Angabe zusammen, die unter (Klick mit der rechten Maustaste auf das Symbol) ?Eigenschaften? - ?Programme? - ?Erweiterte Optionen? bei ?DCOP-Registrierung? eingestellt ist. Dort steht n?mlich ?Mehrere Profile?, w?hrend bei anderen Symbolen, zu denen die Fehlermeldung nicht erscheint, in diesem K?stchen ?Keine? steht.

Also ?Keine? ausw?hlen, ?Ok?, jetzt f?r das eigentliche Eigenschaften-K?stchen nochmals ?Ok? - ja, Kuchen, es erscheint eine Meldung, die Eigenschaften k?nnten nicht gespeichert werden, vermutlich habe man kein Schreibrecht. Best?tigt man die Fehlermeldung, schlie?t das Eigenschaften-K?stchen sich. Also, Eigenschaften-K?stchen erneut aufrufen, nachschauen, was unter ?Berechtigungen? steht. Und der staunende Leser erf?hrt: ?Bei der Datei handelt es sich um eine Verkn?pfung ohne Zugriffsbeschr?nkung.? Alle Einstellm?glichkeiten sind grau, also abgeschaltet. Eigent?mer in Benutzer wie Gruppe ist Root.

Statt nun zu versuchen, sich irgendwie als Root der zugriffsbeschr?nkungsfreien Verkn?pfung zu n?hern (ich habe keine Ahnung, wie ich das veranstalten sollte), klappt es mit folgender Verfahrensweise, obwohl sie nat?rlich die Kirche ums Dorf tr?gt: Mit der rechten Maustaste auf das Symbol klicken; ?Eigenschaften? - ?Programme?, dort den Eintrag neben ?Befehl:? markieren; Steuerungstaste und c gleichzeitig dr?cken (damit wird der markierte Text kopiert). Eigenschaften-K?stchen schlie?en und mit der rechten Maustaste irgendwohin auf der Arbeitsfl?che klicken. Im erscheinenden Men?k?stchen auf ?Neu erstellen? - ?Datei? - ?Verkn?pfung zu Programm ...?; dort unter ?Programme? neben ?Befehl:? in das wei?e Eingabek?stchen klicken, dann gleichzeitig Steuerungstaste und v dr?cken (damit wird der kopierte Text eingef?gt). Unter ?Erweiterte Optionen? steht neben ?DCOP-Registrierung? schon ?keine?; wer nicht m?chte, da? bei Programmstart die kleine Sanduhr bzw. das h?pfende Mauszeigeranh?ngsel erscheint, klickt das Kreuzchen vor ?Startr?ckmeldung aktivieren? weg. ?OK?, und jetzt im eigentlichen Eigenschaften-K?stchen unter ?Allgemein? gehen. Da ist ein Eingabek?stchen, in dem ?Verkn?pfung zu Programm? steht. Das kann man l?schen und statt dessen einen beliebigen Text eingeben, er wird dann auf der Arbeitsfl?che unter dem Programmsymbol angezeigt werden. Man braucht sich also nicht an den Programmnamen zu halten, sondern kann auch eine kleine Beschreibung eingeben; eine zu lange ist nicht ratsam, das wird un?bersichtlich. Links neben diesem Eingabek?stchen ist ein Quadrat mit dem Bild eines Zahnrads; wenn man mit der linken Maustaste darauf klickt, tut sich ein neues K?stchen auf, aus dem man sich ein Symbol ausw?hlen kann. Zum guten Schlu? wieder ?Ok?, und wenn dann auch das eigentliche Eigenschaften-K?stchen mit ?Ok? wieder geschlossen ist, hat man das gew?nschte Symbol auf der Arbeitsfl?che.

Das ist zwar komplizierter als n?tig, klingt aber trotzdem komplizierter als es ist.

Nat?rlich sollte das Problem in k?nftigen Versionen behoben sein.

Anonymous

unregistriert

11

10.05.2005, 17:10

KDE - Diskettenformatierer KFloppy fehlerhaft

((Alles bezieht sich auf 1,44-MB-Disketten, 3,5 "))

Der direkt ?ber ?K? - ?Dienstprogramme? aufzurufende Diskettenformatierer KFloppy ist auch das Programm, das verwendet wird, wenn man mit der rechten Maustaste auf das Diskettensymbol klickt und im erscheinenden K?stchen auf ?Aktionen? - ?Formatieren?.

Ist ?vollst?ndige Formatierung? eingestellt, setzt das Diskettenlaufwerk sich zwar in Gang, versucht man aber, nachdem man nach vollbrachter Tat das KFloppy-Programmk?stchen geschlossen hat, die so formatierte Diskette einzubinden, bekommt man eine Fehlermeldung: ?Laufwerk konnte nicht eingebunden werden. Die Fehlermeldung war: mount: Falscher Dateisystemtyp, ung?ltige Optionen, der ?Superblock? von /dev/fd0 ist besch?digt oder es sind zu viele Dateisysteme eingeh?ngt?
Dabei ist unerheblich, ob man KFloppy direkt aufgerufen oder den Weg ?ber die rechte Maustaste gew?hlt hatte, ob man als Root oder als Normalnutzer angemeldet war, ob man die Diskette f?r MS-DOS oder ext2 formatieren will, ob mit Datentr?gerbezeichnung oder ohne; und ich habe es auch mit mehreren Disketten ausprobiert. Die Diskette war auch nicht eingebunden, und es war ?prim?r? eingestellt.

Au?erdem habe ich es nicht nur von der Knoppix-Festplatten-Installation, sondern auch einmal von der CD direkt versucht, da ich vermutete, es k?nnte jener Fehler einen Einflu? haben, da? das vorgegebene Symbol ?Diskette? auf dem Bildschirm in der Festplatteninstallation nicht funktioniert (s. o.). Auch der Versuch ?ber die CD schlug fehl; es wurde lediglich eine andere Fehlermeldung angezeigt, wenn ich dann - noch immer von der CD aus - versuchte, die frisch ?formatierte? Diskette einzubinden: ?Der Befehl l?sst sich nicht ausf?hren. Die Datei oder der Ordner file:/mnt/floppy existiert nicht.?

Ob Festplatten- oder CD-Version, das Programmk?stchen von KFloppy verh?lt sich w?hrend des Formatierens anders als in seinem Handbuch (zu erreichen ?ber den Schalter ?Hilfe? im KFloppy-Programmk?stchen) beschrieben. Setzt man die Formatierung in Gang, wird das gesamte Programmk?stchen grau, es gibt weder eine Fortschrittsanzeige noch eine Abbruchm?glichkeit. Hat das Laufwerk aufgeh?rt zu arbeiten, wird das Programmk?stchen einfach wieder hell - mehr passiert nicht.

Durch Zufall habe ich die Abhilfe gefunden: Nach der vollst?ndigen Formatierung mu? man noch einmal eine ?Schnellformatierung? ausf?hren. Dann ist wundersamerweise die Diskette nutzbar. Ich habe den Eindruck, da? KFloppy immer das gleiche unternimmt, egal ob ?Schnell-? oder ?vollst?ndige Formatierung? eingestellt ist; ?berpr?fen kann ich es aber leider nicht.

Anonymous

unregistriert

12

10.05.2005, 17:12

Einbinden, PDF, KWrite, Open Office, Tastaturbelegung

Kleinkram (Einbinden, PDF, KWrite, Open Office, Tastaturbelegungen, Versteckte Programme?)
((Leider war die Thema-Eingabezeile mal wieder zu kurz ...))


Es ist ?u?erst ?rgerlich, wenn eingebundene Datentr?ger sich nicht wieder ausl?sen lassen, zumal, wenn man s?mtliche Fenster geschlossen hat und nicht einmal etwas in der Zwischenablage steckt, das mit besagtem Datentr?ger zu tun haben k?nnte. Ein besonderer ?belt?ter scheint "Kuickshow" zu sein. Hat man in dieser Sitzung von besagtem Datentr?ger mit "Kuickshow" angesehen, und l??t der Datentr?ger sich sp?ter nicht auswerfen, sollte man etwas von einem anderen Datentr?ger (etwa der Festplatte) mit "Kuickshow" betrachten - danach geht es mitunter wieder.

Grunds?tzlich sollten "Einbinden" und "Einbindung l?sen" schleunigst so umgestaltet werden, da? derlei Probleme nicht auftreten (wie schon in meinem urspr?nglichen Beitrag angeregt, s. o.).



PDF-Dateien

Das oben beschriebene Problem mit KGhostview ist leider noch immer unbehoben.

Der Acrobat Reader l??t sich meist - jedoch, aus ungekl?rter Ursache, nicht immer - zum Drucken ?berreden, wenn man unter ?File? - ?Print ...? dort, wo (neben ?Printer command:?) ?kprinter? steht, statt dessen (ohne G?nsef??chen) ?lpr? eingibt. Zuvor sollte man unter ?File? - ?Page Setup ...? unter ?Paper? die Auswahl ?Letter? in ?A4? ?ndern.

Beide Einstellungen ?ndern sich eigenm?chtig von Zeit zu Zeit zur?ck.


KWrite

Das oben beschriebene Problem, da? KWrite von ihm selbst angelegte Dateien f?r alles m?gliche, sogar Video-Dateien, h?lt, ist ganz einfach zu l?sen: Man mu? eine Dateiendung verwenden (also .txt). Es scheint keine M?glichkeit zu geben, eine solche Dateiendung automatisch erteilen zu lassen - das sollte bei sp?teren Versionen behoben sein.

Aber auch bei .txt-Dateien verh?lt KWrite sich oft merkw?rdig, es f?rbt ohne ersichtlichen Grund eigenm?chtig Textteile bei der Darstellung ein - mal sind die Buchstaben gr?n, mal rot, mal gelb, usw. Auch das sollte behoben werden.


Open Office

Das oben beschriebene Problem der im Hilfe-Text nicht vorhandenen Umlaute scheint gekl?rt: Sehr wahrscheinlich ist die f?r die Hilfetexte verwendete Schriftart der ?belt?ter. Wie sich erweist, wenn man einen Hilfe-Text in ein normales Open-Office-Textdokument kopiert, zeigt diese Schriftart auf dem Schirm keine deutschen Sonderzeichen! Im Druck jedoch werden sie dargestellt. Da? in den Hilfetexten auch keine L?cken an den entsprechenden Stellen zu sehen sind, hat seinen Grund vermutlich in einer entsprechenden Unterdr?ckung der nicht dargestellten Zeichen bei der Ausgabe.

Zwar kann man unter ?Extras? - ?Optionen? - ?OpenOffice.org - Allgemein? bei ?Formatierung der OpenOffice.org-Hilfe? (neben ?Style Sheet?) verschiedene Darstellungsformen f?r die Hilfe ausw?hlen; sie verwenden aber offenbar alle die selbe Schriftart, so da? das Problem nicht zu l?sen ist.


Gleichfalls ungel?st ist bislang das oben geschilderte Problem, f?r Akzentzeichen (etwa in Caf?), das Apostrof und dergleichen Tastaturbelegungen umdefinierten zu k?nnen. Ich habe mich dazu an das Open-Office-Forum gewandt, aber obwohl dort sogar jemand freundlicherweise einen Makro-Text zur Verf?gung stellte, ist mir bislang nicht gelungen, diesem eine Tastaturkombination zuzuweisen:

http://oooforum.de/viewtopic.php?p=12055&sid=0ca98e54ac820acd8589dcacfd8d6693#12055

Bleibt die Frage, warum das alles immer so uns?glich kompliziert geregelt sein mu?; einfachere L?sungen hatte ich bereits in meinem urspr?nglichen Beitrag (s. o.) dargelegt.


Versteckte Programme?

Unter ?K? - ?Einstellungen? gibt es einen Punkt ?Men?-Aktualisierung?. Er ?ffnet ein K?stchen ?Programmsucher?. Klickt man auf ?Durchsuchen?, wird eine Reihe von Programmen gefunden, die noch nicht in den Auswahlm?glichkeiten f?r Programme verzeichnet sind. Markiert man ein solches Programm, indem man auf das K?stchen davor klickt (es bekommt dadurch ein H?kchen), und klickt dann auf ?Anwenden?, wird dieses Programme in die allgemein ausw?hlbaren aufgenommen.

In der Annahme, es k?nnte sich vielleicht am oben geschilderten Fehler von Xmms etwas ?ndern (der Lautst?rkeregler wird ignoriert, nur ?ber KMix kann die Lautst?rke eingestellt werden), habe ich auf diese Weise ?Aumix? (steht dann unter ?Multimedia?) einbeziehen lassen. Der Fehler besteht trotzdem weiter.

Ferner ein Kameraprogramm ?Xcam?. (steht dann gleichfalls unter ?Multimedia?), das aber weder M?glichkeiten erkennen l??t, eine Kamera auszuw?hlen, noch die probehalber angeschlossene erkannte.

Freundliche Gr??e an alle -

Tobias

Anonymous

unregistriert

13

25.10.2005, 21:09

Open Office: Makroprobleme, Dateinamenprobleme, Textobjekt

Man sollte annehmen, ein ungef?lltes Textobjekt (Format - Rahmen - Hintergrund, dort "Keine F?llung") w?re durchsichtig. Das sehen die Open-Office-Programmentwickler leider anders. Um ein Textobjekt durchsichtig zu bekommen, statt "Keine F?llung" auf eines der kleinen Farbquadrate klicken und dann neben "Transparenz" 100 % eingeben. Auf "OK" klicken, und das Objekt ist endlich durchsichtig.


Zum Tastatur-Problem (s. voriger Beitrag) habe ich nur eine Teill?sung finden k?nnen. Ein Makro, das das gew?nschte Zeichen erzeugt, l??t sich mit einem Trick ohne Programmiererei, ASCII-Codes und dergleichen herstellen: Ein neues Open-Office-Textdokument ?ffnen, "Extras - Makros - Makros aufzeichnen" anklicken; es erscheint ein kleines Extrak?stchen mit dem Text "Aufzeichnung beenden". Jetzt in den Flie?text klicken und irgendeinen Buchstaben eintippen, sagen wir beispielshalber ein y. Dann auf "Aufzeichnung beenden" im Extrak?stchen klicken; es tut sich ein weiteres K?stchen auf, in das man den Namen des Makros eingibt (dorthin, wo in der Eingabezeile "Main" steht; es d?rfen keine Leerzeichen, Umlaute usw. im Namen sein, sonst erscheint der Hinweis "Ung?ltiger Bezeichner"); dann auf "Speichern" klicken.

"Extras - Makros - Makros ..." anklicken; das Beispiel-Makro in der Liste rechts markieren und auf "Bearbeiten" klicken. Und wieder erscheint ein Extrafenster, mit den Steueranweisungen f?r das Makro. Und da, ziemlich gegen Ende, die beiden Zeilen (f?r unser Beispiel)

args1(0).Name = "Text"
args1(0).Value = "y"

Dieses Extrafenster ge?ffnet lassen und zum eigentlichen Open-Office-Textdokument zur?ckgehen; dort ?ber "Einf?gen - Sonderzeichen" ganz normal das gew?nschte Zeichen ausw?hlen und in den Text einf?gen. Das Zeichen dort markieren und kopieren (Steuerungstaste und Taste c gleichzeitig). In das Extrafenster mit den Steuerbefehlen gehen und das y markieren (aber nicht seine Anf?hrungszeichen) und einf?gen vornehmen (Steuerungstaste und Taste v gleichzeitig). Es steht statt des "y" jetzt das gew?nschte Zeichen in den Steuerbefehlen. Im Extrafenster "Datei speichern", und dann kann es geschlossen werden.

Zum Ausprobieren im eigentlichen Open-Office-Textdokument "Extras - Makros - Makros ..." anklicken, das Makro wieder ausw?hlen, diesmal aber auf "ausf?hren" klicken - und schon erscheint, wenn alles richtig ist, das gew?nschte Zeichen im Text.

Das eigentliche Problem l??t sich damit aber nicht l?sen. Man kann n?mlich keine Tastatureingabe festlegen, die das Makro ausl?sen soll, sondern nur aus vorgegebenen Tastenkombinationen ausw?hlen. Um fl?ssig und nur ?ber die Tastatur das Wort "Caf?" schreiben zu k?nnen, wie es seit Schreibmaschinenzeiten m?glich war, m??te das "?" erzeugende Makro ?ber Akzenttaste-und-e ausl?sbar sein. Diese Kombination kann aber weder festgelegt werden, noch ist sie in der Auswahlm?glichkeit enthalten.

Um eine Tastaturkombination auszuw?hlen:
"Extras - Makros - Makros ..." anklicken, das Makro wieder ausw?hlen, "Zuordnen" anklicken, Reiter "Tastatur"; in der oberen Abrolliste kann man die Tastaturkombination ausw?hlen. Diese Liste ist nicht ungef?hrlich, denn obwohl bereits verwendete Tastaturkombinationen aufgef?hrt sind - etwa "Steuerung und r" f?r "rechtsb?ndig", fehlen einige verwendete Kombinationen, z. B. wird "Steuerung und s" nicht als bereits vergeben angezeigt, obwohl es die Kombination f?r "Speichern" ist! - Eine Tastaturkombination markieren, links unten - "Funktionen - Bereich" - auf das + vor "OpenOffice.org" klicken, da? die Unterverzeichnisse erscheinen, dort auf das + vor "Standard" und dann auf dessen Unterverzeichnis "Module1"; in der Abrolliste links daneben ("Funktion") erscheint jetzt die Liste der Makronamen; hier das entspr. Makro markieren. Jetzt oben rechts auf "?ndern" klicken - und in der Abrolliste der Tastaturkombinationen erscheint neben der Tastaturkombination der Makroname, in eckigen Klammern. Nun noch auf "OK" klicken, das Fenster schlie?t sich, und auch das andere Fenster ("Makro") schlie?en.

Es ist uns?glich, da? man derlei Verrenkungen vom Anwender erwartet. Vor zehn Jahren, in beispielsweise MS-Works f?r DOS, bet?tigte man einfach "Makro aufzeichnen", nahm vor, was man vornehmen wollte, bet?tigte dann "Aufzeichnung beenden" und wurde dann gefragt, welchen Namen das Makro haben und mit welcher Tastenkombination es gestartet werden sollte - die konnte man frei eingeben (war sie bereits belegt, erschien ein Warnhinweis). Warum bitte macht man es heute nicht genauso?

?brigens wird in Open Office bei der Makroaufzeichnung auch nicht jederlei Handlung aufgezeichnet. Man kann ?ber Makroaufzeichnung z. B. weder eine Auswahl aus der Sonderzeichentabelle noch die ?nderung der Gro?- und Kleinschreibung erzeugen.


Ein weiteres Problem: Open Office vergi?t die Dokumentnamen. Es kann einem passieren, da? man ein Dokument unter einem anderen Namen speichern oder als PDF exportieren will und Open Office einen v?llig anderen Namen vorschl?gt. Sagen wir, die Datei "Brief an Tante Emma zum Geburtstag" soll unter dem Namen "Brief an Tante Emma zu Ostern" gespeichert werden, dann kommt vor, da? Open Office "Anfrage an den Briefmarkensammlerverein" als neuen Namen vorschl?gt. Ich habe nicht herausbekommen k?nnen, nach welchen Regeln Open Office dabei verf?hrt. Es ist auch das einzige Programm, bei dem dieser Fehler auftritt. Es sind jedenfalls immer bereits bestehende Dokumentnamen.

Aufgefallen ist mir auch, da? in der z. B. unter "Datei ?ffnen" neben "Dateiname" herausklappbaren Abrolliste die Dateinamen v?llig chaotisch angeordnet werden. Sie sind weder zeitlich noch alfabetisch noch nach sonst einem erkennbaren Muster geordnet.

Freundliche Gr??e an alle -

Tobias

14

13.12.2005, 16:39

Open Office - Tastaturproblem gebessert

Wie erw?hnt (s. o.), hatte ich auch in das Open-Office-Forum die Frage gestellt, warum sich das ? etwa in "Caf?" nicht ?ber die Tastatur erzeugen l??t. Eine sehr umf?ngliche Diskussion mit Beitr?gen etlicher Fachleute zog sich hin, jedoch ohne Ergebnis.

Bis schlie?lich - ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben - einer die L?sung brachte, Stefan L?CKING (er sei mit besonderem Lob bedacht!).
http://oooforum.de/viewtopic.php?t=2100&postdays=0&postorder=asc&start=15&sid=6241c54abe8f4f8a14d1cd02f64006db
(dort 08.04.05 19:06)

KDE wird ganz einfach mit einer falschen Voreinstellung ausgeliefert. Man gehe in das Kontrollzentrum ("K" - "Einstellungen" - "Kontrollzentrum"), dort auf "Regionaleinstellungen & Zugangshilfen", dort "Tastaturlayout". Nun ist wichtig, unter "Aktive Belegungen" (das ist der wei?e Kasten rechts) den Eintrag anzuklicken (da? er blau hinterlegt wird), also dieses Flagge mit "Deutsch (de)". Nur dann kann man unter diesem K?stchen neben "Belegungsvariante" aus dem Abrollmen? "deadgraveacute" ausw?hlen. Danach unbedingt auf "Anwenden" klicken, nicht einfach nur das Fenster schlie?en.



Mit der ge?nderten Tastatur-Voreinstellung lassen sich Akzent-Buchstaben wie ? und ? in der allgemein ?blichen Weise erzeugen (Akzenttaste, dann Buchstabe).

F?r den "Dachakzent" klappt das leider nicht. Hier hilft die "Compose-Taste", die Stefan L?cking in einem weiteren Beitrag beschrieben hat - http://oooforum.de/viewtopic.php?t=2100&postdays=0&postorder=asc&start=30&sid=be90ebb37326b8e7d91ff3f5ea2dc4ff
- und zu der auf eine kleine ?bersicht - http://www.bwalle.de/docs/compose.pdf - verwiesen wird. Kurz gesagt: Man h?lt den Umschalter gedr?ckt und schl?gt die AltGr-Taste (also die rechts) an (unbedingt in dieser Reihenfolge, sonst klappt's nicht); dann beide loslassen. Jetzt die Taste mit dem ^ anschlagen, danach die mit dem o - und man hat das ?.

Damit ist zwar eine einigerma?en handhabbare Vorgehensweise f?r Akzentbuchstaben m?glich, ideal ist sie aber sicher nicht. Es w?re sehr viel einfacher, wenn man nach Belieben Tastenfolgen direkt festlegen k?nnte, die ein Zeichen erzeugen sollen, wie in meinen Beitr?gen zu dem Thema bereits dargelegt.



Bei den Tastatureinstellungen kann man auch weitere Vorgaben einstellen. Diese scheinen aber leider nicht alle ber?cksichtigt zu werden; so ist mir nicht gelungen, den Umschaltfeststeller dazu zu ?berreden, sich auf Bet?tigen der Umschalttaste wieder abzuschalten.

?brigens, nach ?nderung der Tastatur-Voreinstellung kann man auch mit KWrite die Akzentbuchstaben wie ? erzeugen; den Dachakzent gleichfalls in der oben beschriebenen Weise.



Ein kleiner Hinweis (jetzt kommen ja Feiertage, an denen der andere oder eine vielleicht ein wenig mehr Zeit zur Verf?gung hat als sonst): Wer mag, kann sich aus seiner Stadtb?cherei das Buch "Mein elektronischer Schreibtisch" von Reinhard KAISER entleihen (Eichborn Verlag, 1999; ISBN 3-8218-1462-4). Neben k?stlichen allgemeinen Betrachtungen, ob und wenn ja wann/wie ein Rechner dem Normalanwender eine Hilfe statt einer Last zu sein vermag, gibt es auch direkte Anleitungen, wie besagter Normalanwender die Programme zu besserem Gehorsam bringt. Da dabei handelt das meiste zwar von Word/MS-Office, es l??t sich aber problemlos auf Open Office ?bertragen.

15

13.12.2005, 16:40

Open Office - Fehler in der Objektverankerung

Im Textverarbeitungsteil von Open Office hatte ich einen an der Seite verankerten Textrahmen erzeugt (Umlauf "Durchlauf"), und in diesem Textrahmen neben dessen Text auch zwei Grafiken (eine .png, und ein Open-Office-Zeichenobjekt) vorgesehen, die beide "am Rahmen" verankert wurden. Das funktionierte auch, bis ich die Datei schlo? und wieder ?ffnete. Jetzt trieben die beiden Grafiken sich sonstwo auf der Seite herum, aber nicht mehr an ihrem Platz im Rahmen.

Woran dieser schwere Fehler liegt, wei? ich nicht. Umgehen kann man ihn mit sehr viel M?he: Man f?gt die Grafik ein und w?hlt als Verankerung "als Zeichen". Dann Grafik "ausschneiden". Dann im Text des Textrahmens die Schreibmarke in die erste Zeile des Absatzes bringen, Grafik einf?gen. Dann gibt man am besten am Ende der ersten Zeile eine Absatzmarke ein (Enter-Taste), vor die Grafik einen Tabulator. Mit diesem Tabulator kann man jetzt die Grafik soweit zum Rand schieben, wie man beabsichtigt. Gegebenenfalls zum F?llen der ersten Zeile W?rter aus der Folgezeite in die erste Zeile kopieren. Die Folgezeilen (die jetzt einen eigenen Absatz bilden) mit den Einstellungen f?r die Einz?ge so gestalten, da? Grafik und Text einander nicht im Weg sind. So richtig funktioniert der Trick wohl nur mit linksb?ndigen Texten, bei Blocksatz wird es eine arge Fummelei.

So eingef?gte Grafiken k?nnen mit der Maus nur noch nach oben und unten verschoben werden; f?r waagerechte Bewegungen immer die Schreibmarke in den Absatz bringen, in den die Grafik eingef?gt ist, und dann den Tabulator bewegen.

Freundliche Gr??e an und eine sch?ne Weihnachtszeit f?r alle -

Tobias

16

20.12.2005, 20:32

Neuauflagen und andere "Knoppiforme"

"Das Bessere ist der Feind des Guten", hei?t es im alten Spruchweistum. Und so hat auch Knoppix neben Folgeversionen eine Reihe von Abk?mmlingen, was ja wohl ganz im Sinne des Erfinders ist.

Der Normalanwender fragt sich denn, ob ein Umstieg sich wohl lohnt; nach und nach hab' ich mich immer mal ein wenig umgeschaut und einiges (ausschlie?lich im CD-Betrieb) ausprobiert.



Knoppix hat ein gro?es Br?derlein bekommen, die Knoppix-DVD. Es gibt aber auch weiterhin eine CD-Version.

Die Knoppix-CD 4.0.2 [2005-09-23] scheint zu ignorieren, welche Maus installiert ist, und immer eine PS/2-Maus (das sind die mit dem zylinderf?rmigen Stecker) zu verlangen. USB-Speicherst?psel ("USB-Stick") erkennt sie (ausprobiert mit 64-MB und 128-MB-St?psel), einen 1-GB-St?psel jedoch nicht (was aber bei Ger?ten anderer Hersteller anders sei k?nnte). Archive des .rar-Formats werden weiterhin nicht entpackt, KWrite findet noch immer sein Rechtschreibprogramm nicht. (?brigens, umsichtigerweise ist ein eigener Forumszweig eingerichtet - http://www.elearnit.de/knoppix/forum/viewtopic.php?p=4252#4252 -, der technische Fehler dieser CD sammelt)

Die enthaltene Open-Office-Version "2.0 Beta" hat die Versionsnummer 1.9.129 (Kunstst?ck, man war im September auf der Zielgeraden f?r die 2er Version). Sie bringt eine Datenbank mit; ansonsten sind die beklagten Nutzerunfreundlichkeiten leider fast alle beibehalten worden, auch die mangelhafte Zusammenarbeit der Programmteile (Module) - so lassen sich beispielsweise im Schreibprogramm-Teil Textobjekte noch immer nicht drehen (obwohl das h?ufige Gebrauchsaufgaben ganz einfach l?sen w?rde), und wird ein Textobjekt vom Schreib- in den Zeichenprogramm-Teil kopiert, so kommt es nach wie vor zu Problemen, usw., s. o. Im Zeichenprogrammteil kann man nicht mehr mit der Maus von einer Seite zur anderen bl?ttern, sondern mu? wohl eine (sicher speicherfressende) Vorschauliste links neben der eigentlichen Arbeitsfl?che benutzen - ein ?rgerlicher Irrweg (s. o. Anmerkung zu KGhostview). "Fontwork" (s. o.) ist zwar v?llig ?berarbeitet worden und bietet mehr M?glichkeiten, es bleibt aber nutzerunfreundlich. Man mu? ein vorgegebenes Objekt aus einer "Galerie" ausw?hlen, den Text eingeben, und hat dann einige Anfasser, mit denen sich etwa Biegungen ver?ndern lassen. (Richtig w?rde es funktionieren, wenn der Nutzer ein Textobjekt erzeugen und in diesem die Buchstaben "ausgleichen" k?nnte, also die einzelnen "Laufweiten" so ?ndern, da? sie optisch ansprechend aussehen, beispielsweise bei "Wo" das "o" unter den Arm des "W" bringen. Und dieses Textobjekt m??te dann nach Belieben verformbar sein, wobei das "Ausgleichen" erhalten bleiben m??te. Und das Ausgleichen m??te in der richtigen Richtung erfolgen, also das "o" wird unter das "W" geschoben, nicht das "W" ?ber das "o", s. o.) Man kann in Fontwork jetzt zwar die Schrift in einer "Welle" anordnen, diese kann aber nur aus einem Berg und einem Tal bestehen. Wer mehrere Wellen w?nscht, mu? wohl sehen, wie er irgendwie den Text auf mehrere Objekte zerhackst?ckt. Und durch die Auswahl aus der Galerie sind etliche Einstellungen zu Farbe, Schatten usw. gleich mit eingestellt, die der Nutzer m?hsam wieder ausschalten mu?. Erfreulich: Jetzt gibt es eine M?glichkeit, Formate mit der Maus zu ?bertragen; leider hat man sich am "Formatpinsel" von Word orientiert, statt die oben beschriebene nutzerfreundliche GEOS-L?sung (angew?hltes Format bleibt bis zur Auswahl eines neuen verf?gbar) aufzugreifen.

Kurz, wenn man es nicht auf eine Datenbank abgesehen hat - der Umstieg auf Open Office 2 scheint keine nennenswerte Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit zu bringen. Auch ansonsten habe ich nichts gesehen, das des Aufwand des Wechsels von Knoppix 3.6 zu 4.0.2 als lohnend erscheinen lie?e. Nat?rlich kann es technische Verbesserungen geben (insbesondere geschlossene Sicherheitsl?cken), von denen ich aber nichts verstehe.



Vor einigen Monaten f?gte eine gro?e Komputerzeitschrift ihrem Heft eine "Kanotix" bei und brachte die Riesen-Schlagzeile "Die bessere Knoppix" auf das Titelblatt. Ich habe mir dann die seinerzeit aktuelle Version (2005-02 Release) der Kanotix ("32-Bit-Version") angeschaut. Das Zeug zur "besseren Knoppix" k?nnte sie haben; sie war jedoch sofort disqualifiziert, da s?mtliche Hilfe-Texte zu Open Office fehlen. Ansonsten: Sie entpackt .rar-Archive; die KWrite-Rechtschreibpr?fung funktioniert allerdings auch bei ihr nicht. Unter "K" hat sie einen weiteren Men?punkt: "Debian". ?ber "K" - "Debian" - "Anwendungen" - "Betrachter" kommt man beispielsweise an den "VLC-Mediaplayer" (mit einem Verkehrsleitkegel als Symbol), der sogar einen noch besseren Eindruck macht als Xine.
W?hrend Kanotix startet, gibt es eine h?bsche grafische Spielerei: einen kleinen ungeduldig hin und her tappelnden Pinguin.
Mittlerweile soll es eine neue Kanotix-Ausgabe geben, zu der ich noch nicht gekommen bin.



Ubuntu und Kubuntu treten mit dem Hinweis auf besondere Nutzerfreundlichkeit an. Um so entt?uschter war ich dann beim Ausprobieren.

Aber der Reihe nach. Zun?chst ist man recht erfreut. Die Seiten www.ubuntuusers.de wirken ?bersichtlich. Es gibt ein auf die aktuelle Version (5.10 "Breezy Badger" was wohl so ungef?hr "Frechdachs" hei?en soll - warum nennt man die deutsche Ausgabe nicht gleich so?) bezogenes, rund 230 Seiten umfassendes Handbuch als kostenloses PDF-Dokument - www.elyps.de (dort in der linken Spalte unter "Download" auf das "hier" im Text klicken, das .pdf-Dokument wird ohne R?ckfrage ge?ffnet) -, das eine Vielzahl interessanter allgemeiner Ausf?hrungen ?ber Komputer-Technik, Linux, freie Programme und dergleichen enth?lt, geschrieben mit sp?rbarem Bem?hen, auch Laien verst?ndlich zu sein.
((Bei der Gelegenheit der Hinweis auf den vielleicht vom einen oder anderen bislang ?bersehenen Schalter "Open Book Knoppix kompakt" hier oben im Kopf unseres Forums, ?ber den das pfiffige Handbuch "Knoppix kompakt" herunterzuladen ist, das seinem Namen alle Ehre macht und ausgesprochen n?tzlich ist.))
Der afrikanische Name, die Entstehungsgeschichte (ein Million?r hat mal eben die Anschubfinanzierung spendiert) wecken nat?rlich gleich weitere Sympathie. Die Idee des Logos freilich ist wenig einfallsreich, neben anderen Projekten hat sogar das Bundesministerium f?r Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ein ?hnliches f?r sein "One World". Nun, es kann nicht jeder so geniale Ideen haben wie die Sch?pfer des Da-Vinci-Tux oder gar jenes k?stlichen "Scheiben-Tux" in der Knoppix-KDE-Kontrolleiste.

Der Unterschied zwischen Ubuntu und Kubuntu besteht wohl nur in der verwendeten "Oberfl?che" - das Nebenprojekt Kubuntu verwendet KDE (wie wir es von Knoppix kennen), w?hrend das Hauptprojekt Ubuntu "Gnome" verwendet. Nun, "der Unterschied liegt in der Differenz", f?r den Anwender ist es letztlich gehupft wie gesprungen. Bei Gnome sind die Schalter auf zwei schmale Leisten oben und unten verteilt, man findet sich sofort genauso zurecht wie bei KDE. Allenfalls scheint KDE den Vorteil zu haben, die Leiste durch Klick auf einen der Anfasser rasch aus dem Bild bringen zu k?nnen. Gnome ist wohl urspr?nglich gegr?ndet worden, weil seinerzeit nicht alle f?r KDE genutzten Programmteile v?llig frei waren (was mittlerweile ge?ndert sein soll). Nun, das w?re nat?rlich ein Sympathiepunkt f?r Gnome.

Das erste Stirnrunzeln bei mir: Ubuntu und Kubuntu haben jeweils zwei CDs - die eine zum Ausprobieren ohne Installation, die andere zur Installation. Wenn Knoppix, Kanotix und wie sie alle hei?en beides mit einer CD schaffen, warum dann nicht auch Ubuntu-Kubuntu?

Alsdenn, die Ausprobier-CDs von beiden besorgt und ausprobiert. Das Ergebnis war leider erb?rmlich.

Bei beiden war - wie die zum Beginn hochrollenden Meldungen zeigten - alles erfolgreich konfiguriert worden (ausgenommen lediglich der Abgleich mit etwas, das wohl eine Netzseite vom Ubuntu-Projekt ist; ich habe n?mlich keinen Internetz-Anschlu?). Als sich die Oberfl?che aufgebaut hatte, gro?es Staunen: bei Kubuntu wird keinerlei Datentr?ger angezeigt, bei Ubuntu wenigstens das CD-Laufwerk und, nach Einst?pseln, ein USB-Speicherstick. Bei Kubuntu kam ich ?berhaupt nicht an irgend einen Datentr?ger heran, bei Ubuntu wenigstens ?ber den Umweg "System" - "Systemverwaltung" - "Disks".

Nun soll bei Ubuntu-Kubuntu alles unter "/media" statt unter "/mnt" einzuh?ngen sein. So sehr ich auch die Verzeichnisse abklapperte, bei Kubuntu war absolut nichts aufzutreiben.

Kubuntu ist trotz der deutschsprachigen Installation komplett auf Englisch (und egal, welches Land man ausw?hlt, an Sprachen wird immer nur Amerikanisches und Britisches Englisch angezeigt - auch eine Wahl). Ubuntu bringt f?r etliche Teile deutsche Bezeichnungen, h?ufig ist aber auch hier alles in Englisch.

Mit Kubuntu war durch den fehlenden Zugriff auf s?mtliche Datentr?ger nichts weiter anzufangen. Mit Ubuntu versuchte ich ein paar Audio- und Videodateien durch. Es gelang nicht einmal bei den g?ngigsten Formaten (.mp3, .ogg). Stets erschien eine englischsprachige Fehlermeldung, Totem (das Medienbetrachtungsprogramm, vergleichbar Xine) k?nne die Datei nicht abspielen, "There were no decoders found to handle the stream, you might need to install the corresponding plugins".

Sowohl Kubuntu als auch Ubuntu bringen dar?ber hinaus wenig Anwendungsprogramme mit. Daf?r aber einfallslose Grafiken im Designerkitsch, und jeder Handgriff wird mit nervenden Toneffekten kommentiert, so da? man sehr schnell den Lautsprechern den St?psel 'rauszieht.

Kurz und schlecht: Au?er Spesen nichts gewesen. Und es f?llt mir auch nicht im Traume ein, darauf noch weitere Zeit zu verwenden, etwa in Foren nachzugraben. Wenn das Projekt diese CDs ausdr?cklich anpreist, man solle es doch einfach mal ausprobieren, dann kann man wohl erwarten, das es - wenigstens im gro?en und ganzen - l?uft. Bei Knoppix, Kanotix usw. usw. geht es ja schlie?lich auch.

Ich habe auch keine Lust, einer weiteren Unklarheit nachzugehen: Inwieweit Ubuntu tats?chlich frei ist. Immer wieder bin ich auf Aussagen gesto?en, es werde "f?r den Privatanwender immer frei bleiben" - kann sein, da? dieses "Privatanwender" nicht einschr?nkend gemeint ist, kann aber auch sein (wie etwa beim Virenschutzprogramm "Antivir" - das mit dem Regenschirm in Rot-Wei?), da? es k?nftig f?r Organisationen, Gewerbler usw. eben nicht mehr frei sein k?nnte, was ich f?r einen erheblichen Minuspunkt hielte. F?r fragw?rdig halte ich auch, was bei einer Ausprobier-CD ein automatischer sofortiger Versuch soll, sich mit einer Netzseite des Ubuntu-Projekts abzugleichen - so etwas hat doch allenfalls erst dann einen Sinn, wenn der Nutzer sich an die Projektseite wendet, und selbst dann ist ein solcher Abgleich wohl kaum erforderlich, bei anderen geht es ja wohl auch ohne.



Es gibt eine gro?e Zahl ?lterer Rechner, die eigentlich noch sehr gut in Schu? sind, aber eben die Leistungsanforderungen etwa der Knoppix nicht mehr erf?llen. Soziale Projekte geben derlei Rechner gern an Bed?rftige weiter. Haken: Die Programmausstattung. Es w?re sch?n, wenn es eine "Zwerg-Knoppix" g?be, die solche Rechner nutzbar macht.

Kleine Knoppix-Versionen zu erstellen, gibt es schon eine Reihe von Projekten. Leider sind diese Ausgaben in der Regel auf Englisch, und obwohl sie grafische Oberfl?chen haben, verhalten diese sich meist so, da? nur ein ausgesprochener "Komputer-K?nner" damit gl?cklich ist.

Eine Reihe habe ich mir (allerdings auf meinem Normalrechner, im CD-Betrieb) einmal angeschaut. Am nutzbarsten erscheint mir noch das "Feather-Linux" - http://de.wikipedia.org/wiki/Feather_Linux -, schon auf dem richtigen Weg, aber leider noch nicht in dem T?pfchen, wo's kocht. Es ist leider auf Englisch, die Oberfl?che reagiert mitunter recht seltsam (mal klappt, Dateien auf das Programm zu ziehen, mit dem sie ge?ffnet werden k?nnen, mal klappt es nicht, sondern man mu? das Programm starten und ?ber dessen "Datei ?ffnen", usw.).

Von dem, was der Nutzer braucht, ist vieles schon da (und f?r das andere lie?e sich leicht Platz schaffen, wenn man die Programmentwickler-Werkzeuge wegl??t). Was braucht er? Eine Textverarbeitung, eine Tabellkalkulation, eine allgemeine Datenbank, ein Mal-/Zeichenprogramm. Einen Betrachter f?r .pdf-Dateien, einen f?r Netzseiten. Ein Programm f?r elektronische Post. Einen "Taschenrechner". Eine M?glichkeit, aus den verschiedenen Anwendungen heraus als .pdf-Datei und auf Papier zu drucken. Und, Bilder einscannen zu k?nnen. W?nschenswert: Programme, um H?r- und Filmdateien nutzen zu k?nnen.
Und alles sollte mit allem zusammenarbeiten. Grunds?tzlich ist derlei umsetzbar; das DOS-Programmpaket GEOS - http://de.wikipedia.org/wiki/PC/GEOS - hatte einen Umfang von gerade mal 10 MB, der auch durch sp?ter hinzugekommene Programme (Internetz, elektronische Post) nur unwesentlich zunahm. .pdf-Dateien kann man dabei aber leider wohl bis heute noch nicht erzeugen.

17

20.12.2005, 20:34

Open Office, KDE - weitere Anregungen f?r Verbesserungen

Wo wir schon beim Wunschzettel sind, gleich noch ein paar Fortsetzungen zu den in den Beitr?gen dieses Forumszweigs gegebenen Anregungen:


Open Office

Es fehlt ein "Verschieben"-Men?punkt. Zwar kann man Objekten eine Position zuweisen, das funktioniert aber unpraktisch, denn man mu? die Position immer erst ausrechnen. H?tte man hingegen einen Men?punkt "Verschieben", brauchte man nur das Objekt zu markieren und z. B. einzustellen "1,57 cm" und "nach rechts" (oder links, oder oben, da k?nnte man ja eine Art Kreuz vorsehen, in dem man anklickt, wohin).

Im Flie?text und in Textobjekten die Laufweite, auch f?r jedes einzelne Zeichen, frei festlegen k?nnen (wie ich im ersten Beitrag dieses Forums ausf?hrlich dargestellt hatte).

Es w?re sehr pfiffig, wenn es zus?tzlich zur Laufweiten-?nderung auch eine M?glichkeit "nur Leerzeichen ver?ndern" g?be. Um den Text auf die Zeilen zu verteilen, ?ndert man heute die Laufweite aller Zeichen dieser Zeile - was zu unbefriedigendem Gedr?nge f?hrt. Schon im ausgehenden 19./beginnenden 20. Jahrhundert, als die Setzmaschinen ("Linotype") aufkamen, hatte man das besser gel?st: Die Leerzeichen waren keine festen Typen, sondern Keile oder konische Ringe. Je nach ihrer Stellung wurde der Wortzwischenraum weiter oder schmaler. Das k?nnte man elektronisch sehr gut umsetzen; vielleicht noch mit der zus?tzlichen Wahlm?glichkeit, ob sich diese ?nderung auch auf gesch?tzte Leerzeichen auswirken soll oder nicht.

Sch?n w?re auch, wenn f?r die Schriftarten-Abrolliste der Nutzer eigene Gruppierungen vorgeben k?nnte (statt der derzeitigen Sortierung nach Alfabet einerseits und letzter Nutzung andererseits). So k?nnte jemand, der an verschiedenen Projekten arbeitet, die in den einzelnen Projekten verwendeten Schriftarten zusammenfassen (Verein A, Verein B ...); ein anderer mag sie sich vielleicht nach typografischen Gesichtspunkten sortieren (Serifenschriften, Serifenlose ...) und der dritte nach Anl?ssen (f?r Geburtstagskarten, f?r Briefe an Beh?rden ...).

Statt der Galerie-L?sung (Open Office 2.0) einfach je ein Werkzeug f?r "Vielecke anlegen" und "Sterne anlegen". Da gibt man frei ein, wieviele Ecken und welchen Radius das Vieleck haben soll, wieviele Zacken und welchen Innen- und Au?enradius der Stern. Und fertig. Das Ergebnis ist sofort ein Zeichnungsobjekt, dessen Eckpunkte beliebig bearbeitet werden k?nnen, wenn etwa der Stern "runde Zacken" haben oder gleich ganz ein Bl?mlein werden soll.

Werkzeuge ?ndern: Nicht nur, da? die Werkzeuge unsinnig funktionieren, sie funktionieren sogar in den verschiedenen Programmteilen unterschiedlich.

St?ndig mu? man ?berlegen, wie sich das Werkzeug jetzt wohl verhalten wird, und ist st?ndig abgelenkt dadurch, da? es sich pl?tzlich unerwartet verh?lt. Es nervt erheblich.

Beispiel Ansichtswerkzeug: Dieses uns?gliche, vollkommen absurde Zusatzk?stchen in der Textverarbeitung. Hingegen im Grafik-Teil die erwarteten Schalter f?r "Ansicht kleiner", "Ansicht gr??er" - nur, es verh?lt sich lediglich "Ansicht kleiner" einigerma?en so, wie man es allgemein gewohnt ist; f?r "Ansicht gr??er" mu? man vor jedem Vergr??erungsklick erneut auf die Schaltfl?che klicken.

Genauso ratlos schaut man auf die Schaltsymbole; verflixt, vorhin war da doch noch das Schalterchen mit der Ellipse? Nun, man hat inzwischen ein Rechteck gezeichnet, und da wird halt ein Rechteck in der Schalter-Leiste angezeigt. Oder ein Mauszeiger. Oder ein Polygon. Erinnert sich von den Programmgestaltern eigentlich jemand immer daran, welche "Zeichenfunktion" er zuletzt benutzt hat?

Warum richtet man so viele unn?tze Schalter ein? Niemand braucht Extra-Schalter f?r "Ellipse" und "Kreis" (noch dazu jeweils in gef?llter und ungef?llter Version wie im Grafik-Teil). Auch nicht f?r "Quadrat" und "Rechteck". Umschalter gedr?ckt, und es wird ein Quadrat/Kreis. Fl?chenfarbe auf ungef?llt zu schalten ist ein Klick.

Und es nervt ungemein, da? man immer erst ein Objekt ausw?hlen mu?, um die entsprechende Funktion ausw?hlen zu k?nnen. Warum kann man nicht einfach z. B. erst "Drehen" ausw?hlen und dann das Objekt, das gedreht werden soll? (Und warum ?berhaupt kann man im Textverarbeitungs-Teil weder Textobjekte noch Pixelgrafiken drehen?)

Und vor allem w?re n?tzlich, wenn der Anwender selber ?ber die Wahl des entsprechenden Mauszeigers dem Programm klar vorgeben k?nnte, welche Art von Objekten er jetzt nur ausw?hlen soll. Derzeit ist man auf die Gnade des Programms angewiesen, ob es von eng beieinanderstehenden verschiedenartigen Objekten irgendwann und irgendwie das gew?nschte erfa?t. So springt in der Textverarbeitung immer wieder die Markierung in den Flie?text links oben, w?hrend man doch eigentlich rechts unten etwas in einem Textobjekt (oder gar einem Zeichnungsobjekt) markieren oder bearbeiten will.

Haarstr?ubend auch, wie Grafiken zugeschnitten werden sollen: In einem briefmarkengro?en Bildchen im Einstellk?stchen. Warum nicht direkt im Dokument? Und warum kann man die Grafiken nicht mit Funktionen wie "Schneiden" oder "Subtrahieren" bearbeiten?

Und ?berhaupt: Warum wird alles - teils sogar noch als blo?e Schema-Darstellung - in Vorschau-Fensterchen angezeigt, statt gleich am jeweiligen Objekt? (Auf Komputerchinesisch hei?t das wohl "On the fly edieren").

All das ist schon vor 10 Jahren um himmelweite L?ngen besser zu haben gewesen; auch hierzu sollten die Entwickler sich einmal "Geos" ansehen, auf das ich bereits hingewiesen hatte. Vielleicht finden sie schon im Fachchinesisch des Wikipedia-Beitrags - http://de.wikipedia.org/wiki/PC/GEOS - ein paar Hinweise, die ihnen verstehen helfen, was ich meine und in Ermangelung der technischen Ausdr?cke nur be- und umschreiben kann.

In Geos kann ich ein Zeichenobjekt - ganz egal was f?r eins - zeichnen, eine Grafik (egal, ob Vektor oder Pixel) dar?berlegen, sie dann "innen einf?gen", und schon besteht das Zeichenobjekt aus dem Teil der Grafik, der sich mit dem Zeichenobjekt ?berlagert hatte. Dieser Ausschnitt verh?lt sich seinerseits wie eine Grafik (wird also nicht in ein anderes Objekt hineinskaliert), und zugleich kann ich das Zeichenobjekt mit den Einstellm?glichkeiten f?r Zeichenobjekte nach Belieben weiterbearbeiten. Ich kann auch jederzeit die Grafik wieder aus dem Zeichenobjekt herausholen, sie bleibt vollst?ndig erhalten.

In Open Office hingegen ist all das nicht m?glich. Zwar gibt es eine Funktion, der Fl?che als F?llung eine Grafik zuzuweisen, nur hat man keinerlei M?glichkeit zu bestimmen, welcher Teil der Grafik gezeigt werden soll. Auch ein Zeichenobjekt mit Grafik als Fl?che verh?lt sich nicht anders.

Eine Umgestaltung dieser Funktion so, da? sie wie in Geos funktioniert, w?rde Open Office zugleich mit einem ?u?ert anwenderfreundlichen Auswahl-Werkzeug ausr?sten. Nehmen wir an, es soll ein Bild von Tante Emma verwendet werden. Ein Bild gibt es als Grafik, aber da es ein Urlaubsfoto ist, sollen die anderen nicht mit, sondern nur die Tante erscheinen. Derzeit ist mit Open Office diese Aufgabe unl?sbar (es sei denn, man w?rde die nicht ben?tigten Teile abdecken; das ist aber nicht so umst?ndlich und f?hrt zu solchen Folgeproblemen, etwa bei der ?berlagerung mit anderen Objekten, da? es keine L?sung ist); man m??te das Urlaubsfoto z. B. in Gimp ?ffnen, Tante Emma ausschneiden und als eigene Grafik speichern, die dann verwendet w?rde. Beim Geos-Verfahren hingegen nimmt man das Urlaubsfoto, zeichnet mit den gewohnten Zeichenobjekten Tante Emmas Umri? nach (und mu? sich dabei nicht einmal an ein neues Werkzeug und sein Verhalten gew?hnen), "innen einf?gen" - und schwups, da ist ist die Tante. Soll ihr Bild andere Objekte ?berlagern, macht sich ein wei?er Rand ringsum recht h?bsch - kein Problem, ?ber die Linieneigenschaften ist es im Handumdrehen erledigt. Soll noch ein Schatten hinzu? Kein Problem, man kopiert einfach das Zeichenobjekt (den Umri?), nimmt in der Kopie die Grafik heraus und gibt der Fl?che einfach auf die ?bliche Weise graue Farbe.

Sehr nutzerfreundlich ist auch das Prinzip in Geos, dem Anwender in der Regel alle Befehle auf jederlei Art verf?gbar zu machen. Der eine nimmt halt lieber Tastatur-Kurzbefehle (z. B. "strg+s", um zu speichern), der andere klickt lieber auf einen Schalter (das Diskettenbildchen), der dritte zieht das Men? vor. Nun, f?r "Speichern" ist das auch in Open Office so, f?r viele andere Befehle aber gibt es nur einen der Wege.

Und - ich hatte es schon einmal erw?hnt - ganz besonders anwenderfreundlich ist die bei Geos ?bliche Einrichtung, alle Einstellk?stchen parallel nutzen zu k?nnen, und da? sie so lange auf dem Schirm bleiben, wie der Anwender es will. Beim Geos-Verfahren kann man z. B. das K?stchen mit den Absatz-Eigenschaften ?ffnen und mit der Schreibmarke beliebig durch den Text gehen - es wird im Eigenschaften-K?stchen immer angezeigt, welche Eigenschaften der Text hat, in dem man gerade ist. In Open Office hingegen mu? ich in die Textstelle gehen, das Eigenschaften-K?stchen ?ffnen, es dann wieder schlie?en, zur n?chsten Textstelle gehen, es wieder ?ffnen, usw. usw. Und ich kann - um im Beispiel zu bleiben - beim Geos-Verfahren das Absatzeigenschaften- und das Zeicheneigenschaften-K?stchen beide offen haben und nutzen, ich kann so viele K?stchen gleichzeitig nutzen wie ich will. - Vielleicht verdeutlicht das, wieviel nutzerfreundlicher und arbeitserleichternder das ist.

Der Vorteil eines Komputers gegen?ber den herk?mmlichen Verfahren liegt doch darin, sp?ter leicht ?nderungen einarbeiten zu k?nnen. Wenn Programme das erschweren, erweisen sie dem Anwender einen schlechten Dienst. Nehmen wir die Textverarbeitung: in Open Office soll der Anwender f?r jeden Dreck eine Vorlage definieren. In Geos kann man einfach "auf Sicht" arbeiten: Es gibt ein Seiten-Grundschema ("Masterseite"), auf dem man einfach die Dinge so lange hin- und herschieben kann, bis sie einem gefallen. Man kann f?r unterschiedliche Abschnitte nat?rlich unterschiedliche Grundseiten festlegen. Und: Wenn man dann z. B. auf Seite 12 eines Briefes das K?stchen f?r den Flie?text unten ein bi?chen l?nger zieht, damit das letzte Wort nicht allein auf eine neue Seite kommt, wirkt sich diese ?nderung eben nur auf Seite 12 aus. Soll sie sich f?r alle Seiten auswirken, nimmt man sie auf der Grundseite vor.

Der Nutzer selbst entscheidet bei diesem "Grundseiten-System", was er wo auf welchen Seiten haben will, w?hrend Open Office ihn (in gleicher Weise wie Word) g?ngelt. Auch mit der Version 2 ist nicht m?glich, im Textverarbeitungsteil eine Seitennummer, ein Datum o. ?. (die automatisch aktualisiert werden sollen) "liegend" (also senkrecht verlaufend) in die Mitte des ?u?eren Randes zu bringen (was gestalterisch nun mal in bestimmten F?llen w?nschenswert sein kann).

Textobjekte k?nnen in Geos im Textverarbeitungsteil gedreht und beliebig in (Vektor)-Grafikobjekte und zur?ck umgewandelt werden - wer am Schlu? der Arbeit doch eine andere Schriftart sch?ner findet, mu? nicht alles von vorn anfangen.

Das ist besonders bei "Fontmagick" n?tzlich, das die "Fontwork"-Entwickler sich zum Vorbild nehmen sollten.

W?nschenswert w?re auch, einstellen zu k?nnen, das Open Office bei Gr??en?nderungen von Vektor-Grafiken die Linienst?rken (Linienbreite) gleich mit ?ndern soll. Derzeit mu? man alles m?hsam von Hand nachdefinieren.

Und es w?re ein riesengro?er Vorteil, wenn man f?r die Linien "Schreibger?te" vorgeben k?nnte, so da? die Linie wie mit einer Bandzugfeder, einem Flach- oder Rundpinsel usw. gezogen aussieht.

Beim Export von Zeichnungen (Umformung in Pixelgrafiken) sollte m?glich sein, die Feinheit der Aufl?sung festzulegen (am besten f?r jeden Export einzeln). Manchmal mu? man eine Zeichnung mit sehr hoher Aufl?sung exportieren, wenn Haarstriche nicht zu (deutlich stufigen) 1-Pixel-Linien werden sollen.

Es fehlt auch ein "Biegen"-Werkzeug, das nur zweidimensonal verformt. Die vorhandenen projizieren auf einen Zylinder bzw. eine Kugel, was st?rende Nebeneffekte (Gr??enschwankungen innerhalb des Objekts) hat.

Und man sollte auch im Textverarbeitungs-Teil mehrere Objekte durch Anklicken markieren k?nnen, wie im Zeichnen-Teil.

Wenn man mit der Maus die Gr??e einer Grafik ?ndert, wird normalerweise deren Seitenverh?ltnis nicht beibehalten (es wird nur beibehalten, wenn man gleichzeitig die Umschalt-Taste gedr?ckt h?lt). Man wird doch aber viel h?ufiger eine Grafik ohne Verzerrung vergr??ern oder verkleinern wollen als mit Verzerrung - warum ist die h?ufigere Anwendung nicht die Normalregelung?

Die Rechtschreibpr?fung hat viel Nachbesserungsbedarf (s. o.). Auch "Immer ignorieren" funktioniert falsch: Die damit best?tigten W?rter werden nach Abschlu? der Rechtschreibpr?fung und in anderen Dokumenten so lange nicht mehr als fragw?rdig angezeigt, bis Open Office ganz geschlossen wurde (es reicht auch nicht, das Dokument zu schlie?en). Selbst wenn man dies wei?, denkt man doch oft nicht daran - und wundert sich, wo die Fehler herkommen, die man sp?ter entdeckt.

R?tselhaft auch: Wenn man in einem Textobjekt die Randeinstellungen des Textes so ver?ndert, da? der Text ?ber den Rahmen hinausreicht, auf das normale "Blatt", dann wird dieser Teil einfach nicht auf dem Bildschirm angezeigt. Beim Druck hingegen wird er doch auch dargestellt - warum also nicht auf dem Schirm? Wie soll man ihn so bearbeiten?






KDE

Oft hat man ganze Verzeichnisse voll Dateien, die umbenannt werden m?ssen - Urlaubsfotos, Musiktitel, eingescannte Seiten, zu archivierende Briefdateien. Es w?re eine gro?e Hilfe, wenn es eine "Gruppenumbenennen"-Funktion g?be, wie sie bei manchen "Album-Programmen" als Extra vorkommt. Man w?hlt die Dateien aus, legt ein Schema f?r die Umbenennung fest, in dem auch eingestellt werden kann, welche Teile des bisherigen Dateinamens erhalten bleiben sollen. Und, in welcher Reihenfolge umbenannt werden soll, also ob alfabetisch, nach bestimmten Bestandteilen, dem Datum, der Gr??e usw.

Es fehlt eine M?glichkeit, sich von KDE (also ohne Umweg ?ber ein Befehlsfenster [Konsole, Terminal, Bash und wie sie alle hei?en]) eine Auflistung der in einem Verzeichnis enthaltenen Dateien als Textdatei erstellen zu lassen.

In KDE sind f?r die Installation von Ger?ten Abrollisten enthalten, aus denen die unterst?tzen Ger?te nach Marke und Modell ausw?hlbar sind. Es w?re sehr n?tzlich, wenn diese Auflistung als Textdatei ausgegeben werden k?nnte. Dann lie?e sich aus dieser eine Vorauswahl treffen, ausdrucken und mitnehmen, wenn man losgeht, sich ein neues Ger?t zu kaufen.

Hat man eine Schriftart-Datei vor sich, mu? man erst mit der rechten Maustaste daraufklicken und "Vorschau in Schriftenanzeige" ausw?hlen. Klickt man hingegen direkt auf die Datei, wird man gefragt, womit sie ge?ffnet werden soll. Es w?re viel einfacher, wenn beim Klicken die Vorschau erschiene, das ist ja der weitaus h?ufigere Fall.

W?nschenswert w?re auch, sowohl in der Vorschau als auch in der des Kontrollzentrums den Beispieltext ?ndern zu k?nnen. Damit k?nnte nicht nur jeder die f?r ihn wesentlichen Zeichen besser, schneller in den Vergleich bekommen, man kann sogar rasch mehrere Schriftarten durchpr?fen, ob sie z. B. bestimmte Zeichen anderer Sprachen umfassen.

Und es sollte m?glich sein, gleich Schriftbeispiele (am besten auch den gesamten Zeichenvorrat) ausdrucken zu k?nnen. (Pfiffig w?re, wenn auf Wunsch statt nicht belegter Zeichen eine zusammenfassende Meldung, etwa "A17 - A39 nicht belegt" oder so erscheinen w?rde - was gegen?ber Leerr?umen Platz spart, andererseits aber die Zeichenpositionen verschiebt, so da? man nicht mehrere Ausdrucke so einfach "durchbl?ttern" kann, bei dem man sofort sieht ob das gew?nschte Zeichen in allen Beispielen vorhanden ist oder nicht.)

Das Kopieren von Texten ?ber die Zwischenablage sollte auch dann funktionieren, wenn nach dem "Kopieren"-Befehl die Herkunftsdatei geschlossen wird, ehe in die Zieldatei eingef?gt wird.

KWrite ist mir sehr lieb. Eigentlich fehlt nur eine M?glichkeit, da? es typografisch richtige G?nsef??chen automatisch und Gedankenstriche durch eine einfache Regelung erzeugt - und es w?re f?r meine Alltagssachen perfekt ...

?brigens, im KWrite-Men? "Extras" ist eine Men?bezeichnung irref?hrend: Es gibt zweimal "Gro?schreibung". Steuerung-mit-U hie?e besser "Gro?buchstaben", Alt-mit-Steuerung-und-U besser "Wortanfang gro?". Oder so ?hnlich.

18

20.12.2005, 20:37

Tricks - K3B entbremsen, Kooka, Zeichens?tze, Gimp, O O

Open Office

Verwendet man Grafikfunktionen wie "Schneiden" bei Linien, werden diese mitunter (wann, habe ich noch nicht herausbekommen) pl?tzlich in Fl?chen umgewandelt. Man merkt es daran, da? die "Linien" pl?tzlich eine Idee breiter sind als vorher - und wenn man dann Linienfarbe oder -st?rke ?ndert, sieht man ihre Umwandlung in Fl?chen. Das ist ?rgerlich, denn ?nderungen der Linienst?rke ergeben jetzt ein ganz anderes Aussehen als bei den "echten" Linien der Umgebung, die man zusammen mitbearbeiten will. Abhilfe: nehmen wir an, ein an einer Stelle offenes Rechteck, das nur aus der Linie bestand, ist zu einem geworden, das aus einer Art Band mit Linien au?en und innen besteht. Das Objekt anklicken und zu "Punkte bearbeiten" wechseln. Wenn wir uns das "Band" ansehen, so sind es ja eigentlich zwei der gew?nschten Objekte, ein inneres und ein ?u?eres. Markieren wir nun die beiden Punkte, an denen diese beiden Objekte verbunden sind, k?nnen wir mit "Kurve auftrennen" (in den Punktwerkzeugen der Schalter mit der Schere) beide Objekte auch wirklich auseinanderschneiden. Das ?berfl?ssige von beiden l?schen - und schon haben wir wieder ein Linien-Objekt.

Im Zeichnungs-Teil ("Draw") l??t sich in Textobjekten auf eine v?llig aberwitzige Weise der gew?nschte Zeilenabstand ann?hernd erreichen: man mu? aus der Abrolliste unter "Zeilenabstand" "Proportional" ausw?hlen - und kann dann im K?stchen daneben eine Prozentzahl (!) ausw?hlen. Warum man hier nicht einfach die gleichen M?glichkeiten wie im Textverarbeitungsteil ("Writer") verwendet, ist v?llig unverst?ndlich.



Gimp

Das Eingabek?stchen des Text-Werkzeugs vermag zwar Sonderzeichen (etwa typografische Anf?hrungszeichen) zu verarbeiten - wie man da aber 'rankommen soll, scheinen die Erfinder nicht bedacht zu haben, es gibt keinen Men?punkt "Sonderzeichen einf?gen" oder dergleichen. Man wird halt langsam alt, und so dauerte es auch bei mir bissele, bis der Groschen plumpste: Einfach in Open Office das Sonderzeichen einf?gen und mit der Maus zu Gimp her?berkopieren. Sch?ner w?re nat?rlich, wenn derlei Verrenkungen nicht n?tig w?ren.



Zeichens?tze

Immer wieder beobachtet man wundersame Vorg?nge: Kopiert man einen Text aus einem mit Acrobat Reader ge?ffneten .pdf-Dokument nach KWrite, so funktioniert das zuweilen nicht. In KWrite stellt man fest, da? das "Einf?gen"-Symbol grau bleibt.

Es scheint, da? es vom Zeichensatz des .pdf-Dokuments abh?ngt. Kopiert man statt nach KWrite nach Open Office, so klappt es - und von Open Office aus l??t es sich mit der Maus nach KWrite kopieren.

Aber auch sonst kommt man immer mal wieder in die Verlegenheit, da? Texte recht "merkw?rdig" aussehen. Der erste Versuch sollte "Ansicht" - "Kodierung festlegen" - "Westeurop?isch (cp 1252)" gelten. Es scheint, als h?tte auch Open Office f?r diesen Zeichensatz eine Vorliebe, KWrite hingegen f?r ihn eine Abneigung. (?brigens, den .pdf-Text in ein KWrite-Dokument mit diesem Zeichensatz einf?gen zu wollen, klappt leider auch nicht.)



K3B

Vorab: K3B ist ein ausgesprochen angenehmes Programm. Das einzige, was es nicht zu k?nnen scheint, ist, bereits gebrannte Dateien auf der CD in andere Verzeichnisse zu verschieben oder zu l?schen. Ansonsten ist es weitaus besser als das ?berladene und nerv?se Nero, das in seiner Version 6 nicht einmal mehr den Namen einer CD beibeh?lt, die es fortsetzt (sondern die Scheibe bekommt statt dessen den einer v?llig anderen, nur weil die davor mit Nero gebrannt wurde - damit hat Nero sich wohl den Preis f?r angewandte Praxisferne verdient).

Was mich bei K3B wunderte: Es lie? sich keine gr??ere Brenngeschwindigkeit als 24fach ausw?hlen, obwohl der Brenner und die Scheiben mehr herzugeben versprachen. Zuf?llig habe ich dann die L?sung gefunden:

K3B aufrufen, "Einstellungen" - "K3B einrichten ...", dort links "Ger?te" anklicken, im daneben erscheinenden Unterfenster auf die Zahl neben "Maximale Brenngeschwindigkeit" (in dem "B?umchen" unter dem Namen des jeweiligen Brenners); sie verwandelt sich in eine Abroll-Liste. Mit dem Pfeilen kann je um einen Schritt erh?ht/verringert werden. Wunschgr??e einstellen.

Dann auf einen anderen Eintrag klicken, so da? die Abroll-Liste wieder verschwindet. Erst danach auf "OK" (als ich es direkt mit "Anwenden", dann "OK" versuchte, war beim n?chsten Programmstart von K3B die ge?nderte Angabe nicht ber?cksichtigt).

Nun sollte, wenn man eine CD brennt, auch eine gr??ere als 24fache Geschwindigkeit m?glich sein. Man mu? allerdings aufpassen, ob der verwendete Rohling das auch vertr?gt, sonst kann er im Laufwerk zerbrechen und sogar das Laufwerk besch?digen. Mit h?herer Geschwindigkeit steigt wohl auch - wie ich geh?rt habe - die Zahl der Schreibfehler. Vielleicht kann jemand, der sich damit auskennt, hier etwas dazu anmerken.

Sofern man nicht unbedingt f?r den jeweiligen Rohling eine niedrigere Geschwindigkeit vorsehen mu?, erscheint mir jedenfalls als zweckm??igste L?sung, zwar eine gr??ere H?chstgeschwindigkeit zuzulassen, beim Brennen die Geschwindigkeitsregelung aber auf "Automatisch" zu stellen. Dann wird sich doch wohl das Programm selbst so einstellen, da? es weder unn?tig lange dauert noch Schreibfehler auftreten. Oder?



Kooka

Auch eines der Programme, die zu loben ich nicht m?de werde. Unpraktisch war nur, da? direkt in Kooka die eingelesenen Bilder nur einzeln zu bearbeiten, beispielsweise zu l?schen, sind. Es scheint hier einen Trick zu geben, allerdings wei? ich nicht, ob er vielleicht unliebsame Nebenwirkungen haben k?nnte - also, Vorsicht.

Mir ist aufgefallen, da? in der linken unteren Ecke des Kooka-K?stchens steht, wo die eingelesenen Bilder gespeichert sind:
file: /home/ [hier steht der Nutzername] /.kde /share /apps /ScanImages

Geht man in dieses Verzeichnis, kann man wie in jeder anderen Dateiauflistung auch die Dateien zu mehreren bearbeiten. Bei mir hat es damit keine Probleme gegeben (jedenfalls keine, die ich bemerkt und darauf zur?ckgef?hrt h?tte, grins), auch dann nicht, wenn Kooka noch ge?ffnet war. Es hat klaglos einfach seine Auflistung im K?stchen ge?ndert. So ist es vorbildlich.

Aber, wie gesagt, ob das nicht doch technische Probleme nach sich ziehen kann - keine Ahnung.

Freundliche Gr??e an und eine sch?ne Weihnachtszeit f?r alle
(und vorsorglich schon mal "Guten Rutsch!") -

Tobias

19

06.06.2006, 19:16

Trick Open Office: Hilfetexte mit Umlauten

Open Office zeigt in den Hilfetexten keine Umlaute an, wie oben beschrieben.

Zuf?llig habe ich im Open-Office-Forum - unter http://de.openoffice.info/viewtopic.php?t=2401&highlight=schriften - eine Umgehung f?r das Problem gefunden. Es scheinen mir noch ein paar Erg?nzungen h?lfreich, und dann geht es so:

Unter "Extras" - "Optionen" im Unterpunkt "OpenOffice.org" bei "Schriftarten" ein H?kchen vor "Ersetzungstabelle anwenden" setzen. In der Abrolliste darunter unter "Schriftart" Helvetica ausw?hlen und in der Abrolliste daneben (unter "Ersetzen durch") eine geeignete andere Schrift ausw?hlen, sagen wir, "Lucidasans". Nun unbedingt auf das gr?ne H?kchen klicken, sonst wird's nix! Nach diesem Klick erscheint in der Liste ("Immer" - "Bildschirm" usw.) dieses Ersetzungspaar. Nun noch unter "Bildschirm" das kleine Quadrat anklicken, so da? ein H?kchen erscheint. Alles andere bleibt so, jetzt noch auf "OK" geklickt, und schon erscheinen die Hilfetexte brav mit Umlauten.

Freundliche Gr??e an alle

Tobias

20

13.06.2006, 22:33

Trick: Alle Schriften f?r Open Office

Oben - http://www.elearnit.de/knoppix/forum/viewtopic.php?t=279 (nach "deaktivieren" suchen) - hatte ich beschrieben, da? ein Teil der Schriftarten nicht gefunden wird. Meine Umgehung (einige Schriften zu deaktivieren) scheint mit der Ursache nichts zu tun zu haben, und sie bleibt manchmal hartn?ckig wirkungslos.

Tats?chlich scheint es sich um ein reines Problem von Open Office zu handeln, denn nur Open Office findet diese Schriften nicht. Es ist wohl ein Programmfehler, wie sich aus http://de.openoffice.info/viewtopic.php?t=5196&highlight=schriften schlie?en l??t.

Kopiert man (wie dort angegeben) die fraglichen Schriften in das Verzeichnis
file: /home /[hier steht der Nutzer-Name] /office /user /fonts
werden sie beim n?chsten Start von Open Office gefunden (man braucht nur das Programm aufzurufen, nicht die Sitzung beenden oder den Rechner neu starten). Dabei scheint es so zu sein, da? sie direkt in diesem Verzeichnis stehen m?ssen; legt man f?r die leichtere Handhabbarkeit ein neues Unterverzeichnis an, werden sie dort nicht gefunden.

Es ist v?llig r?tselhaft, warum ein Teil der Schriften in ihrem allgemeinen Schriften-Verzeichnis des KDE-Kontrollzentrums (z. B. "fonts: /Pers?nlich /TrueType /[Name des Unterverzeichnisses]") gefunden wird, und ein Teil nicht. Die zuvor schon gefundenen Schriften werden weiterhin gefunden, zus?tzlich dann die nach /office kopierten. (Man kann sie nur kopieren, da die anderen Programme weiter die Schriften aus /Pers?nlich beziehen.)

Vielleicht k?nnte jemand von den Fachleuten hier im Forum mal ?berlegen, ob sich wohl unter /office einfach eine Art Weiterleitungsbefehl (zu /Pers?nlich) einrichten l??t, so da? Open Office dar?ber die Schriften in deren eigentlichem Verzeichnis findet (statt da? man sie her?berkopieren mu?, sie doppelt auf der Platte hat)?

Freundliche Gr??e an alle

Tobias

RalfonLinux

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21

13.06.2006, 23:00

F?r soetwas gibt es den Befehl ln (=link) Vergleichbar mit einem Verkn?pfung unter Windows

Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

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24.06.2006, 15:36

Und wie?

Lieber Ralf,

Dankesch?n erst mal f?r den Hinweis.

Und wie macht man so etwas? Mu? man da bei Open Office dieses "ln" irgendwohin eintragen, oder in das Verzeichnis eine Datei mit diesem Befehl speichern? (Ich bin leider blo?er Anwender, von den sich jenseits der Oberfl?che tuenden Dingen v?llig, v?llig, v?llig ahnungslos).

Freundliche Gr??e an alle -

Tobias

RalfonLinux

Erleuchteter

Beiträge: 2 934

Geschlecht: Männlich

23

15.07.2006, 02:26

Hallo Tobias,

eine Weiterleitung auf /Pers?nlich/Schrift1 w?rde so aussehen:
Unten auf die Shell
su
cd /office
ln /Pers?nlich/Schrift1 Schrift1


Damit erzeugt er unter /office einen Eintrag, der auf den /Pers?nlich verweist.

Eine Link-Liste der Schrift01 bis Schrift99 erzeugtst du mittels
ls -1 /Pers?nlich/Schrift* | gawk '{ system ("ln /Pers?nlich/"$1" /office/"$1) }'


HTH
Ralf
Auf Wunsch gibt es nur noch Text und keine Bilder mehr in der Signatur.
Keine ? ....... :evil:

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24.10.2006, 22:52

Lieber RalfonLinux,

ein dickes Dankesch?n f?r den Hinweis. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, ihn auszuprobieren - ich kann mich immer nur in sehr gro?en Abst?nden mit solchen Dingen befassen.

Freundliche Gr??e an alle (und ein "Miau-Miau" an Ralf) -

Tobias

25

24.10.2006, 22:54

Hinweis: Mehrfachsitzungs-CD mit Platzverschwendung

Wenn man an mehreren Angelegenheiten arbeitet, m?chte man heute gefundene Ideen einfach abspeichern - vielleicht braucht man sie in ein paar Monaten ja noch mal. Da bietet sich die Mehrfachsitzungs-CD (Multisession-CD) scheinbar an - man erg?nzt immer mal wieder, was man neues in dieser Sache getan hat, die Scheibe kann man mit in den Aktenordner packen, da sammelt sich nichts unn?tz auf der Festplatte, und es wird auch nichts versehentlich ?berschrieben oder gel?scht.

K?nnte so sch?n sein. Ist es aber nicht.

Zum einen stimmt die Platzangabe nicht, die das Brennprogramm als verf?gbar behauptet. Man will 10 MB brennen, es sind der Anzeige nach 20 MB verf?gbar, das Brennen wird aber verweigert mit dem Hinweis, es g?be nicht genug Platz.

Zum anderen wird von der CD nur ein Teil des Platzes tats?chlich genutzt, den das Brennprogramm als belegt meldet; vergleicht man die Angabe aus dem Brennprogramm mit der, die "Eigenschaften" f?r die CD angibt, staunt man erheblich.

Nachdem ich herumgeh?rt hatte, verdichtete sich der Verdacht, und in einem Buch fand ich dann sogar genaue Angaben: "CD brennen" von Ulrich SCHULZ (Sybex Verlag, 2. Auflage 2000, ISBN 3-8155-0292-6), Seite 442 f?hrt aus, da? bei Mehrfachsitzungs-CDs f?r die 1. Sitzung etwa 24, f?r jeder weiteren Sitzung etwa 14 MB an Verwaltungsinformationen "Lead in und Lead out" zus?tzlich gebrannt werden.

Das hei?t, auch wenn man nur eine einzige Textdatei von l?cherlichen 5 KB hinzuf?gt, werden ein bis zwei Dutzend MB unweigerlich zus?tzlich mit daraufgeschrieben.

Das verbl?fft den Anwender, niemand wird derlei erwarten. Trotzdem wird nirgends darauf hingewiesen - weder in den ausgesprochenen Anf?nger-B?chern (die sogar erkl?ren, wie man die CD in das Ger?t zu legen hat) noch in den B?chern f?r den gehobenen Anwender. Auch Fachleute, die ich fragte, mutma?ten nur herum. Erst nach sehr langer Suche fand ich dieses Buch mit den genauen Angaben, und auch dort sind sie sehr gut versteckt, n?mlich im Anhang.

Es w?re w?nschenswert, in der Weiterentwicklung von K3B die Anzeige entsprechend umzugestalten. Bei "Verf?gbar" sollte nur die MB-Zahl angegeben werden, die der Nutzer tats?chlich noch zur Verwendung hat. Und bei den Einstellungen f?r Mehrfachsitzungs-CDs sollte ein Hinweis zu finden sein, da? soundsoviel Platz f?r technische Verwaltungsinformationen mit anf?llt.


Es k?nnte sein, da? "incremental Multisession" und "incremental Packet Writing" dem Problem abhelfen k?nnten (S. 438 des Buches erweckt diesen Eindruck), nur scheint K3B - jedenfalls die Version auf meinem Rechner (Knoppix 3.6, KDE 3.2.3, K3B 0.11.13) - daf?r gar keine Einstellm?glichkeit zu haben, weder bei den Registerkarten f?r das Brennen noch in den Voreinstellungen f?r den Brenner.

?brigens, auch im Langzeitgebrauch hat sich der angenehme Eindruck von K3B best?tigt. Es ist angenehm zu bedienen, l?uft wacker und macht keinen ?rger.

Freundliche Gr??e an alle -

Tobias

prh

Profi

Beiträge: 1 248

Geschlecht: Männlich

26

24.10.2006, 23:14

Hi Tobias,
ueberpruefe mal, ob Du mit DVD-RAM arbeiten kannst. Verglichen damit ist 'Multisession' kalter Kaffee.
LG
prh

27

23.01.2007, 20:36

Anmerkung zu "Mehrfachsitzungs-CD"

Lieber prh,

leider geht das nicht. Fast alle Projekte, mit denen ich es zu tun habe, verf?gen ?ber keinerlei Laufwerk, eine DVD auch nur lesen zu k?nnen (ich selber ?brigens auch nicht).

Dein Rat ist lieb gemeint, und Dankesch?n daf?r, aber grunds?tzlich mu? doch ein technisches Verfahren entweder vern?nftig funktionieren oder wenigstens den Nutzer darauf hinweisen, da? es nicht wie zu erwarten funktionieren wird.

(Am Rande: Ich sehe ohne weiteres ein, da? Mehrfachsitzungs-CD irgendwie die Verwaltungsdatei mit schreiben m?ssen. Da m??te doch aber ein Erg?nzungseintrag gen?gen, der allenfalls ein paar kB gro? w?re und vom einlesenden Programm als zur urspr?nglichen Verwaltungsdatei geh?rig erkannt und bearbeitet wird. Oder wie auch immer. Man hat nach den Einfachsitzungs-CD die Sache weiterentwickelt zu den Mehrfachsitzungs-CD, warum betreibt man die Entwicklung nicht einfach weiter? Ein Diskettenlaufwerk haben fast alle Rechner, einen CD-Brenner die meisten, aber Rechner ganz ohne DVD-Verarbeitungsm?glichkeit erlebe ich alle Naselang. Und ehe sich die DVD durchgesetzt hat, f?ngt man das n?chste Chaos um die Nachfolge schon an.)

Dankesch?n nochmal, und freundliche Gr??e

Tobias

28

23.01.2007, 20:41

Open Office: Stolperstein beim Grafiken-Verwenden

Ein Haken in Open Office 1 und 2:

Der Nutzer kann sehr bequem aus einer Dateiauflistung (aus dem Konqueror) eine Grafikdatei mit der Maus auf Open Office ziehen. Aber: Diese Datei wird nicht mit im Open-Office-Dokument gespeichert! Das merkt man g?nstigstenfalls, wenn einem das Dokukment verd?chtig klein vorkommt, und ung?nstigstenfalls, wenn man es auf einem anderen Rechner ?ffnen will und statt der Grafiken nur Verweispfade auf dem Schirm erscheinen.

Wenn man sichergehen will, da? die Grafik mitgespeichert wird, sollte man sie ?ber das Men? "Einf?gen" - "Grafik" - "Aus Datei" (in Open Office 2 hei?t es statt "Grafik" "Bild") einf?gen.
Gr?ndlicher ausprobiert habe ich es nur mit Open Office 1.1.2; dort scheint es so, da? eine Grafik auch mitgespeichert wird, wenn sie in einem anderen Dokument gespeichert ist (sie mu? darin gespeichert sein, da? man sie mit der Maus aus der Dateiliste einf?gt, gen?gt nicht!) und ?ber "Kopieren" (egal ob Tastaturbefehl, Men?, Schaltbildchen oder Ziehen mit der Maus) in das neue Dokument ?bernommen wird.

Ich habe keine Einstellm?glichkeit gefunden, mit der aus einer Dateiliste ?bernommene Grafiken in das Dokument gespeichert w?rden.

Freundliche Gr??e an alle

Tobias

29

24.05.2007, 16:22

Open Office: Tabulatorproblem - Umgehungsm?glichkeit

Im Eingangsbeitrag vom 2005-02-01 hatte ich das Problem beschrieben:

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Will man den Text eines Absatzes eingezogen beginnen lassen, in der Anfangszeile aber einen Teil der Zeile schon an der allgemeinen Fluchtlinie, setzt man zwischen diesen Teil und die Einzugs-Fluchtline einen Tabulator. Wie bei anderen Textverarbeitungen auch wird der Tabulator automatisch an der Einzugs-Fluchtlinie ber?cksichtigt. Wenn man dann aber das n?chste Mal Open Office aufruft und das Dokument ?ffnet, wird der Tabulator irgendwo ber?cksichtigt. Dagegen hilft mal, extra einen Tabulator genau auf der Einzugs-Fluchtlinie zu definieren ? es kann aber passieren, da? er beim n?chsten Aufruf des Dokuments eigenm?chtig verschwunden ist. Mal hilft, einen Tabulator hinter der Einzugs-Fluchtlinie zu definieren; vermutlich f?hrt er dazu, da? Standard-Tabulatorpositionen als nicht zu ber?cksichtigen erkannt werden, womit auch die Einzugs-Fluchtlinie wieder ber?cksichtigt wird. ? Auch dieser Programmfehler sollte berichtigt werden.
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Leider kann ich den Beitrag nicht mehr bearbeiten, also hier die Umgehung:

Wie sich gezeigt hat, besteht das Problem darin, da? Open Office eben nicht die sogenannten "Standard-Tabulatoren" unber?cksichtigt l??t, die vor einem von Hand definierten Tabulator stehen.

Beispiel: Der Nutzer hat in den Absatz-Eigenschaften "Vor Text:" 9 cm eingegeben und bei "Erste Zeile" Null. Steht in der ersten Zeile "Bezugsfertig:(Tabulator)2007, voraussichtlich im Januar ...", w?rde normalerweise "Bezugsfertig:" links vorn stehen, w?hrend alles ab "2007" bei 9 cm beginnen und bis zum rechten Rand laufen, dort erforderlichenfalls auf mehrere Zeilen verteilt werden, die ihrerseits bei 9 cm beginnen.

Das macht Open Office leider nur scheinbar, n?mlich bis das Dokument geschlossen wird. ?ffnet man es erneut, herrscht das schiere Chaos. Denn Open Office setzt auf diesen ersten 9 cm "Standard-Tabulatoren" (also Tabulator-Haltepunkte), so da? je nach L?nge des am Anfang der ersten Zeile stehenden Wortes (im Beispiel "Bezugsfertig:") die anderen W?rter ein wildes Zickzack bilden.

Dieses Fehlverhalten ist sehr ?rgerlich und mir noch bei keinem anderen Programm untergekommen.

Keinesfalls darf man nun so oft auf die Tabulator-Taste dr?cken, bis alles untereinander zu stehen scheint; nicht nur, wenn man das Dokument an andere weitergibt, auch wenn man selber es bearbeiten will (etwa: eine andere Schriftart oder -gr??e), w?rde man b?se ?berraschungen erleben. Man sollte stets pro Tabulatorhalt nur einmal die Tabulatortaste bet?tigen. 1)

Das Problem l??t sich umgehen, indem unter "Extras" - "Optionen" - "Textdokument" - "Allgemein" bei "Tabulatorenabstand" eine sehr gro?e Zahl - 30 cm oder noch mehr - eingibt. Das ist offenbar der Abstand der "Standard-Tabulatoren", und wenn der erste au?erhalb des Blattes vorgesehen ist, werden die vom Nutzer vorgesehenen auf dem Blatt ber?cksichtigt, und nur sie.

Wie es scheint, bezieht diese Einstellung sich nur auf das jeweilige Dokument.
_________
1) Das macht ?brigens der "Direkt-Cursor" falsch; es ist haarstr?ubend, aberwitzige Mengen leerer Abs?tze und Tabulator(zeichen)anh?ufungen zu verwenden, um eine bestimmte Stelle des Blattes zu erreichen. Sauber - sprich, sp?ter leicht bearbeitbar - arbeitet man, wenn man Einz?ge, Abst?nde und Tabulatoren (-haltepunkte) festlegt.

Freundliche Gr??e an alle

Tobias

30

24.05.2007, 16:24

Trick zu defekten Anwendungen (hier: Open Office)

Im Langzeitgebrauch hat sich Open Office als die Anwendung erwiesen, die am h?ufigsten Schwierigkeiten macht. Nach den in fr?heren Beitr?gen dargestellten Problemen kam es nun zum Totalversagen: Der Startvorgang von Open Office zog sich Ewigkeiten hin und brach dann mit der Meldung ab:
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Openoffice.org 1.1.2

kann nicht gestartet werden, da beim Zugriff auf die Konfigurationsdaten ein Fehler aufgetreten ist.

Bitte wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.

Folgender interner Fehler ist aufgetreten: GetStorage, name: "No Content!
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Egal, welchen Programmteil ich aufrief ("K" - "B?roprogramme" - "Openoffice.org"), es brachte keine ?nderung, auch der Aufruf des Setups dort nicht.

Wenn ich mich als Root anmeldete, wurde Open Office aber gestartet. Meldete ich mich wieder als Nutzer an, schlug der Start wieder fehl.

Knoppix und seine Geschwister haben den riesigen Vorzug, da? man ja trotzdem schlimmstenfalls noch eine Art "Notbetrieb" direkt von der CD zur Verf?gung hat, man nicht ?berhastete (sehr gef?hrliche) Versuche als Root riskieren mu?, die wom?glich die Festplatteninstallation ganz ruinieren w?rden.

Eine von der Stiftung Warentest und Linux-Gegnern gern kolportierte Behauptung lautet "Arbeitet man mit Win, findet man leicht im Bekannten-, Freundes- und Kollegenkreis jemanden, der einem bei Problemen weiterhilft". Nun, es reichte schon, nur kurz in meinem Bekannten- und Freundeskreis herumzufragen, um die L?sung des Problems zu erfahren, die dar?ber hinaus wahrscheinlich auch in ?hnlichen F?llen hilft:

Man geht in das Verzeichnis "home", dort in das Verzeichnis des Nutzers. Dort findet sich ein Verzeichnis "office". Das einfach umbenennen (ich habe einfach einen Buchstaben davorgesetzt). Dann Open Office normal starten. Es erscheint eine Meldung
_________

Openoffice.org 1.1.2

Die Anwendung kann nicht gestartet werden.
Der Konfigurationspfad "/home /(Nutzer) /office" wurde nicht gefunden. Soll die Setup-Applikation gestartet werden, um Ihre Installation zu reparieren?
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Hier einfach auf "Ja" klicken, und es wird ein neues Verzeichnis "office" angelegt, und schon l?uft Open Office wieder. Allerdings mu? man die Voreinstellungen und dergleichen wieder den eigenen W?nschen anpassen.

Bei anderen Anwendungsprogrammen kann man das wohl ?hnlich handhaben, wenn sie sich nicht mehr starten lassen sollten. Es kann sein, da? man ihr Verzeichnis erst dann zu sehen bekommt, wenn man im Konqueror unter "Ansicht" das H?kchen vor "Versteckte Dateien anzeigen" gesetzt hat; dann sind alle Verzeichnisse (und Dateien) zu sehen. (Versteckte Dateien und Verzeichnisse erkennt man in der Ansicht daran, da? ihr Name mit einem Punkt beginnt, also etwa ".dateiname".)

Aber zur?ck zu Open Office: Wahrscheinlich kann man versuchen, die Voreinstellungen einfach aus dem alten Verzeichnis her?berkopieren, bestimmt werden sie in einer Datei gesammelt und gespeichert. Mu? ich bei Gelegenheit mal nachlesen, auf absehbare Zeit komme ich leider nicht dazu. Ich wollte erst mal so schnell wie m?glich die Fehlerumgehung ins Forum bringen.

Es f?llt allerdings auf, da? in dem neu installierten "office"-Verzeichnis deutlich weniger Unterverzeichnisse vorhanden sind als im fr?heren. Versucht man dann, ein neues Open-Office-Dokument zu speichern, erscheinen allerlei Fehlermeldungen, etwa:
_________

Openoffice.org 1.1.2

Fehler beim Laden des BASIC des Dokuments file: ///home /(Nutzer) /user/basic /Standard /dialog.xlb /:
Allgemeiner Fehler.
Allgemeiner Ein-/Ausgabefehler.
_________

Es gen?gt, sie mit "OK" zu best?tigen. Ich habe dann aus dem entsprechenden Unterverzeichnis des fr?heren "office"-Verzeichnisses diese Dateien an die gleiche Stelle des neuen "office"-Verzeichnisses kopiert; danach tauchten diese Fehlermeldungen nicht mehr auf.

Freundliche Gr??e an und sch?ne Pfingstfeiertage f?r alle

Tobias

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