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ruthRF

Anfänger

Beiträge: 6

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1

14.10.2009, 10:57

Mehrere Fragen und Anfängerprobleme

Hallo!
Ich hab mir letztens Knoppix auf die Harddisk geholt (hatte vorher Windows XP), und es gefällt mir im Ganzen sehr gut, aber ich habe auch schon eine ganze Menge Fragen.
1. Gibt es eine einfache Methode/Regel, um zu erkennen, ob eine Fehlermeldung beim Start (die ja normalerweise so schnell wieder weg ist, dass man sie gar nicht erkennen kann) oder eine von den komischen mails, die man in der root-Konsole immer bekommt, wirklich wichtig ist und vielleicht den Schlüssel zu einer ungelösten Frage enthält?
Insbesondere meckert er beim Starten viele Male, dass er eine Datei modules.dep nicht finden könne, die aber in Wirklichkeit vorhanden ist.
2. Ich kann zwar die root-Konsole benutzen, aber wenn ich andere Programme benutzen will, die root-Rechte fordern, bekomme ich trotz richtiger Eingabe des root-Passworts die Meldung, dass die Verbindung mit su fehlgeschlagen sei.
Insbesondere kann ich die Option "Freigabe" nicht benutzen, würde aber gern einen Ordner fürs Lan freigeben. Oder geht das auch aus der Konsole?
Auch kann ich USB-Platten, Sticks, CD-ROMs nur aus der root-Konsole mounten. Wenn ich es mit Klick auf "Laufwerk einbinden" versuche, kriege ich entweder die Fehlermeldung, dass HAL gebraucht würde (wobei es aber, glaube ich, vorhanden ist), oder im Fall des USB-Sticks eine längere Fehlermeldung kde mount: wrong fs type, bad option, bad superblock on /dev/sda.
3. Bei den meisten Paketen, die ich versucht habe, aus dem Internet herunterzuladen und zu installieren, gibt es Probleme mit Abhängigkeiten. Auch bei apt-get update und apt-get dist-upgrade kommt es zu Fehlermeldungen. Opera 10 ließ sich allerdings problemlos installieren. Aber ich hätte auch gern Lyx1.6, da ich mit Windows am Bürorechner mit dieser Version arbeite.
4. Ich habe eine USB-Festplatte, die ich wohl neu formatieren muss. Habe mit Windows und einem Installationsversuch von SuSe ein ziemliches Chaos darauf angerichtet. Möchte sie gern so haben, dass sie auch unter Windows lesbar ist (als Archiv für Fotos und so). Wie macht man das unter Knoppix am besten? Und welches Dateisystem sollte man wählen? Mein Bruder hatte mir damals gesagt, es gäbe kein wirklich gutes Dateisystem für Windows und Linux. Aber bei USB-Sticks geht es doch auch - das ist FAT32, oder? Und auf die Dateien von unserem LAN-Server, der unter Windows läuft, kann ich unter Knoppix auch zugreifen (über Samba), wenn es nur keine Probleme mit dem Zeichensatz gibt. NTFS?
5. Ja, der Zeichensatz auf dem Server. Da liegen u.a. Dateien mit kyrillischen Dateinamen, und die kann ich unter Knoppix gar nicht öffnen, bei manchen gibt es sogar gleich die Fehlermeldung, die Datei existiere nicht. Und anstatt der kyrillischen Buchstaben stehen nur Tiefstriche da. Kann man irgendwelche Einstellungen so ändern, dass ich die Dateien sehen und öffnen kann? (macht auch nichts, wenn der Name verkorxt aussieht, Hauptsache die Datei lässt sich benutzen)

PS: Zur Zeit sitze ich im Büro am Windows-Rechner, deswegen die ungenauen Bezeichnungen und Angaben. Heute abend kann ich alles exakt zitieren.

Beiträge: 1 150

Geschlecht: Männlich

2

14.10.2009, 11:20

Zitat

Ich hab mir letztens Knoppix auf die Harddisk geholt (hatte vorher Windows XP), und es gefällt mir im Ganzen sehr gut, aber ich habe auch schon eine ganze Menge Fragen.
Warum ersetzt du ein richtiges Betriebssystem durch ein nur für die Datenrettung und für den Einstieg (Leuten Linux näher bringen) gedachten Linux?
Hol dir, wenn du schon sicher bist, dass du Linux benutzen möchtest, am besten ein Ubuntu oder Kubuntu.

Zitat

3. Bei den meisten Paketen, die ich versucht habe, aus dem Internet herunterzuladen und zu installieren, gibt es Probleme mit Abhängigkeiten. Auch bei apt-get update und apt-get dist-upgrade kommt es zu Fehlermeldungen. Opera 10 ließ sich allerdings problemlos installieren. Aber ich hätte auch gern Lyx1.6, da ich mit Windows am Bürorechner mit dieser Version arbeite.
Das "apt-get dist-upgrade" ist nicht gut, da danach meistens gar nichts mehr geht.

Zitat

4. Ich habe eine USB-Festplatte, die ich wohl neu formatieren muss. Habe mit Windows und einem Installationsversuch von SuSe ein ziemliches Chaos darauf angerichtet. Möchte sie gern so haben, dass sie auch unter Windows lesbar ist (als Archiv für Fotos und so). Wie macht man das unter Knoppix am besten? Und welches Dateisystem sollte man wählen? Mein Bruder hatte mir damals gesagt, es gäbe kein wirklich gutes Dateisystem für Windows und Linux. Aber bei USB-Sticks geht es doch auch - das ist FAT32, oder? Und auf die Dateien von unserem LAN-Server, der unter Windows läuft, kann ich unter Knoppix auch zugreifen (über Samba), wenn es nur keine Probleme mit dem Zeichensatz gibt. NTFS?
Schon mal was von erst suchen und dann Fragen gehört? ;)
klick mich

Zitat

5. Ja, der Zeichensatz auf dem Server. Da liegen u.a. Dateien mit kyrillischen Dateinamen, und die kann ich unter Knoppix gar nicht öffnen, bei manchen gibt es sogar gleich die Fehlermeldung, die Datei existiere nicht. Und anstatt der kyrillischen Buchstaben stehen nur Tiefstriche da. Kann man irgendwelche Einstellungen so ändern, dass ich die Dateien sehen und öffnen kann? (macht auch nichts, wenn der Name verkorxt aussieht, Hauptsache die Datei lässt sich benutzen)
Das würde ich lassen, ich war mal der Meinung ein unter Windows erstelltes LaTeX Dokument unter Linux zu öffnen, dass war dann nicht mehr Lustig, denn als ich es unter Windows wieder öffnen wollte waren alle Umlaute weg.
Ich weiß jetzt nicht ob Knoppix diesen Zeichensatz hat.

ruthRF

Anfänger

Beiträge: 6

Geschlecht: Weiblich

3

14.10.2009, 12:12

Warum ersetzt du ein richtiges Betriebssystem durch ein nur für die Datenrettung und für den Einstieg (Leuten Linux näher bringen) gedachten Linux?
Hol dir, wenn du schon sicher bist, dass du Linux benutzen möchtest, am besten ein Ubuntu oder Kubuntu.


Ich hatte mir zuerst Kubuntu installiert (allerdings eine alte Version), und immer noch mehr mit der Knoppix-DVD gearbeitet, weil da so viele. Programme drauf waren, die ich brauche und die bei mir funktionieren.

Zitat

Zitat

4. Ich habe eine USB-Festplatte, die ich wohl neu formatieren muss. Habe mit Windows und einem Installationsversuch von SuSe ein ziemliches Chaos darauf angerichtet. Möchte sie gern so haben, dass sie auch unter Windows lesbar ist (als Archiv für Fotos und so). Wie macht man das unter Knoppix am besten? Und welches Dateisystem sollte man wählen? Mein Bruder hatte mir damals gesagt, es gäbe kein wirklich gutes Dateisystem für Windows und Linux. Aber bei USB-Sticks geht es doch auch - das ist FAT32, oder? Und auf die Dateien von unserem LAN-Server, der unter Windows läuft, kann ich unter Knoppix auch zugreifen (über Samba), wenn es nur keine Probleme mit dem Zeichensatz gibt. NTFS?
Schon mal was von erst suchen und dann Fragen gehört? ;)
klick mich


Hm, aber meine Frage war auch, welches Dateisystem zu empfehlen ist. Also NTFS? Oder doch eher FAT32?

Zitat

Zitat

5. Ja, der Zeichensatz auf dem Server. Da liegen u.a. Dateien mit kyrillischen Dateinamen, und die kann ich unter Knoppix gar nicht öffnen, bei manchen gibt es sogar gleich die Fehlermeldung, die Datei existiere nicht. Und anstatt der kyrillischen Buchstaben stehen nur Tiefstriche da. Kann man irgendwelche Einstellungen so ändern, dass ich die Dateien sehen und öffnen kann? (macht auch nichts, wenn der Name verkorxt aussieht, Hauptsache die Datei lässt sich benutzen)
Das würde ich lassen, ich war mal der Meinung ein unter Windows erstelltes LaTeX Dokument unter Linux zu öffnen, dass war dann nicht mehr Lustig, denn als ich es unter Windows wieder öffnen wollte waren alle Umlaute weg.
Ich weiß jetzt nicht ob Knoppix diesen Zeichensatz hat.

Was IM Dokument mit den Zeichensätzen geschieht ist eine andere Frage, das muss man von Programm zu Programm sehen.
Ich meine jetzt ja nur die Dateinamen.
Und im Prinzip muss Knoppix die schon lesen können, denn wenn ich die Live-CD mit der Option lang=ru starte, geht es.
Bloß wenn ich mir Knoppix so russisch auf die Festplatte installiere, habe ich noch mehr Probleme. Da ändere ich noch lieber unter Windows ein paar Dateinamen auf dem Server, wenn es halt nicht anders geht. Ich dachte bloß, vielleicht kann man das irgendwo einstellen.

Beiträge: 1 150

Geschlecht: Männlich

4

14.10.2009, 13:33

Zitat

Ich hatte mir zuerst Kubuntu installiert (allerdings eine alte Version), und immer noch mehr mit der Knoppix-DVD gearbeitet, weil da so viele. Programme drauf waren, die ich brauche und die bei mir funktionieren.
Ach du benutzt Knoppix 5.1.3. Du kannst dir die Programme bei Kubuntu ja nachinstallieren.

Zitat

Hm, aber meine Frage war auch, welches Dateisystem zu empfehlen ist. Also NTFS? Oder doch eher FAT32?
Auf einer USB-Platte NTFS.

ruthRF

Anfänger

Beiträge: 6

Geschlecht: Weiblich

5

14.10.2009, 13:44

Auf einer USB-Platte NTFS.

Danke, dann weiß ich das schon mal.

Was hat Ubuntu denn ernsthaft für Vorteile gegenüber Knoppix? Ich habe bis jetzt eigentlich nur Nachteile erlebt. Und die Programme zum Nachinstallieren muss man ja auch erstmal finden und dann funktioniert es doch nicht, sie zu installieren, wegen der ganzen Abhängigkeiten. Der Paketmanager, den es unter Knoppix gibt, funktioniert auch irgendwie besser (obwohl da auch abhängigkeitsprobleme auftreten).

Beiträge: 1 150

Geschlecht: Männlich

6

14.10.2009, 13:51

Zitat

Was hat Ubuntu denn ernsthaft für Vorteile gegenüber Knoppix?
Es ist nicht als LiveCD gedacht und Updates sind ohne Probleme möglich.
Da es nicht als LiveCD konzipiert ist hat es schon einige Vorteile.
Hier mal ein paar:
  • Richtige User Verwaltung
  • Nur die Software die man auch wirklich braucht
  • Schneller, da aktueller
  • Neuere Pakete wie z.B. OpenOffice 3
  • Grafiktreiber für Nvidia und ATI können nachinstalliert werden
  • Gefahrlose Updates
  • Sicherer, da neuer
  • ...


Zitat

Und die Programme zum Nachinstallieren muss man ja auch erstmal finden und dann funktioniert es doch nicht, sie zu installieren, wegen der ganzen Abhängigkeiten. Der Paketmanager, den es unter Knoppix gibt, funktioniert auch irgendwie besser (obwohl da auch abhängigkeitsprobleme auftreten).
Das basiert beides auf Debian hat also den gleichen Paketmanager, nämlich APT.
Die GUI dafür gibt es unter beiden Systemen.

klaus2008

Meister

Beiträge: 2 728

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7

14.10.2009, 19:58

Zitat von »ruthRF«

3. Bei den meisten Paketen, die ich versucht habe, aus dem Internet herunterzuladen und zu installieren, gibt es Probleme mit Abhängigkeiten. Auch bei apt-get update und apt-get dist-upgrade kommt es zu Fehlermeldungen. Opera 10 ließ sich allerdings problemlos installieren.


Welche Fehlermeldung(en) gab es denn?

ruthRF

Anfänger

Beiträge: 6

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8

15.10.2009, 18:34

Welche Fehlermeldung(en) gab es denn?


Also bei apt-get update schreibt er nach den ganzen "hit" und "get" folgendes:

Quellcode

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Fetched 20.4MB in 51s (394kB/s)                                                
Reading package lists... Done
W: GPG error: http://deb.opera.com stable Release: The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY F9A2F76A9D1A0061
W: GPG error: http://security.debian.org stable/updates Release: The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 9AA38DCD55BE302B
W: GPG error: http://security.debian.org testing/updates Release: The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 9AA38DCD55BE302B
W: GPG error: http://ftp.de.debian.org testing Release: The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 9AA38DCD55BE302B
W: GPG error: http://ftp.de.debian.org unstable Release: The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 9AA38DCD55BE302B
W: GPG error: http://ftp.de.debian.org experimental Release: The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 9AA38DCD55BE302B
W: GPG error: http://ftp.de.debian.org ../project/experimental Release: The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 9AA38DCD55BE302B
W: GPG error: http://ftp.de.debian.org stable Release: The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 9AA38DCD55BE302B NO_PUBKEY 4D270D06F42584E6
W: GPG error: http://ppa.launchpad.net gutsy Release: The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 9423A34CCA967634
W: You may want to run apt-get update to correct these problems


Und bei apt-get dist-upgrade folgendes:

Quellcode

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Reading package lists... Done
Building dependency tree       
Reading state information... Done
You might want to run `apt-get -f install' to correct these.
The following packages have unmet dependencies:
  libhtml-parser-perl: Depends: perlapi-5.10.0
  libsysfs-dev: Depends: libsysfs2 (= 2.1.0-3) but 2.1.0-6 is installed
  perl: Depends: perl-base (= 5.10.1-5) but 5.8.8-12 is installed
E: Unmet dependencies. Try using -f.


Was macht dieses -f, das hier vorgeschlagen wird? Das Paket installieren, ohne auf die Abhängigkeiten zu achten? Aber wird es danach funktionieren?

ruthRF

Anfänger

Beiträge: 6

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9

15.10.2009, 19:08

Jetzt werde ich gleich auch noch mal meine anderen Probleme spezifizieren:

Also die Fehlermeldung, wenn ich durch Klicken auf das Symbol die externe Festplatte oder das Laufwerk öffnen oder mounten will, heißt "Die Funktion ist nur mit HAL verfügbar".
Beim USB-Stick heißt es "Laufwerk lässt sich nicht einbinden.
Die Fehlermeldung lautet:
mount: wrong fs type, bad option, bad superblock on /dev/sda,
missing codepage or other error
In some cases useful info is found in syslog - try
dmesg | tail or so".

Übrigens kommt bei meinem USB-Cardreader auch eine Fehlermeldung:
"Laufwerk lässt sich nicht einbinden.
Die Fehlermeldung lautet:
Failed to create '/dev/misc/fuse': No such file or directory
NTFS signature is missing.
Failed to mount '/dev/sda1': Invalid argument
The device '/dev/sda1' doesn't have a valid NTFS.
Maybe you selected the wrong device? Or the whole disk instead of a
partition (e.g. /dev/hda, not /dev/hda1)? Or the other way around?"

Wobei zumindest diese beiden Geräte unter der Live-DVD benutzbar sind!

Eine SD-Karte im eingebauten Cardreader sieht er gar nicht, aber damit hat Linux ja wohl überhaupt Schwierigkeiten. Wenn es über den USB-Reader ginge, wäre es ja nicht so schlimm.

Und jetzt meine Versuche, einen Ordner im LAN freizugeben. Die Arbeitsgruppe heißt "Office". Sie ist unter Samba zu sehen und zu benutzen. Wenn ich im Konqueror bei meinem Ordner "/home/ruth/gemeinsam" auf "Eigenschaften" klicke, gibt es da zwei Tabs "Freigabe". Beim ersten kann man zwischen "nicht freigegeben" und "freigegeben wählen, aber wenn man "freigegeben" wählt, kommt "Freigabe des Ordners "/home/ruth/gemeinsam" nicht möglich".
Wenn ich Dateifreigabe einrichten" wähle, fragt er mich nach meinem root-Passwort, und wenn ich es eingebe, kommt "Die Kommunikation mit su ist fehlgeschlagen.".
Beim zweiten Tab "Freigabe" kann man "Diesen Ordner gemeinsam über das Internen verwenden" ankreuzen (das Internet? Ich will eigentlich nur die Arbeitsgruppe "Office" in unserem LAN...) Und dann kommt die Meldung "Dieser neue Dienst ließ sich nicht im Netzwerk (ZeroConf) bekannt machen. Der Server wird aber dennoch funktionieren."
Und unten rechts in der Ecke erscheint ein neues Symbol. Aber von Windows-Rechnern unseres LAN kann ich auf gar nichts zugreifen.

Überhaupt kann ich praktisch nur aus der Konsole als root arbeiten. Sonst kommt nach der Passwortabfrage immer "Die Kommunikation mit su ist fehlgeschlagen.". Nicht so toll für einen Anfänger (na ja, in den 90ern habe ich mal an alphanumerischen Terminals unter Linux Mail und News gelesen und auch mal was mit vi editiert, aber das habe ich alles wieder vergessen...)

Dafür funktioniert K3b wunderbar... habe mir grad eine neuere Ubuntu-Version auf DVD gebrannt, und wenn das mit dem Netzwerk hier nichts wird, steige ich doch wieder auf Ubuntu um (falls DAS klappt, natürlich...). Sonst muss ich immer mit USB-Sticks ins Büro und zurück rennen, denn unser Server wird nachts ausgeschaltet...

klaus2008

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10

15.10.2009, 22:28

Zitat

libsysfs-dev: Depends: libsysfs2 (= 2.1.0-3) but 2.1.0-6 is installed

Wenn Du das Paket libsysfs-dev über die Seite http://packages.debian.org/de/sid/libsysfs-dev herunterlädst und dann mit dpkg installierst, sollte die Fehlermeldung verschwinden.

Zitat

perl: Depends: perl-base (= 5.10.1-5) but 5.8.8-12 is installed

Da könntetst Du mit aptitude oder Synaptic versuchen, die Version 5.10 zu installieren. Wenn das misslingt, kann man immer noch Perl vollständig entfernen und danach neu installieren.

ruthRF

Anfänger

Beiträge: 6

Geschlecht: Weiblich

11

16.10.2009, 09:44

Wenn Du das Paket libsysfs-dev über die Seite http://packages.debian.org/de/sid/libsysfs-dev herunterlädst und dann mit dpkg installierst, sollte die Fehlermeldung verschwinden.


Ich habs erstmal mit Kpackage versucht. Da wird übrigens mein root-Passwort akzeptiert, das ist doch auch schon mal gut. Die Installation funktioniert aber nicht, da kommt eine Fehlermeldung:

Quellcode

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<nloads/libsysfs-dev_2.1.0-6_i386.deb' ;echo RESULT=$?
(Reading database ... 553366 files and directories currently installed.)
Preparing to replace libsysfs-dev 2.1.0-3 (using .../libsysfs-dev_2.1.0-6_i386.deb) ...
Can't locate Pod/Usage.pm in @INC (@INC contains: /etc/perl /usr/local/lib/perl/5.8.8 /usr/local/share/perl/5.8.8 /usr/lib/perl5 /usr/share/perl5 /usr/lib/perl/5.8 /usr/share/perl/5.8 /usr/local/lib/site_perl .) at /usr/sbin/install-docs line 18.
Global symbol "$opt_rootdir" requires explicit package name at /usr/sbin/install-docs line 136.
Execution of /usr/sbin/install-docs aborted due to compilation errors.
dpkg: warning: old pre-removal script returned error exit status 9
dpkg - trying script from the new package instead ...
dpkg: error processing ///home/ruth/Downloads/libsysfs-dev_2.1.0-6_i386.deb (--install):
 there is no script in the new version of the package - giving up
Errors were encountered while processing:
 ///home/ruth/Downloads/libsysfs-dev_2.1.0-6_i386.deb
RESULT=1

klaus2008

Meister

Beiträge: 2 728

Geschlecht: Männlich

12

16.10.2009, 15:29

Zitat

Can't locate Pod/Usage.pm
Eine Suche liefert als Antwort, dass wohl das Paket perl-modules fehlt: http://packages.debian.org/de/lenny/perl-modules wie man der Liste der Dateien entnimmt: http://packages.debian.org/de/lenny/all/…odules/filelist
Es könnte aber auch sein, dass das Paket pdl installiert werden müsste: http://packages.debian.org/de/sid/pdl mit der Liste der Dateien http://packages.debian.org/de/sid/i386/pdl/filelist
Sicher ist, dass der Suchpfad für Perl die Datei Pod/Usage.pm enthalten muss.

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